Hallo aus dem hohen Westerwald

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Hallo aus dem hohen Westerwald

Beitragvon alexdustymiller » 26.03.2018, 20:09

Hallo an die Freunde des Fliegenfischens…

Nachdem die Administratoren seinerzeit so freundlich waren, einige Bilder und auch Anekdoten von mir zu zeigen, obwohl ich mich zuvor noch gar nicht im Forum vorgestellt hatte (man muß halt das Eisen schmieden, solange es noch heiß ist), möchte ich diese Sache nun endlich mal nachholen,
denn dies gehört hier ja offiziell zur angemessenen Teilnahme hinzu.

Meine Name ist Alex, ich komme ursprünglich aus FFM und wohne seit einigen Jahren mitten im Hohen Westerwald, wohin es mich durch allerlei Umstände verschlagen hat.

Bin JG. 1962 und angle seit meiner frühen Kindheit. Zum Fliegenfischen kam ich mit 12 oder 13 Jahren, als ich das erste mal einem Flifi in „Echt“ begegnete und von Stund´ an wusste, was für eine Art Angler ich mal werden will.

Zum Lachs kam ich bereits mit 16, schon damals zogen mich diese Fische wegen ihrer Größe, Schönheit und Urgewalt in den Bann, und das ist auch heute, 40 Jahre später, immer noch so……
Es brauchte einige Jahre des alljährlichen erfolglosen Fischens in Irland und auch mal Schottland als jugendlicher Anfänger, bis wir, mein Vater und ich, dann endlich mal nach Nurregen aufbrachen, im August 1982, als letzten verzweifelten Versuch, aus der Tristesse des Lachsangelns ohne Lachs zu entkommen.
Da hat es dann auch geklappt, seitdem fahren wir eigentlich jedes Jahr für zwei oder auch mal drei Wochen an die schönen Flüsse Tröndelags.

Ich interessiere mich besonders für das (Fliegen)Angeln im Westerwald, da die Nister, genauer ihr quellnaher Oberlauf „Grosse Nister“, direkt hinterm Haus vorbeifließt und ich somit ihre schönen, aber auch sehr traurige Seiten direkt vor Augen habe. Vielleicht berichte ich mal Näheres…..
Es wäre sicherlich schön, in der Region Gleichgesinnte kennenzulernen, welche nicht bereits im März/April mit Wurm und Spinner o.Ä. die sehr wenigen (!!!) verbliebenen Rotgetupften diesem wunderschönen Fluß entnehmen.

Außerdem finde ich naturgemäß alles spannend, was mit Salmo Salar zu tun hat, und hier speziell die Entwicklung in Norwegen. Und in D.

Ferner werde ich gegebenenfalls hier auch mal nicht mehr benötigten Krimskrams aus meinem Fundus anbieten, vielleicht besteht ja an dem einen oder anderen noch Interesse.

So verbleibe ich erstmal mit einem kameradschaftlichen Gruß und einem Dankeschön für all die vielen interessanten Links und Beiträge, die hier bereits zu finden sind, und freue mich auf spannendes aus aller Welt, Nachrichten von anderen Gewässern und auch fruchtbare Diskussionen darüber, wie wir die Zukunft unserer Gewässer mitgestalten können.

Skitt fiske aus dem WW, Alex
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Re: Hallo aus dem hohen Westerwald

Beitragvon Michael Hempel » 26.03.2018, 21:26

Hallo Alex,

willkommen im Club :mrgreen:
Wünsche allseits viel Spass hier im Forum.
TL
Michael
....der den Mefos eine Liebeserklärung gemacht hat!
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Re: Hallo aus dem hohen Westerwald

Beitragvon Norman506 » 27.03.2018, 13:56

Hallo ,

komme aus der Gegend aus dem hessischen Teil des WW Driedorf um genau zu sein.

Tl Norman

Und viel Spaß im Forum

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Re: Hallo aus dem hohen Westerwald

Beitragvon Michael. » 28.03.2018, 15:11

Hallo Alex,

herzlich Willkommen!

:smt006

Gruß
Michael
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Re: Hallo aus dem hohen Westerwald

Beitragvon Noellgen, H » 30.03.2018, 16:03

Hallo Alex,

auch vom mir einen herzlichen Willkommensgruß.
Dein Nachruf auf Yves Dreux hat mir sehr gefallen.
Ich wohne in Flammersfeld, das ist ja ziemlich in
Deiner Nähe.
Wenn Du Interesse hast, sich einmal persönlich
zu beschnuppern, sende mir bitte eine PN.

Gruß,

Heiner
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Re: Hallo aus dem hohen Westerwald

Beitragvon alexdustymiller » 31.03.2018, 10:10

Hallo guten Morgen und Frohe Ostern allerseits.
Klasse, daß hier doch einige "Gleichgesinnte" in der Nähe wohnen, das nette Angebot der persönlichen Kontaktaufnahme nehme ich gerne bei Gelegenheit demnächst an. Leider kann ich keinerlei Angelmöglichkeiten vorweisen oder anbieten, die hiesige Strecke der Grossen Nister, übrigens meines Wissens nach der erste befischte Bereich stromab der Quelle, ca 2,5km, ist privat in Händen zweier Pächter, eine Erlaubnis, mal die Angel reinzuhalten ist hier wohl nicht zu bekommen. Das ist einerseits schade, andererseits macht es nichts, denn Fakt ist leider daß es hier so gut wie keine Fische mehr gibt.
Die Ursache ist unzweifelhaft neben der Entnahme von einigen wenigen Tieren durch die Pächter der Fraßdruck durch die Kormorane. Diese tauchen alljährlich im Januar auf und kommen bis weit in den März täglich in Gruppen zwischen 2 und 7 Tieren. Die Folgen sind ja allgemein bekannt.
Lediglich im Ortsbereich verbleiben wohl eine zählbare Menge von Forellen, sofern sie nicht bei der Laichwanderung (meiner Schätzung nach dürften die Forellen einige km stromauf eher geeignete Kiesstrecken finden) zur Beute werden.
Gerne könnte man mal eine gemeinsame Begehung der Strecke in Form eines Spazierganges machen und sich den Flussverlauf im einzelnen anschauen, da gibt es doch viel zu sehen im Sinne von Umweltsünden (Begradigung, Erosion, Düngung, Beschattung, Struktur, Substrat, Sohlschwellen, überlaufendes Abwasserleitungssystem mit Eintrag von Exkrementen in den Bach etc.). Hier werden meiner Ansicht nach bereits die Weichen gestellt für die Probleme, welche sich am Mittel- und Unterlauf der Nister so gravierend auf die Forellen, Äschen und auch Lachsbestände auswirken.

Schön könnte ich mir auch vorstellen, mal einen Tag gemeinsam an der Wied zu verbringen, für Norman und mich ganz gut erreichbar, für Heiner wohl nur ein Katzensprung. Ich habe hier übrigens nur einmal den Holzbach befischt, wie immer erfolglos, ist aber ein hübsches Wasser...

Werde mich also nach Ostern bei euch via PN melden, bis dahin frohe Feiertage.

PS Danke für das nette Feedback bezüglich der Anekdoten, und Glückwünsche für Norman und seinen Nachwuchs.
Grüsse an alle, Alex (dustymiller)
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