Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Fisch auf den Tisch. Etwas für den Magen, wie der Titel schon ausagt. Hier fachsimpeln alle Köche/-innen und Freunde der Gaumenfreuden. Natürlich mit Kernpunkt rund um den Fisch.

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Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Harald aus LEV » 26.04.2013, 17:13

Es ist soeben ein neues Sonderheft von Fisch und Fang (Paul Parey Verlag) erschienen, welches mir sehr gut gefällt.
Es heißt:“Fisch auf Feuer Der Grill - und Barbecueführer für das Grillen von Fisch“
Es beinhaltet Grillrezepte für 15 Süßwasser- und 12 Salzwasserfischarten und zwar nicht nur die gängigen wie Forelle, Aal, Zander, Barsch, sondern auch weniger beliebte Arten wir Brasse und Rotauge.
Vor allem gefällt mir, dass behandelt wird, wie man die Fische nach dem Fang versorgt, wie man filetiert und Fisch haltbar macht (einfrieren, trocknen, räuchern pökeln), aber auch wie man den vielen Y-Gräten bei manchen Fischarten zuleibe rückt.
Zum Schluss gibt es noch Tips, worauf man achten muss, wenn man Fisch kauft (wenn’s mal mit dem Fangen nicht so klappt.).

Ich finde das Heft sehr gut gelungen und werde einiges davon in der nächsten Zeit ausprobieren.

Gruß
Harald

Übrigens: Ich bin mit dem Verlag in keiner Weise verwandt, verschwägert oder sonst wie verbandelt und bekomme auch keine Provision oder habe andere geldliche Vorteile. Ich finde das Heft einfach nur gut.
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Olaf Kurth » 26.04.2013, 17:56

Harald aus LEV hat geschrieben:Vor allem gefällt mir, dass behandelt wird, wie man die Fische nach dem Fang versorgt, wie man filetiert und Fisch haltbar macht (einfrieren, trocknen, räuchern pökeln), aber auch wie man den vielen Y-Gräten bei manchen Fischarten zuleibe rückt.



Lieber Harald,

wenn Du doch mal was gesagt hättest, das hätte ich Dir alles bei einem kühlen Hopfengetränk erklären können. Filetieren, trocknen, räuchern, beizen oder die beliebte Stremel-Art, das ist alles kein Problem. Y-Gräten werden entweder mit einer speziellen Fisch-Pinzette manuell entfernt, oder mittels exakter Messerschnitte und Einlegen in Zitronensaft oder Buttermilch weich und fast aufgelöst.

Bei Forelle oder Barsch auf dem Grill wäre ich sehr vorsichtig, denn wenn das zarte Fischfleisch zu hohen Temperaturen ausgesetzt wird, ist es trocken und das wäre schade. Ich freue mich schon auf den ersten frischen Fisch, am Wasser zubereitet..........

Liebe Grüße,

Olaf

PS: Obwohl ich fast aus allem und jedem Material einen Grill basteln könnte, wird der Son of Hibachi Holzkohlegrill immer interessanter für mich. :roll:
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Harald aus LEV » 26.04.2013, 18:20

Hallo Olaf,

kein Problem. Ich kenne die meisten der vorgestellten Zubereitungsarten auch, aber halt nicht jeder.
Deshalb werde ich das Heft bei meinen Kursen auslegen.

Bezgl. Grill für unterwegs finde ich den Brändi-Grill aus der Schweiz unschlagbar. Ein Freund von mir - Martin Fischer - hatte ihn in Irland mit.
Absolut minimalistisch und doch absolut ausreichend für 2 Personen. Einfach nur ein Erdspieß und ein Rost. Zusätzlich hatte Martin als Feuerschale noch eine Edelstahl-Auflaufform dabei. Damit haben wir u.a. Makrelen gegrillt, bis der Arzt kam.
Ein einfacher Salat, Brot und Guinness dazu und der Tag war unser. :)

Gruß
Harald
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon webwood » 26.04.2013, 20:05

oder mittels exakter Messerschnitte und Einlegen in Zitronensaft oder Buttermilch weich und fast aufgelöst.


Da muss ich jetzt meine Senf dazugeben, bzw. eine Lanze brechen.
Rotaugen oder Rotfedern schuppen, alle 2-3 Millimeter leicht einschneiden und mit Zitronensaft beträufeln und einige Stunden einwirken lassen.
Dann den Fisch würzen und in Butter anbraten. Die Zwischengräten haben sich aufgelöst, das Fleisch ist fest und schmeckt einfach köstlich.

Praxistip: Auf eine Holzbrettl zwei/drei Kronenkorken schrauben und die Fische damit in einer durchsichtigen Plastiktüte entschuppen, spart eine Menge Putzarbeit in der Küche.

Bon Appetit

Thomas
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Harald aus LEV » 27.04.2013, 21:17

webwood hat geschrieben:
die Fische damit in einer durchsichtigen Plastiktüte entschuppen, spart eine Menge Putzarbeit in der Küche.

Bon Appetit

Thomas

Unter Wasser gehts auch ganz gut.

Gruß
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Olaf Kurth » 30.08.2014, 18:12

webwood hat geschrieben:Praxistip: Auf eine Holzbrettl zwei/drei Kronenkorken schrauben und die Fische damit in einer durchsichtigen Plastiktüte entschuppen, spart eine Menge Putzarbeit in der Küche.


Ein handliches Brettchen mit Korken war bei mir auch im Einsatz, lieber Thomas,

seit vielen Jahren benutze ich jedoch dieses Werkzeug:

http://matjes-hering.de/135-r%C3%B6sle- ... upper.html

wenn ich Barsche, Rotaugen, Döbel etc. schuppen muss und bin zufrieden.

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon AlexWo » 31.08.2014, 12:12

Harald aus LEV hat geschrieben:Hallo Olaf,

kein Problem. Ich kenne die meisten der vorgestellten Zubereitungsarten auch, aber halt nicht jeder.
Deshalb werde ich das Heft bei meinen Kursen auslegen.

Bezgl. Grill für unterwegs finde ich den Brändi-Grill aus der Schweiz unschlagbar. Ein Freund von mir - Martin Fischer - hatte ihn in Irland mit.
Absolut minimalistisch und doch absolut ausreichend für 2 Personen. Einfach nur ein Erdspieß und ein Rost. Zusätzlich hatte Martin als Feuerschale noch eine Edelstahl-Auflaufform dabei. Damit haben wir u.a. Makrelen gegrillt, bis der Arzt kam.
Ein einfacher Salat, Brot und Guinness dazu und der Tag war unser. :)

Gruß
Harald



Hallo Harald,

kennst Du diesen Grill schon? http://www.sonofhibachi.com/ Ich finde diesen Grill unschlagbar....

Viele Grüsse

Alex
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Harald aus LEV » 01.09.2014, 18:09

Hallo Alex,
den kenne ich aus Prospekten und Foren, habe ihn aber nie in echt gesehen.
Wirkt auf mich ehrlich gesagt etwas klobig. Was wiegt der?

Gruß
Harald
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon AlexWo » 01.09.2014, 19:51

Harald aus LEV hat geschrieben:Hallo Alex,
den kenne ich aus Prospekten und Foren, habe ihn aber nie in echt gesehen.
Wirkt auf mich ehrlich gesagt etwas klobig. Was wiegt der?

Gruß
Harald


Hi, der wiegt ca. 6kg, was in einem Jeep Commander aber nicht auffällt.... hahahaha
Schmarrn, das Ding ist aber wirklich gut und im Kofferraum ja wirklich gut zu verstauen.

LG

Alex
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Olaf Kurth » 01.09.2014, 19:55

Lieber Harald,

vor Jahren suchte ich ebenfalls einen mobilen Grill, den man schnell wieder nach Gebrauch einpacken und verstauen kann. Der Tipp von von Alex mit dem "Sonofhibachi" hat mich auch interessiert. Für mich allein (oder zu zweit) empfand ich den Grill zu groß (er wiegt 7,5 Kg) und ich traute dem System nicht. Angeblich soll man nach dem Grillen die beiden Hälften der Konstruktion gemeinsam mit den noch glühenden Holzkohlen zusammenpacken und alles soll durch Luftabschluss gelöscht werden. Das habe ich nicht geglaubt und ich wollte auch nicht mit noch glühenden Holzkohlen im Bus rumfahren. Vielleicht geht es DIr ähnlich.

Ich habe mir schließlich den Campinggaz Party Grill gekauft:
http://www.campingaz.com/de/c-553-party-grill.aspx

Die Schale wird mit Wasser gefüllt, Du kannst unterschiedliche Aufsätze wählen (ich habe den flachen Kontaktgrill) und in Null-komma-nix habe ich die Konstruktion auseinander genommen und verpackt. Zur Reinigung der Teflon-Oberfläche der Grillplatte reicht Zewa oder Servietten; keine Asche, kein Schmutz, es geht blitzschnell. Den Party Grill (mit mittlerer Gaskartusche) transportiere ich in einem Alukoffer und das sieht sehr edel aus.

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon webwood » 01.09.2014, 22:36

Ähm. mal ganz was anderes.

Mein Reisegrill und ich bin des öfteren mit dem Wohnmobil beim fischen, sieht ganz anders aus.
Mehrere große Steine im Kreis ausgelegt, darin Treibholz oder Holz vom Wald verbrennen, jedenfalls erst mal ordentlich Feuer machen und dann über die Glut das Gitter legen, das geht wirklich und funktioniert auch, selbst wenn man nur mit dem Rucksack unterwegs ist. Einziger Nachteil, dieser Grill ist halt kein Markenprodukt, dafür wiegt er fast nichts. Steckerfisch geht übrigends sogar auch ganz ohne Grillgitter, nur das Salz sollte man niemals vergessen.

meint euer Thomas
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Olaf Kurth » 02.09.2014, 09:44

webwood hat geschrieben: Einziger Nachteil, dieser Grill ist halt kein Markenprodukt, dafür wiegt er fast nichts.


Marke hin oder her, lieber Thomas,

Du brauchst für Deine Grill-Methode immer Holz und Steine.
Mein Party Grill wiegt 2,2kg, er ist schnell aufgebaut, mit Wasser befüllt, ich kann innerhalb kurzer Zeit kochen (ein Liter Wasser ist in 5min. heiß), grillen oder Kontaktgrillen und bin relativ unabhängig.
Mehr Info: http://www.amazon.de/Camping-Gaz-203403 ... B000PKLAVS
Wenn ich was zu kritisieren hätte, dann wäre das der Preis der Gaskartuschen....

Mit mehreren Leuten favorisiere ich selbstverständlich Deine Methode mit größerem Grillrost und Lagerfeuer-Atmosphäre.

@Harald: Die Schweizer Brändi-Grillkonstruktion ist ebenfalls genial einfach und sicherlich patentiert bzw. durch Gebrauchsmusterschutz geschützt (und hat einen stolzen Preis).

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Harald aus LEV » 02.09.2014, 20:19

Hallo Ihr beiden, jetzt wirds richtig interessant.

@Thomas: Genau so funktioniert auch der Brändi (wichtig mit Ä und i :) ) Ich habe mir noch eine Edelstahl-Auflaufform gekauft, in der ich die Grillkohle oder das Holz lege und darin anzünde. So hinterlasse ich keine oder kaum Flurschäden.

@Olaf: Ja der Brändi ist patentiert. Er hat seinen Preis, ist sein Geld aber wert, da kpl. aus Edelstahl und sehr gut verarbeitet und durchdacht.
Außerdem unterstützt man mit dem Kauf die gleichnamige Stiftung, die sich für berufliche Integration für Menschen mit Behinderung einsetzt.
( http://www.braendi.ch )

Da man wegen der Waldbrandgefahr in Südeuropa kaum noch mit offenem Feuer hantieren darf, habe ich mir ebenfalls vor kurzem den Partygrill von Campingaz gekauft, den Du hast. Wir haben ihn jetzt ein paar mal benutzt und sind begeistert davon. Reicht locker für 2-3 Personen, und wenn man in Etappen grillt auch für mehr. Außerdem sind in der Tragetasche alle Utensilien inkl. Gaskartusche zu verstauen und direkt griffbereit. Und wie Du schon schreibst schnell zusammen und auseinander gebaut, sauber und sofort einsatzbereit. Außerdem kühlt er schnell wieder ab und kann verstaut werden.Es gibt ihn übrigens momentan günstig hier: http://www.obelink.de/campingzubehoer/g ... _id%3D2812

Mit den beiden fühle ich mich sehr gut aufgestellt.
...und dazu noch meinen Behr Smoker...und den Kelly Kettle...

Gruß
Harald
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon Olaf Kurth » 08.10.2014, 17:59

Harald aus LEV hat geschrieben:Außerdem unterstützt man mit dem Kauf die gleichnamige Stiftung, die sich für berufliche Integration für Menschen mit Behinderung einsetzt.



Das ist ein wichtiger Punkt, lieber Harald,

der wird auch von den Produzenten des "Beefer-Grills" berücksichtigt. Der Grill wird offensichtlich in einer Behindertenwerkstatt unweit von Königswinter hergestellt: http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... unden.html

Dieser "Männertraum" ist derzeit bei vielen meiner Freunde in aller Munde, d.h. wir Männer aktivieren bei diesem schönen Spielzeug Steinzeit-, Jagd- und andere archaischen Gefühle/Triebe und die Frauen schütteln nur mit dem Kopf. Auch Meeresfrüchte und Fische sollen durch die starke Oberhitze des Grills die begehrten Röstaromen bekommen.
Tim Mälzer zeigt den Praxistest des Beefers: http://www.youtube.com/watch?v=2kw9xdbFei4

Bald ist ja Weihnachten............. :smt114

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Nach dem Fang ist vor dem Genuss

Beitragvon DerRhöner » 09.10.2014, 17:20

Hallo Zusammen

Da ich den Beefer besitze, möchte ich aber darauf hinweisen: Für Fische ist der relativ unpraktisch. Zwei Gründe:

- Selbst auf kleiner Flamme ist die Hitze mörderisch. Da müssen die Fisch-Steaks schon sehr dick sein (dicke Thun-/Schwertfischsteaks, wenn jemand solche Fische an seinem Hausgewässer fängt, freue ich mich auf eine Einladung ;-)) damit sie nicht verkohlen und austrocknen.
- Die Grillfläche ist recht klein, bei einer normalen Portionsforelle hängt da der Schwanz schon an der kühlen Frischluft.

Was allerdings bestimmt lecker wäre, ist ein ordentliches Walfischkotelett, das marschiert ja schon eher in Richtung Rindersteak. ;-) Ach ja, der Transport von der Kiste ist auch unpraktisch, das war ja eigentlich Focus des Threads.

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