von Tom127 » 16.01.2012, 10:17
Hi Guide,
Fasanenschwanznympfen, am besten mit einem Thorax aus Kupferdraht, brachten mir oftmals richtig schöne Rotaugen. Das größte hatte etwa 2 Pfund. Am besten in gleichmäßigen Zügen einholen. Wenn sich nichts rühren sollte, variiere die Geschwindigkeit ein wenig. Lass die Fliege nach dem Wurf ruhig ein wenig absinken, zähle die Sekunden. So kannst du in unterschiedlichen Tiefen fischen. Vom Stippen her solltest du das kenne, dass man nur dann gut Rotaugen fängt, wenn die Tiefe passt, warum sollte das beim Fliegenfischen anders sein?
Wenn sie steigen kommen klein Trockenfliegen, wie bereits beschrieben, ans Vorfach.
Wenn du einen Schwarm gefunden hast und in der richtigen Tiefe fischt, kannst du mit jedem Wurf einen Fisch fangen. Mein Vater hat das einmal mit den Rotaugen erlebt und ich mit den Nerflingen.
Viel Spaß,
Tom
Es kann ja nicht immer regnen!!