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gespliesste hat geschrieben:
Wenn dort dazu einer der zahlreichen Massenschlüpfe stattfindet, gehen nach meiner Erfahrung die Chancen mit einem Gruppenmuster einen Fisch zu fangen gegen Null. Gerade die Kapitalen Fische die nur bei entsprechend ausgeprägten Schlüpfen auf die Trockene steigen, sind da sehr wählerisch.
Maggov hat geschrieben:selbst wenn Du diese Ausnahmesituation hast kann man mit der richtigen Fliege nicht immer eine mangelnde Präsentation ausgleichen
..aufmerksam verfolgte die forelle die diskussion und stieg dann auf den bissanzeiger....
Als Beispiele will ich mal die berühmeten Strecken Unec in Slowenien, die Gacka in Kroatien, den Doubs in Frankreich, Test, Itchen und Wye in Südengland, Sliver Creek und Henrys Fork in den USA als einige von wenigen nennen. Glasklares Wasser, viel Zeit die Fliege zu inspizieren und ansonsten ein reich gedeckter Tisch machen die Fischerei sehr anspruchsvoll.
ist es nicht auch sehr wahrscheinlich das die von Dir beschriebenen Gewässer einem durchaus enormen Befischungsdruck unterliegen ? Und die selekt. der Salmoniden auch daher rührt ?
Magallan hat geschrieben:Leitfäden, die Ritz und Co seinerseits herausgaben trafen sicher zu als Befischungsdruck und Anglerhorden ein Fremdwort waren.
Was nicht heisst, das sie gänzlich unbrauchbar geworden sind, was noch heute existente "Jünger" anschaulich beweisen.
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