Frage an die Forellenexperten

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Mindelpeter » 27.09.2013, 21:29

Servus miteinander,

Marc, könnte es auch sein, dass die Bachforelle ohne Punkte aus der Zucht stammt? Wir bekommen bei unseren jährlichen Pflichtbesatz, der vom Fischereiverband durchgeführt wird, immer wieder dunkle Bafos ohne bzw. mit sehr wenigen Punkten. Kollegen sprechen dann von "dänischen Bachforellen"...

Hier noch Fotos von einer Regenbogenforelle aus der Mindel. Die rotfleischige Farbe ist für die Grösse dieses
Fisches bei uns völlig normal.

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Viele Grüsse

Peter
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Huddell » 28.09.2013, 11:22

Hallo Peter,

Genau so habe ich mir das bist jetzt auch erklärt. Aber durch die vielen verschiedenen Meinungen und Tatsachen ergibt sich leider kein eindeutiges Bild.
Werde das ganze mal weiter beobachten und bei der Jahresversammlung mal fragen ob wir auch Rotpunkte besetzen.

schöner Fisch und


Lieben Gruß,

Marc
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Obi » 30.09.2013, 14:59

Moin!

Bei uns in Brandenburg lassen sich auch überwiegend rotfleischige BaFos fangen. Und die sind definitiv nicht "pfannenfertig" besetzt worden. Die gelangen als Jährlinge in den Bach.

Wenn ich hin und wieder mal einen Fisch entnehme schaue ich mir immer den Mageninhalt an. Und was ich da schon beobachten konnte - allerdings nicht an unserem Wiesenbach in Brandenburg: Die weissfleischigen Exemplare hatten überwiegend Käfer, Asseln, Grasshüpfer, Fliegen, Regenwürmer im Magen. Also überwiegend "Terrestrials". Das kam z.B. vor, wenn ich einen Fisch in einem Kehrwasser gefangen hatte.

Gibt es Fische, die im selben Gewässer voneinander abweichende Ernährungsgewohnheiten haben? Keine Ahnung ......... :?:

Beste Grüße,

der Obi
Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber ..........
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon gespliesste » 01.10.2013, 00:53

Hallo,

ich kann nur sagen, dass es bis vor ca. 15 Jahren in den Gewässern die ich befischt habe praktisch gar keine rotfleischigen Forellen gab. Und da gab es sicher schon immer Bachflohkrebse. Heute sind weissfleischige Forellen eher die Ausnahme. Das kann nach meiner Meinung nicht nur mit dem Futter zutun haben.

Ich würde einiges darauf Wetten, dass es kein natürliches Phenomän ist. Aber woher es letzendlich kommt wess ich auch nicht. Es sind ja nicht alles kurz vorher eingebrachte Besatzfische.

LG,

Olaf
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Gammarus roeseli » 01.10.2013, 09:25

gespliesste hat geschrieben:Hallo,

ich kann nur sagen, dass es bis vor ca. 15 Jahren in den Gewässern die ich befischt habe praktisch gar keine rotfleischigen Forellen gab. Und da gab es sicher schon immer Bachflohkrebse. Heute sind weissfleischige Forellen eher die Ausnahme. Das kann nach meiner Meinung nicht nur mit dem Futter zutun haben.


In den Bächen und Flüssen (oft Urgestein) wo der pH- Wert (kaum Säurepuffer) gesunken ist (ca. < 7 pH durch z.B. sauren Regen) verschwinden die Gammariden und Flusskrebse die in ihren Kalkskelett den roten Farbstoff eingelagert haben. (Erkennt man gut beim kochen von Krebsen). Dann ist das Fleisch der Forellen eher weiß. Kommen die Krebstiere zurück weil sich der pH-Wert gebessert hat, bekommen die Fische wieder rotes Fleisch ....

Die Bestände vom Flussflohkrebs können durch verbesserte Wasserqualität zurückgehen .... Der Flussflohkrebs ist ein Bioindikator für Gewässergüte II und II- III.

Die Raubforellen haben rotes Fleisch, weil die gefressenen Fische den roten Farbstoff im Fischkörper eingelagert haben .....

LG Christian
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Hans. » 02.10.2013, 12:30

Hallo,

zu meiner Überraschung fing ich vor ein paar Wochen unter diesen Bedingungen eine 48er Regenbogen: Sie nahm eine spärliche 14er Nassfliege in Ufernähe und hatte lachsrotes Fleisch. Eine genympfte 33er Bachforelle hatte weißes Fleisch, -und einen 12cm langen Fisch im Magen! Ich kenne bei Forellen nur weißes Fleisch oder lachsrotes Fleisch. Selten zeigt sich eine Forelle in der Küche mal in zartem Rosa. Ich denke, die Fische haben sich jeweils spezialisiert. Der eine frißt eher Insekten, der andere frißt eher seinesgleichen. Das wäre auch meine Erklärung für das Interesse der großen Forelle an der kleinen Fliege, wobei es in dem Gewässer von Elritzen nur so wimmelt. Aus gleichem Gewässer und somit gleichem Nahrungsangebot habe ich gleichzeitig eine Forelle in rot und eine in weiß mit nach Hause gebracht.

Nebenbei: Aus früheren Zeiten, als man mit der Elritze an der Pose die Forellen lockte (oh, ist das lange her...) weiß ich, dass eine Elritze weißes Fleisch hat. Ein Aufsummieren des roten Farbstoffes beim fischfressenden Fisch sehe ich hier nicht. Oder liegt es daran, dass Elritzen keine Salmoniden sind? Cypriniden haben doch nie rotes Fleisch, oder? Sollten sie den roten Farbstoff zwar einlagern, aber die Umsetzung in rotes Fleisch erst beim salmoniden Räuber einsetzen?

Gruss,
Hans
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon fly-willi » 16.11.2013, 16:09

Hallo Huddell.

Seit vielen Jahren bin ich Gewässerwart und kenne den einen oder anderen Züchter.Auf meine Frage nach roten Fleisch wurde mir gesagt dass den Fischen Karotine beigemischt wird. Warum? Weil diese dann als Lachsforellen angeboten werden .Und bei diesem Namen sind die Leute vielleicht bereit ein paar Euronen mehr zu bezahlen.
Es kann aber auch sein ,dass andere Flußabschnitteigner oder deren Pächter Besatzmaßnamen durchgeführten und diese so in deinen Abschnitt wanderten.

TL
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Michael72 » 16.11.2013, 17:49

Ich kenne Forellen mit Rosarotem Fleisch noch aus der Zeit ,wo die Werra noch viel Salz enthielt.Damals konnte man Bachflohkrebse mit einem Aquarienkescher aus dem Wasser fischen so zahlreich waren die vertreten .Ich denke das hängt auch mit der Nahrung zusammen die der Fisch aufnimmt.

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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Maifliege » 16.11.2013, 23:53

Hallo zusammen,

die weißfleischige kann auch auch einen Wirt/Parasit gehabt haben.

TL
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Gammarus roeseli » 06.01.2014, 17:18

Hans. hat geschrieben: Nebenbei: Aus früheren Zeiten, als man mit der Elritze an der Pose die Forellen lockte (oh, ist das lange her...) weiß ich, dass eine Elritze weißes Fleisch hat. Ein Aufsummieren des roten Farbstoffes beim fischfressenden Fisch sehe ich hier nicht. Oder liegt es daran, dass Elritzen keine Salmoniden sind? Cypriniden haben doch nie rotes Fleisch, oder? Sollten sie den roten Farbstoff zwar einlagern, aber die Umsetzung in rotes Fleisch erst beim salmoniden Räuber einsetzen?


Hallo Hans, hallo Jungs,

Carotinoide (Farbstoffe) sind oft im Fischfutter für Zierfische enthalten. Das Carotinoid wird genutzt um die Farbintensität der Fische und Krustentiere zu erhalten bzw. zu steigern. Durch Komplexbildung mit Proteinen können Fische die Carotinoide auch in Farben wie in blau, grün, usw. umwandeln.

In der Natur können z.B. bei den Edelkrebsen in normal gefärbten Beständen (mittel- bis dunkelbrauner Färbung) auch immer wieder mal Exemplare in einem sehr schönen himmel- bis stahlblau auftreten. Ich vermute mal, es kommt bei diesen Edelkrebsen zu einer Pigmentverschiebung, wenn die Krebse viel von den Carotinoiden aufnehmen.

Während der Laichzeit wird bei vielen Fischen die Färbung (Färbung der Schuppen) kräftiger und intensiver. Weißfische bekommen oft ein schönes Stahlblau (z.B. Moderlieschen, Plötze usw.) oder die Färbung der Flossen wird intensiver. Die Milchner bei den Elritzen, Bitterlingen, Dreistacheligen Stichlingen usw. zeigen sich zur Laichzeit in einem farbenprächtigen Laichkleid.

Hans. hat geschrieben: Cypriniden haben doch nie rotes Fleisch, oder?


Beim filetieren von Weißfischen (auch bei Hecht, Zander, Barsch, Dorsch usw.) fällt auf, dass das Fischfleisch direkt unter der Haut eine schöne rötliche Färbung besitzt. Ich vermute, dass bei diesen Fischen die Carotinoide in diesen rötlichen und oft fettreichen Fleischschichten direkt unter der Haut gespeichert wird.
(Ist bei den Flusskrebsen auch so, dass Fleisch der Krebse ist nach dem Kochen innen weiß und außen rot.)

Ich denke, dass die großen Raubforellen reichlich Farbstoff beim fressen von Elritzen, Mühlkoppen usw. aufnehmen...
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LG Christian

P.S.: Bei Rotfedern fehlt die Rotfärbung der Flossen oft noch im 1. Lebensjahr. Diese Rotfärbung der Flossen bei den Rotfedern nimmt scheinbar auch erst im Laufe der Zeit und mit der Aufnahme von carotinoidhaltiger Nahrung zu.
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Gammarus roeseli » 06.01.2014, 18:43

Nebenbei bemerkt,
Carotinoiden sind fettlöslich. Um so fetter das Fleisch der Forelle ist, um so mehr Carotinoiden können im Fleisch der Forelle gespeichert werden.
Werden Forellen mit sehr fettreichem Futter aufgezogen, verschlechtert sich die Fleischqualität deutlich. (Auf schnelles Wachstum und Gewicht gemästete Zuchtforellen.)

Fettarmes Futter erhöht die Fleischqualität, daher schmeckt eine magere Forelle oder abgemagerte Zuchtforelle deutlich besser, als eine frisch eingesetzte und noch fettfleischige Zuchtforelle aus der Forellenmast...

LG Christian
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Angler1968 » 08.01.2014, 00:44

Hallo Huddell
bei uns in Teltow-Fläming (Land Brandenburg) sind Bafo. mit rotem Fleisch keine Besatzforellen , die sind meist Eigenaufkommen ,
die Bafo. mit dem weißen Fleisch sind bei uns die Besatzforellen (aus der Röhn ) , die kann man auch gut an den Brustflossen erkennen , verstümmelt .
Ich gehe immer erst im Mai bei uns Fliegenfischen und wenn ich dann so eine Bafo. fange mit Stummelflossen setze ich sie zurück denn das weiße Fleisch schmeckt mir nicht , wenn diese Bafo. es aber schaffen und im Spätsommer noch im Gewässer sind , haben sie auch rotes Fleisch und schmecken wie Bafo.
aus Eigenaufkommen . (meine Erfahrungen) Das gleiche gilt auch bei uns für den Besatz der Regenbogener am Anfang weißes Fleisch und zirka 4 Monate später
schön rosa bis rot und sehr wohlschmeckend . Ich denke das die Farbe durch unseren vielen Bachflokrebse kommt .
mfg Dirk
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon orkdaling » 12.01.2014, 15:37

Hallo,
meine bescheidene Meinung zum Thema. Auch bei anderen Fischarten (gleiches Gewæsser,kein Besatz) gibt es verschiedene Fleischfarben.
Natuerlich kønnte es in diesem Fall unterschiedlicher Besatz sein, ich denke aber es liegt an der Ernæhrung. Alle Krebsfresser haben auf Grund der Inhaltsstoffe rotes Fleisch, die Fischfresser aber weisses.
Meine Beobachtungen aus unserem See auf dem wir jæhrlich Eisfischen (Gangåsvatn, liegt an der 714 nach Hitra). Dort erfolgt auf jedem fall kein Besatz.
Von 10 Saiblingen sind vielleicht 2 weissfleischig, bei den Forellen ist das Verhæltnis 1 : 1.
Grosse Freiwasserdorsche aus dem Fjord sind voll mit Heringen, haben weisses weiches Fleisch. Geht beim Mefofischen ein Tangdorsch an den Haken so hat er eine rotbraune Færbung und sein Fleisch ist fest und manchmal leicht rosa. Auch im Geschmack ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Es gibt natuerlich auch die Møglichkeit von unterschiedlichen Stæmmen. Wer die Strecke nach Hitra kennt, kennt sicher auch Kokstadøra am Ende des Snilfjord wo man eine Kehre von fast 180 grad fæhrt. Am dortigen Campingplatz muenden 2 kleine Fluesse erst ineinander und nach wenigen Metern in den Fjord. Untersuchungen haben ergeben das es 2 verschiedene Lachsstæmme sind die dort aufsteigen.
Auch die Mefos haben Færbungen von leicht Rosa, fast weiss bis kræftig lachsrot. Das bringt mich auf die Idee dieses Jahr mal zu beobachten welche Mefo ging an einen Fischstreamer und welche Garnele/Rekkefliege. Antwort gibts dann am Jahresende.

Gruss
Hendrik
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon Olaf Kurth » 12.01.2014, 18:08

Angler1968 hat geschrieben: Das gleiche gilt auch bei uns für den Besatz der Regenbogener am Anfang weißes Fleisch und zirka 4 Monate später schön rosa bis rot und sehr wohlschmeckend .




orkdaling hat geschrieben:Geht beim Mefofischen ein Tangdorsch an den Haken so hat er eine rotbraune Færbung und sein Fleisch ist fest und manchmal leicht rosa. Auch im Geschmack ein Unterschied wie Tag und Nacht.



Möchte mich den Ausführungen von Dirk und Hendrik anschließen,

der Geschmack und die Festigkeit der rot gefärbten, wilden Fische ist mit nichts anderem vergleichbar. Deswegen werden diese wertvollen Tiere bei mir sehr schonend behandelt: Entweder in einem leckeren Sud ziehen lassen oder filetiert und mit Zitrone, Salz und Pfeffer über Nacht kalt gegart. Gemeinsam mit Radieschen, Schalotten und einem kräftigem Schwarzbrot ein Hochgenuss!

Liebe Grüße,

Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Re: Frage an die Forellenexperten

Beitragvon cdc » 13.01.2014, 12:01

Hallo Olaf,

kalt gegart hört sich interessant an... In welchen
Verhältnis sind die Zutaten??? Ich kann mir gut
vorstellen, dass es ein kulinarischer Leckerbissen ist...

Lieben Gruß Jürgen
"Ein 12m-Wurf auf den Punkt macht mehr Sinn als ein 22m-Wurf in die Botanik."
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