Karpfen für Anfänger

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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Karpfen für Anfänger

Beitragvon Lemmy » 04.02.2015, 20:22

Servus ,

dann starte ich auch gleich mit meinem ersten Thema.

Die Kaprfen stehen bei uns an 2 Seen immer in relativ großen Trupps. Vereinzelt kann man sie auch in der Donau beobachten und so nen Stromfisch an der Fliegenrute zu haben ist bestimmt spannend!

Mit welchem Gerät fischt ihr auf Karpfen?
Hab mich jetzt so ein bisschen durchgewühlt aber da ist von #6-#9 alles dabei.
War gestern auch beim Fishermans Partner und hab mir mal nur um ein Gefühl dafür zu bemkommen die Ruten angeschaut. Ich weiß ja nicht so recht aber die #7/8 war für mich schon ein ganz schön schwaches Stöckchen....
Stimmt es das die #7/8 einem normalen Wurfgewicht von 40gr entspricht? Wobei ich weiß das mit den WG ist immer so eine Sache.
Ich bin definitiv ein Freund von Parabolischen Ruten und liebe meine Ballistas in 3lb´s da sie auch bei kleinen Fischen sich schön verneigen, aber dafür trotzdem noch wahnsinnige reserven hat.


Eine Frage hab ich dann auch gleich nochmal zum Thema Backup.
Verstehe ich das richtig, dasss das einfach eine monofile Schnur ist die unter die Fliegenschnur gewickelt wird oder benötigt man da auch wieder was spezielles, was ich mir aber so nicht erklären kann.

So dann haut mal in die Tasten :P

Bin für jede Antwort dankbar

Grüße Lemmy
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon webwood » 04.02.2015, 22:54

Servus Lemmy,

andere haben nun ganz bestimmt andere Meinungen, doch meiner Meinung nach ist die Rutenklasse eher zweitrangig.
Für Karpfen wirfst du Nymphen( auch leicht beschwert) verwenden und je nach Gewässer ist die Brotfliege der "Knaller" schlechthin.
Die Rute wird dir beim Karpfendrill nicht brechen. Eine 4/5er Rute verträgt z.B. ein 16/18 er Vorfach allemal und wirft die o.g Karpfenfliegen locker.
Entscheidender ist das Gewässer. Wenn du an einem Fließgewässer fischt und Totholz in der Nähe ist oder an einem See mit Schilfgürtel, ist eine stärkere Rute in Verbindung mit einer guten Rollenbremse mit der man mehr Druck ausüben kann, defintiv ein Vorteil.
Generell sind Karpfen meiner Meinung nach ein bischen doof. Wenn du einen gehakt hast, schwimmt der erstmal im Kreis um in Ruhe darüber nachzudenken, das da wohl irgendwie was nicht stimmt und was das denn nun sein könnte. Während dieser Gedankenpause des Karpfens kannst du schon ein paar Meter Schnur gutmachen. Dann beginnt entweder ein Drill oder du hast ein U-Boot gehakt das sturheil ins Unterholz oder Schilf abzieht. Da ist eine gute Bremse der Rolle weit wichtiger als die Rutenklasse. Gross dirigieren kannst du diese Flucht mit der Rute dann ohnehin nicht.

Tight Lines

Thomas
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Maggov » 05.02.2015, 09:24

Hallo Lemmy,

ich fische mit einer 8-er auf Karpfen da ich davon ausgehe nicht nur einen kleinen Karpfen dran zu kriegen. Was Thomas schreibt stimmt schon aber grössere Karpfen bringen durchaus Druck auf die Schnur und Rute da schadet etwas mehr Reserve im Blank nicht. Eine Rolle mit einer guten Bremse ist sicherlich auch von Vorteil.

Beim Backing kann man sicherlich eine Monofilschnur nehmen, der Standard ist allerding eine spezielle Backingschnur die meist weniger Dehnung aufweist und einen etwas stärkeren Durchmesser hat. Dies ist recht angenehm wenn man mal nicht über die Rolle Schnur einholt, da kann Monofil schon in die Finger schneiden.

Wirklich wichtig finde ich beim Fliegenfischen auf Karpfen den verwendeten Haken. Diese sollte wirklich stärker sein als die klassischen Forellenfliegenhaken. Ich habe die meisten Karpfen verloren weil sich der Haken aufgebogen hat. Im Drill kann das schon mal ein echtes Tauziehen werden und bei mir war dann der Haken anscheinend der grösste Schwachpunkt.

Ich bin ebenfalls ein Freund parabolischer Ruten - man muss sich beim Fliegenfischen etwas mehr auf diese einstellen als bei Ruten mit Spitzenaktion (diese verzeihen nach meinem Empfinden ein schlechteres Timing und Unregelmäßigkeiten im Wurfablauf etwas besser) aber wie Du bereits schreibst puffern diese deutlich besser im Drill und haben sehr viel Reserve im Handteil.

Wenn ich auf Karpfen mit der Nymphe fische dann suche ich die Karpfen und lege die Nymphe in der vermeindlichen Schwimmrichtung vor (muss ja erst absinken). Dann lasse ich diese am Grund liegen bis der Karpfen ungefähr über der Nymphe steht. Anschliessend mache ich eine langsame Stripbewegung um die Nymphe leicht aufsteigen zu lassen oder zumindest die Aufmerksamkeit auf die Nymphe zu lenken. Wenn der Karpfen dann die Richtung zur Nymphe ändert und ungefähr bei der Nymphe wieder stehen bleibt nehme ich Kontakt zur Nymphe auf. Wenn ich Widerstand bekomme strippe ich die Nymphe mit einem langen Zug ein und falls sich der Widerstand verstärkt dann gebe ich zusätzlichen Zug über die Rute. So bleibt die Nymphe in Grundnähe und ich bekomme bei einem Fehlbiss evtl. eine zweite Chance.

An Gewässern wo Enten gefüttert werden ist die Brotfliege wirklich eine sehr gute Wahl - manche füttern auch mit Brot an und servieren die Brotfliege hinterher, ist Geschmackssache.

Ebenfalls wichtig finde ich beim Karpfenfischen einen angemessenen Kescher - die Viecher sind oft so schwer dass man sie nicht anders landen kann.

LG

Markus
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Lemmy » 05.02.2015, 12:03

Servus,

super, herzlichen Dank schonmal!

Rutentechnisch werde ich dann wohl auf eine 9er oder 8er zurückgreifen, da dort schon einiges im Wasser liegt bzw wächst.
Zudem eignen sich diese dann auch besser um mal mit nem Streamer auf Hecht zu gehen so wie ich das jetzt alles nachgelesen hab.

Gibt es da was geeignetes parabolisches im unteren Preissegment?
Kenn mich da leider garnicht aus und alles was ich so gefunden hab was einen "wertigen" Eindruck macht liegt für meine erste Fliegenrute weit weg vom Budget.

Danke bzgl den Haken, an das hab ich ehrlichgesagt noch garnicht gedacht. Gibt es da auch was fertiges oder muss man dann zwangsweise selbst das Bauen anfangen?

Hätte mir gedacht mit Bachflohkrebsimitaten zu fischen, da ich bereits einige Fische dabei beobachen konnte, wie sie ihnen nachstellen.

Das mit der Nympfe werde ich auf jeden fall in den Seen versuchen!
Das füttern mit Brot ist bei uns untersagt aber Versuch macht Klug.

Wenn es um die Dehnung und die Dicke geht eignet sich dann nicht auch eine Geflochtene schnur dafür? Denke jetzt gerade in den Wallersektor hinein.

Viele Grüße und Danke schonmal

Lemmy
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Achim Stahl » 05.02.2015, 12:45

Moin,

es wird viel über das Karpfenfischen mit der Fliege geschrieben, aber so richtig optimiert haben das nur wenige. Vieles sind nur Erfahrungen von mehr oder weniger zufälligen Fängen.

Ich habe eine ganze Zeit lang zusammen mit meinem damaligen Kollegen Florian sehr intensiv, sehr experimentierfreudig und letztendlich auch ausgesprochen erfolgreich auf Karpfen gefischt. Flo hat unsere Erfahrungen sehr gut in einem kleinen Bericht zusammengefasst, den ich dir gerne empfehlen möchte:

http://www.royal-flyfishing.com/cms/fro ... ?idcat=185

All zu hohe Schnurklassen zu verwenden, bringt keinen wirlichen Vorteil. Man kann auch eine sechser Rute im Drill so belasten, dass das Vorfach an seine Grenzen kommt (und das ist das schwächste Glied, nicht die Rute!). Eine weiche Rute, die man wirklich krumm macht ermüdet eine starken Karpfen erstaunlich schnell. Ich habe damit Fische von über 10 Kilo deutlich schneller gelandet als mit konventionellem Karpfengerät.

Bild

Ach ja, vergiss Monofil als Backing!


Viele Grüße!


Achim
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Lemmy » 05.02.2015, 14:21

Servus Achim,

danke für den Link!

beinträchtigt dann die Anzahl der Teile (z.B. bei 4teiligen Ruten) die Aktion bzw die Belastbarkeit?

Grüße
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Achim Stahl » 05.02.2015, 14:49

Moin,

Lemmy hat geschrieben:beinträchtigt dann die Anzahl der Teile (z.B. bei 4teiligen Ruten) die Aktion bzw die Belastbarkeit?


Nicht wirklich. Man muss natürlich schon darauf achten, dass alle Steckverbindungen fest sitzen. Fliegenruten sind für den Zweck, für den sie gedacht sind enorm belastbar. Eine fehlerfreie Rute bricht eigentlich nicht im normalen Gebrauch. Die allermeisten Brüche kommen durch Belastungen zustande, für die die Rute nicht gebaut ist: Quetschungen (Autotür, drauftreten...), Einschläge von beschwerten Nymphen und Streamern, Rute gegen ein hartes kantiges Hindernis geschlagen, Rute in die falsche Richtung belastet (zum Beispiel beim Gehen die Rutenspitze nach vorne am Boden eingehakt oder die Schnur im spitzen Winkel über den Spitzenring gezogen).

Was die Aktion angeht, wage ich zu behaupten, dass kein einziger Spitzenwerfer mit verbundenen Augen beim Werfen erkennen kann, wie eine Rute geteilt ist.

Fast alle hochwertigen Kohlefaser-Fliegenruten sind heutzutage viergeteilt.


Viele Grüße!


Achim
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Olaf Kurth » 05.02.2015, 22:02

Maggov hat geschrieben:Ich bin ebenfalls ein Freund parabolischer Ruten - man muss sich beim Fliegenfischen etwas mehr auf diese einstellen als bei Ruten mit Spitzenaktion (diese verzeihen nach meinem Empfinden ein schlechteres Timing und Unregelmäßigkeiten im Wurfablauf etwas besser) aber wie Du bereits schreibst puffern diese deutlich besser im Drill und haben sehr viel Reserve im Handteil.



Sorry, lieber Markus,

hier irrst Du Dich. Es ist genau anders rum: Ruten mit Spitzenaktion, die härteren, schnelleren Ruten, verzeihen weniger Unregelmäßigkeiten als moderatere, weichere und parabolischere Ruten. Durch die höhere Verwindungssteifigkeit des Blanks übertragen sich sämtliche Impulse wesentlich schneller auf die Schnur. Sie verzeihen gor nix, weil alle Bewegungen unmitelbar weitergeleitet werden. Sie besitzen weniger Puffer als die weicheren Ruten mit mehr Eigendynamik. Abrupte Richtungswechsel ohne Leerwürfe bekommst Du z.B. nur mit einer härteren Rute hin.
Anfänger und Gelegenheitsfischer sind mit moderateren, weicheren Ruten immer besser bedient als mit harten, schnelle Ruten, weil sie die Impulse deutlich langsamer weiter leiten.

@Lemmy: Lass das bitte mit der Monofil-Schnur als Backing.
Nimm lieber günstige Dyneema-Schnur aus dem Baumarkt, oder gute Backingschnur vom Fachhändler. Spar hier nicht an der falschen Stelle.

Viergeteilte, mehrteilige Ruten sind naturgemäß anfälliger gegen Verdrehungen oder Lösen der einzelnen Teile, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ob die Anzahl der Teile Einfluss auf die Belastbarkeit des Rutenblanks hat, kann ich mir vorstellen, ich kann es aber nicht schlüssig erklären. Wir haben Physiker im Forum, die können das wesentlich besser darstellen.

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon webwood » 05.02.2015, 23:39

Maggov hat geschrieben:Beim Backing kann man sicherlich eine Monofilschnur nehmen, der Standard ist allerding eine spezielle Backingschnur die meist weniger Dehnung aufweist und einen etwas stärkeren Durchmesser hat. Dies ist recht angenehm wenn man mal nicht über die Rolle Schnur einholt, da kann Monofil schon in die Finger schneiden.


Lieber Markus,

wenn ein Karpfen ins Backing geht, hast du meiner Meinung nach nicht den Hauch einer Chance, das Backing von Hand einzuholen. Das gibt blutige Finger, egal ob geflochtenes Backing oder Monofil. Du kannst nur versuchen zusätzlich mit der Hand die Rolle am Spulenrand zu bremsen.
Ich denke du hast dich da wohl irgenwie missverständlich ausgedrückt.

Viele Grüße

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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Maggov » 06.02.2015, 09:29

Hallo Thomas,

ich gebe zu recht unwahrscheinlich aber nicht ausgeschlossen - das besprechen wir in Ruhe bei einem Bierchen mal.

Ich glaube das ist für diesen Thread nicht erheblich denn bis dato ist unabhängig von der Begründung der Konsens wohl da dass es bessere Backing-Lösungen als Monofil gibt.

LG

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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Mikey » 06.02.2015, 16:04

Ich hab mal recherchiert, da ich mich dunkel an einen Beitrag einer anderen Seite erinnern konnte, der das Thema ganz gut aufnimmt

http://www.barsch-alarm.de/news/norbertf-how-to-catch-carp-on-the-fly/
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Lemmy » 06.02.2015, 20:42

Servus,

ich meinte wegen den vielen Teilen nur, das Sie die Rute ja eigl zusätzlich schwächen bzw die Aktion der Rute einschränken.
Aber wenn selbst die teuren so aufgebaut sind dann brauch ich mir wohl keine Gedanken machen...

Also summasumarum sind die Parabolischen "Fehlerfreundlicher" ?

@Mikey danke werd ich gleich mal drüberschaun!

Viele Grüße

Lemmy
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon CPE » 07.02.2015, 05:23

Google von "Tom Rosenbauer" und "Carp" führt auf die entsprechende Episode seines (englischsprachigen) Podcasts ("Tom Rosenbauer Interviews Orvis’ Resident Carp Expert, Tim Daughton").

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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon TNF » 07.02.2015, 08:20

Hi
Ich fische meist mit dem belly boat an hinternissen und sobald idie Karpfen gehagt sind wollen diese ins Hindernis. Deswegen verwende ich eine #9 Rute. Als Fliege verwende ich meist Eifliegen in allen möglichen Farben. Sobald ich die erste Flucht abgefangen habe paddle ich ins Freiwasser und drille ihn dann dort in Ruhe aus.
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Re: Karpfen für Anfänger

Beitragvon Olaf Kurth » 07.02.2015, 14:06

Lemmy hat geschrieben:
Also summasumarum sind die Parabolischen "Fehlerfreundlicher" ?



Ja.


Liebe Grüße,

Olaf
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