viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon drehteufel » 14.08.2016, 11:08

Hallo Kollegen,

gestern war ich an meinem Hausgewässer, der Bode, mit Nymphen unterwegs.
Da mich die bei mir doch recht hohe Aussteigerquote beim Verwenden von widerhakenlosen Haken beschäftigt, habe ich neulich im Chiemgau-Urlaub einige andere Haken mitgenommen. Diese sind TMC 113 BLH, TMC 226 BL und der TMC 3761 SP. Aus Altbeständen noch den TMC 2488 dazu und bei dem den Widerhaken angedrückt.
Darauf habe ich identische Nymphen gebunden, in Hakengröße 14 mit 3,3mm Tungstenperle.
Beim Einsatz gestern hatte ich eine Aussteigerquote von mindestens 50%, mit allen Hakenmodellen. Rute war eine Echo Shadow 2, Länge 10 Fuß, Klasse 2. Diese hat eine sehr feinfühlige, nachgiebige Spitze.
Die Durchschnittsgröße der Fische liegt an der Bode leider etwa bei nur 22cm, ü30-Exemplare dürfen schon als gute Fische angesehen werden, ab 35 wirds dann kapital.
An der Traun letztens hatte ich sehr wenige Aussteiger, die Fische waren dort aber eher 35+, kleinere sind selten. Verwendet wurden identische Haken, Rute dort war eine Hardy Zenith in Klasse 5.
Spielt das Fischgewicht bei den Aussteigern eine Rolle, weil bei den kleinen Fischen das Gegengewicht fehlt und sie den Haken besser abschütteln können? Einen anderen Unterschied kann ich nicht ausmachen.
An der Bode stelle ich immer diese hohe Aussteigerquote fest, egal, welche Rute ich einsetze...Hardy Zenith 864, Echo Shadow 2, Wychwood R&S in Klasse 3.

Habt ihr den ein oder anderen Tipp für mich?

Danke und Gruß,
Marco
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon Kurt Mack » 14.08.2016, 14:52

Hallo!

Ich finde eine 3,3mm Perle für einen 14er Haken sehr groß. Ich fische mit solchen Perlen einen 10er Haken. Mein Favorit für Goldkopfnymphen ist der Kamasan B160, ein 2x kurzer Haken oder den B 175.

Tschüß, Kurt
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon drehteufel » 14.08.2016, 16:39

Hallo Kurt,

ich binde Gr. 14 meist auch mit 2,8mm, teilweise mit 2,4mm. Die Aussteiger gibt es damit trotzdem.
3,3mm nutze ich nur für Schwergewichte, mit denen ich schnell runter muss.
Der TMC 2488 ht einen sehr weiten Hakenbogen, der Perlenduchmesser sollte somit nicht die riesengroße Rolle spielen, hoffe ich.

Gruß,
Marco
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon Shakespeare.1985 » 14.08.2016, 22:14

drehteufel hat geschrieben:Die Durchschnittsgröße der Fische liegt an der Bode leider etwa bei nur 22cm, ü30-Exemplare dürfen schon als gute Fische angesehen werden, ab 35 wirds dann kapital.


Sei doch froh das diese Zwergerl ohne großen Schaden dir vom Haken springen :D :D bei Miniforellchen von der Größe bin ich froh um jeden Fisch der sich selbst verabschiedet. Zu deinem Problem, ohne das Live zu erleben, kann man keine Ferndiagnose starten.

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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon juemeck » 14.08.2016, 22:36

Hallo,

Bei Kleinem Haken und grosser Perle oder Dicker Körper , die Hakenspitze etwas nach aussen biegen / drehen .
Mit der Lösezange oder kleiner Zange keine Problem .
"" Nur ein Bischen......... " !!

Gruss Heinz
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon drehteufel » 15.08.2016, 07:15

Shakespeare.1985 hat geschrieben:Sei doch froh das diese Zwergerl ohne großen Schaden dir vom Haken springen :D :D bei Miniforellchen von der Größe bin ich froh um jeden Fisch der sich selbst verabschiedet. Zu deinem Problem, ohne das Live zu erleben, kann man keine Ferndiagnose starten.


Guten Morgen,

darauf habe ich ja gewartet...
Vielleicht ein paar ergänzende Worte zur Bode:
- kleiner Mittelgebirgsbach, gute Zugänglichkeit zu den meisten Stellen
- Anzahl der täglich anwesenden Angler unbekannt, wahrscheinlich aber sehr viele...Beanglungsdruck sehr hoch
- Kartenpreis: 0 Euro für Mitglieder des Anglerverbands, wenn sie die erforderliche Zusatzkarte über ihren Verein bekommen haben
- Mindestmaß Bachforelle 27cm, maximale Entnahmemenge 3 Fische pro Tag, keine Beschränkungen bzgl. Maximalzahl jährlich entnommener Fische oder Angeltage pro Jahr

Ich habe genug Angler gesehen, die das Fanglimit ausschöpfen, gerade am Anfang der Saison, wenn frisch mit fangfähigen Fischen besetzt wurde. Gegen Ende der Saison sieht man diese Kollegen nicht mehr...ist ja "nix Vernünftiges mehr im Wasser."
Die Randbedingungen sind also nicht die Besten und nicht vergleichbar mit z.B. Bayern. Der Bach ist einer sehr großen Masse von Anglern zugänglich, dies wird z.T. schamlos ausgenutzt.
Sei froh, dass Du andere Gegebenheiten vorfindest.

Danke für Deine Meinung,
Marco
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon CPE » 15.08.2016, 08:14

Hallo Marco,

Deine Aussteigerquote hat mit Sicherheit nichts mit dem Befischungsdruck zu tun.

Was ist ein Aussteiger? Jedenfalls ist es kein Anfasser. Meine immer noch zu hohe Aussteigerquote liegt zu 100% an mangelnder Aufmerksamkeit nach dem Setzen des Hakens, was zur durchhängenden Schnur führt, was das ein oder andere Mal zum "Long Release" führt. Ja es stimmt, ein Widerhaken kann diesen meinen Fehler in Grenzen kompensieren, ich mag aber lieber an meinen Schwächen arbeiten, als Widerhaken aus kleinen Fischen heraus zu pulen.

Ritz sagte übrigens schon im Klappentext seines Buches "Erlebtes Fliegenfischen": 85% Angler, 15% Fliege. Zu den 15% fällt mir ein, dass Du vielleicht mit Gewicht und Größe mal deutlich runter gehen könntest. Zu den 85%: Schau mal bei Youtube vorbei. Stichwort: "George Daniel - Nymphing Techniques"

Tight Lines, Norbert
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon drehteufel » 15.08.2016, 09:59

CPE hat geschrieben:Hallo Marco,

Deine Aussteigerquote hat mit Sicherheit nichts mit dem Befischungsdruck zu tun.

Was ist ein Aussteiger? Jedenfalls ist es kein Anfasser. Meine immer noch zu hohe Aussteigerquote liegt zu 100% an mangelnder Aufmerksamkeit nach dem Setzen des Hakens, was zur durchhängenden Schnur führt, was das ein oder andere Mal zum "Long Release" führt. Ja es stimmt, ein Widerhaken kann diesen meinen Fehler in Grenzen kompensieren, ich mag aber lieber an meinen Schwächen arbeiten, als Widerhaken aus kleinen Fischen heraus zu pulen.

Ritz sagte übrigens schon im Klappentext seines Buches "Erlebtes Fliegenfischen": 85% Angler, 15% Fliege. Zu den 15% fällt mir ein, dass Du vielleicht mit Gewicht und Größe mal deutlich runter gehen könntest. Zu den 85%: Schau mal bei Youtube vorbei. Stichwort: "George Daniel - Nymphing Techniques"

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Hallo Norbert,

der Befischungsdruck und die Entnahmeregelung sind für die geringe Durchschnittsgröße der Fische verantwortlich, darauf zielte die Aussage ab. Ich wurde ja im vorhergehenden Beitrag eher mitleidig wegen der Fischgröße belächelt.
Kleinere und leichtere Nymphen setze ich auch ein, Größe 14 hat sich aber als durchaus praktikabel erwiesen. Kleiner als Größe 18 fische ich kaum, da die Halteeigenschaften der Haken m.M.n. dann eher schlechter werden.

Danke für Deine Hinweise,
Marco
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon Shakespeare.1985 » 15.08.2016, 10:36

drehteufel hat geschrieben:
Guten Morgen,

darauf habe ich ja gewartet...
Vielleicht ein paar ergänzende Worte zur Bode:
- kleiner Mittelgebirgsbach, gute Zugänglichkeit zu den meisten Stellen
- Anzahl der täglich anwesenden Angler unbekannt, wahrscheinlich aber sehr viele...Beanglungsdruck sehr hoch
- Kartenpreis: 0 Euro für Mitglieder des Anglerverbands, wenn sie die erforderliche Zusatzkarte über ihren Verein bekommen haben
- Mindestmaß Bachforelle 27cm, maximale Entnahmemenge 3 Fische pro Tag, keine Beschränkungen bzgl. Maximalzahl jährlich entnommener Fische oder Angeltage pro Jahr

Ich habe genug Angler gesehen, die das Fanglimit ausschöpfen, gerade am Anfang der Saison, wenn frisch mit fangfähigen Fischen besetzt wurde. Gegen Ende der Saison sieht man diese Kollegen nicht mehr...ist ja "nix Vernünftiges mehr im Wasser."
Die Randbedingungen sind also nicht die Besten und nicht vergleichbar mit z.B. Bayern. Der Bach ist einer sehr großen Masse von Anglern zugänglich, dies wird z.T. schamlos ausgenutzt.
Sei froh, dass Du andere Gegebenheiten vorfindest.

Danke für Deine Meinung,
Marco


Bitte Marco, nochmals ein unter-massiger Fisch der zurückgeworfen werden muss, ist doch kein Problem wenn er sich ohne lange Operation verabschiedet. Sehe darin nichts schlechtes, ob er jetzt bis vor die Füsse gedrillt wird oder gleich nach dem Anschlag sich verabschiedet, ist doch für das einhalten der Regel unwichtig. Ein waidgerechter Fliegenfischer, sollte es vermeiden unter-massige, sowie Fische in der Schonzeit gezielt zu befischen. Oder sehe ich das komplett falsch? Ich denke nicht. Ich habe in meiner Karte einen kleinen Niederungsbach, der von Quellwasser gespeist wird, kalt 1a Wasserqualität und einen sich erhaltenden Bachforellen-bestand. Ich gehe dort nie angeln, weißt du warum? Genau, ich will diesen Bestand schonen, und habe keine Lust darauf zig unter-massige Forellen zu fangen. Für was? Ich erfreue mich lieber an ihrem Bestand.
Zu deinem Problem: Ich würde wenn so viele kleine Zwergerl im Gewässer sind und meine Zielfische eher die grösseren sind, einfach statt kleine Nymphen, grosse Nassfliegen oder Streamer benützen. Damit selektiere ich die Fische, vielleicht fange ich nur 1 Fisch pro Tag, dann wenigstens etwas gescheites oder ich verlagere mich auf andere Fischarten im Gewässer, Barbe, Aitel etc...wenn mir die grösse der Bachforellen nicht reicht für den Drillspass.

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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon drehteufel » 15.08.2016, 11:15

Shakespeare.1985 hat geschrieben:Ein waidgerechter Fliegenfischer, sollte es vermeiden unter-massige, sowie Fische in der Schonzeit gezielt zu befischen. Oder sehe ich das komplett falsch? Ich denke nicht.


Das siehst Du komplett richtig. Untermaßige Fische werden auch nicht gezielt befischt, sondern attraktive Stellen, die ohne Weiteres bessere Fische enthalten können. Fischerei auf Sicht ist leider nicht möglich, wenn doch, werden ausgemachte kleine Fische nicht angeworfen.
Streamerfischerei praktiziere ich eher selten im Frühjahr oder sonst bei sehr hohem Wasserstand.
Und das Angeln in der Bode einstellen...hmm, darüber habe ich in der Tat noch nicht nachgedacht.

Gruß,
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon Shakespeare.1985 » 15.08.2016, 11:45

drehteufel hat geschrieben:
Shakespeare.1985 hat geschrieben:Ein waidgerechter Fliegenfischer, sollte es vermeiden unter-massige, sowie Fische in der Schonzeit gezielt zu befischen. Oder sehe ich das komplett falsch? Ich denke nicht.


Das siehst Du komplett richtig. Untermaßige Fische werden auch nicht gezielt befischt, sondern attraktive Stellen, die ohne Weiteres bessere Fische enthalten können. Fischerei auf Sicht ist leider nicht möglich, wenn doch, werden ausgemachte kleine Fische nicht angeworfen.
Streamerfischerei praktiziere ich eher selten im Frühjahr oder sonst bei sehr hohem Wasserstand.
Und das Angeln in der Bode einstellen...hmm, darüber habe ich in der Tat noch nicht nachgedacht.

Gruß,
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Die guten Stellen mal mit schweren Koppenstreamern befischen, die großen Bachforellen stehen oftmals sehr weit unten in den Gumpen und steigen kaum noch...

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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon Hans. » 17.08.2016, 14:52

Marc hat geschrieben:
"Ich habe genug Angler gesehen, die das Fanglimit ausschöpfen..../.... Der Bach ist einer sehr großen Masse von Anglern zugänglich, dies wird z.T. schamlos ausgenutzt...."


Hallo Marc,

ich schätze 95% der Angler nehmen bis auf die letzte Schuppe genau das, was man ihnen gibt :wink:

Aber das gehört nicht zum Thema.

LG
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon drehteufel » 17.08.2016, 20:37

Hallo Hans,

dann gehöre ich ganz sicher zu den restlichen 5%...aber Du hast Recht, das ist ein anderes Thema.

Gruß,
Marco
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Re: viele Aussteiger beim Nymphenfischen

Beitragvon Trockenfliege » 01.09.2016, 09:33

Shakespeare 1985 schreibt:
"Zu deinem Problem: Ich würde wenn so viele kleine Zwergerl im Gewässer sind und meine Zielfische eher die grösseren sind, einfach statt kleine Nymphen, grosse Nassfliegen oder Streamer benützen. Damit selektiere ich die Fische, vielleicht fange ich nur 1 Fisch pro Tag, dann wenigstens etwas gescheites oder ich verlagere mich auf andere Fischarten im Gewässer, Barbe, Aitel etc...wenn mir die grösse der Bachforellen nicht reicht für den Drillspass.[/quote]

Wie groß sollen denn die Streamer sein, das sich keine Kleinforelle draufstürzt?? 10cm - oder mehr?
Wieviele Forellchen werden mit einem 4-8er Streamer verangelt, weil sich die Spitze ins Hirn bohrt oder zum Auge wieder rauskommt?

Also am waidgerechtesten finde ich dann doch die kleinen übergewichtigen Nympfen mit ihren vielen Aussteigern, ein Zeichen dafür, dass sie kaum tief geschluckt werden.

Gruß
Reinhard
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