Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

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Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Uwe_K » 24.07.2017, 18:25

Hallo,

gerade eben beginne ich mit dem Fliegen binden. Zu vorderst möchte ich Trockenfliegen zusammen "tüddeln", Hakengröße 8-18. Ich frage mich nun, welches Material für Hecheln, besser geschrieben welche Qualität und damit verbunden von welchem Hersteller und/oder Anbieter sollte ich als Beginner kaufen?
Aus diesen beispielhaften Anbieter Angaben werde ich nicht schlau genug für einen Kauf:
Fly Scene Eurohackle Bälge, Keough 1/2 Half Cape - Tyers Grade, Metz Hahnenskalps, Howards Hackle Hahnensättel Tyers Grade....

Könnt Ihr mir bitte aus Eurer Sicht empfehlenswerte Anbieter (im Kontext der Qaulität und ggf. was sollte ein Beginner haben) weiter geben?

ps: Als als Einstieg würde ich die Farben Grizzly, Braun, und ggf. Grau als zweckmäßig ansehen, oder?
pps: die Suche im Unterforum Fliegenbinden und Insektenkunde nach Einsteiger oder Beginner ergab für mich nichts wirklich hilfreiches, sorry, wenn ich da was überlesen habe.
ppps: die ersten Trockenfliegen habe ich gebunden, und es macht mir Spass und ich werde weiter binden wollen.

Für weitere Tips für mich als Binden-Beginner habe ich natürlich mehr als ein offenes Ohr.

Danke im Voraus und Grüße
Uwe
Uwe_K
 
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon The Sharpshooter » 24.07.2017, 19:12

Servus Uwe,

wir freun' uns über jeden neuen "Mitmacher" =D>

Guckst Du erstmal hier:
fliegenbinden-und-insektenkunde-f26227/fliegenbinden-grundlagen-im-redaktionellen-teil-de-t268913.html

und hier
http://www.fliegentom.de/html/hechelfedern.html
- beim Fliegentom gibts auch jede Menge an hilfreicher Bindeinfo!

Petri!
Christian
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Olaf Kurth » 24.07.2017, 19:49

Lieber Uwe,

ja, mit einem guten Grizzlybalg und einem braunen Balg von Metz bist Du für Trockenfliegen schon gut bedient. Dazu verschiedene günstige Chinabälge unterschiedlicher Farben, denn Du willst ja auch eine Nassfliege oder ein Nymphen-Muster fischen. Für Streamer findest Du brauchbares Material in Bastelgeschäften oder Baumärkten.

Halte die Augen und Ohren auf Messen und Stammtischen offen, halte gute Kontakte zu Jägern, Geflülgelzüchter-Vereinen (kein Witz!) und den Bindern aus Deiner Region. Federn und Bälge gegen frisch gefangene oder geräucherte Fische sind uralte Tauschgeschäfte und werden nach wie vor praktiziert. 8)

Schau ab und zu mal in den Kleinanzeigenmarkt des Forums und hör Dich bei verschiedenen Händlern um.

Du wirst sehen - alles kommt mit der Zeit.

Noch eins: Du wirst deutlich mehr Material anschaffen/kaufen, als Du jemals in Deinem Leben verwenden kannst. Keine Sorge - da mussten wir alle durch. :roll: :mrgreen:

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon drehteufel » 24.07.2017, 20:06

Hallo Uwe,

Michael (Federkiel) hatte seinerzeit einen exzellenten Beitrag zum Thema Bälge/Federn verfasst, ich erlaube mir, diesen hierher zu kopieren.
Persönlich bin ich bei Whiting hängengeblieben, zu Grizzly und Braun gesellten sich bald noch Schwarz, Oliv, Silver Badger, Golden Badger, Furnace, Medium Dun usw. :roll:
Die Sattelbälge sind super, wenn man wenige Größen bindet, die Whiting Red Label Sättel sind tendenziell klein, hier findet man oft Hecheln für Größe 18 und kleiner, auch außerhalb der Midge-Linie. Die Hebert Miner-Sättel sind meist größer, oft so um Größe 12/14 herum. Anschauen vor dem Kaufen ist nahezu unerlässlich, da die Varianz innerhalb der Linien recht groß ist.
Grundsätzlich ist aber die Fiberdichte an den Whiting-Sattelfedern phänomenal und auch die Steifheit passt, dazu sind die Hechelstämme sehr dünn...für mich optimal zum Trockenfliegenbinden.

Gruß,
Marco

Hier nun Michael`s Beitrag:

Hallo,

Federn sind ein sehr interessantes Thema. Ich hole daher etwas aus.

Die HEBERT-MINER Linie heißt in Amerika auch zutreffend "the Glamour Hackle" und ist dort sehr gefragt. Sie geht auf eine Zucht von ANDY MINER und TED HEBERT zurück. Ted Hebert hat diese dann an Tom Whiting verkauft (1997). Ursprünglich enthielt dieser Stamm Blutlinien aller kleinen nordamerikanischen Hühner-Züchter ihrer Zeit (Art Flick, Harry Darbee, Walt and Wynnie Dette, Tobin u.a. plus andalusische Rassen). Damals waren die Züchter alle noch sehr freigiebig untereinander und tauschten öfters mal Eier aus, um ihre Linien weiterentwickeln zu können. Das rein Kommerzielle stand damals noch eher im Hintergrund. Andy Miner züchtete zunächst die damals praktisch nicht in Fliegenbindequalität zu findenden Dun Töne heraus. Als er alt wurde, überließ er die Hühner Ted Hebert und dem bekannten Fliegenbinder/Fischer George W. Harvey. Die sorgten dafür, das noch Brauntöne in diesen Stamm hinein kamen. WHITING-Farms hat den Markennamen HEBERT-MINER gebildet um an diese beiden Züchter zu erinnern. Praktisch ergänzt diese HEBERT-MINER Linie ("Grüne Linie") die andere WHITING-Linie ("Rote Linie"). Die "rote Linie" (= "Dry Fly") geht auf Henry Hoffman zurück, der sich seit etwa 1980 auf den "Farbton" Grizzly spezialisiert hatte und dies vor allem in den Sätteln.

Robert ("Buck") Metz hatte Hühner von allen möglichen Züchtern erhalten und seine eigene Linie daraus entwickelt. Buck Metz hat etwa ab 1972 als erster überhaupt brauchbare Bälge, zunächst praktisch nur Skalps ("Neck") mit Federn von 8 bis 20 auf dem Balg gezüchtet, die in für die damalige Zeit recht großen Mengen lieferbar wurden. Vorher gab es praktisch nur indische Bälge. ORVIS hat dann ab 1973 lange Zeit die meisten Metz-Bälge verkauft. Buck Metz verkaufte seine Zucht so um 1996 an UMPQUA FEATHER MERCHANTS und ab da ging es mit METZ für einige Jahre auch etwas bergab (schlechtere Federqualität bei den Trockenfliegenbälgen, Verschwinden einiger Farbtöne, Lieferprobleme etc.). Erst in den letzten Jahren hat die Qualität der Federn von METZ und hier die Kielqualität wieder zugenommen. Die Sattelbälge von METZ sind aber immer noch nicht so sehr darauf optimiert viele Fliegen mit einer Feder binden zu können. Selbst bei den sog. "Microbarb"-Bälgen findet man nicht so viele Federn, die für Kleinfliegen geeignet sind. Dafür ist die Varianz in den Hechelgrößen stärker.

Interessant ist auch, dass ursprünglich in Deutschland Rudi Heger Metz vertrieb, Erich Brinkhoff hatte Hoffman.

Die Hebert-Miner Neck oder Cape- Bälge haben folgende besondere Eigenschaften: Vom Stamm (Kiel) her sind sie etwas dicker als die rote Linie und neigen daher manchmal bei den größeren Federn etwas zum Verdrehen. Das ist die Stärke der roten Linie von WHITING, die darauf gezüchtet wurden, die dünnsten und flexibelsten Hechelstämme aufzuweisen, was ja die Vorbedingung dafür war, überhaupt Sattelbälge mit so langen Einzelfedern züchten zu können. Manche bekannten Fliegenbinder meinen aber, das viele der genetisch hochgezüchteten Linien inzwischen bereits eine zu hohe Fiberdichte und Steifigkeit haben, was beim Fischen dann oft zum Verdrallen des Vorfaches führt (Propellereffekt der Fliege). Das Einzigartige der HEBERT-MINER Bälge sind die unglaublichsten Naturfarben, die Hoffmann-Linie dagegen ist meist gefärbt (insbesondere Schwarz, Royal Coachman etc., was vielen Kunden nicht so klar ist). Der HEBERT-MINER Balg hat auch die größte Variationsbreite an Federgrößen, sowohl beim Neck als auch beim Sattel. Bei der roten WHITING Linie hat man auf dem Sattel nur 2 vorherrschende Hechelgrößen (meist 16/14). Inzwischen gibt es bei WHITING aber auch MIDGE-Sättel ("Rote Linie"), die Federn von 18 bis 22 haben. Besonders schön ist bei den Hebert-Sätteln, dass man diese für Streamer und Trockenfliegen nehmen kann, da die Steifigkeit der Fibern auf dem Sattel mit der Hakengröße wechselt. Beim Hebert-Miner Neck ist dies nicht so. Der Vorteil liegt in den einzigartigen Farben (Braun-, Badger-, Dun-Töne), dem besonderen Glanz der Hecheln und der größten Vielzahl an verschiedenen Hechelgrößen pro Neck (dafür nicht in der Anzahl pro Hechelgröße wie bei der roten Linie). Der HEBERT-MINER Pro Grade hat aber etwas weniger Federn als die Grade Bronce oder Silver.

Hebert-Miner ist meine absolute Lieblingshechel. Schade nur, dass auch hier diese Bälge in D kaum vertrieben werden, es gibt sie in EU regelmäßig bei den englischen und französischen Händlern, also bei Glasgow Angling Centre, Ardent Fly Fishing und Lakeland.

HEBERT-MINER= Tolle Farben, maximales Angebot der verschiedensten Hechelgrößen gegenüber WHITING= flexibelste Kiele für angenehmstes Binden überhaupt, dafür nur wenige Farben ohne den berühmten Glanz des anderen Stammes.


Gruß


Michael

Danke für das Lob. Nachtrag: Balg oder Skalp = Oberbegriff für Federn auf getrockneter Haut. Rooster= Hahn; Hen= Henne. Cape oder Neck = Nacken mit vielen verschiedenen Federgrößen. Saddle= Sattel, Seitenfedern, meist mit wenigen vorherrschenden Federgrößen (bei WHITING "Dry Fly", Red line) oder verschiedenen Federgrößen (bei WHITING "Hebert Miner", Green line; METZ, KEOUGH), Schlappen= sehr große Seitenfedern für Streamerschwingen.
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Maggov » 25.07.2017, 14:33

Hallo Uwe,

ich habe mit einem Grizzly-Balg angefangen. Den habe ich damals auf der Jagen und Fischen von einem Franzosen für 20 (!) EUR gekauft. War als indischer "Supreme" Balg beschrieben.

Ich wollte keinen Premium Balg da ich davon ausging dass die ersten Fliegen eh' nix werden und ich auch erstmal in die Materie hineinwachsen wollte bevor ich groß Geld investiere.

Der Balg hatte ein Beginner-Set ergänzt das neben einem billigen Bindestock und Kleingerät (z.B. Whip-Finisher) auch Probeportionen von Bindematerial enthält. Ca. die Hälfte davon habe ich bis heute nicht benutzt, die andere Hälfte war Super um ein wenig aus zu probieren und ein gewisses Spektrum an Bindematerialien zu haben.

Der Einstiegs-Balg erwies sich als Glücksgriff. Erfahrene Binder die den Balg gesehen haben haben mir die gute Qualität des Balgs bestätigt und einen Metz Bronze Balg den ich später gekauft habe empfand ich qualitativ schlechter als den Indischen. Inwieweit das Glück war kann ich wiederum schlecht beurteilen da ich danach wusste dass ich weiter binde und dann rentiert es sich m.M. nach schon was zu kaufen dass einen gewissen Mindeststandard genügt. Anschauen ist definitiv einer der besten Tips.

Ein Sattle hat wie oben beschrieben nicht die Vielfalt an Größen und ein normaler Balg hält wirklich, wirklich lange vor. Von daher würde ich persönlich Dir eher zu letzterem raten.

Wenn du Dir also sicher bist dass das Binden Dein Ding ist dann würde ich Dir zu einem guten Balg raten. Lieber nur erstmal eine Farbe (mein Favorit wäre dann Grizzly) und die Fliegen mit dieser Feder binden obwohl vielleicht einen andere Farbe vorgegeben wäre - die fischen sich auch prima und Du musst nicht gleich in die Vollen gehen.

Wenn Du es einfach mal probieren willst dann würde ich persönlich Dir zu einem günstigen Trockenfliegenbalg raten. Die Fliegen schauen vielleicht nicht ganz so schick aus aber fangen genauso. Hat auch den Vorteil dass Du anschließend besser beurteilen kannst welchen Balg Du später wirklich brauchst und willst.

Die Keough Bälge habe ich letztes Jahr auf der EWF gesehen und empfand diese in Bezug auf Preis-Leistung für echt nicht schlecht. Ich habe von Whiting, Metz, Hare's Ear und eben besagten No-Name India Bälge und eigentlich nie auf den Züchter geschaut sondern wie der Balg aussah. Dafür bieten sich Messen wie die EWF an, da kannste prima vergleichen von Stand zu Stand.

LG

Markus
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Uwe_K » 25.07.2017, 18:20

Hallo,

wow, was für ein tolles Feedback, vielen Dank.
Ich acker da erstmal durch und melde ich wieder.

Danke nochmal und Grüße Uwe
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Poulsens » 20.08.2017, 23:04

Hallo Uwe, welches Hechelmaterial ist es denn geworden ?
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Uwe_K » 21.08.2017, 17:20

Hallo Poulsens,

es sind Materialien geworden, was ja nicht anders zu erwarten war :-).
Ich übe derzeit das Trockenfliegenbinden mit verschiedenen Materialien und Hecheln: Rehhaar, CDC´s und auch aus einem Indischen Balg als Hechelspender.
Bestellt habe ich am vergangenen WE einen Keough 1/2 Sattel Hahn Grizzly grizzly bei adh-fishing. Bin gespannt, wie dieses Material ist.
ps: Metz oder Whiting Bälge (am liebsten halbe) habe ich in Grizzly keine bestellbaren (deutsche Lieferanten) gefunden, Hebert Miner war mir dann doch zu teuer.

pps: schade, dass ich Dich nicht mit richtigen Namen anschreiben kann.


Grüße Uwe
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Poulsens » 21.08.2017, 23:39

Hallo Uwe, sag einfach Paul 8) ! Ich binde auch ab und an, aber schon bei einer Klinkhammer hab auch ich gemerkt, das die Hechel schon etwas besser sein sollte, sprich meine saufen gern ab. Daher überlege ich auch schon länger was genau man sich nun zulegt. Wollte mir schon diese 100 Fliegen Packs in Grizzly holen, aber im Vergleich recht teuer.
Guten Rebhuhnrupf bekommt man auch nich sofort, also hat man in kurzer Zeit ne Menge Kram auf Halde gekauft.
Grüße
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Poulsens » 02.10.2017, 18:12

hallo Uwe, hast du denn nun schon mit den Materialien gebunden ?
Wie sind die Hecheln und wie macht es sich ?
Ich hab mir einzelne (14-16 Stück) gekauft, Grizzly und Braun und probiere diese demnächst.
Im Moment gehen CDC Sedges gut, auch meine Eigenen :badgrin: !
Soweit und schönen Feiertag noch, heut war es sehr nass am Bach !!!
Paul
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon Uwe_K » 03.10.2017, 10:40

Hallo Paul,

die Hecheln habe ich schon verwendet, die binden sich richtig gut. Mit CDC mache ich gerade erste Schritte. Mein Favourit, auch am Wasser ist eine Rehhaar Caddis. Die fluttering Variante von Marios Fliegendose.


Grüße Uwe
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Re: Beginnerfragen zu Material für Trockenfliegen (Hecheln)

Beitragvon flo staeuble » 04.10.2017, 07:57

Uwe_K hat geschrieben: Mein Favourit, auch am Wasser ist eine Rehhaar Caddis.


...und mit der kannst du ein komplettes Fliegenfischerleben bestreiten:-)
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