Die Märzbraunen

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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Kläuschen » 27.03.2018, 09:04

Guten Morgen Christian,
Wein, Ouzo, Tintenfisch, Oliven, hört sich doch gut an. Solange der Sandsturm nicht ins Weinglas fegt, mache ich mir um euch keine Sorgen :D :D
Märzbraune trocken fischen würde ich sofort. Einfach einen leichten Haken, wasserabweisendes Dubbing, statt Draht Tinsel, statt Rebhuhn eine gesprenkelte Whiting-Hechel und evtl. einen gespreizten Pardo-Schwanz und fertig ist die Trockene. Es gibt ja Heptas, die traditionell (auch) trocken gefischt werden, z.B. die Olive upright (Rhitrogenia semicolata).
Aber beschwere deinen Kopf im Urlaub lieber mit Ouzo als mit der blanken Flusen-Theorie.
BB K
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Kläuschen » 01.04.2018, 19:49

Frohe Ostern in die Runde,

noch ein paar Fotos von der Märzbraunen und diverse Nachahmungen.
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Ich habe noch eine Frage dazu . Vielleicht kennt sich ja jemand aus damit: Meine "Recherchen" haben ergeben, dass Rhitrogenia germanica auf der Roten Liste mit Stufe 1, also "vom Aussterben bedroht" eingestuft ist. Hoffe das stimmt so. Es ist gar nicht so leicht, sich eine Rote Liste der Eintagsfliegenarten zu ergoogeln.

In der Argen nähe Bodensee gibt es noch einen Bestand. Er ist auch allenthalben in der Literatur erwähnt. Das Foto ist auch von einer "Argen-Germanica".
Was ich mich aber frage ist: Hat diese Tatsache, dass es sich um ein vom Aussterben bedrohtes Insekt handelt irgendwelche Konsequenzen z.B. für die Landwirtschaft oder die Holzwirtschaft entlang eines Flußes, der noch einen Bestand beherbergt??
Justament dort, wo der dichteste Bestand von R. germanica besteht ist zu meinem Entsetzen ein riesiger neuer Hopfengarten bis direkt an das Wasser gebaut worden. Muss den irgendwer genehmigen?? Oder kann der Landwirt da machen, was er will?? Er steht eindeutig im Landschaftsschutzgebiet. Das Schild befindet sich fast direkt vor der ca. 1,5 ha großen Hopfenanlage.
Muss ich da Wind machen?? Untere Naturschutzbehörde ??
Oder ist das dann einfach so ? Dann braucht man aber auch nicht mehr zu jammern, wenn es um "Insektensterben geht. :D
Das läßt mir keine Ruhe.

LG Klaus
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Jürgen Gaul » 02.04.2018, 16:00

Hallo Klaus,

Rhithrogena germanica wird im Verzeichnis der Eintagsfliegen Deutschlands (Haybach & Malzacher - 2003) in der Tat mit dem Gefährdungsstatus 1 ("vom Aussterben bedroht") geführt (siehe http://www.ephemeroptera-galactica.com/pubs/pub_h/pubhaybacha2003p33.pdf). Eine neuere Arbeit ist mir nicht bekannt, aber am Status dürfte sich mit Sicherheit nichts geändert haben.

Ich würde mich mit Deinem Problem auf jeden Fall zunächst mal an die untere Naturschutzbehörde am LRA wenden. Wenn die den Arsxx nicht hochkriegen, was ich befürchte, bleibt noch eine Kontaktaufnahme mit der übergeordneten Behörde am RP.

Viele Grüße und einen schönen Restostermontag
Jürgen
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Mr. Wet Fly » 02.04.2018, 16:49

Kläuschen hat geschrieben:Muss ich da Wind machen??
LG Klaus



Moin Klaus,

Wind alleine genügt da nicht, das muß schon ein ordentlicher Sturm
oder sogar Orkan werden.

Erster Ansprechpartner ist immer die Untere Naturschutzbehörde, wichtig ist auch der
Hinweis auf den Gefärdungsstatus des Insektes (Nachweis) und bitte das Ganze schriftlich,
mit einer Kopie die den Eingangsstempel der Behörde trägt
(manchmal können die sich nämlich an nichts mehr erinnern, spreche da aus eigener Erfahrung).
Nach 4 Wochen mal den derzeitigen Stand erfragen.

Was hilfreich wäre, Fotos vom Insekt und auch Fotos vom Hopfenfeld
(welches garantiert bis ans Wasser geht).


Gruß Bernd
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Kläuschen » 02.04.2018, 22:27

Schönen Abend
Danke Jürgen und Bernd. Dann gehe ich jetzt mal davon aus dass Sie tatsächlich vom Aussterben bedroht ist.
Das ist dann schon eine absolut außergewöhnliche Situation. Werde berichten was ich da erreichen kann.
Ist bestimmt Neuland für alle Beteiligten, das da jemand mit einer Ephemere daherkommt.
Aber die Zeit ist reif dafür.
Falls es mir gelingt ein paar Exemplare zu sichern, würde ich sie dir Jürgen gerne schicken.
Wäre das möglich??
LG Klaus
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Jürgen Gaul » 03.04.2018, 00:59

Hallo Klaus,

Kläuschen hat geschrieben:Falls es mir gelingt ein paar Exemplare zu sichern, würde ich sie dir Jürgen gerne schicken.
Wäre das möglich??
LG Klaus

klar, kannst Du gerne machen. Melde Dich einfach noch einmal (ggf. auch per PN), wenn es soweit ist. Falls erforderlich könnte ich auch noch Arne Haybach einschalten, mit dem ich sporadisch in Kontakt stehe und der sicherlich über die generelle Bestandssituation bestens informiert ist.

Liebe Grüße
Jürgen
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon HansAnona » 05.04.2018, 17:06

Hallo Jungs,

im Vorgriff auf das sehr frühe Äschenangeln in Norwegen habe ich einige Baetis Rhodani gebunden welche ich in leicht strömenden oder stillem Wasser fischen mächte, an der Trockenschnur mit 1 m FC am Ende des Vorfachs. Also eigentlich als Nassfliege, die sind unbeschwert.

DSC_4455.JPG
Baetis Rhodani
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DSC_4456.JPG
Baetis Rhodani
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Baetis Rhodani
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Baetis Rhodani
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Baetis Rhodani
DSC_4460.JPG (102.59 KiB) 421-mal betrachtet


Könnt ihr mir hier ein bisschen Kritik geben was ich verbessern muss (Haken sind 14, 12, 12er Nymph, Widerhaken wird beim Fischen angebogen)

Grüße, Alf
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon dr-d » 05.04.2018, 17:59

hallo kläuschen,


ganz einfach:weil rote liste 1>>>>naturschutzstrafrecht.


wer kanns? die peta geschäftsstelle stuttgart - sehr versierte anwaltschaft(die freuen sich auch über spenden...-die peta) :wink:


aber cave: selbst wenn dem landwirtschaftlichen "vollpfosten" alles nachgewiesen wird (wir sprechen aus erfahrung), muss
der anwalt zwecks akteneinsicht eine erklärung abgeben,dass nichts veröffentlicht wird;m.e. wird in diesem land der
"wackere landmann" immer noch geschützt seit... :twisted:

alles andere ist m.e. keinen "furz" wert - weder in bw noch in bayern - "schmier + schmotz"/"schorle-schorle" lassen grüssen -

und mach dir keine Illusionen - die wahren "verursacher" - die Konsumenten schert das überhaupt nicht.


wir waren dieser tage im raum kempten auf dem land - gülleausbringung in extenso - kein leben in den bächen!
zwecks fischerei 1 Gespräch mit einem vorstand bzgl.Iller - 2,5 tonnen refos auf einer übersichtlichen vereinsstrecke,
damit die mitglieder "was hätten"... :evil:


naturschutz setzt einen gewissen altruismus voraus - wie soll das gehen in einer überwiegend narzistischen gesellschaft ?


trotzdem viel erfolg und schönes we.


thomas
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon HansAnona » 06.04.2018, 12:49

Bin ich im falschen Bereich oder Thema? Keine Meinungen?

Grüße, Alf
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Kläuschen » 06.04.2018, 14:32

Hallo Alf,
ja du bist im "Märzbraunen-Fred" gelandet. aber egal: Sind prima Nymphen finde ich, vielleicht noch etwas mehr Abstand zum Öhr lassen. Aber sonst sind die schon richtig klasse.

Hallo Thomas,
Ein Grundproblem ist, dass bei solchen Sachen meistens Einer oder eine Firma oder Konsortium mit so einer Natursauerei Kohle verdienen will und sich deshalb schon im Vorfeld mächtig ins Zeug legt, beim Landrat, oder Bürgermeister oder den Mehrheitsparteien im Gemeinde/bzw. Stadtrat. Dann lassen sie sich GefälligkeitsGutachten schreiben, manchmal fließt auch etwas Geld in bestimmte Richtungen, der ein-oder andere bekommt einen neuen gut bezahlten Job und schon läuft das ganze in die "richtige Richtung". Der einzelne Bürger, der das so nicht will, hat weder in BW noch in Bayern ein Klagerecht. Wenn man sich an den BUND oder NABU wendet, die bestimmt sehr viel leisten, ist man manchmal etwas enttäuscht, denn für Fische machen die eher nichts oder sie haben auch definitiv kein Geld oder wollen es nicht für dafür ausgeben.
Hier, bei der Argen und der R. germanica liegt der Fall aber vermutlich anders. Ich habe mich zunächst ganz freundlich an die untere NSB (LRA) sowie im gleichen Schreiben auch an die Obere NSB (RP Tübingen) gewwandt. Da die Argen ein Gewässer 1. Ordnung ist, wird vermutlich Tübingen dafür verantwortlich sein.
Meine Recherchen haben mittlerweile ergeben, dass die an das Gewässer grenzenden Flurstücke den Fluss entlang alle außerhalb der Landschaftsschutzgebiete liegen und deshalb eigentlich eine landwirtschsaftliche Nutzung grundsätzlich möglich ist.
2012 wurde aber der gesamte Abschnitt der Argen von der Mündung bis hoch hinauf zum Zusammenfluß als FFH-Gebiet ausgewiesen.
In der Gebietjungfersbeschreibung befindet sich als geschützt Arten die grüne Flussjungfer (eine Libellenart), die 4-zähnige Windelschnecke und eine Orchideenart (Sumpf-Glanzkraut). Es befindet sich in der Gebeitsbeschreibung aber keinen Hinweis auf R. germanica.
Das muss keine Absicht sein. Denke da müssen wir Fischer und Entomologen uns evtl. an die eigene Nase fassen. Hoffe, dass ich das jetzt noch anschieben kann.
Der Schutzstatus der Märzbraunen ist mit 1 so hoch, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie da nicht kooperativ sind. Sonst müßte ich mit der Berner Artenschutzkonvention arbeiten. Das kann durchaus eine mächtige Waffe sein.
Jetzt haben sie nach dem Umweltinformationsgesetz erstmal 4 Wochen Zeit, sich eine Antwort auf meine Anfrage zu überlegen.
Dann sehe ich auch gleich, mit welchen Mächten ich es zu tun habe. Landwirtschaftslobby oder Naturschützer.
LG Klaus
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon dr-d » 06.04.2018, 17:28

hallo kläuschen,


ich wollte und will dich auch nicht entmutigen - du machst das 100% richtig und die tübinger werden am argen wie auch schussen
durch die zusammenarbeit mit der fischereiforschungsanstalt langenargen wie auch uni tübingen biologie sich normalerweise
positiv am riemen reissen.

zusätzlich ist das thema insektenschwund derzeit ja immer noch politisch sehr virulent.


siehs mir nach - aber hier hinten im nordschwarzwald gehen die Uhren diesbezüglich leider immer noch nach...

und das ärgert mich zeitweilig gottsallmächtig!


schönes we und viel erfolg.


thomas
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon FlyMike » 06.04.2018, 19:54

Hallo Klaus,

ich möchte dir hiermit mal ein Lob und ein fettes Dankeschön dafür aussprechen das du dir den Schutz der Märzbraunen auf die Fahne geschrieben hast.
Ich finde das toll und wünsche dir viel Erfolg.
Halte uns bitte auf dem Laufenden

Danke

Gruß
Mike
.......... tie or die ........
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon Kläuschen » 07.04.2018, 11:50

Morgen Mikee
Danke dafür. Das wird mich anspornen.
Mich würde mal grundsätzlich interessieren ob es ein FFH Gebiet gibt in dem Eintags oder Köcher oder Steinfliegenarten namentlich zum geschützten Inventar zählen?
Libellenarten gibts wohl öfter. Ist schon hilfreich da sie natürlich auch aquatische und terrestrische Lebensphasen durchlaufen.
LG
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon dr-d » 08.04.2018, 09:27

hallo kläuschen,


die margaretenschlucht in bw - ffh.angeblich die steinfliege (sic!) neben groppe u.a.


wäre vielleicht ein Anknüpfungspunkt für deine vorgehenstaktik... :wink:


schönen sonntag


thomas
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Re: Die Märzbraunen

Beitragvon The Sharpshooter » 09.04.2018, 17:58

Servus,

aus dem Urlaub zurück und ich dacht schon es wäre alles vorbei mit dem Märzbraunen Schlupf - am andern Morgen aber, was sitzt da an meiner Hausmauer??? - ein Märzbraunes ausgewachsenes Männchen!!! :lol:
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Gleich mal an die Wertach etwas weiter oberhalb ... sehr sonnig, vielleicht schon zu spät, aber dann doch: ein männliches Subimago.
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Dann lange nix mehr, bis plötzlich ein Weibchen einflog und ich es mit der Hand erhaschen konnte. :D :D :D
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@K Laus - ganz große Zustimmung zu Deiner Aktion! Find ich richtig Klasse! Saugut & Danke!

lG Christian

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"Pan doth pipe to us anew, Reedy calls and catches, So we’ll go and throw a fly Dainty, delicate and dry, Forty miles from Waterloo – Where the Mayfly hatches."
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