Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

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Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon Uwe_K » 29.03.2019, 20:47

Hallo,

ich möchte bitte provokant fragen dürfen: Aus welchem Grund werden heute noch Fliegen auf Haken mit Widerhaken gebunden (und die selben hier noch als "fein gemacht" eingestuft)?

ps: Definition Widerhaken Wikepedia: Widerhaken ist eine spezifische Form eines Hakens, der das Entfernen desselben schwierig, schmerzhaft oder ohne Verletzung unmöglich macht.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Widerhaken



Grüße Uwe
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon zollgendpol » 30.03.2019, 16:19

Hallo Uwe, die Frage ist berechtigt. Es ist leider immer noch so, dass du gewisse Hackenmodelle gar nicht Barbless, also Widerhackenlos, bekommst!

Siche ist es für den Fisch schonender, speziell für Jungfische, wenn diese mit Widerhackenlosen Hacken gefangen werden. Jedoch sollte eigentlich jeder Fliegenfischer eine Zange, ich spreche hier von einer ordentlichen, dabei haben und die Widerhaken entsprechend abzwicken. Ich für meine Bedürfnisse hab eine solche dabei und, falls der Widerhacken noch vorhanden ist, drücke ich ihn ordentlich an oder ab. Klar ist trotzdem dass die Hacken ohne Widerhacken vernünftiger wären.

In diesem Sinne
ein schönes WE!

Karl
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon Mr. Wet Fly » 30.03.2019, 19:19

Moin Uwe,

provokante Antwort an. :wink:

Wie Karl schon schrieb bekommt man nicht jeden Haken Widerhakenlos.

Jeder vernüftiger Fliegenfischer sollte zumindestens den Widerhaken
andrücken, ich binde immer gleich mit angedrückten Haken.

Was ich persönlich am meisten verdamme sind Drillinge.

Wenn ich die Spinnangler sehe die zwei und mehr Drillinge am Haken haben
dreht sich bei mir immer der Magen um.

Könnte ja sonst sein das mal ein Fisch vom Haken loskommt, was für ein Drama.
Von den Operationen, wenn ein Fisch diese tief geschluckt hat wollen wir
gar nicht erst reden, das nennt sich waidgerecht.

Provokante Antwort aus. :wink:


Gruß Bernd
Zuletzt geändert von Mr. Wet Fly am 30.03.2019, 20:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon FlyMike » 30.03.2019, 19:26

Moin Uwe,

ich antworte jetzt einmal provokant!
... und die selben hier noch als "fein gemacht" eingestuft
Ich verstehe nicht was dieser Seitenhieb bezwecken soll? Es mag bei dir vielleicht anders sein, aber mein Empfinden ob eine Fliege schön ist hängt definitiv nicht davon ab ob der Haken einen Widerhaken hat oder nicht. Und wenn man die Fliegen auf solchen "bösen" Haken bindet bedeutet es nicht gleich das man diese auch so fischt. Es gibt unter den Fliegenfischern zwar den Ehrenkodex das man den Widerhaken andrücken sollte, an den ich mich auch halte (spätestens beim Anbinden ans Vorfach), das hat aber keinen rechtverbindlichen Charakter. Also kann man auch nicht über jemanden urteilen der sich nicht daran hält.

Aus welchem Grund werden heute noch Fliegen auf Haken mit Widerhaken gebunden
.... ich würde mal sagen: Vielleicht weil die Binder noch solche Haken haben, sollen sie die Altbestände etwa wegwerfen??? Ich weiß nicht wie lange du schon Fliegen bindest aber früher gab es fast nur Haken mit Angstbart zu kaufen. Heute gibt es zum Glück immer mehr Barbless Modelle, aber ich kaufe immer noch welche mit weil es diese Modelle nicht als Barbless gibt.

Gruß
Mike
.......... tie or die ........
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon webwood » 30.03.2019, 21:12

Heute gibt es zum Glück immer mehr Barbless Modelle, aber ich kaufe immer noch welche mit weil es diese Modelle nicht als Barbless gibt.


Servus Uwe und natürlich auch
Servus Mike,

unsereiner hat auch noch einen gehörigen Bestand an mit Widerhaken bewerten Haken. Die werfe ich auch nicht weg, sondern drücke den Widerhaken so gut als möglich an. Nun habe ich an meiner Weste so einen Lammfellfetzen der zum Aufbewahren nasser Fliegen eigentlich recht praktisch ist. Dennoch ist es so, das Fliegen mit angedrücktem Widerhaken sich deutlich schlechter vom Fell lösen lassen, als reine Barbless Haken. Beim Fischmaul stelle ich indess beim Abködern keinen Unterschied zwischen Barbless und angedrücktem Haken fest. Es mag aber wohl sein, das ein Haken mit einem angedrückten Widerhaken ein minimal größeres Loch im Fischgaumen hinterlässt, als ein Barblesshaken. Das ist aber wohl im Bereich der Mikrochirurgie.
Ansonsten bin ich absolut und devinitiv der Meinung, nur widerhakenlos zu fischen. Es ist doch warhaft zu verschmerzen, wenn ein Fisch mal abkommt und wie oft haben wir untermassige, geschützte oder in der Schonzeit gefangene Fische? Keiner von uns muss mit dem Fliegenfischen sich und seine Familie ernähren.

TL Thomas

PS: Bitte nun kein C&R Fass aufmachen, Diesbezüglich haben wir schon genügend Threats im Forum, denke ich
Angler sterben nie, die riechen nur so.
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon Kudu » 30.03.2019, 21:17

Kein wirkliches Problem!

Rechtlich ist man nicht verpflichtet.

Moralisch ebend wie man es hält, ich drücke den Widerhaken an.

Aber verurteilen würde ich keinen anderen Angler. So wie es bei uns Fliegenfischer üblich ist, so ist es beim Spinnangeln und Wurmangler
ebend nicht. Und bei den Berufsfischern mit den Netzen? Wo die Fische ersticken oder unter Tonnen anderer Fische zerquetscht werden?

Wer will denn da noch moralische Maßstäbe ansetzen?

Die ganze Diskussion können wir uns ersparen, meine 2 Cent dazu.

Andreas
Zuletzt geändert von Kudu am 31.03.2019, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon truttalover » 30.03.2019, 21:20

@Uwe K
Provokannt geantwortet
Wo liegt dein Problem ? jeder Wiederhaken lässt sich andrücken ,ich fische selbst in einem Gewässer wo der Wiederhaken verboten ist und dennoch
benutze ich Haken mit Wiederhaken die ich spätestens am Gewässer andrücke.
Von daher finde ich deinen Post schon sehr ,ich sag jetzt mal ,,grenzwertig,, in Bezug auf dein - feingemacht.
Ich finde zwar nirgens den Spruch fein gemacht ,aber egal ob nun auf Haken mit oder ohne Wiederhaken sind hier sehr wohl die meisten Fliegen fein gemacht.
Wenn du mit irgendjemanden oder sonst wie hier ein Problem hast dann bitte frei von der Leber raus aber bitte nicht so.

Provokanten Gruß Peter :roll:
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon The Sharpshooter » 30.03.2019, 22:01

Servus,

ich hätte ja nicht gedacht, dass das Thema soviel Fahrt aufnimmt ...
Ich schließe mich tendenziell meinen Vorschreibern und ganz speziell Andreas und Peter an, dennoch ein paar wenige Anmerkungen zusätzlich.
Vor Jahren, zu Beginn meiner Fliegenfischer"karriere" hab ich mich selber mit einer gekauften widerbehakten March Brown gepierct - und das hab ich mir gemerkt! Und dann hat der Werner Steinsdorfer mir auf ner Messe in Augsburg auch noch gezeigt/nachgewiesen, dass ein widerhakenlos gehakter Fisch tendenziell viel besser hält (das Loch ist kleiner) und es damit auch noch effektiver ist, ohne Widerhaken zu fischen (na gut, etwas Drilltechnik gehört auch dazu :wink: ) ... Dennoch verwende ich weiterhin beim Binden ... - da ist schon fast alles gesagt. Vielleicht noch dies: bei alten traditionellen Fliegenmustern verwende ich gerne auch alte traditionelle Haken (was nix damit zu tun hat,dass man beim Fischen ... - she oben) - das ist einfach stimmiger (vielleicht sogar eine kleine Verneigung gegenüber den Altvorderen - CR und alles drumrum ist eine "Erfindung" der Neuzeit! - aber das ist wieder ein andres Thema).

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Petri!
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon HansAnona » 31.03.2019, 09:14

Hacken ist ein Teil des Fuß.
Wieder haken ist sehr selten.

Widerhaken ist richtig geschrieben.

Grüße, Alf
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon MarkusZ » 31.03.2019, 12:17

Aus welchem Grund werden heute noch Fliegen auf Haken mit Widerhaken gebunden


Weil man es kann?

Hast du außer ner Wikipedia-Definition für Widerhaken noch andere Belege dafür, dass Fliegen mit Widerhaken ein Werkzeug des Teufels sind ?

Ich kenne nur Untersuchungen aus Nordamerika, die keine wirklich signifikanten Unterschiede in hooking mortality ermittelt haben.

Trotzdem angle ich selber "barbless" oder mit angedrückten Widerhaken, nicht nur beim Fliegenfischen.

Weil bei mir das Lösen einfach schneller geht und ich auch die Gefahr für den eigenen Körper geringer einschätze.

Für den Fisch könnte es im Zweifel wichtiger sein wer mit ihm hantiert, als auf welchem Haken die Fliege gebunden ist.
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon Olaf Kurth » 31.03.2019, 13:43

webwood hat geschrieben:Keiner von uns muss mit dem Fliegenfischen sich und seine Familie ernähren.



Doch, doch, lieber Thomas,

"Wann gibt es denn mal wieder frische, selbstgefangene Bachforellen?" hör ich immer wieder. Dann muss ich los und massig maßige Fische ranschaffen. :wink:
Selbstverständlich wird der Wiederhackken angedrückt um das eigene Gewissen zu beruhigen. Aber ganz weit hinten, also weit, weit in meinem Kopf, da existiert er noch der kleine Steinzeitjäger und der ist am Anfang der Saison immer sehr vorlaut und pocht auf sein Recht. Ist es schlimm, wenn ich bekennender C&R (cook and roast=kochen und braten)-Fan bin?

Schließlich war es das Jagdglück unserer Altvorderen, das den Liebsten zu Hause garantierte, regelmäßig an hochwertige, frische Nahrung zu kommen und sich zu stärken.

Liebe Grüße,

Olaf

PS: Heute Abend läuft die legendäre Kultmusikkomödie "Blues Brothers" ab 20.15 Uhr auf 3Sat =D>
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon webwood » 31.03.2019, 14:20

Servus Olaf,

auch ich lade Fische sehr gerne zu einem Essen ein oder wir treffen uns nach einem entspannenden Salzbad erstmal im Rauchsalon des Hauses. Das ist gar keine Frage. Ich muss aber nicht hungrig ins Bett, wenn ich mal Schneider war. Das war Intension meiner Antwort. Wenn ein Fisch aussteigt, weil er eben ohne Widerhaken an der Leine zappelt, was solls, hat eben der Fisch gewonnen. Ist für mich OK. Mann sieht sich ja meist ohnehin später mal wieder. Fakt ist (ich glaube Arlinghaus, müsste aber nun heftig googeln) die Mortalität ist geringer, beim Fischen ohne diese Wiederhacken.
TL
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon MarkusZ » 31.03.2019, 15:20

Fakt ist (ich glaube Arlinghaus, müsste aber nun heftig googeln) die Mortalität ist geringer, beim Fischen ohne diese Wiederhacken.


Die Statistiken für C&R-Strecken in Übersee, die ich kenne, nennen da Zahlen von 4,2% zu 4,5%, bzw. 3,3% zu 4% , jeweils zugunsten "barbless" . Aus meiner Sicht nicht gerade ein Aufreger.

Bei Arlinghaus findet man auch Zahlen zu tief geschluckten Fischen auf Naturköder etc. , aber das ist für Fliegenfischer wohl kaum relevant.

Drillzeit, Wassertemperatur, Handling, Foto außerhalb des Wassers etc. haben da wohl um ein Vielfaches mehr Einfluss.

Ich angle zwar selber ohne oder mit angedrückten Widerhaken, aber wenn es die Gewässerordnung erlaubt, werde ich Widerhakenfischer deshalb nicht verteufeln.
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon Magellan » 31.03.2019, 16:54

Hallo

Dem Uwe ging es doch sicher nur darum:

Uwe_K hat geschrieben:Hallo,
ich möchte bitte provokant fragen dürfen: Aus welchem Grund werden heute noch Fliegen auf Haken mit Widerhaken gebunden (und die selben hier noch als "fein gemacht" eingestuft)?


Auch ich finde alle meine gebundenen Fliegen auf Haken mit Angstbart "fein" sogar äußerst fein!

Die Fragestellung zum Einsatz solcher Haken lese zumindest ich nicht heraus, daher verstehe ich den Schnappreflex und die Vergleiche einiger hier nicht,

Gruss
Heiko
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Re: Grundsatzfrage, Widerhaken ja/nein

Beitragvon webwood » 31.03.2019, 18:00

Aus welchem Grund werden heute noch Fliegen auf Haken mit Widerhaken gebunden (und die selben hier noch als "fein gemacht" eingestuft)?


Hallo,
was wohl, so meine Vermutung, auch eine Rolle spielen mag. Viele der Fliegen unserer Bindekünstler sind mehr oder weniger Kunstobjekte. Also nicht für das Fischen, sondern einfach aus Freude am Binden entstanden. Diese teils sehr aufwenig gebundenen Fliegen sehen wohl nie das Wasser. Da ist es ergo sowas von egal, ob der Widerhaken nun angedrückt ist oder nicht.

Liebe Grüße (von einem, der bestimmt nicht mehr als 10 Minuten pro Fliege am Bindestock sitzt).

Thomas
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