(Bildungs-)Elite am Wasser?

Was macht FLIEGENFISCHEN aus? Hier darf nach Herzenslust gefachsimpelt werden! Auch Termin- und andere Ankündigungen passen hier herein.
(Bitte prüfe zuerst, ob nicht eine der nachfolgenden Rubriken geeigneter für Deinen Beitrag ist).

Moderatoren: Maggov, webwood, Forstie, Olaf Kurth, Matthias M., Michael.

Was ist Dein höchster Bildungsabschluss?

Berufliche Ausbildung nach einem mittleren Schulabschluss
16
24%
Berufliche Ausbildung nach Abitur
4
6%
Weitere Qualifikation nach beruflicher Ausbildung (Meister, Techniker etc.)
20
29%
Fachhochschulabschluss oder Bachelor
8
12%
Uni-Diplom, Magister oder Master
14
21%
Promotion oder Habilitation
2
3%
Sonstiges
4
6%
 
Abstimmungen insgesamt : 68

Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Lechhuchen » 22.06.2014, 14:20

"Öhmmm, tja ... Ich schließe aus den hier geposteten Einlassungen, dass Fliegenfischer die mögliche Aussage, dass Fliegenfischen und Bildungsabschluss irgendetwas miteinander zu tun haben könnten, fürchten wie der Teufel das Weihwasser und verweise gleichzeitig auf die Karpfenanglerszene, die sich von solchen "Befürchtungen" nicht in's "Bockshorn jagen" lässt. Dort existieren längst entsprechende Erhebungen und kommen u.a zu dem Ergebnis: "Hinzu kommt, dass viele Karpfenangler jung, ledig und gebildet sind oder noch Schüler und Student. Hier verbirgt sich ein hohes Potential künftiger Natur- und Umweltschützer. Durch lange Aufenthaltszeiten am Gewässer sollte diese Anglergruppe besonders sensibel für ökologische Zusammenhänge und fischereibiologische Grundsätze sein...."

Seid mir nicht böse - aber das mit der "Befürchtung" ist jetzt schon etwas weit her geholt. Und die längst entsprechende Erhebung bzgl. der Karpfenangler zeigt doch eigentlich eindeutig, wie daneben solche "Erhebungen" und daraus gezogene Rückschlüsse sein können. Was hat das heutige Hightech-Karpfenangeln irgendwo noch im entferntesten mit Potential an künftigen Natur- und Umweltschützern und evtl. noch mit einem Bildungsstand zu tun? Das was hier abgeht ist u.a. ein Grund, dass sich viele davon distanzieren ... einschl. meiner ... man kann das ganze RodPod-Boilie-Bissanzeiger-Abhakmatten Gedöns der Burschen mit Käppi verkehrt auf und Hose in der Kniekehle doch nicht mehr wirklich mit ansehen ... ganz zu schweigen, wie der Fisch dann oft behandelt wird bevor der dann für den nächsten Hipster zurückgesetzt wird ... also bitte ... vlt. sollte man einfach mal genauer dahinter schauen, wer solche "Erhebungen" dann anstösst oder in Auftrag gibt ... wie war das nochmal mit "gezeichnet Dr. Marlboro" ...

Aber völlig egal - auch dieser Post wird die Welt nicht verändern und ich meine, wir könnten´s dann auch langsam dabei belassen ...

TL

Huchi
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Werbe » 22.06.2014, 16:02

Lechhuchen hat geschrieben:. Und die längst entsprechende Erhebung bzgl. der Karpfenangler zeigt doch eigentlich eindeutig, wie daneben solche "Erhebungen" und daraus gezogene Rückschlüsse sein können.

Die Entsprechende Umfrage wurde von Arlinghaus durchgeführt- allerdings nicht mit dem Hintergrund, möglichst viel über "Bildung" von Karpfenanglern zu erfahren. Aber sie diente durchaus dazu, sich mit Vor/Urteilen auseinanderzusetzen, die der Karpfenanglerszene entgegengebracht werden.

Aber das ist ja gleich: Ich glaube, unter Fliegenfischern würde kaum jemand eine solche mitmachen dürfen/wollen :wink: , weshalb wir es dann auch dabei belassen sollten. :wink:

Gruß
Werner
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Vogtlandsalmon63 » 22.06.2014, 19:27

Endlich zwei vernünftige Einsichten!!!
Wir solltens dabei belassen.
Vogtlandsalmon63. =D>
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon webwood » 22.06.2014, 21:03

Eines möchte ich noch nachschieben.
Neulich war ich in Böhmen, genauer am Lipno Stausee. Nicht um zu fischen sonder um Krumlov zu besichtigen. Mein Wohnmobil stand dirket am Seeufer und dort waren etliche Karpfenangler. Da ich meist recht früh aufstehen, (senile Bettflucht :wink: ) konnte ich einige Karpfenangler beobachten, die von Sonnenaufgang bis Nachts gefischt hatten. Früh morgens waren wirklich dicke Trutten im extremen Flachwasser um Kleinfische zu jagen und mich hat es unheimlich in den Fingern gejuckt dort mal mit Streamer zu fischen. Das hat wirklich gespritzt als die Forellen im Flachwasser jagten. Erstaunlicherweise hat das nicht einen einzigen Karpfenangler interessiert. Mit Spinnrute und Meps wäre der Biss gewiss fast auf Ansage möglich gewesen. Deren Zielfisch war eben der Karpfen und sonst nichts. Ich selbst wäre beim Fliegenfischen nicht so konsequent. Wenn ich mal Aitel sehe, versuche ich bestimmt, einen von ihnen zu überlisten, auch wenn ich eine Trutte zum essen einladen möchte. Ferner viel mir auf, das keiner der Angler Bier gertunken hat, das ja in Tschechien gar nicht mal so schlecht ist und trotz Null Promillegrenze im Straßenverkehr, hatten ettliche Angler Ihr Wohnmobil oder eine Hütte dort gemietet und bräuchten gar nicht mehr Autofahren. Die Jungs waren einfach voll bei der Sache. Wenn sich nun jemand offensichtlich mit ganzer Seele der Karpfenpirsch hingibt, ist das wohl kein Indiz für mangelnde Bildung.
Anders herum, wenn hier ein Fliegenfischer schreibt, das er seit geraumer Zeit "seine" Forelle versucht zu überlisten (Frank hat zu diesem Thema sogar eine köstliche Kurzgeschicht geschrieben) ist das dann elitäres Angeln und findet allgemeinen Beifall.
Respekt vor anderen Angler und deren Techniken zu haben, ist doch kein Kniefall gegenüber der political Correctness. Aus unterschiedlichen Angeltechniken Rückschlüsse auf den Bildungsgrad schließen zu wollen, ist ein Holzweg. Nette, freundliche Menschen aber auch Vollpfosten findet man in jedem Lager. Bei den Ansitzangler ebenso wie bei den Fliegenfischern und sonst auch an jeder Ecke.

tight lines

Thomas
Angler sterben nie, die riechen nur so.
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Werbe » 23.06.2014, 00:17

Hallo
webwood hat geschrieben: Aus unterschiedlichen Angeltechniken Rückschlüsse auf den Bildungsgrad schließen zu wollen, ist ein Holzweg. Nette, freundliche Menschen aber auch Vollpfosten findet man in jedem Lager. Bei den Ansitzangler ebenso wie bei den Fliegenfischern und sonst auch an jeder Ecke.

tight lines

Thomas

Ich verzichte jetzt darauf, die Unterschiede zwischen Korrelationen, Kausalitäten, zwischen Durchschnitt und Einzelperson zu erklären ( Letzteren scheint hier sowieso keiner zu kapieren.) und stimme dir zum Abschluss wenigstens den letzten Satz betreffend zu. Und das ist ja auch etwas zum Abschluss. :wink:

Gruß
Werner
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon gorbi73 » 23.06.2014, 09:58

Hallo Werner,
Werbe hat geschrieben:( Letzteren scheint hier sowieso keiner zu kapieren.)

Meinst du nicht auch dass das vielleicht etwas zu pauschal formuliert ist?

Thomas
Wenn ein Mann sagt dass er etwas macht, dann macht er das auch. Da muss man ihn nun wirklich nicht immer alle sechs Monate darauf hinweisen.

Früher war alles anders, da waren sogar die Gummistiefel noch aus Holz.
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Werbe » 23.06.2014, 11:08

gorbi73 hat geschrieben:Hallo Werner,
Werbe hat geschrieben:( Letzteren scheint hier sowieso keiner zu kapieren.)

Meinst du nicht auch dass das vielleicht etwas zu pauschal formuliert ist?

Thomas

Ja, sorry, aber Teilnehmer, die überwiegend die Erkenntnisse posten, dass es aber überall nette und weniger nette, gebildete und weniger gebildete Fliegenfischer gibt, dass (deshalb ?) solche Untersuchungen auf dem "Holzweg" seien, haben nicht verstanden, wie solche Befragungen funktionieren, worüber sie etwas aussagen, welche Schlüsse man aus den Ergebnissen ziehen kann und welche nicht.
So bedauerlich das ist: Es scheint nicht zum Allgemeinwissen zu gehören, dass man beispielsweise die Aussage: "75% der Fliegenfischer tragen gern grüne Hemden" nicht dadurch widerlegen kann, dass man feststellt, dass Karl Napp, seines Zeichens Fliegenfischer, nie ein grünes Hemd trägt. Wenn man dann noch "erkennt", dass solche Umfragen auf dem "Holzweg" seien, weil sie auf Karl Napp nicht zutreffen, ja dann hat man nichts verstanden.
Kein "Befrager" käme auch auf die Idee, aus "unterschiedlichen Angeltechniken Rückschlüsse auf den Bildungsgrad" einer Einzelperson zu ziehen usw. usw.

Natürlich, die Zusammenhänge sind komplex und die wenigsten haben ein sozialwissenschaftliches Studium hinter sich.
Deshalb ist das auch alles nicht so schlimm und auch nicht so wichtig. Aber wer weiß, was Durchschnitt ist und aus anderen Gründen solche Umfragen ablehnt, z.B. wegen der "Spaltpilzgefahr" oder weil man sich als Fliegenfischer nicht unbeliebt machen will, sollte das Rückgrat haben, das auch zu sagen, statt Beispiele zu erzählen, wie unterschiedlich gebildet, nett, qualifiziert doch die Fliegenfischerkumpels sind.

Gruß
Werner
Zuletzt geändert von Werbe am 23.06.2014, 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon CPE » 23.06.2014, 11:59

Werner,

Karl Napp hat teilgenommen?!

TL, Norbert
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon FlyMike » 23.06.2014, 12:18

Hallo in die Runde,

ich habe meinen Standpunkt bereits erläutert und wollte mich eigentlich nicht mehr zu diesem Thema melden.
Aber mich würde mal interessieren was die Befürworter dieser Umfrage mit dem Ergebnis anfangen.
Ok ich weiß dann das x% der Fliegenfischer Akademiker sind usw..
Aber was bringt mir diese Erkenntnis, brauche ich die für mein weiteres Fliegenfischerdasein?

Gruß
Michael
.......... tie or die ........
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Werbe » 23.06.2014, 12:26

Carl Phillip Emanuel hat geschrieben:Werner,

Karl Napp hat teilgenommen?!

TL, Norbert

Ja, sicher. Er ist aber inkognito hier und tritt unter zahlreichen Namen auf. :wink:

Gruß
Werner
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Werbe » 23.06.2014, 12:38

Hallo,
FlyMike hat geschrieben:Hallo in die Runde,

ich habe meinen Standpunkt bereits erläutert und wollte mich eigentlich nicht mehr zu diesem Thema melden.
Aber mich würde mal interessieren was die Befürworter dieser Umfrage mit dem Ergebnis anfangen.

das wird der Threadstarter beantworten. Da die Umfrage nicht repräsentativ sein wird, ist das mit den möglichen Rückschlüssen aber schwierig.
Wenn sie repräsentativ wäre, wäre das Ergebnis für mich interessant aus Gründen, die ich schon andeutete.
Im Augenblick finde ich die Reaktionen auf die Umfrage weitaus aufschlussreicher als die Umfrage selbst- aber ich zweifle generell nicht am Sinn solcher Umfragen, wenn sie den wissenschaftlichen Kriterien an solche Umfragen genügen, denn aus den Antworten lassen sich zahlreiche Rückschlüsse ziehen.
Für den, der sich nicht für mögliche Ergebnisse interessiert, ist sie "wertlos" - wie eben alles, was einen nicht betrifft.

Gruß
Werner
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon MuddlerMinow » 23.06.2014, 16:03

Auf der anderen Seite ist es doch auch ganz nett, wenn jeder seine persönlichen Erfahrungen beschreibt.

Wie Du schon sagst Werner, die Umfrage ist nicht repräsentativ und von daher wohl auch mehr als persönlicher Spass zu verstehen.

Ich habe jedenfalls mal mein Kreuzchen gemacht, irgendeiner muss ja den Level etwas anheben..

Duck und weg wie Thomas immer sagt..




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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Butenbremer » 24.06.2014, 10:21

Hallo zusammen,

da hat sich bei diesem Thema in den letzten Tagen ja doch noch eine gewisse Dynamik eingestellt. Danke an Werner, der manches geschrieben hat, was auch meiner Ansicht entspricht.
Ich habe im übrigen schon in einem früheren Post geschrieben, warum mich das Thema bewegt, wiederhole aber gerne nochmal, dass mich die Kulturgeschichte des Fliegenfischens ebenso interessiert, wie seine gesellschaftliche Entwicklung heutzutage.
Und um die Bedenkenträge hier milde zu stimmen, bestätige ich auch gerne nochmal, dass auch mir die Herzensbildung eines Menschen im persönlichen Umgang natürlich immer wichtiger ist, als akademische Titel :)
Das hat aber mit der Umfrage hier rein gar nichts zu tun.

57 Teilnehmer übertreffen auf jeden Fall meine Erwartungen. ich werde noch ein paar Tage warten und dann mal eine vorsichtige Interpretation starten, auch wenn die Zahlen immer noch nicht repräsentativ sein werden.

TL

Bernd
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon Butenbremer » 24.06.2014, 10:40

MuddlerMinow hat geschrieben:Und nein, wir sind gewiss nicht alle gleich, nicht am Wasser und auch nicht wenn wir nackt sind.:idea:


Das kann man nur mit Monty Python kontern: http://www.youtube.com/watch?v=ZvrzgUnCPnU

MuddlerMinow hat geschrieben:Die Umfrage und das Thema sind typisch deutsch. In den meisten Ländern verschwendet daran keiner einen Gedanken, denn man akzeptiert die Unterschiedlichkeit und nimmt es eher als Inspiration wenn Leute anders daherkommen. :idea:


Aha... im Mutterland des Fliegenfischens gibt es natürlich kein Klassenbewusstsein und keinen Standesdünkel... :mrgreen:
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Re: (Bildungs-)Elite am Wasser?

Beitragvon webwood » 24.06.2014, 20:19

Ja, sorry, aber Teilnehmer, die überwiegend die Erkenntnisse posten, dass es aber überall nette und weniger nette, gebildete und weniger gebildete Fliegenfischer gibt, dass (deshalb ?) solche Untersuchungen auf dem "Holzweg" seien, haben nicht verstanden, wie solche Befragungen funktionieren, worüber sie etwas aussagen, welche Schlüsse man aus den Ergebnissen ziehen kann und welche nicht.


Nun könnte es rein theoretisch sein, das hier jemand postet, der zufällig Werbefach- und Dipl. Kommunikiationswirt ist. So einer hätte dann von Statistiken, deren Erstellung und Gewichtung schon ein bischen Ahnung und wüsste wohl, wie Fragestellungen zu formulieren wären um zu relevanteren Ergebnissen zu kommen. Selbiger wüsse vieleicht sogar was ein Chi Quadrat wohl sein könnte.
Eben dieser Poster könnte sogar nur deshalb ziemlich allgemeinverbindlich von netten Menschen und einem statischen Holzweg posten, weil er Dampf aus dem Kessel nehmen möchte, da bisweilen ein Threat aus dem Ruder zu laufen droht, so möglicherweise ein anderer Poster, seiner Meinung nach, ein bischen arg hoch auf einem elitären Fliegenfischer-Rosse sitzen könnte.
Natürlich gibt es hier niemanden, der solche Gedanken hat, sonst hätte er ja geschrieben.

Viele Grüße

Thomas
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