"Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

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"Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon MuddlerMinow » 17.02.2013, 04:33

Liebe Foristen,

Als Prämisse: ich leide schwer unter Schonzeitkoller, Stürze mich deshalb in Arbeit und bin zum Glück auch gerade viel unterwegs.

Trotzdem will ich die Zeit nutzen und hier sozusagen eine zentrale Frage stellen:
Wie schätzt ihr den Bestand bezüglich Reproduktion und "Natürlichkeit" an eurem Hausgewässer ein?

Der Grund dieses Tröts "entspringt" einem Gespräch mit meinem Fachhändler vor Ort vor einer ganzen Weile (entschuldigt das schlechte Deutsch, Ausland und wenig deutsch sprechen hinterlässt seine Spuren).

Es ging um Gewässer, wo stilles put and Take betrieben wird. Das heißt aus einer Qualitätszucht wird Anfang der Saison (fangfähig) eingesetzt und da die Fische recht gesund aussehen, ist auch reges Interesse an Gastkarten. Im Verlaufe der Saison bleibt dann nicht viel übrig, zu mal diese "Kunstfische" kein Hochwasser überstehen und sich nur schwer an natürliche Nahrung gewöhnen.

Mir wurde gesagt, dass die Mehrzahl der deutschen Gewässer in diesem Zustand ist, nicht zuletzt aufgrund der Kormoran Problematik.

Um ehrlich zu sein, es hat mich geschockt. Ihr dürft nun über meine Naivität lachen, und auf diesen Tröd Antworten.

Mich würde interessieren, wie ihr das seht bzw. wie es bei euch am Gewässer so aussieht (und die Frage möge bitte "anonym" beantwortet werden, ich will kein Gewässer Ranking aufmachen).
VG & Tl Gabriel
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Zweihandwedler » 17.02.2013, 11:00

Mein Gewässer ist künstlich zum Forellenfluss gemacht worden,aufgrund eines Wehres das schon im frühen Mittelalter die Fliessgeschwindigkeit bremst und so eine Barbenregion daraus gemacht hat.
Durch diverse Chemieeinleitungen (und Zuckerwasser) in den 60 ern ist unterhalb Uelzens kein Natürlicher Bestand mehr vorhanden gewesen.
Da Barben halt Weissfische sind, war ihr verschwinden für die damaligen Angler kein Grund diese wieder einzusetzen,nein Forellen mussten her.

Da dank der Reichsarbeitsdienste sind fast alle Nebenbäche begradigt sind,kommt eine hohe Sandfracht jährlich in den Fluss,nur in wenigen Strecken gibt es Kiesbänke.
Zusammengefasst ohne Besatz gäbe es keine Salmoniden und das war vor dem Kormoran.
Seit 1903 gab es nachweislich die ersten Forellenzuchtbetriebe neben den Fluus,dementsprechend sind natürlich genug Fische bei Hochwasser entwichen .
MFG
Jürgen
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Frank. » 17.02.2013, 11:02

MuddlerMinow hat geschrieben:Mir wurde gesagt, dass die Mehrzahl der deutschen Gewässer in diesem Zustand ist, nicht zuletzt aufgrund der Kormoran Problematik.


Lieber Gabriel,

aus meiner Erfahrung würde ich erst einmal vorsichtig zustimmen. In meiner direkten Umgebung gibt es- außer einigen Wiesenbächen mit einem Befischungsdruck, der gegen Null geht - nur ein einziges Gewässer, das einen ausschließlich selbstreproduzierenden Bestand besitzt, wo es keine Besatzmaßnahmen gibt. Auch dort ist der Befischungsdruck freilich gering, da die Anforderungen hoch sind …
Auf den Kormoran allein würde ich das freilich durchaus nicht schieben (jedenfalls, was Forellen angeht!) - das war früher auch nicht viel anders, da die Entnahmequote an den Forellengewässern schon immer enorm hoch war (was bei Tauwurmanglern allein als Beifang landet, wenn sie auf Aal gehen, ist schlicht katastrophal). Der Kormoran hat das allenfalls verschärft und dafür gesorgt, dass viele Maßnahmen zum Bestandsschutz gescheitert sind).

Aber auch in diesen Gewässern gilt es, dass sie niemals komplett leergefischt werden. Im Frühjahr besetzte Fische gewöhnen sich durchaus an "echte" Nahrung und überstehen rasch auch auch die Hochwässer. Das gilt für Bach- wie für Regenbogenforellen. Und besetzte Brut- bzw. Jungfische verwildern rasch.

Dein Frank

PS: Was ich vergaß und hier rasch nachtrage: Für jenes Gewässer mit dem natürlichen Bestand gibt es keine Gastkarten.
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Harald aus LEV » 17.02.2013, 12:01

Ich denke, dass es häufig ein Mix aus beidem ist. Die Reproduktion manches Gewässers würde allein nicht ausreichen, um dem Befischungsdruck und der Anzahl der ausgegebenen Karten gerecht zu werden. Um nicht auf den Karten und der Pacht allein sitzen zu bleiben, werden Fische aus Zuchten besetzt, die leichter zu fangen sind, als die Bestandsfische. So kann sich ein eigener Bestand behaupten, obwohl jährlich neben den eingesetzten Fischen natürlich auch Bestandsfische entnommen werden. Jedoch durch wird durch die Besatzfische der Druck auf den Bestand abgefedert.

Gruß
Harald
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Bernhard » 17.02.2013, 20:31

Hallo!
In vielen Fällen ist die Natürlichkeit unserer Forellenbestände direkt proportional zur Natürlichkeit unserer Gewässer. Naturfern regulierte Gewässer oder Stauräume lassen sich kaum nachhaltig bewirtschaften, das endet meist in put and take Fischerei, weils unter den gegebenen Rahmenbedingungen anders schwerlich machbar ist. Ambitionierte Maßnahmen zur Lebensraumverbesserung sind daher Grundvoraussetzung, dass sich hier etwas langfristig ändern wird.
Andererseits wurden aber auch viele natürliche bis naturnahe Gewässer durch unüberlegte Besatzmaßnahmen ruiniert, sei es durch Besatz faunenfremder Fischarten oder durch Einbringen von Material gebietsfremder Herkunft.

TL,
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Headi » 17.02.2013, 22:59

Hallo!

Eine These: 90% der Fischer in Deutschland hatten noch nie eine Forelle aus natürlicher Reproduktion in der Hand :wink:
Ein Gewässer mit ausschließlich natürlichem Bestand ist schon sehr selten. Zumal man eigentlich nie weiß, was die Oberlieger wirklich machen (und seien es nur Fischzuchten).

Der Klassiker (Aussage viele Mitangler): Der Fisch war eine "Wilde" (der Besatzhelfer weiß es freilich besser...).

Das Traurige: Was haben wohl die Fische in der Zucht gefressen ("Minderfische")? Wie viele werden wohl wieder gefangen? Wie viele ernähren den schwarzen Vogel im Winter?


Gruß
Flo
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Werbe » 18.02.2013, 00:00

Hallo,
Bernhard hat geschrieben:Hallo!
In vielen Fällen ist die Natürlichkeit unserer Forellenbestände direkt proportional zur Natürlichkeit unserer Gewässer.

Genau so ist es. Aber statt dies zu "beweinen" erlaube ich mir, darauf aufmerksam zu machen, dass das (zumindest zum Teil) der Preis für die tägliche warme Dusche und andere Zivilisationsannehmlichkeiten ist.
Gelegentlich wundere ich mich ein wenig über eine Fliegenfischergemeinde, die gern Gewässer befischen würde, die so sind, wie Gewässer waren, als es noch keine Fischer gab und über die seltsame Logik einer Fliegenfischergemeinde, die vom Menschen unbeeinflusste Gewässer möchte, um sie dann von Menschen befischen zu lassen- künstlich geschaffene "natürliche" Gewässer, die mit künstlichen Fliegen befischt unter allen Umständen ihren völlig natürlichen Charakter bewahren sollen.
Das ist wie Autofahren wollen in völlig sauberer Luft. :wink:
Ich möchte gerne saubere Flüsse und gesunde Fischbestände, erinnere mich aber gelegentlich daran, dass man für warme Duschen und dergl. einen Preis bezahlen muss und habe dementsprechend kein Problem damit, in durch "Attraktivitätsbesatz" etwas aufgepeppten Gewässern meiner Passion nachzugehen, denn andere haben wir nicht- und sie im obigen Sinne bekommen zu wollen, ist, von wenigen Ausnahmen für eine handverlesene Schar von Fliegenfischern abgesehen, gar zu widersprüchlich und unwahrscheinlich.

Gruß
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon AlexX!! » 18.02.2013, 01:14

Hallo zusammen,

das fatale.. wie ich finde?

die meisten Pächter bekommen aufgebüglet, Brut zu besetzen, das ist ja erstmal
auch recht so, nur... wie will ich da feststellen ob es im gleichen Abschnitt auch
natürliche Nachkommen gibt.

die Gewässer die ich kenne werden überwiegend fangreif besetzt, zumindest die
wenigen großen "Gumpen" dort herrscht Put&Take
Sucht man dort abgelegen Abschnitte auf findet man die "relativ" natürlichen Bestände.

Grüße
"Besatz mit fangreifen Forellen ist wie eine Droge.
Es macht die Angler doof, und süchtig ... sie wollen immer mehr" (by Steini/GWForum)
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon MuddlerMinow » 18.02.2013, 05:30

Danke für die vielen Antworten!

Sehr interessant, dass mit fangfahigen und leichter zu überlistenden Fischen Bestand geschont werden kann. Allerdings vermischt man damit auch die Stämme, sofern man nicht abstreift (oder liege ich da falsch..vielleicht gibt es bei den Forellen ja auch so was wie "class distinction" :badgrin: )

Dass ein größerer Fluss in einem Industrieland nicht mehr natürlich reproduziert sehe ich ein, aber ehrlich: der Wiesenbach mit 6-8 Metern Breite? Ich sehe den Zusammenhang von warmer Dusche und Flussbegradigung nicht :roll:

Nun, ich will die Realität nicht leugnen, aber eines muss ich doch sagen: wir sind für unsere Realitäten selbst verantwortlich und ich kann einfach nicht verstehen, dass man es schafft, im Rhein wieder Lachse anzusiedeln, aber es nicht auf die Reihe kriegt, durchgehend Fischtreppen durchzusetzen und ähnlich sehe ich es mit unseren Forellenbächen: nicht Industrialisierung sondern Dummheit (es wurde genannt, fremde Arten, Gewässerverbauungen, Put&Take Business) ist für den Zustand unserer Gewässer verantwortlich. Oder wie seht ihr das?
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Headi » 18.02.2013, 11:48

Hallo!
MuddlerMinow hat geschrieben:Nun, ich will die Realität nicht leugnen, aber eines muss ich doch sagen: wir sind für unsere Realitäten selbst verantwortlich und ich kann einfach nicht verstehen, dass man es schafft, im Rhein wieder Lachse anzusiedeln, aber es nicht auf die Reihe kriegt, durchgehend Fischtreppen durchzusetzen und ähnlich sehe ich es mit unseren Forellenbächen: nicht Industrialisierung sondern Dummheit (es wurde genannt, fremde Arten, Gewässerverbauungen, Put&Take Business) ist für den Zustand unserer Gewässer verantwortlich. Oder wie seht ihr das?

Also in erster Line ist die Landwirtschaft samt Flurbereinigung das Problem (Stichworte Düngung, Verschlammung, Begradigung). Zweiter Punkt: Querverbauung, auch im Kleinen. Dann sehe ich die häuslichen Abwässer, die trotz Klärung haufenweise Nähr- und Schadstoffe einbringen (siehe jüngst: Barsch und Medikamentenreste), weiter industrielle Abwässer. Dazu kommt Streusalz und die teils übermäßige Fischerei. Besatz scheint langfristig eine eher unwichtige Rolle zu spielen: der Genpool entwickelt sich sehr schnell zurück wenn der Besatz unterbleibt. Zumindest so lange das Gewässer einigermaßen vernetzt ist und Reste des ursprünglichen Bestandes existieren.

Es sind immer viele viele Faktoren, letztlich ist es wie das Prinzip von Sprengel bei der Düngung: wenn ein Faktor besonders schlecht ist, ist der Gesamtbestand dem Faktor entsprechend gering. Selbst wenn andere Faktoren viel besser wären. Jeder einzelne Faktor kann den Bestand praktisch zunichte machen.
Aber letztlich hast du auch recht: statt dass die Fischerei sich so weit zurücknimmt wie nötig verschärft sie vielerorts die Probleme. Fast jeder € in Besatz dient nur für kurzfristige Befriedigung und schadet dem Gewässer mehr als er nützt. Ob man damit wirklich den Bestand schonen kann? Ich denke da z.B. an die Parasitenlast und die Nahrungskonkurrenz. Leider fehlt mir da die Erfahrung.
Besser wäre es zumindest, mit dem eingesetzten Kapital das Gewässer aufzuwerten - so weit das möglich ist. Oft reicht schon Spitzhacke und Spaten und einige Worte mit dem Grundbesitzer und der Seitenbach ist wieder angebunden :). Leider ist das oft ein Kampf gegen Windmühlen... Kreativität ist jedenfalls gefragt!

Gruß
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Re: "Natürlichkeit" unserer Forellenbestände

Beitragvon Werbe » 18.02.2013, 11:53

MuddlerMinow hat geschrieben:Danke für die vielen Antworten!

Dass ein größerer Fluss in einem Industrieland nicht mehr natürlich reproduziert sehe ich ein, aber ehrlich: der Wiesenbach mit 6-8 Metern Breite? Ich sehe den Zusammenhang von warmer Dusche und Flussbegradigung nicht :roll:

So ohne weiteres erschließt der sich auch nicht. :wink: Vielleicht hätte ich von einem Zusammenhang zwischen Abwasserentsorgung- Klärung-Klärwasserableitung -Industriewasserentnahme usw.- Überschwemmungsschutz- Begradigung schreiben sollen. Man kann die "warme Dusche" aber auch einfach als Synonym für den die Naturnutzung bedingenden Lebensstandard nehmen.

MuddlerMinow hat geschrieben:Nun, ich will die Realität nicht leugnen, aber eines muss ich doch sagen: wir sind für unsere Realitäten selbst verantwortlich und ich kann einfach nicht verstehen, dass man es schafft, im Rhein wieder Lachse anzusiedeln, aber es nicht auf die Reihe kriegt, durchgehend Fischtreppen durchzusetzen und ähnlich sehe ich es mit unseren Forellenbächen: nicht Industrialisierung sondern Dummheit (es wurde genannt, fremde Arten, Gewässerverbauungen, Put&Take Business) ist für den Zustand unserer Gewässer verantwortlich. Oder wie seht ihr das?

Natürlich sind wir für unsere Realitäten selbst verantwortlich, aber leider sind die weitaus komplexer als man manchmal anzunehmen geneigt ist.
Auch Kleingewässer sind in der Vergangenheit so umgebaut worden, dass die jährliche Schneeschmelze nicht das ganze Dorf unter Wasser setzt, dass sie das Jahr über die Wassermühle antreiben und, und,und.
Anders: Die menschliche Zivilisation immer einhergehend mit Industriealisierung hat sich ihre Gewässer so umgestaltet, dass sie möglichst wenig Schaden und möglichst großen Nutzen entsprechend den zeitabhängig unterschiedlichen Ansprüchen gewährleisteten. - Und das betrifft nahezu jeden Bach- bis auf wenige Kleingewässer.

Gruß
Werner
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