Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon greypanther » 07.10.2014, 23:25

Lieber Jan,

Kennt jemand den Film "Into the Wild"? Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Er handelt von dem sehr begabten jedoch gesellschaftsverneinenden "Alexander Supertramp". Nach einem magna cum laude
Studium lässt er seine Bonzen-Eltern einfach unwissend zurück und trampt los Richtung Alaska. Zwischendurch lernt er interessante Menschen kennen und eine bewegende Story baut sich auf um letztendlich....Nein-das wird nicht verraten.
DAS sind für mich Aussteiger.

Es gibt sogar "summa cum"-Menschen, die erfolgreich ausgestiegen sind, hoch dotierte Jobs aufgegeben haben, nur um den Weg in das eigene Ich zu finden! Es muss nicht immer so weit wech sein wie möglich. Alaska, Indien, Himalaya und weiß Gott wo sonst noch. Die abenteuerlichste Reise, das kannst du mir glauben, kann man nur in die eigenen Tiefen der Seele unternehmen. Und das ist vollkommen wurscht, wo es passiert.
Das sagt dir einer, der es "hinter sich" hat.
Gruß
Klaus


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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Magellan » 07.10.2014, 23:47

Hallo Jan

Ich habe das Buch von Jon Krakauer gelesen: mit Verlaub, der Bub war ein Träumer, dessen Illusionen und Selbstüberschätzung ihm letzt endlich das Leben gekostet hat...

Lest das Buch und spart Euch den Film!

Gruss
Heiko
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Rolandus » 08.10.2014, 08:40

Hmmm, ich mag dem Marc seine Erfahrungen gönnen.
Es ist ein Wohlstandsphänomen: Wir übersättigte Menschen in der ersten Welt suchen nach Sinn und "Entschlackung", andere nennen es "downsizing".
Man kann aussteigen und weiss, dass man sofort wieder zurück in die "Zivilisation" gehen kann, wenn man nicht mehr will oder einem was passiert.
Vielleicht kann Marc später einmal seine Erkenntnisse - wenn der Ego-Trip beendet ist - andern Menschen weiter geben und dabei etwas sinnvolles für die Allgmemeinheit tun, von welcher er nun auch lebt (z.B. hätte er wohl auch ncihts zum Fischen, wenn nicht andere Besatz in die Flüsse und Bäche in ehrenamtlicher Arbeit einbringen würden).

Das Positive daran ist doch, dass ab und zu bewiesen wird, dass man/frau mit weniger auskommen kann, sei es auch nur für ein Wochenende, oder mit dem Fahrrad oder zu Fuss fischen gehen, anstatt mit dem Auto etc. etc.

Rolandus (der gerne heute aus dem Büro aussteigen würde, um fischen zu gehen, am Abend dann trotzdem um zivilisatorische Errungenschaften wie die Flasche Bier und eine Dusche froh wäre ) :roll:
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Frank. » 08.10.2014, 11:39

Jetzt mal unter uns Klosterbrüdern:

Da schafft es ein Jüngling aus reichem Hause erst (wozu schon eine geradezu unfassbare Naivität gehört), den erfahrenen Abenteurer Jack London, der durch seine Bücher überaus wohlhabend geworden ist, mit einer der ROMANFIGUREN eben jenes Schriftstellers zu verwechseln ...

Jack London selbst wäre unter Garantie niemals auf die Idee gekommen, sich auf solch ein Selbstmordkommando einzulassen, wie er es seinen literarischen Figuren zugemutet hat.

Dann kommt jenes zivilisationsmüde Jüngelchen auf die nachgerade größenwahnsinnige Idee, sich selbst den »Supertramp« zu nennen ...

Dann verfällt der selbsternannte »Supertramp« auf den unschlagbar dämlichen Plan, ohne jede wirkliche Survival-Erfahrung, ohne Ahnung von der Natur und ohne Kartenmaterial im Winter in eine Wildnis zu ziehen, die selbst Sitting Bull zu dieser Jahreszeit weiträumig gemieden hätte ...

Dort schafft er es, in fußläufiger Nähe zur rettenden Zivilisation auf 33 Kilo abzumagern ...

Dort bringt er sich – durch Vergiftung, falsche Ernährung, Verhungern oder was auch immer – schnurgerade um die Ecke, um kurz vor seinem Tode zu notieren: »Jack London is God« ...

Dann kommen erst ein Journalist und dann ein Filmemacher auf die Idee, mit der Story dieses einmaligen »Superdämlacks« viel Geld zu verdienen, wobei Kenner der Gegend über ihn, den »Supertramp«, so treffende Dinge sagen wie, dass er »einfach nur dumm, tragisch und gedankenlos« oder eben ein »kompletter Idiot« gewesen sei ...

Dann lesen Menschen das romanhafte Buch über diesen Menschen, mit dem besagter Journalist viel Geld verdient hat ...

Dann sehen Menschen den Film über diesen Menschen, mit dem besagter Filmemacher viel Geld verdient hat ...

Und dann halten diese Leser/Kinogänger den »kompletten Idioten« für einen »Supertramp«, schaffen sich wahrscheinlich noch die Bücher Jack Londons – der sich über »Supertramp« wahrscheinlich vor Lachen überhaupt nicht wieder eingekriegt hätte – an und halten ihn für ein Aussteigervorbild ...

Das ist, zugegeben, eine sarkastische Kurzfassung von »Das kurze Leben und langsame Sterben eines Doofmanns, der von dem, was er tat, nicht die leiseste Ahnung hatte«.
Gleichwohl enthält sie wohl kaum weniger Wahrheit als Krakauers heroisierendes Buch »Into the Wild«.

Für Jack London wäre das wohl eher ein Fall für den Darwin Award gewesen. Die Biographie von Christopher Johnson McCandless wäre allenfalls dann noch beknackter verlaufen, wenn er Charlie Chaplin für den leibhaftigen »Tramp« gehalten, zum »Goldrush« nach Alaska gezogen wäre und dort versucht hätte, mittels eines Brötchentanzes seine Georgine zu finden.

Ihn mit dem Aussteiger zu vergleichen, dessen Leben diese Diskussion angestoßen hat, ist wirklich ungerecht. »Supertramp« war kein Aussteiger, sondern jemand, der sich auf möglichst langsame und aufsehenerregend blöde Art und Weise selbst aus dem menschlichen Genpool entfernt hat.

Abschließend verrate ich euch noch zwei weitere Geheimnisse der Literaturgeschichte: Karl May war weder Old Shatterhand noch Kara Ben Nemsi. Komm mir bloß keiner auf die Idee, mit dem Bowie-Messer auf Grizzly-Jagd zu gehen.

Das geht schief.

Euer Frank
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Michl » 08.10.2014, 12:32

Hallo,
@Heiko + Frank:
So isses.
Ich bin der Meinung der Bub aus dem Buch war ein realitätsferner beratungsresistenter Spinner ohne Selbsterhaltungstrieb.
Und dann hatte er auch noch das Pech das keiner rechtzeitig vorbeikam um ihn zu retten, was aber in
Fällen solch grober Fahrlässigkeit auch nicht selten ist.
Kein Vorbild.

Was den Marc angeht, er macht ja mehr als sich die meisten hier selbst zumuten können, schläft im Wald und kocht selber......
Aber dem Teilzeitindianer ist ein Hang zur Selbstdarstellung nicht abzusprechen, vielleicht baut er sich ja gerade eine Vita auf für spätere Managerschulungen.
Sei ihm zugestanden, viel Erfolg.
Das er allerdings als Anfänger gleich Fliegenfischen lehren will, das sind schon große Schuhe die er da anzieht.
Aber wir wissen:
Unter den Blinden ist der Einarmige König.
Oder so ähnlich.

Gruß Michl
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Hardy » 08.10.2014, 13:34

Frank. hat geschrieben:...Abschließend verrate ich euch noch zwei weitere Geheimnisse der Literaturgeschichte: Karl May war weder Old Shatterhand noch Kara Ben Nemsi. Komm mir bloß keiner auf die Idee, mit dem Bowie-Messer auf Grizzly-Jagd zu gehen.

Das geht schief.

Euer Frank



Och menno, jetzt bin ich gerade mit Messerschärfen fertig und dann kommst du und desillusionierst mich! :?


Hough
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon matthias z. » 08.10.2014, 15:16

.....ihr wisst bestimmt auch was der Unterschied zwischen einem Schwarzbären und einem Grizzly ist oder?
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Frank. » 08.10.2014, 15:19

Du meinst, woran man den Kot der beiden unterscheiden kann? — An den Simms-Knöpfen der Fliefi-Westen, die sich in dem des Grizzly finden.
Außerdem riecht ein Grizzly-Haufen ganz leicht nach Pfefferspray.

Frank
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon matthias z. » 08.10.2014, 16:06

....nein.

Wenn man vor dem/den Bären flüchtet und auf einen Baum klettert, dann klettert einem der Schwarzbär hinterher. Der Grizzly klettert nicht hinterher, der bleibt unten stehen und schüttelt einen einfach vom Baum.
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Kanne » 08.10.2014, 22:22

Guten Abend,

mal ne Frage. Aussteigen mit dem nötigen "Geldbauch" und der damit verbundenen Entlastung der Gemeinschaft scheint ja allgemein toleriert zu sein.
Was aber ist mit, natürlich hier nur Fliegenfischern, welche durch aüßere Umstände, persönliche Ehrlichkeit vorausgesetzt, zu Aussteigern "gemacht" werden? Insolvenz, Familierere Probleme, plötzlicher Verlust des Arbeitsplatzes etc... Kein Geld mehr für den Erlaubnisschein, geschweige denn Pachtzins für den eigenen Bach, Frau, Kinder und Freunde sind weg. Wie findet man den Weg zum eigenen Ich wenn denn die Fischerei mit der Kunstfliege ein Teil der eigenen Prägung ist? Ist das auch ein "Ausstieg", gibt es einen "Wiedereinstieg" in die Gesellschaft?

frag ich mal so in die Runde

Beste Grüsse, Lutz
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon webwood » 08.10.2014, 23:00

Servus Lutz,

ich denke, da wirfst du nun zwei ganz unterschiedliche Sachen in einen Topf. Wenn äussere Umstände jemanden zwingen, mit dem Fliegenfischen auf zu hören, sei es weil die Knete einfach nicht mehr für die Karte reicht, sei es weil die Gesundheit nicht mehr erlaubt zu fischen, so ist das doch kein Ausstieg, sondern ein persönliches Schicksal. Wenn einen akute gesundheitliche Probleme oder die reine Existenznot plagen, tritt das Hobby meiner Meinung nach ohnehin in den Hintergrund. Ich selbst habe in so einer Situation schon gar keinen Kopf mehr zu fischen, bzw. bekomme ihn nicht frei genug um Fischen zu können. Wenn Freunde weg sein sollten, nur weil man Krank oder ohne Job ist, so hat man wohl zuvor nur in der Illusion gelebt, Freunde zu haben.

Was anderes ist das Aussteigen weil man eben was anderes machen möchte. Einer meiner Freunde hier im Forum hat das gemacht, Rüdiger Nehberg hat seinen Job an den Nagel gehängt, Rollo Gebhard oder Arved Fuchs auch, Thor Hayerdahl ist als Wissenschaftler nun auch mehr oder weniger ausgestiegen. Allen gemeinsam ist, die wussten was sie tun, Sei es weil eine Geschäftsidee dahinter stand, sei es weil man durch Bücher und Vorträge sein Leben bestreiten will, sei es weil man durch sein Tun auf Misstände aufmerksam machen möchte oder als Wissenschaftler völlig neue Wege beschreitet. Diese Menschen und sicherlich viele andere auch, haben den Mut gehabt, was neues anzupacken, doch immer war ein Plan und Ziel dahinter und sicherlich auch eine Menge Arbeit.

Meine 5 Cent zum Thema

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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon strongbow » 09.10.2014, 14:12

matthias z. hat geschrieben:....nein.

Wenn man vor dem/den Bären flüchtet und auf einen Baum klettert, dann klettert einem der Schwarzbär hinterher. Der Grizzly klettert nicht hinterher, der bleibt unten stehen und schüttelt einen einfach vom Baum.


Schwarzbären verfolgen einen in aller Regel nicht - die haben mehr Angst als Vaterlandsliebe. Das kann man von Grizz wohl nicht sagen - bin aber auch noch keinem begegnet.

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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon Jan Dalf » 09.10.2014, 19:19

Hallo zusammen!

greypanther hat geschrieben:Lieber Jan,

Kennt jemand den Film "Into the Wild"? Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Er handelt von dem sehr begabten jedoch gesellschaftsverneinenden "Alexander Supertramp". Nach einem magna cum laude
Studium lässt er seine Bonzen-Eltern einfach unwissend zurück und trampt los Richtung Alaska. Zwischendurch lernt er interessante Menschen kennen und eine bewegende Story baut sich auf um letztendlich....Nein-das wird nicht verraten.
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Das macht mich jetzt neugierig :)


Ich habe mir gerne Reiseberichte von Weltumseglern durchgelesen. Sind ja auch alles Aussteiger. Da gibt es alles, von dem Mitt-Vierziger der zusammen mit seiner Frau WIRKLICH viel Geld verdient hat und mit einer 42 Fuss Yacht, ausgestattet mit allem erdenklichen Luxus, die Barfussroute rauf und runter bis hin zum Tischler Azubi, der mit einem 6 Meter Sperrholzboot um die Welt tingelt und nebenbei jobbt um was zu beißen zu haben.

Und um eins nochmal klarzustellen - den Supertramp wollte ich jetzt nicht als großen Messias hinstellen. Mir gefällt der Film einfach. Ich finde ihn auch trotz der Blauäugigkeit äusserst sympathisch.
Tight Lines

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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon greypanther » 09.10.2014, 22:52

Jan Dalf hat geschrieben:Das macht mich jetzt neugierig :)

Worauf, lieber Jan?
Zuletzt geändert von greypanther am 09.10.2014, 23:02, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
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Re: Aussteigen und nur noch Fliegenfischen?

Beitragvon greypanther » 09.10.2014, 22:58

strongbow hat geschrieben:Schwarzbären verfolgen einen in aller Regel nicht - die haben mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Hi Tobe,
woher hast Du das? Bist Du schon mal einem Schwarzbären gegenüber gestanden? Ich schon - und da ging die Düse eins zu einhundert. Und der Bär hatte definitiv keine Angst!
Gruß
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