Machen wir uns lächerlich?

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Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Christian Jan » 07.10.2011, 17:21

Hallo liebe Kammeraden,

unter dieser -zugegebener Maßen etwas provokanten- Headline, möchte ich Euch eine kurze Begebenheit von heute erzählen.

Auf dem Weg von einem Termin, habe ich den Rückweg genutzt, um mir einen Forellensee anzuschauen. Bei meiner Begehung , sprach ich mit einigen normalen Anglern (-da geht es schon los- welch merkwürdige Formulierung, evtl. besser „Nicht-Fliegenfischern“) um einige Informationen über das Gewässer zu erhalten. Im Laufe des netten Gespräches, fragte ich nach Kollegen, die evtl. auch an diesem Gewässer mit der Fliegenrute fischen.

Das interessante an dem Gespräch war, dass die drei Stammangler einhellig die Meinung vertraten, dass die Fliegenfischer:

Im Allgemeinen ein sehr seltsames Volk sind. Speziell der dort bekannte Fischer wurde mir als komisch beschrieben

1. Er käme mit einer Fliegenweste mit vielen Taschen inkl. auf dem Rücken befestigten Kescher an den Teich
2. Würde mit den anderen Anglern nicht sprechen
3. Fangen würde er auch wesentlich weniger als die Anderen
4. Würde ständig einen Hut und eine „Sonnenbrille“ tragen
5. Ferner wäre er mit seiner teuren Fliegenrute ein ziemlicher Wichtigtuer,- mit diesem ewigen rumgewedel.
6. Würde obwohl er den ganzen Tag bezahlt hat immer schon um 11h gehen oder gar erst um 17h kommen.

Eine gewisse Grundabneigung gegen diese Person war deutlich zu erkennen.

Wirklich interessant war, das bei einem weiteren Gespräch am Teich eine sehr ähnlich lautende Aussage von einem Ehepaar, über andere Flugleinenfischer, getroffen wurde.

Ergänzend, sei erwähnt, das ich an Flüssen, Seen und auch an Teichen fische und das (verbotener Weise) schon als Kind mit Opas Fliegenrute im Schlossgraben. Auch war mir die Fliegenrute nie Mittel zum Zweck sondern das wesentliche an sich. Ich nutze jede Gelegenheit um bei beruflichen Terminen den einen oder anderen Stopp einzulegen und ein zwei Stunden zu fischen. Ich verurteile keine andere Methode der Angelei und haben an Forellenseen genauso nette oder verhaltensgestörte Menschen getroffen wie an den schönsten Fliegenfischerrevieren auch.

Ich bin in mehreren Vereinen Mitglied und weiß, dass auch dort bei meinem Eintritt –ohne mich jemals fischen gesehen zu haben- ähnliche Vorurteile entgegengebracht wurden. Zu bemerken sei, dass ich von NRW rede – im Süden Deutschlands mag dies etwas anders sein.

Zwar ist mir absolut egal, was Fremde über uns denken, trotzdem finde ich das Thema sehr interessant.

Was denkt ihr, sind wir Fliegenfischer in Augen von anderen Anglern wirklich so seltsam/arrogant/eigenbrötlerisch?
Liegt es am Bundesland oder an dem Publikum am Forellensee?
Christian Jan
 

Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Frank. » 07.10.2011, 18:40

Christian Jan hat geschrieben:Was denkt ihr, sind wir Fliegenfischer in Augen von anderen Anglern wirklich so seltsam/arrogant/eigenbrötlerisch?


Ob man nun Tischfußballer, Minigolfer, Vegetarier, Bücherkäufer, Fahrradfahrer oder Wurmbader ist: Du wirst immer jemand finden, der das für seltsam/arrogant/eigenbrötlerisch hält. So what?

Ich bin bislang überall mit ganz normalem Respekt behandelt worden und bringe den auch anderen Anglern entgegen, obwohl ich persönlich der unmaßgeblichen Meinung bin, dass das ellenbogentiefe Herumwühlen in einem Brei aus Maden, Mais und einigen Dinge, die mich entschieden an Hundekacke erinnern, eine wirklich äußerst seltsame Tätigkeit ist, wenn sie freiwillig und ohne Androhung von Waffengewalt ausgeübt wird.

ich bin übrigens auch Moderator in unserem Vereinsforum, wo ich der einzige Fliegenfischer bin. Diesen "Job" hätte ich sicher nicht bekommen, wenn man mich für einen komischen Vogel halten würde. Sehr, sehr viele von uns sind in den Vorständen ihrer Vereine, sind Gewässer- oder Jugendwarte, nehmen Sportfischerprüfungen ab, sind Schriftführer oder Kassenwarte. Ich glaube nicht, dass sich deine Erfahrungen verallgemeinern lassen (aber: siehe Signatur!).

Dein Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Christian Jan » 07.10.2011, 18:49

Frank. hat geschrieben:...obwohl ich persönlich der unmaßgeblichen Meinung bin, dass das ellenbogentiefe Herumwühlen in einem Brei aus Maden, Mais und einigen Dinge, die mich entschieden an Hundekacke erinnern, eine wirklich äußerst seltsame Tätigkeit ist


:)
Christian Jan
 

Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon greypanther » 07.10.2011, 22:17

Hi Christian,

machen wir uns als Flifi lächerlich? Definitiv nicht!
Christian hat geschrieben:Was denkt ihr, sind wir Fliegenfischer in Augen von anderen Anglern wirklich so seltsam/arrogant/eigenbrötlerisch?
Liegt es am Bundesland oder an dem Publikum am Forellensee?

Eine solche Frage kann nur von einem deutschen Flifi an den Rest der deutschen Angler gestellt werden. Im angelsächsischen Raum würde kein Mensch - selbst nicht nach mehreren doppelten Whiskeys - auf solch eine Frage kommen. Dort ist Fliegenfischen eben Fliegenfischen und anderes Fischen eben anderes Fischen, ohne Versuch, den anderen in irgend eine Schublade zu stecken. Brauche wohl nicht zu erklären, dass mir diese Einstellung besser liegt als das deutsche "Kästledenken". Es wäre schön, wenn wir hierzulande eine solche "evolutionäre" Höhe der gegenseitigen Achtung erreichen könnten.
Gruß
Klaus


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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Erik Hakkert » 07.10.2011, 22:19

Hallo zusammen,

Wir Fliegenfischer sind vielleicht komische Leute :D . Begegnet ihr euch aber auch nicht regelmäßig Anglern, oder sogar Nicht-Anglern, die wirklich interessiert sind und wissen wollen was ihr da macht mit dieser Peitsche? Es gibt doch bestimmt nicht nur negative Erfahrungen. Ich habe schon mal erlebt daß ein Radfahrer nur Augen hatte für die fliegende Schnur obwohl er sich dem Verkehr hätte widmen sollen......und da lag er zwischen den Blümchen neben der Straße....glücklicherweise konnte er mit nur einigen Krätzern weiterfahren. Was ich damit sagen will ist daß Zuschauer manchmal (zu) begeistert sind von dem, was sie sehen. Lächerlich? Nein, glaube ich nicht.

Erik H.
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon greypanther » 07.10.2011, 22:48

Hi Erik,

oh glückliches Holland! Hier wäre der Vorfall wohl etwas anders verlaufen. Der Phantasie darf freien Lauf gelassen werden. Wahrscheinlich würde hier ein aggressiver Townie auf dem Mountainbike Dir Prügel anbieten weil Du ihm in die Quere gekommen bist.
So unterschiedlich verteilt sind die Temperamente und Geisteskräfte. :wink:
Gruß
Klaus


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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon dreampike » 07.10.2011, 23:01

Hallo Christian,
also ich brauche dafür gar keine Spaziergänger oder wie-auch-immer-fischende Anglerkollegen. Das fängt mit verkorksten und in sich zusammenfallenden Würfen an, geht über das Verhaken der Schnur an allem was die Ufervegetation so her gibt, setzt sich fort beim Tanz über glitschige Steine und hört beim treffsicheren Hänger in der Weide auf der anderen Seite des Flusses bestimmt nicht auf. In diesen Situationen fühle ich mich einfach lächerlich, verdammt lächerlich. Und trotzdem gut!
Wolfgang aus Ismaning
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon AStar » 08.10.2011, 10:12

Hallo zusammen,

Ich find, ganz objektiv betrachtet, wir sind schon ein komisches volks. :D
Es sieht manchmal schon fragwürdig aus was wir da am und im wasser treiben. Die merkwürdigen blicke vom rest der bevölkerung sind aber meiner meinung nach mehr neugier als hohn und Spott.
Denn sind wir mal ehrlich, für einen Laien sehen sogar die verkorksten würfe sehr gut und extrem schwierig aus.

Gruß alex
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon MalteH » 08.10.2011, 10:28

Hi,

an der Küste macht man sich besonders lächerlich: in der Plastikwanne, die man sich vor den Wanst schnallt, ist ja nie Fisch drin :shock:

Gruß
Malte
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon flo staeuble » 08.10.2011, 11:02

ich finde jans frage durchaus berechtigt.
wobei ich einen anderen schwerpunkt gesetzt hätte. nicht: "machen fliegenfischer sich lächerlich?" sondern "werden fliegenfischer als elitär und damit gelegentlich als arrogant empfunden?"
ich denke schon, dass das der fall ist. und durchaus nachvollziehbar. denn:
- aus seiner tradition heraus ist das fliegenfischen immer elitär gewesen
- auch heute gibt der durchschnittliche fliegenfischer erheblich mehr geld für sein hobby aus als der "normale angler".
er kauft teures equipment, fährt hunderte von kilometern und berappt für eine tageskarte schonmal den preis einer durchschnittlichen vereinsjahreskarte.
dass der betuchtere aber kritisch beäugt wird, ist weder neu, noch verwunderlich.
dass ihm deswegen vorsichtshalber arroganz unterstellt wird, ist manchmal schade - aber auch nachvollziehbar.
überdies existiert diese arroganz des fliegenfischers gegenüber anderen anglern durchaus. denn hand aufs herz: empfinden nicht viele von uns die fliegenfischerei als die königin der methoden? als krone der fischereilichen schöpfung? wo aber elitäres bewusstsein herrscht, wird schonmal auf andere runtergeschaut.
bevor jetzt der eine oder andere mit gegenbeispielen kommt ("ich kenne einen karpfenangler mit ruten für 35000 euro" - "ich kenne einen obdachlosen fliegenfischer"): ich rede von dem, was ich als "durchschnitt", als der norm entsprechend und vielleicht auch dem klischee entsprechend empfinde. dass es ausnahmen gibt, ist unbestritten.
flo
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon f.k. » 08.10.2011, 11:24

Hallo, ein wirklich interessantes Thema! Ich denke, dass die ganze Sache wie so oft mehrere Seiten hat. Zum einen muss ich Flo zustimmen, dass das Fliegenfischen durch die teils hohen Preise für Gerät und Tageskarten prädestiniert ist für "elitäres" Denken, sei es von Fliegenfischern selbst oder von Nicht-Fliegenfischern. Auf der anderen Seite habe ich es schon oft erlebt, dass Passanten und andere Angler sehr neugierig und offen waren und interessiert fragten, "wie das denn so geht" oder was ich da gerade mache. Ich bin Mitglied eines Angelvereins in dem ich, meines Wissens nach, der einzige Fliegenfischer bin. Ich fische zwar regelmäßig mit der Pose oder dem Futterkorb, gehe aber auch häufig an den Vereinsseen mit der Trockenfliege auf Rotfedern, weil mir die Fliegenfischerei eindeutig am meisten Spaß macht. Dabei ist, was die Bandbreite an Äußerungen anderer Fischer angeht, der Ton meist kollegial und außer einigen Sticheleien auch immer freundlich ("Das sieht aber toll aus..." etc.)
Ich denke, es kommt immer sehr darauf an, an wen man gerät. Bei eingebildeten Fliegenfischern oder engstirnigen Nicht-Fliegenfischern sind Konflikte vorprogrammiert, sie sind aber (hoffentlich) nicht die Regel! :)
Gruß,

Florian

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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon AStar » 08.10.2011, 12:37

flo staeuble hat geschrieben:...
denn hand aufs herz: empfinden nicht viele von uns die fliegenfischerei als die königin der methoden? als krone der fischereilichen schöpfung? wo aber elitäres bewusstsein herrscht, wird schonmal auf andere runtergeschaut.
...

definitv, es ist und bleibt für mich die königsdisziplin, aber ich würde deswegen niemals auf einen nicht-flifi runterschauen. ich habe zum beispiel keine ahnung vom "professionellen" karpfenfischen und find es interessant welche vorbereitung, tricks und kniffe es da alles gibt.
man kann sich ja auf viele angelarten oder fischarten spezialisieren und jedes mal investiert man viel zeit, geld und herzblut. so findet jeder seine eigene königsdisziplin.
jedem das seine, leben und leben lassen würde ich da sagen. wir sind alle angler und sollten uns gegenseitig nicht nur tolerieren sondern auch respektieren.

nur meine philisophie.

gruß alex
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Martin 1960 » 08.10.2011, 12:47

Hallo in diese Runde,
eine guten Tag wünsche ich Euch.

Christian Jan hat geschrieben:Machen wir uns lächerlich ?


Auf dem Weg zu einem guten Fliegenfischer bestimmt,
einmal, mehrmals ... .

Die Leidenschaft für das Fliegenfischen zu erklären, ist wohl schwer.

Vieleicht ist es am einfachsten damit zu erklären,
dass es niemanden einfach geschenkt wird.

Der bloße Wille, ergibt auch keinen schönen/effektiven Wurf
und eine gute Präsentation muß man sich erarbeiten.
Eine fängige Fliege bindet man auch nicht ohne vorher "etwas" gelesen zu haben.

Das macht das Fliegenfischen zu etwas besonderem, elitären,
das häufig von Andern, nicht fliegendfischenden Anglern, mit Herablassung gestraft wird.

Es ist eben die hohe Kunst des Angelns, eben eine Herausforderung,
und eine Herausfoderung zu bestehen ist ja befriedigend.

Die Stichelein der nicht fliegenfischenden Kollegen, belächele ich nur,
in dem Wissen das ich mich dieser Herausforderung gestellt habe,
und mich zu einem gewissen "DAN" durch gewurstelt habe.

Auf einem Klappstuhl hocken kann jeder, aber ... . :badgrin:
Freundlicher Gruss, Martin

"jetzt kann ich es, ...." nur eine kurzer Moment!
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Zweihandwedler » 08.10.2011, 22:22

Das Image eines Fliegenfischers ist zumindest positiver, als das eines Forellen-zirus-angler an der Bundesstrasse.Das merkt unser Verein immer, wenn er Gewässer pachten will und der potentielle Verpächter ablehnt .
Leider ist Fliegenfischer =Snob in Anglerkreisen weit verbreitet,das merkt man immer wenn Flifineulinge ihre Weltanschauung kundtun.

In einen Nachbarverein wurde ein Fliegenfischer mit fadenscheinigen Vorwürfen aus den Verein geworfen,ihn wurde aber gesagt das er ein ScheiXX Fliegenfischer währe und im Verein nichts zu suchen hätte.
MFG
Jürgen
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Re: Machen wir uns lächerlich?

Beitragvon Thomas aus Hamm » 09.10.2011, 06:03

[quote="Zweihandwedler"]Das Image eines Fliegenfischers ist zumindest positiver, als das eines Forellen-zirus-angler an der Bundesstrasse.

Da hast Du absolut recht =D>

http://www.fliegenfischer-forum.de/hardyp.html

http://www.fliegenfischer-forum.de/zwauangl.html


:twisted: TaH

P.S. sollte man eigentlich nochmal organisieren :wink:
I love Babs
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