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AlexWo hat geschrieben: Ich finde einen Bachforellenbesatz mit Zuchtfischen viel gefährlicher, als einen Bestand an Regenbogenforellen!!!!!!! Alex
henkiboy hat geschrieben: Generell ist zu sagen das eine Bachforelle bei Temperaturen deutlich über 17 Grad jegliche Nahrungsaufnahme einstellt und bei ca. 20 Grad mehr oder weniger ins Koma fällt. Regenbogner haben da 2-3 Grad mehr Tolleranz.


AlexWo hat geschrieben:@strongbow: ich kenne da schon einige Gewässer in D (ausserhalb des Alpenraumes) mit sich vermehrenden Regenbogenforellen!
AlexWo hat geschrieben: ....Ich habe eher die Beoabachtung gemacht, dass die Bachforelle deutlich räuberischer und aggressiver ist, als die Regenbogenforelle. Ich glaube auch kaum, dass die Regenbogenforelle hierzulande irgendeine andere Art verdrängt, da kommen eher schon verschlechterte Lebensbedingungen für die Endemieten in Frage!
Gab ja schonmal so eine Schmarrn-Behauptung, die Regenbogenforelle verdrängt die Äsche!
strongbow hat geschrieben:Das es zu einer Nahrungskonkurrenz kommt, wenn durch die Überschwemmung einer Fischzuchtanlage plötzlich massenweise 3sömmerige Regenbogner im Bach sind, will ich natürlich nicht bestreitenAber sachgerechter Besatz oder gar ein natürlich reproduzierender Bestand dürften völlig unproblematisch sein.
Toby
Royal Coachman hat geschrieben: Wunderbare Statistiken und Untersuchungen, genau richtig für die Vereinsvorstände, die dann wieder in Schleien- und Karpfenseen Forellen einbringen, weil die vertragen das ja!!!
) Ein Zubringer der Naab die Vils z.B. deutlich Sommerkühler als S. Regen in Teisnach und auch Ilz in Kalteneck. Fischarten: Bachforelle, Regenb., Äsche, Barbe, Weißfisch, und selbstverständlich wegen der Stauhaltungen und den dadurch angeblich so was von viel höheren Wassertemperaturen auch Schleie und Wasserschweine. (Karpfen) Die Ä. region wird dann kurzerhand in Barbenregion umgetauft. (Barben gibt es oft nicht einmal) Unterhalb des oder der zahlreichen Wehre gibt es dann wieder Bachforellen, …,Die Bachforellen haben Überlebensstrategien entwickelt um solche kurzfristigen Wärmephasen zu überstehen.
Sie liegen dann bewegungslos schwer atmend in Aussparungen am Gewässergrund, der ja durch den Grundwasserstrom immer etwas kühler ist. Derselbe Effekt läßt die Gewässer im Winter nicht von unten her zufrieren.
Maggov hat geschrieben:strongbow hat geschrieben:Das es zu einer Nahrungskonkurrenz kommt, wenn durch die Überschwemmung einer Fischzuchtanlage plötzlich massenweise 3sömmerige Regenbogner im Bach sind, will ich natürlich nicht bestreitenAber sachgerechter Besatz oder gar ein natürlich reproduzierender Bestand dürften völlig unproblematisch sein.
Toby
Hi Toby,
Deshalb die Frage:
Wie würde denn ein sachgerechter Besatz mit RF in Deinem Sinne aussehen?
LG
Markus
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