Tierbegegnungen beim Fischen

Was macht FLIEGENFISCHEN aus? Hier darf nach Herzenslust gefachsimpelt werden! Auch Termin- und andere Ankündigungen passen hier herein.
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Lutz/H » 01.08.2012, 17:16

Da ich ja viel gerne in der südlichen Lüneburger Heide fische
bin ich ja gespannt ob ich mal Spuren oder gar
ein Exemplar von diesen Burschen finde:
http://www.welt.de/regionales/hamburg/a ... falle.html

Das ist so 20-25 Km von meinem Angelrevier entfernt
Gib jedem Tag die Chance, die schönste deines Lebens zu sen ; Mark Twain
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Olaf Kurth » 01.08.2012, 19:58

Begegnungen der besonderen Art werden wir an der oberen Eder dann wohl auch machen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... aargebirge

Gezupfte Haare und Unterwolle aus dem Genitalbereich der erwachsenen Bullen sollen das beste Bindematerial sein.................... ich werde Hardy mal vorschicken, der kann schneller laufen............. :mrgreen: :mrgreen:

Liebe Grüße,

Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Hardy » 01.08.2012, 20:54

Olaf Kurth hat geschrieben:Begegnungen der besonderen Art werden wir an der oberen Eder dann wohl auch machen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... aargebirge

Gezupfte Haare und Unterwolle aus dem Genitalbereich der erwachsenen Bullen sollen das beste Bindematerial sein.................... ich werde Hardy mal vorschicken, der kann schneller laufen............. :mrgreen: :mrgreen:

Liebe Grüße,

Olaf


...wenn die deine Spezialschuhe aus dem Fell ihrer häuslichen Kollegen sehen, nützt mir wohl mein Laufen auch nicht mehr viel. Außerdem, is' sowieso niggs mehr mit schnell laufen, isch hab Rücken, weisse Bescheid Schätzeken.
Hardy
 

Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon greypanther » 01.08.2012, 22:44

Hi @all,

eine besondere Begegnung der dritten Art mit einem Tier hatte ich vor vielen Jahren in Kanada.
Ein Freund und ich fischten damals im Kitimat auf Lachs und Steelhead. Durch eine lang anhaltende Trockenheit führte der Fluss ziemliches Niedrigwasser und wir mussten uns schon ins "Dicke" (will sagen, sehr weit weg von den letzten Resten der Zivilisation) wagen, um noch ein paar Fische zu finden.
So war es auch an jenem Tage. Wir mussten weite Wege zurück legen, um an die wenigen verbliebenen Pools zu kommen. "In the middle of no-where" angekommen wateten wir in den Fluss und begannen zu fischen - leider nur von mäßigem Erfolg gekrönt. Irgendwann dann beschlossen wir, zurück zum Lagerplatz zu laufen. Nach einer kurzen Wanderung allerdings bemerkten wir, dass wir nicht ganz alleine waren. Auf einem in den Fluss gestürzten Baumstamm saß ein Teddy-Schwarzbär und beobachtete uns voller Neugierde und völlig ohne Scheu.
Oha, höchste Alarmstufe! Wenn "Mami" das sieht, kriegen wir ordentlich was auf die Ohren. Also, wir versuchten uns so unauffällig wie möglich vom Ort der Gefahr zu entfernen. Doch Teddy litt das nicht, dass seine Spielobjekte sich unerlaubt aus dem Staub machten. Er/Sie lief uns einfach hinterher, Kilometer weit!
Kein Mensch kann ermessen, wie uns da die Düse ging. Der kleine Kerl war einfach nicht abzuschütteln. Die Neugierde war viel zu überwältigend für das Bärenkind. Es half kein "tsch...tsch" oder "hey bear", es war halt ein Kind, das sich nun mal in den Kopf gesetzt hatte, diese seltsamen Gestalten in seinem Revier näher anzuschauen.
Dann endlich, nach endlos scheinender Zeit, verlor der Kleine das Interesse und trollte sich. Hinterher am Lagerfeuer beim Büchsenbier waren wir mehr als glücklich, so glimpflich davon gekommen zu sein.

Aber das war bei weitem nicht die einzige Tierbegegnung, die mir während meines Flifi-Lebens unter gekommen ist. Da waren auch noch die Jungbullen auf grüner Weide am Lachsfluss in Irland, oder sollte ich mal erzählen von dem Fischotter, dem ich zu mitternächtlicher Zeit im Pool begegnet bin, oder jenem, der viele hundert Meter vor meinem driftenden Boot her trieb, oder von der Geschichte als ein Kumpel beim Rückschwung eine Fledermaus fing, vom verwilderten Nerz, der mit schrillem Pfiff das Entenjunge jagd, vom kanadischen Eisvogel, der sich vom Ast einer Zeder 10 m in die Tiefe stürzt, usw., usw.. Ich glaube jeder Flifi, der unser Hobby schon ein paar Jahre ausübt, kann zahlreiche Geschichten erzählen über Begegnungen zwischen Fischer und Wildtier. Es gibt zahllose Begegnungen mit unseren "Mitbewohnern" draußen am Fluss und See. Es lässt sich eben nicht vermeiden. Wir teilen den selben Lebensraum.
Zuletzt geändert von greypanther am 03.08.2012, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Klaus


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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Rüdiger Höhn » 02.08.2012, 17:52

Hallo,
hier noch eine Geschichte mit gutem Ausgang.
Am Montag letzter Woche bin ich früh (5:00 Uhr) zum Fischen gegangen.
Als ich so im Wasser stand und die ersten Würfe machte viel mir auf, dass auf der anderen Flußseite der dort stehende Weidezaun am wackeln war. Dazu hörte ich ein Klopfen. Zuerst dachte ich, dass der Landwirt früh morgens seine Pfähle einschlägt :roll:
Kurze Zeit später, der Draht wackelte noch und es klopfte immer noch, konnte ich den ersten Regenbogen des Tages drillen. Schöner Fisch von ca. 50 übrigens.
Beim Drill schaute ich wieder zur gegenüber liegenden Uferseite und sehe dort einen Rehbock stehen
"Der läuft ja garnicht weg" denke ich und sehe gleichzeitig, dass der Arme sich mit seinen Stangen in dem Weidezaundraht verfangen hatte.
Also schnell den Regenbogen gelandet und dann zur Tat geschritten.
War aber nicht einfach. Ich habe mir den Draht um die Hand gewickelt und den Bock langsam zu mir ran geholt. In seiner Todesangst ist der Bursche erstmal ins Wasser gesprungen und wollte so vor mir fliehen. Letzlich konnte ich das Tier wieder aus dem Fluß auf die Böschung ca. (3m hoch) bucksieren. Ich habe mich dann hingehockt und erstmal beruhigend auf das Tier eingeredet. Langsam aber sicher konnte ich den Bock zu mir ranziehen und mit einer Hand am Geweih greifen. Erstaunlicher Weise blieb der jetzt ganz still stehen und ich konnte ihn aus seiner Falle befreien. Als er dann befreit war rannte er nicht panisch davon wie ich es erwartet hatte, sondern blieb ein paar Sekunden still stehen, drehte um und trabte dann gemächlich davon.
Für mich war das ein ganz besonderes und ergreifendes Erlebnis.
VG
Rüdiger

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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Olaf Kurth » 02.08.2012, 19:40

Rüdiger Höhn hat geschrieben: Als er dann befreit war rannte er nicht panisch davon wie ich es erwartet hatte, sondern blieb ein paar Sekunden still stehen, drehte um und trabte dann gemächlich davon.



Lieber Rüdiger,

das Bild zeigt deutlich, wie sich der Bock in dem Weidenzahndraht verheddert haben muss. Wahrscheinlich war es am Anfang nur eine kleine Schlinge, die sich um die Stangen gewickelt hatte und je mehr das Tier (verständlicherweise) mit dem Kopf arbeitete - ihn sicherlich auch heftig mehrfach drehte - um so mehr Draht wickelte sich um das Geweih. Dieses einprägsame Ereignis hat sicherlich keine 5min. gedauert, sondern wesentlich länger.

Und genau deswegen hat sich das Tier umgedreht, denn es erlebte den direkten Zusammenhang zwischen Deinem vorbildlichen Handeln und der Befreiung. Von Hunden oder anderen Haustieren kennen wir doch wechselseitige Kommunikationsmuster und "dankbares" Verhalten. Warum sollte das nicht in dieser "Notsituation" mit einem Wildtier geschehen sein, als es zu einer Hilfestellung von "Kreatur zur Kreatur" kam?

Wir sind ja schnell mit menschlichen Erklärungen für tierisches Handel zur Stelle, aber das wäre eine nachvollziehbare Erklärung. Eine wirklich bewegendes Ereignis!

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Seeadler » 02.08.2012, 21:02

Hallo,

das Foto von den spielenden Füchsen gefällt mir sehr; das vom Rehbock oben spricht auch Bände. Deute das Verhalten des Tiers nach der Befreiung ähnlich wie Olaf.

Habe mal in ner Jagdzeitschrift geblättert, als ich in Österreich auf ner Berghütte war... und da war ein Bild von zwei verendeten Hirschen, skelettiert, einer links von nem Baum, einer rechts, und beide Geweihe umwickelt mit nem Fahrradschlauch, der sich auch noch in einer Astgabel verfangen hatte... passiert war das ganze wohl während Kämpfen in der Brunftzeit...

Grüße,
Daniel
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Hardy » 02.08.2012, 22:28

Olaf Kurth hat geschrieben:...
Und genau deswegen hat sich das Tier umgedreht, denn es erlebte den direkten Zusammenhang zwischen Deinem vorbildlichen Handeln und der Befreiung. Von Hunden oder anderen Haustieren kennen wir doch wechselseitige Kommunikationsmuster und "dankbares" Verhalten. Warum sollte das nicht in dieser "Notsituation" mit einem Wildtier geschehen sein, als es zu einer Hilfestellung von "Kreatur zur Kreatur" kam?

Wir sind ja schnell mit menschlichen Erklärungen für tierisches Handel zur Stelle, aber das wäre eine nachvollziehbare Erklärung. Eine wirklich bewegendes Ereignis!

Liebe Grüße,

Olaf


Lieber Olaf,

es mag durchaus nach menschlichen Verhaltensmustern so scheinen, aber die Erklärung ist m.E. nach wesentlich einfacher. Rehe haben keine große Ausdauer. Sie sind darauf spezialisiert, sich bei Gefahr in einer kurzen aber schnellen Flucht vom Ort des Geschehens zu entfernen.
Hat der kleine Bock nun schon längere Zeit versucht, sein Gehörn aus dem Draht zu befreien, war er sicherlich mit seiner Kraft am Ende. Dazu kam dann die Panik, sich von einem Menschen anfassen lassen zu müssen. Er war wohl nach der Befreiung ganz einfach zu erschöpft und mit den Nerven am Ende um schnell zu flüchten.

Das soll aber keinesfalls die Leistung der Befreiung schmäler, Respekt!

Groetjes
Hardy
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Fliegenbinder » 03.08.2012, 00:42

Hallo,

mein Erlebnis mit Tieren am Wasser ist zwar nicht so spektakulär wie die vorangegangenen Geschichten, dennoch möchte ich es Euch nicht vorenthalten.

Hier der Link:

https://www.youtube.com/watch?v=K066K1TAWiQ
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Olaf Kurth » 03.08.2012, 07:50

Du kennst Dich mit solchen Sachen aus, lieber Hardy, deshalb will ich Deiner Schilderung nicht widersprechen. Ich wollte darauf hinweisen, dass das Tier in relativ kurzer Zeit eine enorme Bandbreite der Gefühle wahrgenommen haben muss: Von starkem Unbehagen, totaler Erschöpfung bis hin zu Todesangst war alles dabei.

Wenn Rüdiger, wie beschrieben, langsam und beruhigend auf den jungen Rehbock eingeredet hat, dann entstand dadurch eine Verbindung von Mensch zu Tier. Dies alles lief in einer zeitlichen Verkettung an derem Ende der Normalzustand, die wiedergewonnene Freiheit stand - und genau dieser Punkt bleibt einem wahrnehmungsfähigen Lebewesen (wenn auch nur kurz) in Erinnerung. Von Hand aufgezogene Kitze kommen später als wilde Alttiere auch manchmal zurück und lassen sich noch berühren.

@Torsten: Klasse, wie Du (?) reagiert hast, als die Feldmaus in Dein Hosenbein schlüpfen wollte.


Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Rüdiger Höhn » 03.08.2012, 16:44

Hallo nochmal,
was auch immer der Rehbock gedacht oder gefühlt hat, wir werden es nie mit Sicherheit sagen können. Beide Erklärungen für das Verhalten nach der Befreiung erscheinen plausibel.
Das wichtigste ist, dass das Tier gesund geblieben ist.
VG
Rüdiger
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon andi22 » 03.08.2012, 19:51

Tja Rüdiger,
so eine Gelegenheit bekommst du so schnell nicht wieder,soon legger Rehbock.

gruss andi
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Olaf Kurth » 03.08.2012, 21:19

Asche auf Dein Haupt - no way, lieber Andi [-X

ich musste mal ein schwerverletztes Reh mit dem Jagdmesser abnicken. Die Stelle zwischen dem oberen Halswirbel und dem Hinterhauptloch war schnell gefunden und das war's. Aber diese Schreie willst Du nicht wirklich hören, glaub mir bitte!

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Michael72 » 03.08.2012, 22:27

Olaf Kurth hat geschrieben:Asche auf Dein Haupt - no way, lieber Andi [-X

ich musste mal ein schwerverletztes Reh mit dem Jagdmesser abnicken. Die Stelle zwischen dem oberen Halswirbel und dem Hinterhauptloch war schnell gefunden und das war's. Aber diese Schreie willst Du nicht wirklich hören, glaub mir bitte!

Liebe Grüße,

Olaf

Das kann ich bestätigen,das habe ich einmal gehört und brauche es kein zweites mal.

Gruß Michael
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Re: Tierbegegnungen beim Fischen

Beitragvon Marco Reisen » 04.08.2012, 09:44

Komisch mir begegnen immer nur "Hornochsen,Trampeltiere,Kamele" und so am Wasser !?!
Sollte mich nach neuen Gewässern umschauen....
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