Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

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Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Postman76 » 29.10.2013, 09:40

Hallo Leute,

es kommt in der letzten Zeit immer wieder vor, dass Schwarzfischer ertappt, gesehen oder vielleicht auch gefasst und angezeigt werden. Man hört aber genau soviel über Bedrohungen, Anfeindungen und Flucht. Bei dem was mal tagtäglich so an Gewalt in der Zeitung liest hat sich meine Ansicht und mein Risikobewusstein dahingehend geändert, dass ich heute wahrscheinlich nicht mehr zu einer Gruppe von "unbekannten" Fischern gehen würde um sie nach Ihrer Fischereiberechtigung zu fragen. In unserem Bereich (Großraum München) sind es meistens Grüppchen von 2-4 Leuten mutmaßlich aus Südosteuropa denen die strengen Regularien hier möglicherweise nicht vertraut bzw. wurscht sind.
Schon klar, festhalten, Polizei informieren und warten bis Freund&Helfer dann in einer Stunde an den hintersten Zipfel des Reviers kommen. Dass so eine Situation eskaliert ist doch schon fast zwangsläufig. Ich denke, dass man hierbei ganz schnell im Wasser landet wenn nicht sogar Schlimmeres. Ich bin knapp 1,90m und hab 96kg, also werd ich wohl nicht so schnell umfallen aber mich würde schon interessieren was Eure Erfahrungen, Sichtweisen und Vorgehen bei dem Thema sind. Würdet Ihr es darauf ankommen lassen?

Gruß & TL

Peter
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Zweihandwedler » 29.10.2013, 10:46

Ansage vom Verbandspräsie(RIP) war mal:nie unter 2 Personen Kontrollieren-sichere Zeugenaussage
Personen aus den oben geschilderten Ländern: mind ein mehr als die+Hund
mehr als 6=Polizei-wenn die nicht kommt halt nicht kotrolieren
Grundaussage:euer Leben ist mehr Wert als ein Fischereivergehen

Es gibt leider Regionen am Wasser die Neudeutsch No-Go-Areas heissen-da traut sich deshalb selbst die örtliche Polizei nur mit Verstärkung hin

Hilfreich ist da ein guter Kontakt zu Polizeiorganen,gerade da wo Ausbildungsstaffeln unterwegs sind-die Ausbilder machen gerne Personenkontrollen mit ihren Schülern
MFG
Jürgen
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Maggov » 29.10.2013, 12:44

Hallo Peter,

unter der Annahme dass Du alleine bist und vorraussichtlich bleibst würde ich persönlich je nach Situation wie folgt verfahren:

Option 1 "Schlechtes Gewissen": Ich würde mich an einen Ort stellen den die Schwarzfischer schlecht erreichen können und anfangen zu fotografieren. Diese Option sieht vor dass man gesehen wird aber die Jungs keinen Ärger machen können da man rechtzeitig abhauen kann. Oft reicht es schon aus wenn die Fischer merken dass jemand das dokumentiert dass Ihnen die Muffe geht. Falls nicht kann man ja noch für den Fall dass die rüberschauen anfangen mit dem Handy zu telefonieren...

Option 2 "Spaß per Post": Wenn die Herren sehr wahrscheinlich mit dem Auto angereist sind würde ich so unbemerkt wie möglich Fotos machen und warten bis die Kollegen zum Auto gehen, dann versuchen auch das Autokennzeichen zu fotografieren und die der Anzeige beifügen. Man hat zwar keine Personalien aber einen Fahrzeughalter und falls die Ermittlungen wirklich aufgenommen werden einen Anhaltspunkt.

Ob bei einer Anzeige wirklich was rauskommt ist fraglich - gerade in München (fürchte ich) wird es den ermittelnden Behörden einfach nicht als verfolgenswürdig erscheinen und die Anklage fallen gelassen... wenn man diese Erfahrung gemacht hat dann beschränkt man sich gerne darauf fest zu stellen dass diese Fischer oft gar nichts an der Isar erwischen... ;)

LG

Markus
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon dreampike » 29.10.2013, 15:21

Hallo Peter,
ich kann Deine Sorgen und Bedenken nachvollziehen, aber nicht aus eigener Erfahrung teilen. Ich habe es als Fischereiaufseher am Speichersee bei Ismaning recht häufig mit Gruppen von Tageskartenfischern unterschiedlichster Nationalität zu tun. Bisher habe ich mich nicht gescheut, diese anzusprechen, mich als FA auszuweisen und freundlich nach den erforderlichen Papieren zu fragen, auch wenn es mehrere Personen waren. Die kontrollierten Fischerkollegen waren allesamt kooperativ und es gab bis auf ein paar Kleinigkeiten kaum Beanstandungen. Einmal habe ich bei 3 osteuropäischen Anglern die Karten eingezogen und sie des Wassers verwiesen, da sie wiederholt mit 2 statt 1 Rute gefischt hatten. Auch da gab es keinen Ärger. Bei den meisten Kontrollen ergeben sich interessante Gespräche und ich konnte den manchmal mit lokalen Gegebenheiten unerfahrenen Fischern wichtige Tipps zum sicheren und erfolgreichen Fischen am Speichersee geben. Ich kenne auch die Berichte aus Norddeutschland, kann das für hiesige Verhältnisse aber keineswegs bestätigen. Auch der von mir (an der Isar) ertappte Schwarzfischer blieb ruhig und hat bis zum Eintreffen der telefonisch benachrichtigten Polizeistreife keinen Stress gemacht. Die Streife kam übrigens innerhalb von 15 Minuten. Die Anzeige brachten allerdings keine wirklichen Bestrafung, das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt. Da fragt man sich dann, wozu wir so einen Aufwand mit Fischereischein und Angelerlaubnis betreiben (wobei es beim 2. Mal Ertapptwerden wohl ungemütlicher für den Kameraden werden dürfte) ...
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Bäschwatz » 13.11.2013, 22:42

Hi
Das ist alles nix neues.
Grundlegend sind wir Angler erst mal Nutzer des Gewässers.
Vorwiegend über Pacht.
Somit vorwiegend keine Eigentümer, wie auf Grundbesitz.
Macht kleinen Unterschied aus.
Das unberechtigte Fischen darf man eventuell noch untersagen., das Betreten des Weges dorthin noch lange nicht.
Egal, ob mit oder ohne Angelzeugs.
Nie drohend auftreten, Immer per "Sie" um Provokation zu vermeiden, grundsätzlich höflich nach Angelerlaubniss fragen, und im Falle von " nicht verstehen, und zuhause liegen " höflich darauf hinweisen das es in stehenden Gewässern Diebstahl, und in fließenden Wilderei ist, es ohne Erlaubniss zu tun.
Die Frage nach " Strafanzeige verstehen sicher " hilft in der Regel auch.
Das Tragen von Latzhosen die ausgefranste Löcher in der Brusttasche für laufende Händy-Kamera und Micro haben, fällt in der Regel viel zu spät auf.
Im Fall von Griff nach einem Messer , oder wie bei uns hier letztes Jahr mal, nach einem Schießeisen, solllte einen schnellen schmalen Fuß aktivieren.
Den Rest können die machen die dafür besoldet werden, und außerdem nen geladenen Colt dazu am Gürtel haben.
Nur mal so aus meiner Erfahrung raus.
Gruß Thilo
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Fliegenbinder » 14.11.2013, 07:49

Bäschwatz hat geschrieben:Hi

..........in stehenden Gewässern Diebstahl, und in fließenden Wilderei ist, es ohne Erlaubniss zu tun.............

Gruß Thilo



Hallo Thilo,

das wusste ich bis eben nicht. Gibt es dazu eine Quellenangabe wo man das nachlesen kann??? Ich dachte das es immer Wilderei ist :smt102
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Jürgen Gaul » 14.11.2013, 11:25

Hallo,

Fliegenbinder hat geschrieben:Gibt es dazu eine Quellenangabe wo man das nachlesen kann??? Ich dachte das es immer Wilderei ist

Hier findest Du alles Wissenswerte zu dem Thema Fischwilderei bzw. Diebstahl. Zitat aus dieser Zusammenstellung: "Eine Verletzung fremden Fischereirechts kommt allerdings nur beim Fang von wildlebenden, d.h. herrenlosen Fischen infrage. Fische in Teichen und sonstigen geschlossenen Privatgewässern sind nicht herrenlos, sondern stehen im Eigentum des Gewässereigentümers. Der unberechtigte Fischfang in einem solchen Gewässer kann demnach keine Fischwilderei sein. Es handelt sich vielmehr um versuchten oder vollendeten Diebstahl gem. § 242 StGB, ggfls. um Diebstahl geringwertiger Sachen nach § 248a StGB."

Viele Grüße
Jürgen
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Werbe » 14.11.2013, 12:25

Hallo,

Fliegenbinder hat geschrieben: Ich dachte das es immer Wilderei ist :smt102


es ist wie bei der Jagd: Eignet sich jemand Tiere aus einem "eingefriedeten" Gatter/ einem privaten Teich an, handelt es sich um Diebstahl. Eignet man sich ( sogenannte herrenlose) Tiere aus einem/einer von einer Jagd- oder Fischereigenossenschaft gepachteten Revier/ Gewässerstrecke an, ist das Wilderei.

Gruß
Werner
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Fliegenbinder » 14.11.2013, 17:39

Vielen Dank für die Aufklärung Euch beiden. Ja, das leuchtet mir ein.

Wusste nicht, das es da unterschiede gibt.

Gruß
Torsten
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon hangingloose » 15.11.2013, 13:07

Hallo,

in meinem alten Verein habe ich mal einen Angler am Wasser angesprochen, seit wann er im Verein sei... er verneinte...
dann fragte ich, bei wem er sich die Tageskarte gekauft hatte... er verneinte...
meinte aber, dass er nun auch schon tolle Karpfen gefangen hat und somit nun auch in den Verein eintreten wollen würde.

Ich hab daraufhin den 1.Vorsitzenden angerufen und mein Telefon weitergegeben, der Scharzangler hat glücklicherweise nicht mein Handy im Teich versenkt, sondern sein Anliegen und dann die komplette Anschrift hinterlassen...

Was folgte war klar! => Anzeige...

Ergebnis, nach einer gefühlten Ewigkeit ist die Anklage wegen geringem öffentlichen Intresse fallen gelassen worden.

Seit dem frage ich mich wirklich, ob ich nochmal was diesbezüglich machen soll.

Ciao
André
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Vogtlandsalmon63 » 15.11.2013, 17:03

Hallo Kollegen mit dem selben Problem!
Das Thema Schwarzangler wird wohl ewig bestehen. In meinem Verein wird gleich bei der nächsten Bestellung der Fische einen gewissen Prozentsazt eingerechnet, welcher von den Schwarzanglern verursacht wird. Ich hab schon Einige erwischt und die Polizei hinzugezogen. Aber die Kollegen von der Innung der Beamten kennen sich mit den von Ihrem Brötchengeber vorgegebenen Gesetzen in diesem Falle überhaupt nicht aus. Mehr als die Abgabe des Angelzeugs und ein weisendes DU... Du, mit dem Finger war nicht drinn. Das wissen die Kollegen der Schwarzfischerinnung genau und verlagern nur die Zeit zum Schwarzfischen. Außerdem Wenn man mit dem Auto kontrolliert, dann gilt der schöne Ausspruch wie im Fussball: ICH WEIß WO DEIN AUTO WOHNT!!!!
Mann sollte dann sich nicht wundern, wenn der fahrbare Untersatz dann mal in irgend einer Form dekoriert ist. Legt man selbst Hand an, dann gibts den Ausspruch: Greif mich nur an, den rest macht meies Vaters Anwalt.
Daher ist es in diesem Staat fast unmöglich gegen diese Klientell vorzugehen und finanziell hällt es ein Verein mit Anzeigen und Klagen auch nicht aus. Das wissen Die Schwarzfischer genau. Auch steigt die Schwarzfischerei in der Zeit massiv an, wenn es in den Supermärkten billigen Angelschrott im Angebot gibt.
Vogtlandsalmon63.
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon fjorden » 16.11.2013, 10:41

Hallo,
Schwarzfischer gibt es aus allen Ländern (wobei in vielen gerade östlichen ein offener Zugang zum Fischen besteht) und auch ich habe meine Karriere als Kind, Jugendlicher als Schwarzfischer begonnen. Sehr unliebsam in Österreich, wo der Aufseher kein großes Fingerspitzengefühl mit einem 13 jährigen erkennen ließ. Die Polizisten waren entspannter, kann aber auch an den bereits zubereiteten Forellen gelegen haben, die wir abgeben mußten (war eine Jugendfreizeit). Ich habe auch schon "einige" erwischt, spreche sie freundlich an und weise auf die entsprechenden Bestimmungen hin. Jugendliche verweise ich auf die Jugendgruppen. Ich plädiere für einen generellen Zugang zu allen Gewässern ähnlich wie in den Niederlanden, Irland, etc., dann wird es kein Problem mehr geben. Dazu sollten Schutzzonen (obere Salmonidenregion) eingerichtet werden, die unter biologischer Aufsicht gestellt und nicht befischt werden dürften.
Gruß
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Werbe » 16.11.2013, 11:42

Hallo
fjorden hat geschrieben:Ich plädiere für einen generellen Zugang zu allen Gewässern ähnlich wie in den Niederlanden, Irland, etc., dann wird es kein Problem mehr geben. Dazu sollten Schutzzonen (obere Salmonidenregion) eingerichtet werden, die unter biologischer Aufsicht gestellt und nicht befischt werden dürften.
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Zugang für wen? Für alle die fischen wollen- unabhängig von Fischerprüfungen, Vereinsmitgliedschaft usw.?

Gruß
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Maggov » 18.11.2013, 13:11

Hallo Fjorden,

das ist rechtlich sehr heikel denn viele Gewässer sind bei uns in privatem Besitz (=Eigentumsrecht).

Da ran zu gehen als Staat ist sicherlich etwas schwierig...

LG

Markus
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Re: Wie umgehen mit (mutmaßlichen) Schwarzfischern

Beitragvon Da Beppe » 18.11.2013, 14:45

Hallo fjorden,

wenn alles allen gehört, wer kümmert sich dann darum?

Ich bin der Meinung, dass - hoher Befischungsdruck vorausgesetzt - die Fischrechte schon sehr gut in privater Hand aufgehoben sind. Wenn kein großer Befischungsdruck vorliegt und die Gewässer gar nicht überfischt werden können mag es anders sein und natürlich auch bequemer, wenn man an jedem Gewässer seine Angel auswerfen kann ohne vorher einen Erlaubnisschein zu erwerben. . . .

Grüsse
Sepp

p.s. jetzt kommt ein Geständnis: ich fische auch heute ab und an ein wenig schwarz :wink:
. . . so vui schee, unser boarisch Hoamadl . . .
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