Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Hawk » 22.07.2016, 08:40

Ich bin zwar Mittlerweile auch ausschließlich mit der Fliegenrute unterwegs, als jemand der sich vorher sehr ausgiebig mit dem Spinnfischen beschäftigt hat, insbesonders auch mit der Amerikanischen und Japanischen herangehensweise kann ich sagen das das für den Fisch auch nicht mehr oder weniger schonend ist als Fliegenfischen. Der Unterschied liegt also beim einzelnen Fischer und da gibt es in beiden Gruppen positive und negativbeispiele.

Angedrückte Widerhaken und Einzelhaken sind standard bei vielen Spinnfischern, viele Japanische Köderhersteller liefern diese bereits mit bzw. rüsten ihre Köder von vornherein damit aus. Bei sämtlichen Gummiködern ist Einzelhaken eh mehr oder weniger Standard.

Das Fliegenfischen grundsätzlich anspruchsvoller ist würde ich auch nicht unterstreichen, sicherlich, mit der Spinnrute werfen kann jeder nach 10 Minuten üben. aber um z.B. Baitcast Gerät mit allen Trickwürfen wirklich zu beherrschen dauert es Jahre.
Ebenso ist es mit den Ködern, einen Spinner durchs Wasser ziehen kann jeder, Aber mit Gummiködern und diversen Montagen richtig umzugehen und den geeigneten Köder und die Geeignete Montage und die richtige Köderführung für das jeweilige Gewässer zu finden, das ist auch nicht weniger anspruchsvoll als Fliegenfischen.

Zumal was daran anspruchsvoll sein soll eine steigende Forelle anzuwerfen muss man mir eh mal erklären, ich finde das ist mit die leichteste Übung, da ist Nymphenfischen oder Streamern deutlich anspruchsvoller...
Gruß
Sven
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Trockenfliege » 22.07.2016, 10:10

"...mit dem Beitrag wollte ich die Diskussion humoristisch würzen.." Ich auch,lieber Olaf :D , war das tatsächlich unverständlich? ( das frage ich mich jetzt ernsthaft)

Gruß
Reinhard
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon orkdaling » 22.07.2016, 12:10

moin moin,
wollte die Sache nun auf sich beruhen lassen, es wurde genug zum Thema geschrieben.
Nun schreibt der liebe Olaf aber eine Geschichte von seinen Vorfahren, Høhlenmalerei..., dem muss ich auf`s schærfste widersprechen!
Wahr ist das die Germanischen Stæmme nach Sueden zogen, an die Wolga, das schwarze Meer, nach Rom ... wie zB die Vandalen.
Diese haben den Bajuwaren auch die ersten Bambusruten und Seidenraupen von da mitgebracht. Die Høhle ist nichts anderes als ein Ort wo man ihnen den Rutenbau (spæter wurden gespliesste draus) und die Schnurfertigung beibrachte um solche Fische wie auf der Lehrtafel zu fangen.
Frueher standen die Frauen auch noch in der Kueche um den gefangenen Fisch zu braten, heute kønnen die nicht mehr kochen und duerfen in die Stadt um Sonnenbrillen, Ringe, Støckelschuhe zu kaufen. Die Kerle aber fangen nichts mehr und reden deshalb von C&R und No Kill Strecken.
Und wenn sie mal drei Sechser gespart haben dann kaufen sie den Nordlændern 21jæhrige geblendete Fussballer weg. Einer muss nun ræumuetig nach hause.
Ich staune nur das der Gelsenkirchener Ortsverein so stille ist,. frueher war das ganz anders.
Was hat das nun mit Eitelkeit zu tun? Die nichts fangenden, alte Støcker schwingenden und mit knatternden Boxern ans Wasser Fahrenden haben ein Problem.
Sie sehen uns mit auf dem neusten Stand der Technik gefertigten Ruten, Rollen, Wathosen... Fische fangen und vor Neid nennen sie uns eitle Fatzken.
Liebe FF, nicht die Eitlen sind das Problem, nein die Neidhammel!
Gruss Hendrik
PS. Olaf - hast `ne Flasche Isbjørn gut (norw. Starkbier) oder hattest du die getrunken als du von deinen Vorfahrten schriebst :badgrin:
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Lorenz » 22.07.2016, 16:55

Hallo Fliegenfischergemeinde.
Nur so sollte ein Fliegenfischer auftreten

-gefischt wird nur im eigenen Gewässer oder wo die Tageskarte mind. 75,--€ kostet
-standesgemäß mit einem Porsche Cayenne,Jeep G.Cherokee oder Mercedes M Klasse ans Wasser fahren
-Klamotten wie aus einem Katalog entsprungen
-Krawatte unter der Fliegenfischerweste
-die neuste Ausrüstung im Kofferraum
-in der Mittagszeit lässt er sich ein ordentliches Essen zum Wasser bringen
-geht immer alleine und duldet allerhöchstens seinen Buttler
-schreibt nie in Foren dummes Zeug
Bitte die Liste weiterführen mir fällt nichts mehr ein.
Gruß
Peter
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Sigi » 22.07.2016, 17:15

Peter hat geschrieben,
Bitte die Liste weiterführen mir fällt nichts mehr ein.

Und dann gibt's noch die, die einen Fackelzug um einen Sch..ßhaufen machen.

TL
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Vogtlandsalmon63 » 22.07.2016, 18:05

Hallo hier im Forum!
Ich hab mir lange einen passenden Kommentar vergniffen und zugeschaut. Aber jetzt reißts mir den A... Weg. Peter hats treffend beschrieben. Ich hab selbst schon öfters diese Situationen erlebt. Besonders beim Lachsfischen. Passender kanns man fast nicht sagen. Extrem wirds dann noch, wenn das neueste Material vorgeführt wird, was gestern erst auf dem Markt gekommen ist und jedes Jahr neu angeschafft wird, da man ja mit dem alten nicht auf dem neuesten Stand ist. Dabei wird das eigentliche vergessen. Das abschalten vom Alltagstrott beim Fischen. Da wird es einfach nebensächlich, ob ich was fange. Hauptsache mal raus und abschalten können. Dann phillosophiere ich auch nicht , ob ich eitel bin, da nur der Moment zählt.
Ich hab da einen Vorschlag. Wäre es nicht besser mal einen neuen Beitrag aufzumachen. WER IST DER BEST AUSGERÜSTETE UND ANGEZOGENE FLIEGENFISCHER. Da passt dann das Thema mit der Eitelkeit besser dazu. Ich bin mir sicher, hier können einige bestimmt rege mitdiskutieren.
In diesem Sinne.
Vogtlandsalmon63.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Lorenz » 23.07.2016, 07:49

Liebe Freunde der Fliegenfischerei.
Was der eine noch als angebracht empfindet, ist für den anderen schon maßlos.

Selbstbild und Fremdbild.

Wie sehe ich meinen Kollegen, der neben mir im Wasser steht?
Wie sieht er mich, in meinem handeln und denken?
Gehen Gespräche immer in die gleiche Richtung?
Nerve ich mit meinem Auftreten und meiner Einstellung oder nervt er mich?


In allen Lebenslagen kann man diese Fragen stellen.
Die Antworten alleine entscheiden ob langfristig Freundschaften geknüpft werden.
Bis heute waren in meinem Umfeld die meisten Kameraden fair zum Fisch und ihren Angelkollegen.
Die Wenigsten zeigten sich so wie oben von mir beschrieben ,und wenn waren die nach kurzer Zeit von der Bildfläche verschwunden.

Heute fahre ich noch zu meinen Freunden an die Ahr und hoffe das unter meiner Fliege eine hungrige Forelle steht.
Schöne Gespräche werden bestimmt schon da sein.


Gruß und ein schönes Wochenende
Peter
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 25.07.2016, 10:57

Servus,
Das sind ja kilometerweite Text, ich habe sie nur kurz überflogen.
Kurzes Statement: Das Fliegenfischen als Angeltechnik in kompletter Form, vom Binden, Werfen, und das richtiges Ansprechen, ist für mich eine aristokratische Angeltechnik, die alle Sinne eines Anglers beanspruchen, deswegen gilt sie für mich als edel, schön und höher stehend,als das stupide "ich zieh eine Made und Wurm auf den Haken Angelei". Das ist die reine Sicht der Technik und Ausübung. Jetzt das große "Aber"..........

Nicht jeder Fliegenfischer ist von seiner Geisteshaltung, von der Ausübung, von seinem Wesen und Charakterzügen ein Aristokrat, wohlgemerkt aus meiner subjektiven Sichtweise!!!!!
Es gibt so viele verschiedene Typen von Fliegenfischern. Wer ist der Richtige Typ? Auch das ist subjektiv. Für mich gibt es falsche Typen von Anglern/Fliegenfischern. Vieles hängt von der persönlichen Sympathie ab und von der Situation. Warum soll in einem Put and Take Forellen Gewässer in einem Teich z.B der Plums Angler nicht seine Fische fangen? Sogar mit Drilling wenns ihm Spass macht, er entnimmt die Fische ja. Warum soll ein Fliegenfischer nicht mit Widerhaken fischen? Wenns der Situation angepasst ist. Diese Dogmatiker, mit ihren sog. Kodex der Fliegenfischer, drauf...gschi...auf bayrisch gsagt. Bisserl weniger Moral, mehr Hirn für das erkennen der realen Situation und schon passt es.
Wie viele Fliegenfischer gibt es, die jede kleine Futzerl Forelle fotografieren müssen? Wie viele Fliegenfischer gibt es, die das Handling von Fischen nicht beherrschen? Quetschen, Schleimschicht verletzen, innere Organe verletzen, C&R angeln auf Salmoniden im warmen Wasser, sind das jetzt diese Aristokraten? Für was die sich halten?
Denkt daran Angeln ist das Hobby des kleinen Mannes, es ist egal ob dieser Mann eine Thomas and Thomas Rute fischt, oder eine Shakespeare oder Plums Angler ist. Natürlich sind wir Fliegenfischer die Besseren im großen Vergleich, aber das wurde ja bereits beschrieben.

Für mich ist ein guter Fliegenfischer und Aristokrat ein Kollege, der ein faires Verhalten am Wasser hat, der Fische korrekt behandeln kann, obwohl er Markengerät und Klamotten anhat, diese Marken deswegen hat, weil er viel am Wasser ist und das Können auch hat, dieses auszunützen. Er hat diese Dinge nicht um Proleten mäßig arrogant aufzutrumpfen, nein, sondern weil er ein Meister ist und deswegen gutes Material braucht. Auch zählt für mich der Kollege etwas, der eben nicht teures Gerät hat, sondern ein Ass, ein Experte am Wasser ist und im Bindestüberl. Er kann total prollig schäbig angezogen sein, seine Art etwas bäuerlich wirken, doch am Wasser und im Umgang mit den Fischen und als Mensch, macht er so manchen Sage und Simms Proleten etwas vor. Wichtig ist Kompetenz und persönliches Auftreten mit Klasse und Stil und Charakter.Damit meine ich nicht den bärtigen epochalen Akademiker, der mit erhobenen Zeigefinger, Nickelbrille, Columbia Hemd, komischen Fliegenfischerhut sich wichtig macht, der eigentlich ein totaler Spießer,Bewegungsdepp ist, und außer Markenklamotten und Gerät und seiner dummen arroganter Art nichts am Wasser und im Forum drauf hat, nein diese Kollegen meine ich nicht und davon gibt es meiner Meinung nach etliche und diese spez. Kollegen sind es, die mir und anderen Kollegen ein Greul sind.

Ich finde Fliegenfischen einfach genial, nur würde ich nie nur mit der Fliege fischen, am See auf Renken oder im Freiwasser, aber am Bach, im Fluss der geeignet zum Waten ist, sollte es meiner Meinung nach Pflicht sein. Auch bin ich Radikal, ich würde das Maden, Wurm und Kunstköderangeln in gewissen Strecken komplett verbieten. Es ist einfach in gewissen Strecken eine prollige, primitive Angelei. Warum? Muss ich in einen kleinen Bach wo untermassige Äschen und Salmoniden vorkommen unbedingt um jeden Preis jeden Fisch fangen? Muss ich in einem Bach/Fluss unbedingt bereits frisch besetzte Fische mit dieser Methode fangen? Nein, wobei es auch da Ausnahmen gibt. Wenn bei uns frisch besetzt wird, dann pilgern diese Kollegen mit ihren Maden und Würmern/Forellenteig zu den Gewässern und versuche so schnellst wie möglich den Fisch aus dem Wasser zu ziehen, so wie sie fischen, so reden sie auch und sind dementsprechend von ihrem Auftreten, einfach übelst...aber....es gibt auch unter ihnen menschliche symphatische Kollegen, die ich schätze als Menschen. Ich fotzel zwar immer mit ihnen z.B " lern gscheit fischen Walter, des was du machst ist doch net schwer" aber trotzdem respektiere ich sie. Umgekehrt gibt es Fliegenfischerkollegen, die sind für mich reine Deppen.Kaufen sich eine Thomas and Thomas Rute, haben aber als Person und Mensch und im Auftreten soviel negative Punkte, dass ich sie gerne vorführe am Wasser verbal und technisch, wenns möglich ist natürlich. :D

Als Schlusswort: Eitelkeit kann positiv sein, wenn man sich anglerisch verbessern will, es ist aber fehl am Platze, wenn man sich nur über Marken und Fänge definieren muss und andere Kollegen durch seine snobistische Art herunterputzen will.Wer san die Leut? Nur weil du Fliegenfischer bist und teure Marken dein eigen nennst, machst dich wichtig oder was?. Teure Marken und gute Fänge sagen nichts über die Qualität eines Kollegen aus. Und ja ich bin positiv Eitel und ich möchte nach außen und innen ein Aristokrat sein, im Geiste und im Auftreten, und daran arbeite ich und das ist nicht verkehrt. Nach der preußischen Devise, viel Leisten, wenig hervortreten und innerlich diszipliniert sein und nach außen immer Fassung und Haltung bewahren und höfliches korrektes Auftreten. Mit Stolz und Ehre und edler Gesinnung am Wasser und im Leben sollte eigentlich für jeden Fliegenfischer ein Prinzip sein, auch ohne viel Geld oder akademischer Bildung. Doch wie sieht es aus? Laute primitive Menschen, ohne Achtung, Respekt, Ehre und Stolz sehe ich. Pseudo-Moral, viel Gehässigkeit und Arroganz sind in Deutschland gerade unter den Anglern weit verbreitet. Gerade in Foren lese ich viel davon. Der Hr. Studienrat mit erhobenen Zeigefinger, putzt Kollegen öffentlich runter, weil er denkt, er wäre etwas besseres, aber wer ist er selbst?was stellt er da? Diese weibische Eitelkeit verachte ich und finde ich als Mann und Fliegenfischer minderwertig. Soviel zur Eitelkeit und meiner subjektiven Sichtweise..Sie ist nicht bindend, sie muss auch nicht 100% für alle passen und sie muss auch nicht Pflicht und Regel für andere Kollegen sein, diesen Anspruch habe ich nicht und genau das ist es.. :D :D :D Ich muss nicht belehren, kann aber höflich informieren, ohne dabei beleidigend oder gehässig zu werden
Zuletzt geändert von Shakespeare.1985 am 25.07.2016, 17:53, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 25.07.2016, 11:50

Servus Charly,

sehr gut, genau Deiner Meinung!

LG

Alex

P.S.: sollte Dein wahrer Vorname Markus sein, schick mir mal ne PN
www.salmonpartners.is
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon CharlieBrown » 25.07.2016, 16:48

Absolut grauenhaft....
Irgendwie bestätigt sich dann doch wieder ein gewisses Flifi-image.
Warum versuchen sich so viele immer als besonders darzustellen?
Kann man nicht einfach ein hobby haben und gut, ohne das immer so groß aufzuziehen?
Epic muss es heute sein, eine Lebeneinstellung, the one and only und und und.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Hardy » 25.07.2016, 18:12

ohauahauaha...

Danke für den Beitrag von Charlie Brown.

Groetjes
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Trockenfliege » 25.07.2016, 18:40

Hallo Johannes (C.B.),

Danke dafür,ich habs nur gedacht.
Aber nichts gegen Epic bitte :mrgreen: , ( ich habe keine), wirf mal die 7,9 " 10er, ein Traum!

LGruß
Reinhard
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Fynn_sh » 26.07.2016, 11:00

CharlieBrown hat geschrieben:Absolut grauenhaft....
Irgendwie bestätigt sich dann doch wieder ein gewisses Flifi-image.
Warum versuchen sich so viele immer als besonders darzustellen?
Kann man nicht einfach ein hobby haben und gut, ohne das immer so groß aufzuziehen?
Epic muss es heute sein, eine Lebeneinstellung, the one and only und und und.


Vielen Dank! =D>
So viel Arroganz und Überheblichkeit muss eigentlich schon weh tun...

Gruß von einem spinnfischenden Fliegenfischer :mrgreen:
Wind ist nur ein mentales Problem! (H.Mortensen) ;-)
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Michl » 04.08.2016, 10:48

Moin,
hab mir die Mühe gemacht und alles gelesen.
Mein Fazit:
Eitelkeit wird ja als das Streben nach eigener und selbstbeurteilter Vollkommenheit definiert.
Hat somit nix mit Material zu tun, Eitelkeit ist auf den Mensch bezogen, Charaktersache.

Ich hab noch nie was eitleres gelesen als den Text von Charly.
Und die restlichen Selbstdarsteller gehören in die gleiche Kategorie.
Wenn das hier um sich greift fange ich wieder mit (stupidem!) Madenangeln an, versprochen.

Musste ich loswerden, sorry.

Völlig unaristokratische Grüße

Michl
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon orkdaling » 04.08.2016, 11:32

@ Michel,
du schreibst Eitelkeit hat nichts mit dem Material zu tun.
Doch wenn sich jemand ueber Material, Marken (egal ob Fischen oder Nobelmarken bei Klamotten, Autos usw) zur Schau stellen will.
Wenn du jemanden was zu sagen hast dann mach das direkt bevor das ganze Forum in Verruf kommt- als Selbstdarsteller!
Gruss Hendrik
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