Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Was macht FLIEGENFISCHEN aus? Hier darf nach Herzenslust gefachsimpelt werden! Auch Termin- und andere Ankündigungen passen hier herein.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 04.08.2016, 11:42

Michl hat geschrieben:Moin,
hab mir die Mühe gemacht und alles gelesen.
Mein Fazit:
Eitelkeit wird ja als das Streben nach eigener und selbstbeurteilter Vollkommenheit definiert.
Hat somit nix mit Material zu tun, Eitelkeit ist auf den Mensch bezogen, Charaktersache.

Ich hab noch nie was eitleres gelesen als den Text von Charly.
Und die restlichen Selbstdarsteller gehören in die gleiche Kategorie.
Wenn das hier um sich greift fange ich wieder mit (stupidem!) Madenangeln an, versprochen.

Musste ich loswerden, sorry.

Völlig unaristokratische Grüße

Michl


Wo habe ich den etwas falsches geschrieben? In Deutschland definieren sich die Menschen sehr über Materie und sozialen Status durch ihre Karriere..Ist das unwahr? Und gerade die Fliegenfischer, sind davon auch betroffen. Es gibt Kollegen unter uns, die genau diese spez. Kollegen am Wasser getroffen haben und die haben meine Aussage auch bestätigt oder nicht?. Und ja ich bin Eitel, Eitelkeit ist nichts schlimmes, wenn sie dafür dient sich zu verbessern und nicht als Mensch geistig,emotional, charakterlich und körperlich zu verwahrlosen..Und viele Menschen in Deutschland sind in vielen Punkten leider verwahrlost...Nochmals, ist das alles gelogen und unwahr was ich geschrieben habe? Wenn ja, zeige es mir auf...Und ich sehe den Begriff nicht nur negativ, sondern auch positiv. Dualität ist das Zauberwort...Jing und Jang Prinzip...

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon CPE » 04.08.2016, 12:31

Shakespeare.1985 hat geschrieben:Eitelkeit ist nichts schlimmes, wenn sie dafür dient sich zu verbessern und nicht als Mensch geistig,emotional, charakterlich und körperlich zu verwahrlosen


Hallo Shakespeare,

Wir sprechen hier schon dieselbe Sprache, oder? Eitelkeit (oder "vanity" in der Sprache Deines Namensgebers) "ist die übertriebene Sorge um die eigene körperliche Schönheit oder die geistige Vollkommenheit, den eigenen Körper, das Aussehen und die Attraktivität oder die Wohlgeformtheit des eigenen Charakters." (Wikipedia), "Einbildung, Koketterie; (bildungssprachlich) Dandytum; (abwertend) Geckenhaftigkeit, Gefallsucht, Selbstgefälligkeit; (umgangssprachlich abwertend) Affigkeit; (veraltend abwertend) Putzsucht, Stutzerhaftigkeit, Stutzertum" (Duden). Schöne weitere Zitate über die Eitelkeit finden sich bei Nietzsche.

Zusammengefasst: Eitle Menschen nehmen sich selbst deutlich zu wichtig. Das "nicht schlimm" zu finden, gibt bei mir eher keine Sympathiepunkte.

Gruß, Norbert
CPE
 

Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 04.08.2016, 12:38

CPE hat geschrieben:
Shakespeare.1985 hat geschrieben:Eitelkeit ist nichts schlimmes, wenn sie dafür dient sich zu verbessern und nicht als Mensch geistig,emotional, charakterlich und körperlich zu verwahrlosen


Hallo Shakespeare,

Wir sprechen hier schon dieselbe Sprache, oder? Eitelkeit (oder "vanity" in der Sprache Deines Namensgebers) "ist die übertriebene Sorge um die eigene körperliche Schönheit oder die geistige Vollkommenheit, den eigenen Körper, das Aussehen und die Attraktivität oder die Wohlgeformtheit des eigenen Charakters." (Wikipedia), "Einbildung, Koketterie; (bildungssprachlich) Dandytum; (abwertend) Geckenhaftigkeit, Gefallsucht, Selbstgefälligkeit; (umgangssprachlich abwertend) Affigkeit; (veraltend abwertend) Putzsucht, Stutzerhaftigkeit, Stutzertum" (Duden). Schöne weitere Zitate über die Eitelkeit finden sich bei Nietzsche.

Zusammengefasst: Eitle Menschen nehmen sich selbst deutlich zu wichtig. Das "nicht schlimm" zu finden, gibt bei mir eher keine Sympathiepunkte.

Gruß, Norbert


Zauberwort Dualität.. viele Begriffe werden heutzutage auch anders benützt im allg. Sprachgebrauch, obwohl ihre richtige Bedeutung eine andere ist...Ok, dann tauschen wir den Begriff aus und nennen es Selbstachtung, Verbesserung Stolz, hoher Anspruch an sich selbst etc...Was ich schlimm finde, habe ich genau beschrieben..Wenn du es gut findest,untermassige Forellen und Äschen z.B mit Made und Wurm zu befischen toleriere ich das natürlich.

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Michl » 04.08.2016, 20:11

@ Hendrik,
wenn einer sich über sein teures Geraffel profiliert ist er ein Angeber, mir im Süden sagen auch "Großkotz" zu solchen.
Ebenfalls nicht beliebt, diese Zeitgenossen, auch bei mir nicht.
Eitel ist aber was anderes, wurde von Norbert bischen weiter oben trefflich erklärt.

Wenn du jemanden was zu sagen hast dann mach das direkt bevor das ganze Forum in Verruf kommt- als Selbstdarsteller!
Gruss Hendrik[/quote]

Ich meine alle, die sich diesen elitären Schuh anziehen, und den Fliegenfischer als die Krönung der Evolution ansehen, alles andere als stupid und verachtenswert bezeichnen, und das in epischer Breite.
Und die das Forum in Verruf bringen als elitäre, aristokratische Ignoranten.
Soweit klar?

Lange her, da war ich in Hannover auf einer Schule für kurzhaarige Erwachsene, alle hatten die gleichen Klamotten an, da gab es solche Leute auch.
Sind mir da schon tierisch auf den Sack gegangen, ich glaube das sind Spätfolgen was in mir hochkommt.
Wenn das jetzt zu direkt ist:
Schmierwurst.

Ha det bra og skitt fiske, jeg vil ga og drikke en kald öl, venne min ha ferdselsdag. :wink:

Michl
Die Beute ist unwesentlich, entscheidend ist nur das Gefühl.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Lolek02 » 28.08.2016, 00:15

Hallo und grüße euch

Leute nochmals lasst uns einfach Angler sein. Bezeichne euch nicht als Fliegenfischer Ansitzagler usw. Das ist wirklich krank sich als solches zu betiteln und meinen etwas besseres zu sein. Fliegenfischer benutzen genauso kunstoffgranulat Fliegen (die sehr umweltschonend und Naturell sind) wie alle anderen Angler. Und catch &
Release usw was hat das mit schonender Art zu tun das Tier wird so oder so ersteinmal gequält. Ich als ex und aktiver Reservist der Luftlandedivision sehe das Angeln in jeglicher Form als Entspannung und Erholung, was wir alle zusammen ausüben sollten egal wie man fischt

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 28.08.2016, 04:09

Lolek02 hat geschrieben:Hallo und grüße euch

Leute nochmals lasst uns einfach Angler sein. Bezeichne euch nicht als Fliegenfischer Ansitzagler usw. Das ist wirklich krank sich als solches zu betiteln und meinen etwas besseres zu sein. Fliegenfischer benutzen genauso kunstoffgranulat Fliegen (die sehr umweltschonend und Naturell sind) wie alle anderen Angler. Und catch &
Release usw was hat das mit schonender Art zu tun das Tier wird so oder so ersteinmal gequält. Ich als ex und aktiver Reservist der Luftlandedivision sehe das Angeln in jeglicher Form als Entspannung und Erholung, was wir alle zusammen ausüben sollten egal wie man fischt

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Sehe ich nicht so..nach dieser Auffassung, ist derjenige auch Angler, der mit lebenden Köderfisch angelt..Oder mit Legangeln..oder oder oder..Ich finds krank und unfair Forellen,Äschen mit lebenden Ködern/ Forellenteig zu beangeln. Sowas ist für mich kein Angeln, sondern eine reine Fleischmacherei um jeden Preis.Und ja, ich bin Fliegenfischer und ich empfinde meine Angelart als höherwertig, anspruchsvoller, stilvoller. Was ist eigentlich eine kunstoffgranulat Fliegen?

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon JottausB » 28.08.2016, 08:04

Moin,
den "Naturschützern" und "Tierschützern" usw. ist es völlig egal wie wir Fische fangen!
Fliegenfischen ist für Diese Leute genauso gut oder schlecht wie jede andere Angelart.
Wenn man ein Haar in der Suppe sucht, dann ist es ganz egal wem der Teller gehört und welche Suppe das ist!
Das letzte war wir brauchen, ist ein Streit darüber wer besser oder schlechter ist.
Wenn das Angeln irgendwann drastisch eingeschränkt oder sogar verboten ist, dann ist es egal wie man früher geangelt hat!

Das hat schon was, wie diese ungewöhnlichen politischen Themen, die immer zur Sommerzeit hoch kommen...
Cheers
Jürgen
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 28.08.2016, 08:44

Shakespeare.1985 hat geschrieben:
Lolek02 hat geschrieben:Hallo und grüße euch

Leute nochmals lasst uns einfach Angler sein. Bezeichne euch nicht als Fliegenfischer Ansitzagler usw. Das ist wirklich krank sich als solches zu betiteln und meinen etwas besseres zu sein. Fliegenfischer benutzen genauso kunstoffgranulat Fliegen (die sehr umweltschonend und Naturell sind) wie alle anderen Angler. Und catch &
Release usw was hat das mit schonender Art zu tun das Tier wird so oder so ersteinmal gequält. Ich als ex und aktiver Reservist der Luftlandedivision sehe das Angeln in jeglicher Form als Entspannung und Erholung, was wir alle zusammen ausüben sollten egal wie man fischt

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Sehe ich nicht so..nach dieser Auffassung, ist derjenige auch Angler, der mit lebenden Köderfisch angelt..Oder mit Legangeln..oder oder oder..Ich finds krank und unfair Forellen,Äschen mit lebenden Ködern/ Forellenteig zu beangeln. Sowas ist für mich kein Angeln, sondern eine reine Fleischmacherei um jeden Preis.Und ja, ich bin Fliegenfischer und ich empfinde meine Angelart als höherwertig, anspruchsvoller, stilvoller. Was ist eigentlich eine kunstoffgranulat Fliegen?


Hallo Lolek,

von mir aus kannst Du gern Angler sein, mit Kunststoffgranulat-Fliegen fischen oder sonst was aufführen.
Ich bin Fliegenfischer, möchte das auch bleiben. Das ist hier auch ein Fliegenfischer-Forum und kein
Anglerforum.

Ich bin immer wieder überrascht, wieviele Mitglieder es hier gibt, die dann doch zur Spinnrute greifen oder mal zum Schleppen nach Rügen fahren usw. .... Das sind dann wahrlich Angler, keine Fliegenfischer!

Liebe Grüsse

Alex
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Lolek02 » 28.08.2016, 09:16

Kunstoffgranulat Fliege da war Auto Korrektur an. Meinte das die Fliegen auch mit Kunststoff Materialien gebunden werden.
Das du dich als Fliegenfischer bezeichnest ist völlig ok. Aber man muss nicht die anderen herabstuffen.

Sätze wie : bin erstaunt wieviele hier zur spinnrute greifen.... hören sich ja wie ein Verbrechen an.
Auch ein Fliegenfischer fährt mit dem Auto zum Fischen und pustet co2 in die Luft. Die Rute, Schnur usw besteht aus kunstoff und damit nicht sehr umweltfreundlich hergestellt.
Und den wiederhaken kann ich auch an meinen Blinker etc eindrücken was ich auch tue damit Fische ich auch schonend oder nicht???
Aber mich hat das Fliegenfischen voll aufgesaugt und tue das sehr sehr gerne.
Nur möchte deshalb nicht meinen das ich was besseres bin.
Als Fallschirmjäger bin auch kein gewöhnlicher Soldat. Aber sich deswegen betiteln als was besseres kommt für mich nicht in Frage.
Das ist natürlich meine Meinung.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Vogtlandsalmon63 » 28.08.2016, 10:49

Gott seis gedankt, ist das Sommerloch wieder vorbei und hoffentlich auch wieder die sinnlosen Themen hier im Forum. Ich hoff nur, daß sich hier im Forum nicht noch mehr nur von sich überzeugte aristokratische elitäre sogenannte Fliegenfischerkollegen beteiligen und solche sinnlosen Diskussionen anfangen. Ich habe gedacht hier diskutiert eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten mit mehr oder weniger verschiedenen Charakter und auch sozialem Stand über ihr gemeinschaftliches Hobby. Das aber einige sogenannte Kollegen sich hier als die Spitze der gesammten Anglerschaft darstellen find ich aufs höchste Maß unpassend und nicht zeitgemäß. Wenn man so von sich eingenommen ist und sich von der breiten Masse abgehoben sieht, steht man schnell mal ganz einsam und allein da. Es gibt auch ettliche gute Kollegen, welche nur vor der Haustür ihr Hobby ausüben können und nicht das Potenzial haben im Jahr einige male halbe Weltreisen für ihre Passion zu unternehmen. Außerdem gibts da ein schönes Beispiel mit unserer Elite. Denkt mal an die Bankenkriese vor einigen Jahren. da hat die Bankerelite damals gewirkt. Wenn hier in unserem Land nur noch die sogenannte Elite wirken kann, dann dankeschön und armes Deutschland.
Ich hoffe nur, daß bald mal unsere Mods reagieren und dieses wieder mal sinnlose Thema rausnehmem, sonnst wird daraus wieder ein Lied mit 99 Strophen. Ich denk wir sollten uns über niveauvollere Themen austauschen.
In diesem Sinne.
Robby Vogtlandsalmon63.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 28.08.2016, 13:01

Vogtlandsalmon63 hat geschrieben:Gott seis gedankt, ist das Sommerloch wieder vorbei.


Ich hatte nie ein Sommerloch. Ich war oft fischen. ;)

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 28.08.2016, 13:10

Lolek02 hat geschrieben:Kunstoffgranulat Fliege da war Auto Korrektur an. Meinte das die Fliegen auch mit Kunststoff Materialien gebunden werden.
Das du dich als Fliegenfischer bezeichnest ist völlig ok. Aber man muss nicht die anderen herabstuffen.

Sätze wie : bin erstaunt wieviele hier zur spinnrute greifen.... hören sich ja wie ein Verbrechen an.
Auch ein Fliegenfischer fährt mit dem Auto zum Fischen und pustet co2 in die Luft. Die Rute, Schnur usw besteht aus kunstoff und damit nicht sehr umweltfreundlich hergestellt.
Und den wiederhaken kann ich auch an meinen Blinker etc eindrücken was ich auch tue damit Fische ich auch schonend oder nicht???
Aber mich hat das Fliegenfischen voll aufgesaugt und tue das sehr sehr gerne.
Nur möchte deshalb nicht meinen das ich was besseres bin.
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Das ist natürlich meine Meinung.
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Nun wenn du eine 10 schießt...bist du besser als andere. Als Elite Einheit bekommst du andere Ausbildungen und Einsatzmöglichkeiten. Du bist deswegen besser und höherwertig. Ein Generalfeldmarschall, der eine Operation plant, wird euch anders einsetzen, als z.B eine mot.Infanterie Einheit.
Zuletzt geändert von Shakespeare.1985 am 28.08.2016, 18:13, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 28.08.2016, 14:53

Vogtlandsalmon63 hat geschrieben:Gott seis gedankt, ist das Sommerloch wieder vorbei und hoffentlich auch wieder die sinnlosen Themen hier im Forum. Ich hoff nur, daß sich hier im Forum nicht noch mehr nur von sich überzeugte aristokratische elitäre sogenannte Fliegenfischerkollegen beteiligen und solche sinnlosen Diskussionen anfangen. Ich habe gedacht hier diskutiert eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten mit mehr oder weniger verschiedenen Charakter und auch sozialem Stand über ihr gemeinschaftliches Hobby. Das aber einige sogenannte Kollegen sich hier als die Spitze der gesammten Anglerschaft darstellen find ich aufs höchste Maß unpassend und nicht zeitgemäß. Wenn man so von sich eingenommen ist und sich von der breiten Masse abgehoben sieht, steht man schnell mal ganz einsam und allein da. Es gibt auch ettliche gute Kollegen, welche nur vor der Haustür ihr Hobby ausüben können und nicht das Potenzial haben im Jahr einige male halbe Weltreisen für ihre Passion zu unternehmen. Außerdem gibts da ein schönes Beispiel mit unserer Elite. Denkt mal an die Bankenkriese vor einigen Jahren. da hat die Bankerelite damals gewirkt. Wenn hier in unserem Land nur noch die sogenannte Elite wirken kann, dann dankeschön und armes Deutschland.
Ich hoffe nur, daß bald mal unsere Mods reagieren und dieses wieder mal sinnlose Thema rausnehmem, sonnst wird daraus wieder ein Lied mit 99 Strophen. Ich denk wir sollten uns über niveauvollere Themen austauschen.
In diesem Sinne.
Robby Vogtlandsalmon63.


Hallo Robby,

wenn dieses Thema für Dich sinnlos ist, könntest Du diesen Thread einfach meiden und der Fall wäre für Dich erledigt. Was für Dich sinnlos erscheint, hat für andere Mitglieder vielleicht aber schon einen Sinn? Wie kannst Du Dir eigentlich rausnehmen darüber zu urteilen, ist das nicht eigentlich ein eitel oder elitär?

Wie gesagt, ich möchte niemanden vorschreiben, wie er angelt. Ich habe grundsätzlich auch nichts gegen andere Methoden.
Da dies aber ein Fliegenfischerforum ist, wundert es mich halt schon, dass viele hier schnell zu einer anderen Methode greifen, wenn sie mit der Fliege nicht weiterkommen. Auch das ist Ihre Sache, nur sind diese Angler, für mich jedenfalls, keine Fliegenfischer. Das meine ich nicht wertend. Ich nehme sie blos nicht ernst.

Liebe Grüsse

Alex
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Vogtlandsalmon63 » 28.08.2016, 17:16

Leute, Leute!
Einige sind hier von sich ganz schön überzeugt! Hoffentlich kommt mal später nicht das große Erwachen, daß man irgendmal als zweiter Sieger vom Platz geht!
Es wird immer Einen geben, der mal besser als du sein wird, das sollten Einige von uns mal bedenken!
Robby Vogtlandsalmon63.
Übrigens ich fische nicht nur mit der Fliege das ganze Jahr. Aber wenn ich das tue, dann bin ich mit Leib und Seele Fliegenfischer und meine bekannten Spezis auch, da gibts keine Eliten!!!
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon orkdaling » 28.08.2016, 17:34

Haha hier geht ja was ab, nun wird sogar geschossen!
Hab ich keine Angst vor, musste immer fuer die schiessen die nichts getroffen haben einschliesslich KC.
Man bin ich ein Guter :smt071
Und Robby, der Bankerelite gehts doch wieder gut aber meine Katze hat heute Nacht gekozt.
Grusse aus dem Sommerloch
Hendrik
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