Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Sigi » 28.08.2016, 16:57

Mensch Hendrik,

wußte gar nicht, dass Katzen lesen können.

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 28.08.2016, 17:16

Vogtlandsalmon63 hat geschrieben:Leute, Leute!
Einige sind hier von sich ganz schön überzeugt! Hoffentlich kommt mal später nicht das große Erwachen, daß man irgendmal als zweiter Sieger vom Platz geht!
Es wird immer Einen geben, der mal besser als du sein wird, das sollten Einige von uns mal bedenken!
Robby Vogtlandsalmon63.
Übrigens ich fische nicht nur mit der Fliege das ganze Jahr. Aber wenn ich das tue, dann bin ich mit Leib und Seele Fliegenfischer und meine bekannten Spezis auch, da gibts keine Eliten!!!


Selbstbewusstsein als Fliegenfischer ist doch was feines :) sich seiner selbst bewusst zu sein..Ich weiß wer ich bin und was ich kann..Schönes Gefühl, mea culpa ich habs vergessen, wir Männer dürfen heutzutage nicht mehr männlich sein, sondern müssen devot in allen Punkten unser Haupt senken, auch im Fliegenfischen.Ja nix falsches sagen, ja nicht negativ auffallen, Goschn halten und brav alles abnicken und wehe du schreibst was im Sommerloch, oh mei dann bist gleich im Topf der Sommerloch Soziopathen :D :D :D :D :D :D

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Achim Stahl » 28.08.2016, 17:29

Moin,

Shakespeare.1985 hat geschrieben:
Vogtlandsalmon63 hat geschrieben:
Selbstbewusstsein als Fliegenfischer ist doch was feines :) sich seiner selbst bewusst zu sein..Ich weiß wer ich bin und was ich kann..


Ja, das wäre in der Tat etwas Feines. Dann weiß man nämlich auch, dass einem die Sonne nicht aus dem Ar... scheint und man nicht zur Elite zählt, nur weil man irgendetwas ein bißchen kann. =D>

Hybris dagegen endet meistens böse... :doubt:


Viele Grüße!


Achim
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Olaf Kurth » 28.08.2016, 17:35

AlexWo hat geschrieben:
Shakespeare.1985 hat geschrieben:Sehe ich nicht so..nach dieser Auffassung, ist derjenige auch Angler, der mit lebenden Köderfisch angelt..Oder mit Legangeln..oder oder oder..Ich finds krank und unfair Forellen,Äschen mit lebenden Ködern/ Forellenteig zu beangeln. Sowas ist für mich kein Angeln, sondern eine reine Fleischmacherei um jeden Preis.Und ja, ich bin Fliegenfischer und ich empfinde meine Angelart als höherwertig, anspruchsvoller, stilvoller. Was ist eigentlich eine kunstoffgranulat Fliegen?


......................
...................... Das ist hier auch ein Fliegenfischer-Forum und kein
Anglerforum.


Ich bin immer wieder überrascht, wieviele Mitglieder es hier gibt, die dann doch zur Spinnrute greifen oder mal zum Schleppen nach Rügen fahren usw. .... Das sind dann wahrlich Angler, keine Fliegenfischer!

Liebe Grüsse

Alex



Selbstverständlich ist das Fliegenfischer-Forum ein Anglerforum, nur ist es eine besondere Angelart bzw. -methode. Das eine schließt das andere nicht aus, lieber Alex,

Jeder Fliegenfischer angelt mit seiner besonderen Angelmethode. Das hast Du selbst weiter oben in Shakespeares Beitrag gelesen und hast Dich dafür bei ihm bedankt. Wo ist das Problem?

Ich bin mir sicher, dass auch jeder Experte in der Stipper- oder Karpfen-Szene seine Angelart als die allgemein höherwertigere, anspruchsvollere, stilistischere Angelart empfindet. Klingt komisch, iss aber so. 8)

Vor meinem geistigen Auge stampft da gerade ein imaginäres, wütendes Männchen in Fliegenfischer-Montur auf den Boden und brüllt: "Ich bin elitär, ich bin anspruchsvoll, ich bin höherwertig, ich bin........ blablabla"


Lolek02 hat geschrieben:
Als Fallschirmjäger bin auch kein gewöhnlicher Soldat.


Das hätte ich auch gerne gemacht, lieber Lolek,

ich war aber damals zu leicht und ich hatte Senk- und Spreizfüße, Menno....
So wurde ich Sanitäter, nein "Elite-Sanitäter", denn ich kam dann ins Spiel, wenn Rambo oder die Navy-Seals-Elitesoldaten vor Angst schlotterten und nicht mehr weiter wussten...... :mrgreen: :mrgreen:

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 28.08.2016, 17:37

Achim Stahl hat geschrieben:Moin,

Shakespeare.1985 hat geschrieben:
Vogtlandsalmon63 hat geschrieben:
Selbstbewusstsein als Fliegenfischer ist doch was feines :) sich seiner selbst bewusst zu sein..Ich weiß wer ich bin und was ich kann..


Ja, das wäre in der Tat etwas Feines. Dann weiß man nämlich auch, dass einem die Sonne nicht aus dem Ar... scheint und man nicht zur Elite zählt, nur weil man irgendetwas ein bißchen kann. =D>

Hybris dagegen endet meistens böse... :doubt:


Viele Grüße!


Achim


Ja mei Achim wir wissen es doch, Devot sein Haupt zu senken in allen Belangen ist des deutschen Fliegenfischers Tugend..Nicht nur beim Fliegenfischen :)Und ja lieber Sonne im Allerwertesten, als eine ständige traurige Schlechtwetterfront zu sein.. Wenigstens ein Hochdruckgebiet, selbst wenns im Allerwertesten ist. Und Sonne tut uns allen gut. :D :D :D

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Achim Stahl » 28.08.2016, 17:46

Na, mein lieber Shakespeare,

Shakespeare.1985 hat geschrieben:Ja mei Achim wir wissen es doch, Devot sein Haupt zu senken in allen Belangen ist des deutschen Fliegenfischers Tugend..Nicht nur beim Fliegenfischen :)Und ja lieber Sonne im Allerwertesten, als eine traurige Schlechtwetterfront darzustellen.


Dann wäre ich ja entweder kein "ethno-deutscher" Fliegenfischer oder ohne Tugend... 8)

Liest du dir eigentlich durch, was du so absonderst? So richtig Ahnung vom Fliegenfischen hast du doch ganz offensichtlich überhaupt nicht.


Viele Grüße!


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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Shakespeare.1985 » 28.08.2016, 17:51

Achim Stahl hat geschrieben:Na, mein lieber Shakespeare,

Shakespeare.1985 hat geschrieben:Ja mei Achim wir wissen es doch, Devot sein Haupt zu senken in allen Belangen ist des deutschen Fliegenfischers Tugend..Nicht nur beim Fliegenfischen :)Und ja lieber Sonne im Allerwertesten, als eine traurige Schlechtwetterfront darzustellen.


Dann wäre ich ja entweder kein "ethno-deutscher" Fliegenfischer oder ohne Tugend... 8)

Liest du dir eigentlich durch, was du so absonderst? So richtig Ahnung vom Fliegenfischen hast du doch ganz offensichtlich überhaupt nicht.


Viele Grüße!


Achim


Ja Achim, wenn du das meinst, solange ich meine Fische fange und meine Fliegen binden kann. Ist es doch egal, ob du denkst ob ich Ahnung habe.Natürlich bin ich kein Achim Stahl,der Bücher geschrieben hat, aber den Anspruch habe ich auch nicht. Ich sehs mit Humor, hoffe du doch auch, oder?Und ob es eine Tugend ist nach Zensur zu schreien in einer demokratischen Gesellschaft kann ich nicht beurteilen.

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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Achim Stahl » 28.08.2016, 20:02

Hallo Shakespeare,

sorry, war kurz weg, was zum Grillen besorgen...

Bild

... natürlich ganz elitär und aristokratisch.... :roll:


Kannst du deine Zensurbehauptung mal näher erläutern?


Viele Grüße!

Achim
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 29.08.2016, 07:07

Hallo Olaf,

wenn das hier ein Anglerforum ist, wird es Zeit das Forum umzubenennen
Solang das hier aber Fliegenfischer-Forum heisst, nervt es einfach nur, lesen zu müssen, wie Leute ihren Urlaub mit der Spinnrute einleuten usw. ....

Ich betone es für Dich nochmal Olaf, vielleicht registrierst Du es ja dann: Ich habe nichts gegen andere Methoden,
nur ist für diese hier nicht der richtige Platz. Das ist ein Fliegenfischerforum, für Fliegenfischer, nicht für Angler!

Zurück zum eigentlichen Thema: Eitelkeit, elitär sein usw. für mich gehört zur Elite der Fischer, der sich durch verantwortungsvollen, schonenden Umgang mit der Natur auszeichnet. Das kann auch ein Angler sein. Leider gibt es auch bei den sog. Fliegenfischern Leute, die nur Fliegenfischen, weil sie es, aufgrund von Bestimmungen müssen, weil es gerade die fängigste Methode ist usw. Diese Zeitgenossen haben sicher keinen Grund zur Eitelkeit.
Eitelkeit mag ich persönlich nicht. Ich mag Fliegenfischer, die Andere an Ihrem Wissen und Können teilhaben lassen, hilfsbereit und verantwortungsbewusst sind, sich vorbildlich benehmen, Grund zur Eitelkeit hätten, es aber nicht sind.

In diesem Sinne

Alex
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Hardy » 29.08.2016, 08:46

Ein Forum, dass sich über lange Zeit etabliert hat, bringt es halt mit sich, dass auch einige bunte Vögel rein schneien, die mit teils unsäglichem Sermon die Leserschaft "erfreuen". Meist sind solche Eskapaden nicht von langer Dauer. Nun ist es wohl wieder einmal so weit. Ich möchte von Herrn "Shakespeare.1985" nichts zitieren, um die mittels geistiger Diarrhoe in Worte gefassten Ergüsse nicht noch aufzuwerten. Nur soviel: Es hat lange niemand in diesem Forum gegeben, der in kurzer Abfolge soviel Shyce© verfasst hat. Der echte William würde sicher im Grab rotieren, wenn er wüsste, dass sein Name hier von einem solchen Troll als Nick missbraucht wird. Eigentlich sollte man sich darob gar nicht echauffieren, aber manchmal drängt das Teufelchen auf der linken Schulter zum Widerwort.
Und jetzt erweitere ich meine ignore-Liste um einen neuen Namen.


Es war zwar nicht an mich gerichtet, aber da mich diese Aussage direkt betrifft:
AlexWo hat geschrieben:Das ist ein Fliegenfischerforum, für Fliegenfischer, nicht für Angler!

Nur für Dich zum Mitmeißeln: Am Ende des Tages ist auch ein Fliegenfischer einfach nur ein Angler!



"Die schönen Tage in Aranjuez
Sind nun zu Ende. ...
Verlassen es nicht heiterer.
Wir sind Vergebens hier gewesen
."
Friedrich Schiller, Don Carlos

Groetjes
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macht Miene, sich zu entfernen. Mit einigem Ceremoniell
Die schönen Tage von Aranjuez sind nun vorbei!
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 29.08.2016, 09:03

Hardy, Du bist am Ende des Tages vielleicht nur ein Angler, ich nicht, ich bin Fliegenfischer und ich hoffe viele Mitglieder hier auch.
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon Michl » 29.08.2016, 09:26

AlexWo hat geschrieben:Hardy, Du bist am Ende des Tages vielleicht nur ein Angler, ich nicht, ich bin Fliegenfischer und ich hoffe viele Mitglieder hier auch.


Hauaha, jetzt isses soweit!
Ich hoffe am Ende des Tages in sicherer Entfernung von Dir zu sein, da hab ichs nämlich gerne ruhig.

AlexWo hat geschrieben:Zurück zum eigentlichen Thema: Eitelkeit, elitär sein usw. für mich gehört zur Elite der jenige Fischer, der sich durch verantwortungsvollen, schonenden Umgang mit der Natur auszeichnet. Das kann auch ein Angler sein. Leider gibt es auch bei den sog. Fliegenfischern Leute, die nur Fliegenfischen, weil sie es, aufgrund von Bestimmungen müssen, weil es gerade die fängigste Methode ist usw. Diese Zeitgenossen haben sicher keinen Grund zur Eitelkeit. Eitelkeit mag ich persönlich nicht. Ich mag Fliegenfischer, die andere an Ihrem Wissen und Können teilhaben lassen, hilfsbereit und verantwortungsbewusst sind, sich vorbildlich benehmen, Grund zur Eitelkeit hätten, es aber nicht sind.


Zur Elite der Fischer können also auch Angler gehören......... soso.
Und mit der Fliege fischende Fischer die nur mit der Fliege fischen weils gerade passt haben keinen Grund Eitel zu sein.......... die anderen schon, gell?
Und diejenigen Fliegenfischer die aus Deiner Sicht Grund haben Eitel zu sein, es aber nicht sind, magst Du.

Das scheint mir eine recht überschaubare Menge zu sein. :shock:
Macht aber das Leben bestimmt einfacher.


AlexWo hat geschrieben:Solang das hier aber Fliegenfischer-Forum heisst, nervt es einfach nur, lesen zu müssen, wie Leute ihren Urlaub mit der Spinnrute einleuten usw. ....


Aha.
Ich besitze mehrere Spinnruten, fische sogar manchmal damit.
Dann muss ich hier wohl falsch sein.
(Wobei, geleutet hab ich damit noch nie.)
Das muss ich erstmal sacken lassen.


Mehr Licht!
Goethes letzte Worte



Verquere Grüße,
Michl
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 29.08.2016, 09:35

Michl, solange Du mich nicht mit "Reiseberichten" nervst, in denen Du beschreibst wie Du, aufgrund der Windverhältnisse, Dich mit dem Spinnfischen verlustiert hast, nicht das Trolling auf der Ostsee verteidigst, weil Du dort selbst gern mal mitmachst, bist Du mir willkommen.

Warum hackt man hier eigentlich so auf Shakespeare rum? Scheint mir ein ehrlicher und aufrichtiger Zeitgenosse zu sein!

Viele Grüsse

Alex
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon orkdaling » 29.08.2016, 09:36

Ist zwar auch nicht an mich gerichtet trotzdem meinen Senf dazu.
Natuerlich sind Fliegenfischer auch nur Angler und nicht die Elite der Nation.
Wenn ich was zum Trolling oder Meeresfischen lesen will finde ich genuegend Møglichkeiten in Internett.
Wenn ich Vogelschuetzer, Bienenzuechter, Tierfotograf werden will gibts auch genug Møglichkeiten.
Hier geht es aber ums Fliegenfischen, Geræte ,Reisen und was damit zusammen hængt - DARUM Fliegenfischer - Forum.
Und wenn ich mit der Fliegenrute ein paar Makrelen fange und ein Filet auf Grund lege weil mir nach Leng ist, dann ist es meine Entscheidung und es størt mich einen Dreck was andere dazu sagen.
Eitelkeit , Elite - bei einigen Schreibern denke ich das es schon "Gottæhnliche Rutenschwinger" gibt. Auf die Gefahr hin das es gleich wieder eine heisse Diskussion gibt,
hake ich das als deutsches Problem ab, zumindest in Scandinavien wuerde sich nie! ein Fliegenfischer ueber andere Fischer stellen wollen.
Ok, Jagen und Fischen ist aus der Historie und der Gegenwart nicht weg zu denken, hat einen hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert.
Ein Fliegenfischer geniesst aber auch hier hohe Anerkennung weil er nicht wie ein Leinenfischer mehrere hundert Kilo Fisch in kurzer Zeit zum Nahrungserweb oder Verkauf aus dem Wasser zieht.
Gruss Hendrik
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Re: Wieviel Eitelkeit verträgt das Fliegenfischen?

Beitragvon AlexWo » 29.08.2016, 09:39

Hendrik,

genau so sehe ich das auch!

Der Leng sei Dir vergönnt:)

LG

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