von HansAnona » 08.11.2011, 20:27
Also ich finde daß extrem ätzend eine unpräzise Frage zu stellen und sich dann zu verabschieden mit nebenbei anpöbeln eines anderen Mitglieds hier.
Du willst Informationen, aber selbst nicht teilen. Ja ja.
Zum Thema habe ich beizutragen.
Ich war am ersten Wochenende Oktober 2011 im Hotel Bavaria. 4 Übernacjtungen mit Halbpension, 3 Tage fischen in der Loisach, mit netten Sportsfreunden aus der Schweiz abends ein paar Bier, alles zusammen hatte ich 400,-- Euro bezahlt. Ich fand es sehr angemessen.
Zur Loisach meine ich beitragen zu können dass ich einen halben Tag gebraucht habe, um mich an das tolle Äschengewasser zu gewöhnen. Ich habe anfangs mit einer 9 ofuss 6er Rute gefischt, WF6 f, Adams, goldkopf, teilweise mit kleinem Zusatz Blei in 20cm vor der Nympfe. Ansonsten Trocken. Aufgrund zahlreicher fischerkollegen wenig Bisse (eine 30cm Bachf. eine Aesche 30 cm und kaum Steiger war ich. am Ende des ersten Tages doch recht frustriert.
Am 2ten Tag Habe ich meine gesplisste 1964er Pezon&Michel parabolic gefischt, aus rein nostalgischen Gründen in Erinnerung an meinen Vater. Locker, mit leichter einfachster Rolle und einer doppelt verjüngten Schwimmschnur, welche sanftes platziertes Ablegen erlaubt. Trockenfliege, Elkhair-caddie Hakengroesse 14. Auf einmal ging alles. Eine Aesche nach der anderen, Ca. 30 bis 35 cm je.
Ein toller Tag!
Am dritten Tag habe ich mir den Spass gegönnt mit einer 4er Bachrute, trockenschnur WF 4f un nur noch mit den EHC zu fischen. Fantastisch, 40+ Aeschen, Regenbogenforelle mit 62 waren der kroenende Abschluss des kurzen Urlaubs. Für mich war es for 400 Zeitig wert.
Ich will aber nicht unterschlagen, daß ich Petrijünger getroffen habe, welche mit gelassen Materialeinsatz nichts gefangen haben.
Ich meine eine Auswirkung der "Fliegenfischerschule".
Soviel dazu, Gruss, Alf