Saale von Eichicht

Wie der Name schon sagt: Vor der Haustür fischt es sich fast immer am besten. In Deutschland gibt es eine Vielzahl großartiger "Fliegenwasser". Habt Ihr Fragen oder wollt Ihr eine Empfehlung aussprechen?

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Saale von Eichicht

Beitragvon Carsten_1971 » 07.07.2010, 12:19

Hallo an Alle,

ich war letztes WE das erste Mal an der Saale. Nach dem Kartenkauf ging es an die Fußgängerbrücke unterhalb von Eichicht zu Überblick verschaffen. Der Wasserstand war im normalen Bereich wie uns gesagt wurde, leider waren nicht die leisesten Anzeichen für Fische zu sehen. Wir sind weiter nach Kaulsdorf und auch dort keine Fische, unterhalb von Tauschwitz sind wir dann das erste mal in Wasser und haben mit Nymphen die Krautschneisen abgeklopft. Der Erfolg war sehr mäßig nur eine winzige Bafo aber nicht gefangen sondern nur gesehen. Der nächste Stop war das Wehr bei Fischerdorf prima Sache sehr gut zu bewaten und da hat es dann am Abend doch noch geklappt meine erste Bafo mit der Fliege. Wenn auch nur ca. 15 cm aber ich habe mich trotzdem riesig gefreut, der Fisch sah sehr gesund aus und durfte sofort wieder schwimmen.

Gute Fänge und schöne Würfe an Alle
euer Carsten
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Beitragvon Carsten_1971 » 08.07.2010, 07:59

Hallo an Alle,
würde mich freuen wenn ihr mir Euere Erfahrungen mit der Saale rund um Kaulsdorf mitteilen könntet.
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Beitragvon Mario Mende / Sachsen » 08.07.2010, 09:48

Hallo Carsten,
mein Angelhändler war Pfingsten unten an der "Posseltstrecke".
Seiner Meinung nach hatte Posselt gut gesetzt und es wurde auch gut gefangen.

Bis zum Winter 2002 war die Saale herrlich. Von der Staumauer bis runter nach Rudolstadt, ausnahmslos sehr gute Fischerei. Äschen, Äschen, Äschen!
Dann kam der Kormoran und es wurde Mist, man fing nur noch vereinzelte aber große Äschen.
Bach und Rainis wurden dann meist gesetzt.

Seitdem die Straßenbrücke in Eichicht umgebaut ist, gefällt mir die Strecke nicht mehr so richtig.
Obwohl am Sportplatz auf der gegenüberliegenden Seite noch der ein-, oder andere Fisch abzuholen ist.

Ich tue mir die Kutscherei nicht mehr an, fahre dann lieber ins Erzgebirge.
Ist bedeutend kürzer für mich als die Saale.
Ja, es waren tolle Zeiten, besonders in der Saalfelder-Strecke haben wir manchen Angeltag in Remschütz am Grill ausklingen lassen. Teilweise die paar Stunden imAuto gepennt, war herrlich.

Denke, das werden dir viele so unterschreiben.
Gera, Ilm, Saale, Schwarza, Werra, Schleuse usw. waren damals gut!
Heute könnte man nur noch heulen!
Vergräme den Kormoran, nicht den Fisch!

Mario
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Beitragvon Carsten_1971 » 08.07.2010, 11:01

Hallo Mario,
vielen Dank für deine Antwort. Du schreibst lieber ins Erzgebirge, in dieser Richtung habe ich mich noch nicht informiert. Mein nächstes Ziel soll die Bode werden ist nur die Frage was näher ist. Ich wohne direkt an der A9 Abfahrt Droyßig. Wen Du einen Tip hast fürs Erzgebirge wäre ich dir dankbar.
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Beitragvon Mario Mende / Sachsen » 08.07.2010, 17:19

Von dir aus nimmt sich das nicht viel, ob ins Erzgebirge oder an die Bode.
Wenn du im DAV bist, dann kannst du ja auch die allgemeinen Gewässer befischen.
Ich war Mittwoch bis Sonntag im Gebirge und habe aber nur an der Zschopau gefischt, war wenig Wasser und ging etwas sauer im Gegensatz zu den Wochen davor.
Habe eine 42 er Bachforelle als Größte gehabt, sonst nur kleine bis 30 cm.
Regenbogenforellen und Äschen hatte ich keine.

In Rochlitz die Mulde ist auch nicht schlecht, aber von dir aus auch ziemlich weit.
Für die Salmogewässer brauchst du im Erzgebirge dann eine Extrakarte. Wenn du allerdings immer mal ein Wochenende fischen kannst, dann würde ich dir eine Salmokarte empfehlen/Jahreskarte.

Schau mal unter:
www.anglerverband-chemnitz.de
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Beitragvon Carsten_1971 » 09.07.2010, 09:24

Hallo Mario,
das mit der Bode oder dem Erzgebirge muß ich woll erstmal vergessen, mein Angelkumpel ist jetzt erstmal schnell in den Urlaub verschwunden (Lastminute). Ich werde mich dann erstmal wieder auf die Weiße Elster konzentrieren und meine Bestmarke in Sachen Döbel verbessern. War gestern in der Pause mal schnell an der Saale in Leißling bei Weißenfels konnte aber nur ein paar kleine Döbel verhaften.
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Beitragvon Mario Mende / Sachsen » 09.07.2010, 09:48

Ach mach dich nicht verrückt, momentan geht es sowieso etwas "schwer". Wenig Wasser und die Wärme, da kann man die Salmoniden mal etwas in Ruhe lassen. Hoffen wir auf einen angenehmen "goldenen Herbst"!
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Beitragvon Carsten_1971 » 13.07.2010, 21:22

Hallo Mario hat doch einen sehr großen Vorteil die ganze Sache, man kann prima werfen üben. Mit der Option doch noch ein Fischlein zu fangen also auch wieder Training für die Reflexe und im Herbst geht's dann richtig los.
Übrigens auf Deine Frage bei der Vorstellung bis zur Autobahn brauche ich ca. 1 min.
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Beitragvon Joerg Findeisen » 10.08.2010, 12:09

Hallo Carsten.

Ich poste mal kurz meine Meinung zur Situation.

Ich und mein Kumpel waren dieses Jahr bereits gut eine Hand voll Male in besagter Strecke zu Gange und kann Mario im groben und ganzen nur zustimmen. Ich befischte diese Stecke per 10er Karte schon vor 18 Jahren und habe (so fühlte ich jedenfalls) die Glanzzeiten noch miterlebt, als man das Gewässer am Abend noch mit einem Gefühl einen schönen Tag am Wasser verbracht zu haben verlassen konnte. Die Fische waren in ihren Größen gut gemischt, sahen zu dieser Zeit gesund aus und waren überaus steigfreudig. Ganz im Gegensatz was einem fürs derzeitige "Eintrittgeld" geboten wird. Zum Teil arg ramponierte "Flöten" und sich an der Rute apathisch verhaltende Fischleiber. Ich fordere ja keinen Massenbesatz, aber die Qualität sollte wenigstens stimmen.

Mit dem Dahinscheiden der großen Köcherfliegenschwärme gen Abend gegen Ende der 90er war es auch mit dem "Abendsprung" vorbei. Mit den Köcherfliegen gingen auch die Äschen zur Neige. Dem Kormoran zum Trotz versuchte man mit reichlich Futtergaben zum Saisonanfang eine Gute Fischerei sicherzustellen. Mitunter werden jedes Jahr Fische zw. 60 und 70 geworfen, aber auf sowas kann man für einen gesunden Mischbestand auch verzichten. Leider wurde mit dem kurzzeitigen Überfluss wie selbst beobachtet viel Schindluder getrieben und nach zwei oder drei Wochen hatte sich die Sache schon wieder erledigt.
Dann gab es Jahre in denen die Nadelfliegen stark präsent waren und nass gefischt sowie trocken präsentiert in den Hahnenfußfeldern eine launige Fischerei bescherten. Hab ich seitdem auch nicht wieder erlebt.

Für mich scheint es so, als hat sich mit dem Bau der Anstauung in Eichicht die Lage weiter verschlechtert. Schlamm und Müll reichert sich immer mehr an und behindert das natürliche Gefälle enorm. Der Müll der Einheimischen ist leider ein echtes Problem in meinen Augen, aber zumindest wurde die Kanalisation in Kaulsdorf im letzten Jahr teilweise auf Vordermann gebracht. In Fischersdorf stinkt es jedoch weiterhin zum Himmel und ist gerade in der warmen Jahreszeit wenig einladend.
Als Kuriosum ließen sich jedoch dadurch in den letzten Jahren recht eigenwillige Nahrungsspezialisten erkennen. Als Mageninhalte fanden wir neben angemessener natürlicher Nahrung bereits: fingerdicke Speckstreifen, Stücke von Knackwurst, kleine Schweineschnitzel und kürzlich erst den Schlägel einer Hähnchenkeule mit Knochen - was es nicht alles gibt.

Dieses Jahr sieht die Sache wieder anders aus. Die Fische sind recht launisch gegenüber den schwankenden Wasserständen und verweigern die über Jahre erfolgreichsten Nymphen, Emerger und Trockenfliegen recht häufig. Es ist ein ständiges auf und ab mit dem nicht nur wir als Fischer zu kämpfen haben. Ich hab die Vermutung, dass für die Wassersportler am WE die Schieber an der Sperre besonders weit gezogen werden, damit wenigstens diese etwas unter den Kiel bekommen. Das macht den Untergrund zwar schön algenfrei, ist aber Schon eigenartig, dass man die ganze Woche ohne Regen konstante Wasserstände hat und pünktlich zum WE verliert man wieder den Boden unter den Füßen. Ein Schelm wer böses dabei denkt. :(

Wenn nichts läuft hat man genug Zeit sich anderen Sachen zu widmen, also sucht man da Gespräch. Mit Worten wie "hier beißt nichts, die Regenbogen sind schon alle nach Saalfeld runter" sinkt die Moral schnell mal wieder. Fängt man Hiob zum Trotz doch mal eine nennenswerte Trutte oder gar einen der wenigen Saiblinge oder gar Äschen kommen ungleich später Kommentare wie "hier hat schon seit Wochen keiner mehr einen Fisch gefangen". Das macht einen Nachdenklich, wenn sich das fischende Klientel am Wasser ausschließlich aus Touristen und überregionalen Sportfreunden zusammensetzt. Die Einheimischen wissen wohl besser ob und wann es sich "lohnt". Ein fliegenfischender Sportfreund berichtete mir entrüstet er hätte zwei Monate nach Öffnung als Einheimischer gerade mal DREI Fische am Band gehabt. Nicht selten war der Grund unbefischbares Wasser.
Ferner könnte die bisweilen schlechte Fischerei auch daran liegen, dass man offensichtlich die Entnahmemenge für Vereinsmitglieder drastisch reduziert hat, von vormals Täglich 3-4 Fischen täglich auf nur noch 60 Fische/Saison. Wie mir berichtet wurde gab es tatsächlich Angler, welche dieses Limit in den fünf Monaten hohem Maße dreistellig ausgeschöpft haben. Man muss nicht lange rechnen, um zu überschlagen was an Nachbesatz auf diese Weise "eingespart" wurde. Der Nachteil für alle Ehrlichen von Außerhalb?

Ich hab außerdem das Gefühl, dass einige Strecken für die immer mehr Spinnfischer deutlich ergiebiger, als für Trockenfliegenpuristen sind, obwohl es an probatem Futter im Fluss nicht mangelt. Als Ausweg aus diesem Dilemma kann man mit etwas Glück in der Nähe von Elritzenschwärmen mit entsprechenden Imis ein paar bessere Fische ansprechen, welche wenigstens etwas Leben im Wasser erkennen ließen. :wink:

Trotz der längeren Hitzeperioden war es vor Jahren nie ein Problem auch im Hochsommer (gerade dann!!) mit einer guten Fischerei zu rechnen. Ich war nun letztmalig Ende Juni unten gewesen und das nach drei konstant schlechten Einsätzen. Wenn man jedoch im Fischersdorfer Bereich bei gutem Schlupf minutenlang nicht einen Ring an der Oberfläche sieht, macht es mich etwas nachdenklich. Allenfalls eine beschauliche Trockenfischerei konnte man gegen Abend am Sportplatz genießen wobei die Chancen auf taugliche Fische nicht unbedingt die beste ist.
Wir werden es sicher noch einmal kurz vor Schluss versuchen, aber machen uns nur wenig Hoffnung. Andere Gewässer haben auch schöne Fische, aber die Enttäuschung hat an der Saale dieses Jahr überwogen.

TL für alle die es trotzdem probieren wollen.
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Re: Saale von Eichicht

Beitragvon macke » 28.02.2013, 00:04

Hallo,

sorry, dass ich diesen alten Thread rauskrame, aber wir planen evtl. im April einen kleinen Trip nach Eichicht. Hat sich in den letzten zwei Jahren was an der Situation geändert, bzw. lohnt es sich, da hin zu fahren?

Viele Grüße

Fabian
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Re: Saale von Eichicht

Beitragvon tottiflifi » 28.02.2013, 11:33

Hallo Fabian,

soweit ich weiß, beginnt die Saison in der Strecke Eichicht ab 1. Mai.

Gruß
Torsten
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Re: Saale von Eichicht

Beitragvon macke » 28.02.2013, 11:44

tottiflifi hat geschrieben:Hallo Fabian,

soweit ich weis, beginnt die Saison in der Strecke Eichicht ab 1. Mai.

Gruß
Torsten


Ok, danke für die Info. Muss ich direkt mal nachschauen. Notfalls gehen wir im Mai. Vorausgesetzt natürlich, es lohnt sich!?

Viele Grüße

Fabian
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Re: Saale von Eichicht

Beitragvon Michael. » 28.02.2013, 12:56

Hallo Fabian,

was meinst Du mit sich "lohnen"? :shock:

Schönheit der Landschaft, der Umgebung, des Flusses?

= lohnt sich immer!

Erholungswert beim Fliegenfischen und Naturerlebnis?

= lohnt sich immer!

Insektenschlüpfe so früh im Jahr / Trockenfliegenfischen?

= lohnt sich eher nicht (die Saale ist durch ihr kaltes Grundablasswasser eher ein später Sommerfluss).

Kann man viele Fische fangen?

= Meinst Du nur das mit "lohnen"? Wäre schade... Dazu solltest Du aber wissen: die Saale ist der am meisten von Kormoranen heimgesuchte Fluss in Thüringen (liegt ja auch so schön breit und offen da...). Die Äschen sind ausgerottet und die meisten Forellen kommen wohl kaum über den Winter. Ob im neuen Jahr also Fische im Fluss sind, richtet sich nach dem "Frisch-Besatz" - und da tun die Pächter schon jedes Jahr "was rein". Ist aber alles kein Vergleich mehr mit "Vor-Kormoran-Zeiten = damals war des Fischbestand einfach gigantisch!

Gruß
Michael
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Re: Saale von Eichicht

Beitragvon macke » 28.02.2013, 14:19

Hallo Michael,

ich meinte alles zusammen. Kenne die Region nicht und hab auch noch nie an der Saale gefischt. Wir haben 350km Anfahrt und hätten halt auch einige schöne Gewässer, die näher sind. Wollten eben mal was neues ausprobieren...

Viele Grüße

Fabian
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Re: Saale von Eichicht

Beitragvon Michael. » 28.02.2013, 15:31

Hallo Fabian,

wie schon geschrieben - Fluß & Landschaft sind klasse und sicher auch eine weite Anreise wert... aber zum Fischen würde ich persönlich nicht vor Mitte Juni an die Saale fahren. War 20 Jahre Vereinsmitglied und Jahreskarteninhaber an der Saale - und für uns war die Sommerfischerei zwischen den blühenden Wasserhahnenfuß-Wedeln immer die schönste Zeit des Jahres.

Gruß
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