6-weight Shootout

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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Achim Stahl » 11.01.2017, 20:50

Moin Reinhardt,

Trockenfliege hat geschrieben:Erstmal sollten wir berücksichtigen, dass es hier um 6er Ruten geht. Die werden auch im Salzwasser nicht mit überdimensionalen Vorfachstärken oder Fliegengrößen gefischt.
Dies sind, im Salzwasser, eher leichte Meerforellen oder Bonefischruten, die mit entsprechend kleinen Fliegen und relativ dünnen Vorfächern gefischt werden.
Und im Süßwasser sind solche 6er Ruten heutzutage nicht mehr der Standart für feines Trocken - oder Nymphenfischeen mit feinen Vorfächern.


Wie gesagt, ich benutze 6er Ruten im Salzwasser und zum Forellenfischen im Süßwasser. Im Salzwasser verwende ich die Sechser meistens mit Fliegen in Hakengröße 2 bis 6 und Tippets in 0,26 bis 0,28 mm. Das ist auch absolut Standard zum Meerforellenfischen an der Ostseeküste.

Im Süßwasser ist meine Sechser die typische Allroundrute, die mitkommt, wenn man nicht vorhersehen kann, ob stark beschwerte Nymphen, Streamer oder Trockenfliegen zum Einsatz kommen. Also kommen da auch mal wirklich dünne Tippets zum Einsatz.

Trockenfliege hat geschrieben:Die von dir angesprochenen dicken Vorfächer und großen Fliegen fische ich genauso im Süßwasser auf Hecht. Was die Fliegengröße angeht, fische ich im Süßwasser sogar größer, eine normale Tarponfliege erreicht doch selten die Größe eines ordentlichen Hechtstreamers.


Wir diskutieren aber gerade über 6-weight... :wink:


Trockenfliege hat geschrieben:Was die Komponenten angeht: Die meisten Salzwasserruten haben doch die Standart Hartchromringe drauf, oder irre ich da?
Die Rollenhalter sind eloxiert statt lackiert, bzw. sollten es zumindest sein, aber sonst? Wer verbaut serienmäßig Titanringe oder sogar Ringe mit Einlage?


Hmm, zum Einen habe auch ich geschrieben, dass in der Praxis häufig bei Salzwasserruten leider keine richtigen Salzwasserkomponenten verbaut werden, zum Anderen entspann sich die Diskussion hier wegen der Scott Meridian im 6-weight Shootout. Bei der sind Titanringe und ein Hard Alox Rollenhalter verbaut... :wink:

Trockenfliege hat geschrieben:Was die engen Schlaufen angeht: die sind mir im Süßwasser mindestens genausowichtig, allerdings sollte die Rute noch gefühlvoll bleiben zum Drillen mit dünnen Vorfächern.


Eben! :wink:


Viele Grüße!


Achim
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon strongbow » 11.01.2017, 21:17

Achim Stahl hat geschrieben:Moin Reinhardt,


Trockenfliege hat geschrieben:Die von dir angesprochenen dicken Vorfächer und großen Fliegen fische ich genauso im Süßwasser auf Hecht. Was die Fliegengröße angeht, fische ich im Süßwasser sogar größer, eine normale Tarponfliege erreicht doch selten die Größe eines ordentlichen Hechtstreamers.


Wir diskutieren aber gerade über 6-weight... :wink:

....

Viele Grüße!


Achim


Fei scho, aber an der #10 läßt sich mE ganz gut der Unterschied zw. echten Salzwasser- und Süsswasserruten festmachen.

Eine #10 Salzwasser ist dazu gebaut, mit relativ kleinen Fliegen extrem kampfstarke Fische (wie mittlere Tarpons oder Permits) zu fangen.

Eine #10 Süßwasserrute ist dagegen typischer Weise darauf ausgelegt, mit
extrem großen Fliegen relativ kampfschwache Fische
(Hechte! Muskies! Von mir aus auch noch Huchen) zu fangen.

(Wenn man die Single Hand #10 natürlich zum Fischen auf Kings hernimmt, tun sich andere Herausforderungen auf).

Entsprechende Unterschiede in Belastbarkeit und Taper finden sich also zwischen einer Tarponrute und einer Hechtrute..

Siehe Sage Pike/Musky Series und Sage XI3 und Nachfolger..

Tobe
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Trockenfliege » 11.01.2017, 22:52

Hallo Achim,

nur so neben bei, ich schreibe mich ohne "t".

Du schriebst:" Mit Verlaub, die Fischerei im Salzwasser mit großen Streamern, starken Vorfächern und hart zu drillenden Fischen unterscheidet sich selbstverständlich deutlich vom Nymphen- und Trockenfliegenfischen mit deutlich dünneren Tippets und präzisen dezenten Präsentationen auf kurze und mittlere Distanz."

Das habe ich nicht als auf die 6er Ruten bezogen erkannt, denn die im Allgemeinen mit einer 6er Rute gefischten Muster im Salzwasser sind ja die von dir genannten 2er-6er Meerforellenfliegen, oder entsprechende Bone-Fliegen. Die unterscheiden sich nicht von Streamer/ Muddlermustern oder schweren Nymphen im Süßwasser.

Womit du recht hast, ist, das ich im Süßwasser eher mal ein leichteres Vorfach mit vergleichbaren Mustern verwende, wenn ich zB. mal schnell von der trockenen Sedge auf einen Streamer wechsel. Das führt aber immer mal wieder zu Verlusten, wenn dann überraschend etwas Großes einsteigt.
Beim Salzwasserfischen rechnet man eher mit was Großem und fischt entsprechende Vorfachstärken.

Noch eins: Es gab/gibt viele Aktionformen sowohl als Süßwasser- als auch als Salzwasserruten zu kaufen, wobei natürlich sehr gemächliche Aktionen bei Salzwasser-Ruten nicht auftreten.

Dein Süßwassserspezifische Spitzenaktion, s.o. deine Worte, hat zB. meine 6er XI3, eine Salzwasserrute, mehr als meine 6er Response Süßwasser,, auch von Sage.
Auch die Scott S4, eigentlich Salzwasserruten, hatten, so weit ich mich erinnern kann, in Relation zu ihrem Rückgrat eine "weiche" Spitze und sie war als 6er sehr beliebt bei Forellenanglern in Neuseeland, weswegen es sie in 2 Ausstattungsvarianten gab, eine für SW und eine "normale".
Dagegen hatten manche schnelle Sage "Süßwassermodelle" (TCR o.TCX, weiss nicht mehr genau) eine brettharte Spitze und eher parabolische Aktion.

Und damit kommen wir zum nächsten Punkt:
Du hast geschrieben, das deine Lieblings-Süßwasserrute eine "sensible" Spitze haben und auch tief flexen soll.
Das widerspricht sich eigentlich ein wenig, den eine tiefflexende Aktion ist eher parabolisch und hat keine sensible Spitze. Die Spitze bewegt sich zwar bei Belastung auch nach unten, aber eben nicht über die Spitze, sondern mehr über einen größeren Teil der Rute.

Aktionsform und Schnelligkeit einer Rute bedingen nicht unbedingt einander. Meine Brunner Gebetsroither ( ist zwar eine Gespliesste, lässt sich aber genauso auf Kohlefaser übertragen) ist eine durchaus schnelle Rute mit parabolischer Aktion.
Meine Sage SP+ ist auch eine sehr schnelle Rute, diesmal mit deutlicher Spitzenaktion. Mit beiden lassen sich wunderbat enge Schlaufen werfen.

Meine Winston MX hat wirklich, verglichen mit den anderen Salzwasser- Ruten, eine liebliche Aktion, wenn auch kraftvoller als die vergleichbaren Boron II Süßwassermodelle.
Der direkte Nachfolger, die Boron III SX muss deutlich strammer ausfallen, die kenne ich aber nur von Erzählungen.
Also auch da wurden im kurzen Zeitraum von einer Firma 2 sehr unterschiedliche Aktionformen als "Top-Salzwasserruten" verkauft. ( Allerdings muss man berücksichtigen, dass sich selbst innerhalb einer Serie die Aktionen / Schnelligkeit stark unterscheiden. Ich besitze/ besaß 4 Sage RPL, die je nach Schnurklasse sehr unterschiedlich ausfallen)

..tja, alles nicht so einfach, oder vielleicht viel einfacher als wir denken....?!

LGruß
Reinhard
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon alfredo.fly » 15.01.2017, 06:52

Hi Kollegen,
in meinem Loomis Lager :mrgreen:, befinden sich diverse Modelle in allen Klassen, in allen Längen,
aber noch nie habe ich mir Gedanken über die Verwendung in Süß oder Salzwasser gemacht.
Gefischt wird was gerade gebraucht wird.
Ich halte diese Diskussion für absolut überflüssig, (meine Meinung) :mrgreen:
Das Shootout lese ich immer gerne mal und meistens sind meine Schätzchen immer in der oberen Liga zu finden,
das konnte ich in vielen Jahren sehr oft selbst nachvollziehen.


Gruß Willi
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Thomas E. » 15.01.2017, 11:10

Hallo Willi,

hast Du Dich mal hierher verirrt. :biggrin:

Ich sehe das wie Du, eine schon etwas überspitzte Diskussion.

Da fällt mir gerade Hanjo C. ein...FF- Altmeister hier oben auf Mefo an der Küste.
Er fischt (wohl) noch immer eine Orvis Advantage Plus aus der alten Graphite Serie, eine Rute die man als recht weich/ langsam bezeichnen kann.
Damit wirft er auch bei ungüstigem Wind Weiten, die viele Fischer mit modernem Gerät nicht erreichen. :p

Ich halte Rutentests allgemein für wenig förderlich, man kennt oft die Tester noch die Bedingungen dabei genau...
Lieber selber ausprobieren...ich teste gern neueste Ruten, rein aus Interesse. :D

Oft (aber nicht immer) kaufen gerade die Fischer ständig neue Ruten, bei denen es mit der Technik noch hapert. :wink:
Gruß
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon fjorden » 15.01.2017, 11:19

Hallo,
ich sehe das auch so wie Willi. Fische auch 6er Ruten mit Holzspacer an der Küste und habe mit denen auch schon gezielt auf Zander gefischt. Die Aktion richtet sich ja auch nach den eigenen Vorlieben. Spitzenbetonte, super schnelle Besen mag ich nicht, sowohl an der Küste, als auch am Fluß. Eine 6er Rute ist doch eigentlich die Allroundrute schlechthin und war meine Anfangsrute 1991. Wenn ich nur eine Rute aussuchen dürfte dann wäre es diese Rutenklasse. Habe auch schon fast alles damit gefangen von Äsche bis Hecht. Was wir nicht außer Acht lassen sollten, ist der Trend das heute 6 draufsteht aber eigentlich Klasse 7 oder gar 8 ist. Vor 25 Jahren hätte da auch eine 7 oder 8 auf der Rute gestanden. Lag damals das Wurfgewicht in der 6er Klasse zwischen 12-14 gr., liegt das heute häufig zwischen 14-16 gr.
Gruß
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon alfredo.fly » 15.01.2017, 11:35

Hallo Willi, hast Du Dich mal hierher verirrt. :biggrin:


Hallo Thomas,
na ganz so ist es nicht, aber meistens dreht es sich aber um ATH Rollen, da werde ich oft um Rat/Reparatur gefragt. :mrgreen:

Gruß Willi
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon orkdaling » 15.01.2017, 12:38

moin moin,
Hallo Thomas, deinen letzten Satz unterstreiche ich. Hat man das neueste Model muss man der perfekte Werfer sein.
Zu den Test`s, ich lese sie um mich zu informieren. Wobei man aufpassen muss mit den "Werbungsorientierten".
Aber gegen einen Vergleichstest hab ich nichts wenn da 10 oder 20 6# oder Kuestenruten oder... getestet werden.
Obwohl das auch relativ ist, man kann schon etwas rauslesen aber wenn ich in "Alt om Fiske" lese das einige Hersteller den Test untersagt haben, ich schweige lieber, jeder kann sich seine Meinung bilden.
@Willi , kan dich beruhigen, deine Marke verweigert nicht und kommt immer in den oberen Rængen an :badgrin:
Gruss Hendrik
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon juemeck » 16.01.2017, 00:49

Hallo,

Ich sehe das wie Willi, auch mit " Loomislager " , nur meine Glx Classic's werden im Süsswasser zu Süsswasserruten
und im Salzwasser zu Salzwasserruten .... ! Von ganz alleine :D :D :D :D

Ne , ich denke man sollte das nehmen mit dem man am besten zu recht kommt .
Und Pflege ist Wichtig .

Gruss Heinz
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Nixon » 19.01.2017, 14:48

Wir können das Thema verkürzen.

Die Klasse 6 ist wohl die verzichtbarste Klasse die es gibt.

Beste Grüße
Beste Grüße und Danke für deine/eure Hilfe!
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon fly fish one » 19.01.2017, 15:30

:badgrin: :badgrin: :badgrin: :badgrin: :badgrin: :badgrin:
Härrlisch - ich hätte noch ein paar Seiten länger abgewartet! Ich sach Dir, ich sehe das auch in den Vereinen bei den Kollegen, plötzlich hamse alle 6er - eine Mischung zwischen Schwimmflosse und Enterhaken! 8) Jetzt werdet aber nicht grantig, ich gönne euch ja den Spaß absolut!

Euer Frank
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Hawk » 19.01.2017, 15:37

Nixon hat geschrieben:Die Klasse 6 ist wohl die verzichtbarste Klasse die es gibt.


Ich würde eher sagen das #5 die verzichtbarste Klasse ist...
Die macht zwar alles, aber nichts richtig.

Trockenfliegen und Nymphen gehen an einer #3 oer #4 besser und für Richtige Streamer ist #5 zu leicht. :-"
Gruß
Sven
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon fly fish one » 19.01.2017, 15:40

Näää, meine Hardy doch nech! :shock:
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Flymaniac » 19.01.2017, 16:53

Hi zusammen (und willkommen zurück im Ring, fly fish one 8) , hab dich direkt schon ein bisschen vermisst!),

ich seh das auch so:
Hawk hat geschrieben:Ich würde eher sagen das #5 die verzichtbarste Klasse ist...

Wichtiger als die eierlegende Wollmilchsau 5er ist ne gscheide 4er und (diverse) 6er Ruten. Erstere als Allrounder und hauptsächlich zum Trockenfliegenpräsentieren. Die unterschiedlichen 6er nehm ich zum Nymphenfischen und Streamern. Mein Lieblingsallrounder ist ne 8 Fuß 6er Hardy Jet: die fischt (fast) alles: Trockene und Nymphe am kleinen Bach, Streamer am Fluss, und ich nehm sie sogar am Meer. A Wahnsinn, des Teil!!!!!

Das meint der Flymaniac Stefan
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon fly fish one » 19.01.2017, 17:52

Echt feine Diskussion.

Ich sehe es ja ein, ich sach Euch auch, warum ich ne 5er habe und keine 6er: Purer Zufall und Ahnungslosigkeit des Anfängers. Dazu kommt aber auch ein Tacken Glück, weil die 5er Hardy auch gut 6er Streamertip Schnüre verkraftet und damit den Bereich der 6 recht gut abdeckt. Aber wie Hawk schon anmerkt, ist an kleineren Flüssen/Bächen wenn nur Trocken und Nymphe gefischt wird, die 5er schon ein richtiges Geschoß - also hier in Oberbayern. Ich habe sie mir aber eigentlich für die Münchner Isar angeschafft und da ist sie in ihrem Element (wenn ich nicht trotzdem mit 4er unterwegs bin, weil die so Spaß macht. Aus diesem Grund bin ich eigentlich fast überall mit beiden anzutreffen.).

Und Stefan, lieben Dank, ich war nur völlig am Ende, weil mich eine echte Grippe niedergerungen hat. Jetzt komm ich langsam wieder in Fahrt und Stimmung! 8)

Dein/Euer Frank
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