6-weight Shootout

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6-weight Shootout

Beitragvon Hans. » 17.11.2016, 10:44

Gefühlsmäßig ist der Unterschied zwischem einem Fisch und keinem Fisch eine der weitesten Entfernungen im Universum. David Profumo
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon orkdaling » 17.11.2016, 12:09

Danke Hans,
kannte den Test schon und auch andere mit teils anderen Ruten (S +N) und da sieht es so æhnlich aus
Wundert mich also nicht das Sc vor Sa ankommt.
Die Douglas wuerde ich auch mal in der Hand haben, gibts aber leider nicht. Solange trøste ich mich mit Eikrefly, einer kleinen norw. Firma, die da locker mit den S-Ruten mithælt.
Gruss Hendrik
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Hans. » 26.11.2016, 22:09

Oh, hatte ich bereits am 27.09. eingestellt, na egal....
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Slein » 11.01.2017, 10:39

Dieser Shootout ist ein wenig wie Birnen mit Äpfeln zu vergleichen.

Eine Scott Meridian bspw. wurde für einen völlig anderen Anwendungsbereich entworfen als eine NRX Trout etc.
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Hans. » 11.01.2017, 10:48

Und der wäre?
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Slein » 11.01.2017, 11:13

Salzwasser.
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Hawk » 11.01.2017, 11:20

Die Meridian ist afaik eine Salzwasser Serie, bei der NRX Trout steckt der Anwendungsbereich bereits im Namen :wink:
Gruß
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Hans. » 11.01.2017, 11:32

OK
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon orkdaling » 11.01.2017, 12:43

moin moin,
und dann kønnte man eine "Salzwasserrute" also nicht im Bach verwenden ???
Und was nehme ich wenn mein Bach im Fjord muendet?
Und dann gibts noch Fische die halten sich nich dran, Mefo steigt auf und Bafo geht zeitweise ins Brackwasser.
Ohne Negativreklame machen zu wollen, ich hab 2015/16 mehrere Tests gelesen wo verschiedene Ruten (bis 20) in 4# , 6# und Switch getestet wurden. Hab sie nicht hier rein gestellt weil aus schwedischen und norwegischen Zeitschriften. (Wie zB. "Alt om Fiske" seit 1990 mit Rutentests)
Die Ergebnisse kommen denen sehr nahe was ich bei den Amis lese. Auch wenn die von Sa.. oft vordere Plætze belegen so lagen die von Sc, Gl oder die Douglas meist besser platziert. Ok , preislich war es meit andersrum.
Gruss Hendrik
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Slein » 11.01.2017, 13:32

Na klar kann man eine Salzwasserrute im Bach benutzen, wenn man denn will.

Ich denke aber, dass die Entwickler von Scott bei der Meridian etwas anderes im Sinn hatten als das Fischen mit großen Trockenfliegen/Nymphen im Fluss.
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Trockenfliege » 11.01.2017, 13:38

Hallo slein,

in einem parrallelen thread hast du sehr grundlegende Fragen zum Gerät, machst jetzt aber eine Aussage, als ob du dich schon bestens auskennst.

Was macht denn eine Fliegenrute zu einer Salzwasserrute (außer dem fehlenden Holzspacer)? Kann man mit einer NRX Trout nicht auch im Salzwasser fischen?
Ich besitze eine ( unter anderen SW Ruten) sogenannte Salzwasserrute, Winston BoronII MX, die ist deutlich gefühlvoller als mancher strammer "Süßwasserkracher", also kann es nicht die Aktion sein, oder?

Das shootout gibt mir die Möglichkeit, Ruten in der Theorie so gut wie möglich kennen zu lernen und auch zu vergleichen. Da ist es völlig wurscht, ob auf einer "Salz" draufsteht oder nicht.

LGruß
Reinhard
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Achim Stahl » 11.01.2017, 14:40

Moin,

Trockenfliege hat geschrieben:Was macht denn eine Fliegenrute zu einer Salzwasserrute (außer dem fehlenden Holzspacer)? Kann man mit einer NRX Trout nicht auch im Salzwasser fischen?
Ich besitze eine ( unter anderen SW Ruten) sogenannte Salzwasserrute, Winston BoronII MX, die ist deutlich gefühlvoller als mancher strammer "Süßwasserkracher", also kann es nicht die Aktion sein, oder?

Das shootout gibt mir die Möglichkeit, Ruten in der Theorie so gut wie möglich kennen zu lernen und auch zu vergleichen. Da ist es völlig wurscht, ob auf einer "Salz" draufsteht oder nicht.

LGruß
Reinhard


Mit Verlaub, die Fischerei im Salzwasser mit großen Streamern, starken Vorfächern und hart zu drillenden Fischen unterscheidet sich selbstverständlich deutlich vom Nymphen- und Trockenfliegenfischen mit deutlich dünneren Tippets und präzisen dezenten Präsentationen auf kurze und mittlere Distanz.

Deshalb ist die von dir als "gefühlvoll" bezeichnete Boron MX auch wesentlich strammer als alle Modelle, die der Hersteller für das Nymphen- und Trockenfliegenfischen im Süßwasser empfiehlt. :wink:

Dass bei einer hochwertigen Salzwasserrute auch noch salzwasserfeste Komponenten verbaut werden, sollte so sein (ist es leider in der Praxis nicht immer...).

Ich fische an der Küste und in Binnengewässern. Für beides habe ich unter anderem eine sechser Rute mit jeweils sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Die Salzwasserrute ist kraftvoll, sehr schnell für eine enge Schlaufenführung und hat keine besonders sensible Spitze. Die Rute fürs Forellenfischen im Süßwasser ist wesentlich gefühlvoller, hat eine sensible Spitze, damit ich auch dünne Tippets verwenden kann und flext wesentlich tiefer, so dass auch Rollwürfe und Switch Casts entspannt möglich sind. Auch die verwendeten Schnüre sind komplett unterschiedlich, sowohl im Taper als auch im Gewicht.


Viele Grüße!

Achim
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon strongbow » 11.01.2017, 16:07

Achim Stahl hat geschrieben:Moin,

Trockenfliege hat geschrieben:Was macht denn eine Fliegenrute zu einer Salzwasserrute (außer dem fehlenden Holzspacer)? Kann man mit einer NRX Trout nicht auch im Salzwasser fischen?
Ich besitze eine ( unter anderen SW Ruten) sogenannte Salzwasserrute, Winston BoronII MX, die ist deutlich gefühlvoller als mancher strammer "Süßwasserkracher", also kann es nicht die Aktion sein, oder?

Das shootout gibt mir die Möglichkeit, Ruten in der Theorie so gut wie möglich kennen zu lernen und auch zu vergleichen. Da ist es völlig wurscht, ob auf einer "Salz" draufsteht oder nicht.

LGruß
Reinhard


Mit Verlaub, die Fischerei im Salzwasser mit großen Streamern, starken Vorfächern und hart zu drillenden Fischen unterscheidet sich selbstverständlich deutlich vom Nymphen- und Trockenfliegenfischen mit deutlich dünneren Tippets und präzisen dezenten Präsentationen auf kurze und mittlere Distanz.

Deshalb ist die von dir als "gefühlvoll" bezeichnete Boron MX auch wesentlich strammer als alle Modelle, die der Hersteller für das Nymphen- und Trockenfliegenfischen im Süßwasser empfiehlt. :wink:

Dass bei einer hochwertigen Salzwasserrute auch noch salzwasserfeste Komponenten verbaut werden, sollte so sein (ist es leider in der Praxis nicht immer...).

Ich fische an der Küste und in Binnengewässern. Für beides habe ich unter anderem eine sechser Rute mit jeweils sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Die Salzwasserrute ist kraftvoll, sehr schnell für eine enge Schlaufenführung und hat keine besonders sensible Spitze. Die Rute fürs Forellenfischen im Süßwasser ist wesentlich gefühlvoller, hat eine sensible Spitze, damit ich auch dünne Tippets verwenden kann und flext wesentlich tiefer, so dass auch Rollwürfe und Switch Casts entspannt möglich sind. Auch die verwendeten Schnüre sind komplett unterschiedlich, sowohl im Taper als auch im Gewicht.


Viele Grüße!

Achim


Achim hat schon einiges benannt. Natürlich gibt es zw. Salzwasserruten und Süßwasserruten definitiv Unterschiede. Was nicht heißen soll, dass man nicht mit bestimmten Süßwassermodellen auch im Salzwasser gut fischen kann - und umgekehrt. Ich nehme zum Streamerfischen an der Elbe zB gern eine gemäßigte Salzwasserrute der #7- eine alte T&T. Bin zwar kein Händler, aber mE sind die wesentlichen Unterschiede:

- Die Buttsection ist bei echten Salzwasserruten deutlich stärker (!) als bei Süßwassermodellen, wg. der massiv höheren Kampfkraft der meisten tropischen Salzwasserarten und wg. der erforderlichen Liftingpower,

- die Spitze ist - siehe oben - in der Regel weniger sensibel, weil der Aspekt des Vorfachschutzes nachrangig ist,

- die Gewichtsoptimierung spielt eine deutlich niedrigere Rolle, weil man erstens beim klassischen Salzwasserfischen zum Teil sehr wenig Würfe macht (in einem amerikanischen Bericht über das Bonefischen auf Hawai war von sechs Würfen verteilt über den gesamten Tag, 4 gehakten und 3 gefangenen Fischen die Rede - das hört sich anders an als Meerforellenfischen auf Fünen, gell?!) und zweitens an die Stabilität und Belastbarkeit der Ruten höhere Anforderungen gestellt werden,

- salzwasserfeste Komponenten,

- deutlich (!) größere Ringe - die Runningline und das Backing müssen nach dem Biss blitzartig durch die Ringe, auch mit kleineren Schlaufen und Knoten,

- Salzwasserruten sind auf vor allem auf Überkopfwürfe ausgelegt, Süßwasserruten sollten auch in anderen Disziplinen glänzen und

- eine Salzwasserrute kann kaum schnell genug sein, damit man gg. den Wind eine Chance hat.

Die meiste Konfusion ist mE durch das Meerforellenfischen entstanden, das mit dem Salzwasserfischen im klassischen Sinne eher wenig zu tun hat. Für das Meerforellenfischen braucht`s halt keine Bonefish-Ruten, auch wenn es in (brackigem) Salzwasser stattfindet.

Tobe
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon Trockenfliege » 11.01.2017, 16:25

Hallo Achim,
ich schätze dich als erfahrenen Fliegenfischer und stimme häufig mit dem überein, was du hier schreibst.
Aber jetzt muss ich dir leider widersprechen.
Vorneweg: Ich habe nicht super viel Erfahrung mit dem Salzwasserfischen, war aber 2 x in Florida, Bahamas, Australien und mehrmals an der Ostsee auf Meerforellen.
Ich besitze 6 original Salzwasserruten von Klasse 6 bis 12 (zT. selber aufgebaut) 4 Sage, RPLX, RPLXI, XI3, die Winston , eine alte Fenwick.

Erstmal sollten wir berücksichtigen, dass es hier um 6er Ruten geht. Die werden auch im Salzwasser nicht mit überdimensionalen Vorfachstärken oder Fliegengrößen gefischt.
Dies sind, im Salzwasser, eher leichte Meerforellen oder Bonefischruten, die mit entsprechend kleinen Fliegen und relativ dünnen Vorfächern gefischt werden.
Und im Süßwasser sind solche 6er Ruten heutzutage nicht mehr der Standart für feines Trocken - oder Nymphenfischeen mit feinen Vorfächern.

Die von dir angesprochenen dicken Vorfächer und großen Fliegen fische ich genauso im Süßwasser auf Hecht. Was die Fliegengröße angeht, fische ich im Süßwasser sogar größer, eine normale Tarponfliege erreicht doch selten die Größe eines ordentlichen Hechtstreamers.

Was im Salzwasser wirklich anders ist, ist die durchschnittliche Kampfkraft der Fische, hier sollten die Ruten entsprechend ihrer Klasse mehr backbone aufweisen, als ihre Süßwasserpendants.

Daher habe ich mir meine 9/10er Rute fürs Salzwasser ( damals für einen Australienurlaub für die Fischerei vom Ufer) auch aus einem besonderen blank aufgrbaut, der die Spitze einer Fliegenrute mit dem Handteil einer Spinrute vereint , das war eine Sonderserie von Karl Bartsch.
Ich wollte nicht viel Geld für die ausgeben und habe daher nicht auf einen teuren blank a la Sage zurückgegriffen. Die Rute hat die Art von Drillpower, die ich mir vorgestellt habe und die viele günstigere 10er Salzwasserruten nicht bieten.

Was die Komponenten angeht: Die meisten Salzwasserruten haben doch die Standart Hartchromringe drauf, oder irre ich da?
Die Rollenhalter sind eloxiert statt lackiert, bzw. sollten es zumindest sein, aber sonst? Wer verbaut serienmäßig Titanringe oder sogar Ringe mit Einlage?
Letztere finde ich gerade bei Salzwasserruten, bei denen längere Drills mit dem modernen dünnen Backing vorkommen, für durchaus sinnvoll.
( Bevor jetzt jemand wegen eines zu hohen Gewichts dieser Ringe mit Einlage meint Einwände haben zu müssen: solche Einbeinringe kommt leichter als ein dicker Hartchromschlangenring, weiss ich, da selber gewogen).

Was die engen Schlaufen angeht: die sind mir im Süßwasser mindestens genausowichtig, allerdings sollte die Rute noch gefühlvoll bleiben zum Drillen mit dünnen Vorfächern.
Ein negatives Beispiel für eine zu harte Süßwasserrute ist zB. meine Cabelas MTx, 8,6` Klasse 4.
Mit der lassen sich superenge Schlaufen werfen, im "Nahkampf" hatte ich aber ein paar mal das Nachsehen, da ich mit ihr so gedrillt habe, wie ich es von meiner alten 4er RPL gewohnt war, die deutlich nachgiebiger ist bei feineren Vorfächern ( 14er-18er).

LGruß
Reinhard
Zuletzt geändert von Trockenfliege am 11.01.2017, 16:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 6-weight Shootout

Beitragvon orkdaling » 11.01.2017, 16:39

@ Tobe,(und natuerlich alle Interessierten)
du schreibst das eine Salzwasserrute kaum schnell genug sein kann ( beziehen wir uns mal auf unsere Breitengrade und das Fischen auf Mefo ), dann hast du natuerlich Recht wenn es um Wind und enge Schlaufen ,SK, Weite oder kurze Keulen geht.
Die meisten sehen dabei aber nur das Streamerfischen. Spætestens ab Sommer findest man Mefo im knietiefem Wasser ueber Krautbænken und da kommen sogar Trockene zum Einsatz. Leider finde ich den Bericht nicht auf die Schnelle. Auf Mefo mit Ameise!
Ich selber fische im Sommer an der Muendung in den Abendstunden gerne mal mit Tanglæuefer und Steinfliegen.
WF -6F , 13m Keule und da ist eine andere Rute notwendig als beim Streamern, da meist WF-7F/I und 8m Keule.
Also kann man nicht Pauschsalisieren was das Fischen im Salz - und Suesswasser angeht. Fuer jeden Zweck gibts den passenden Stecken.
Gruss Hendrik
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