Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Alles rund um Stärken & Schwächen, Marken, Klassen, Aktionen u.s.w. der für unser Hobby unverzichtbaren "Gerten" und "Schnuraufwickler".

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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon fly fish one » 15.03.2017, 18:56

Lieber Robby,
ich fühle mich bei sowas nie angesprochen. :lol: Im Ernst, ich baue mein Equipment gerade erst auf, das was ich mir jetzt anschaffe, mit großem Bedacht, bleibt für immer. Selber aufbauen ist ein Thema, aber mit Herstellern die Du links liegen läßt. Das wird was für die Zukunft.

Lieber Martin,

erstmal NEIN! Wenn ich sonst immer mit Augenzwinkern und Clownerie unterwegs bin, aber zu diesem Thema habe ich wirklich eine Überzeugung und Selbstvertrauen wie der Mount Everest hoch ist! Ich schließe Kurse, auch aus Gründen der Geselligkeit und Unterhaltung für die spätere Zeit nicht aus. Am Anfang möchte ich einfach meine Ruhe: Mit mir, dem Wasser und der feinen Winston.

Und einen habe ich noch für den Martin: Unsere Diskussion um die Danielson, hat mich rauf und runter beschäftigt!! Vom Funktionsprinzip gibt es nichts vergleichbares am Markt!! Ich habe sie trotzdem nicht gekauft, sondern eine Hatch und nur wegen der Optik - ich konnt nicht anders!! Ich bin ein Rollenfreak und die Danielson ist die nächste auf der Liste!!

Dein Frank
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon troutcontrol » 15.03.2017, 19:11

Moin,
ich denke heute auch noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht an meine dilettierenden Anfänge zurück, ist ja auch kein wirkliches Problem, man schadet definitiv niemandem, alles gut!
Andererseits verschenkt man so viel Zeit ... und die kann leider nicht irgendwie nachkaufen!

Grüsse
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon Magellan » 15.03.2017, 19:18

Martin,

kommen wir doch zur Baseline dieses threads zurück, anstelle diesem Faden eine merkwürdige Richtung zu geben. Deine Themen bis hin zu Russland-Reisen, sehr bestimmte Rutenhersteller und Accessoir bekommen ein Geschmäckle...

Gruss
Heiko
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon fly fish one » 15.03.2017, 19:22

Bitte entschuldige Heiko, Martin kann ja in diesem Fall nix dafür, weil ich es eigentlich bin der sich hier episch ausbreitet!
Sehe es einem vorlauten Newbie bitte nach.

Dein Frank
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon troutcontrol » 15.03.2017, 19:50

Magellan hat geschrieben:Martin,

kommen wir doch zur Baseline dieses threads zurück, anstelle diesem Faden eine merkwürdige Richtung zu geben. Deine Themen bis hin zu Russland-Reisen, sehr bestimmte Rutenhersteller und Accessoir bekommen ein Geschmäckle...

Gruss
Heiko


Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon Magellan » 15.03.2017, 21:31

troutcontrol hat geschrieben:Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?


Martin

Die hier im Board im allgemeinen negative Tendenz Themen zu kapern und ad absurdum zu führen finde ich persönlich, um es vorsichtig auszudrücken nicht sehr förderlich.

Wenn zu dem noch, für alle offensichtlich auf Rutenhersteller, Accessoirs (Rollen) und Reisen hingewiesen werden, die du auf deiner homepage vermarktest, dann ist deine Frage ob mein vorheriger post Ernst gemeint sei absonderlich.

Gruss
Heiko
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon moma » 15.03.2017, 21:45

Es scheint, dass ich einfach ein Riesenglück mit meiner Stangenware habe... oder habe ich meine Stangenware einfach nur aufmerksam und mit Bedacht eingekauft.
Wenn ich einmal zeit habe, fotografiere ich für Heiko den Kork meiner billigen Stangenware... da kann man dann vielleicht sehen, dass es komischer weise auch Stangenware gibt die mehr als 1 Jahr intensives Fischen überlebt... oder, dass es Stangenware gibt die kaum Kittstellen am Kork aufweist... Vielleicht relativiert sich dann wirklich diese Diskussion.

"Stangenware"dieser Begriff gefällt mir langsam ganz gut!

gruß
Markus
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon orkdaling » 15.03.2017, 21:56

Hallo hallo,
na dann bekommt euch mal wieder ein , jeder hat seine Meinung, jeder hat schon mal gekapert, mehr oder weniger Sinnvolles beigesteuert!
Und bevor ich in den Verdacht gerade, ja ich fische Stangenware von Guideline, Zpey, Salmologic und Eikre-fly. mit allen diesen Geræten und Schnueren bin ich voll zufrieden, sie entsprechen meinen Beduerfnissen oder ich sags mal so - mehr brauch ich nicht.
Und, bitte zur Kenntnis nehmen, mit keinem dieser Hersteller hab ich geschæftlich zu tun, mache keine Werbung in diesem Sinne.
Aber ich empfehle hin und wieder eine Rute oder Schnur wenn hier darueber gefachsimpelt wird.
Ausserdem kaufe ich bei meinen Landsleuten /Hændlern und nicht im www weil ich das Zeug anfassen will, testen kann, super Service habe, Arbeitsplætze sichere.
Gruss Hendrik
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon troutcontrol » 15.03.2017, 23:18

Magellan hat geschrieben:
troutcontrol hat geschrieben:Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?


Martin

Die hier im Board im allgemeinen negative Tendenz Themen zu kapern und ad absurdum zu führen finde ich persönlich, um es vorsichtig auszudrücken nicht sehr förderlich.

Wenn zu dem noch, für alle offensichtlich auf Rutenhersteller, Accessoirs (Rollen) und Reisen hingewiesen werden, die du auf deiner homepage vermarktest, dann ist deine Frage ob mein vorheriger post Ernst gemeint sei absonderlich.

Gruss
Heiko



Heiko, du hast mich durchschaut! :D

Ich setze die Ruten von Hardy nur deswegen auf Platz 1, weil ich sie nicht vertrete. 8)
Ich setze die Rollen von Danielsson ebenfalls nur deswegen auf Platz 1, weil ich sie nicht vertrete. 8)
Weil: Das kann nur dazu führen, dass sich der Umsatz bei den Gaelforce und LTS - Ruten sicherlich deutlich erhöht - macht Sinn, oder? :roll:

Und ich erwähne Russland deswegen ständig (na gut, immerhin 1x...) weil ich - ich hab gerade geschaut, ich mach in meinem Shop aktuell gar keine Werbung für die in den nächsten Jahren anstehenden Reisen :roll: aber egal, weil ich im Drittberuf auch noch Reiseveranstalter bin, auf diesen Hinweis mußt du jedenfalls bei deiner Suada gar nicht achten:

Rechtlicher Hinweis:
Die oben genannten Reiseleistungen werden nicht von mir, sondern von Sportfish angeboten, ich bin also nicht der Reiseveranstalter im Sinne von § 651 a BGB.
:shock:

Ist echt pfiffig von mir .... und natürlich auch von dir, irgendwie - du hast mich halt durchschaut. Und so ein Thread zur Haltbarkeit von hochwertigen Rutenkomponenten hat natürlich auch was - vor allem dann, wenn man aus Gründen der "Objektivität" auch nach mehrfacher Aufforderung keine Namen nennen will, da kann man echt was mitnehmen....

:wink:
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon Magellan » 16.03.2017, 01:08

Hallo Martin

Du missverstehst da etwas: ich gönne dir deine geschäftlichen aktivitäten durchaus.
Mach halt einen anderen Faden auf!


troutcontrol hat geschrieben: Und so ein Thread zur Haltbarkeit von hochwertigen Rutenkomponenten hat natürlich auch was - vor allem dann, wenn man aus Gründen der "Objektivität" auch nach mehrfacher Aufforderung keine Namen nennen will, da kann man echt was mitnehmen....


Auch darauf gehe ich gerne ein:

Es liegt ganz einfach in der Natur der Tatsache das ich kein Gerätehändler bin und das Eingangsthema dieses Fadens Stangenware vs. Hochpreisige Ruten lautet. Aber Martin, da bist du doch der geeignetet Gegenpol und kannst fachlich fundiert auf die von dir vertriebenen Marken eingehen und dem Forum entsprechend unterstützend zur Seite stehen.

Um auf das Eingangsthema zurückzukommen und nicht gänzlich ins offtopic abzugleiten:Hast du noch Fragen zu den abgebildeten Fotos, zb. wie lange gefischt, mal in den Schmutz gefallen und evtl. wie lange im freien aufgeriggt gelagert?

Gruss
Heiko
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon Trockenfliege » 16.03.2017, 08:40

Um mal wieder zum Thema zu kommen:

Schaut euch mal die 3 neusten Rutenvorstellungen an. Nur die Wicklungen und Lackierungen.
Da ist die Günstigste am saubersten gewickelt und lackiert und noch mit 2 verschiedenen Zierwicklungen versehen.

Die teuerste dagegen hat deutlich die schlechtesten Wicklungen (sehr "fadenscheinig") und ist am miesesten lackiert.

Eine saubere Flucht der Ringe uä. ist natürlich nicht erkennbar, aber alleine die Details finde ich in der Preisklasse nicht hinnehmbar.
Das auch die Korkgriffe dieser Firma laut Aussage in diesem thread nicht besonders toll sein sollen, kommt noch hinzu.

LGruß
Reinhard
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon fly fish one » 16.03.2017, 10:20

Sieht wirklich so aus als wenn Du recht hast, lieber Reinhard! Nur der Kork scheint diesmal wertiger. Ein wenig könnte aber auch das Licht und Perspektive täuschen. Die Reddington z.B. sieht an einem der Ringe mit Lack schlimm aus - aber auch hier könnte das Foto täuschen. Das die Füße an der Hardy scheinbar so schief sitzen, kann ich mir in Natura kaum vorstellen. Ich leugne allerdings nicht, dass es im Bild jedenfalls ganz klar so aussieht. An meiner eigenen kann ich diese Makel nicht feststellen - aber Du weißt ja, Liebe macht blind! :oops:

Dein Frank - Hardyjünger
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon urs.wehrli » 16.03.2017, 10:26

Trockenfliege hat geschrieben:Um mal wieder zum Thema zu kommen:

Die teuerste dagegen hat deutlich die schlechtesten Wicklungen (sehr "fadenscheinig") und ist am miesesten lackiert.

LGruß
Reinhard


Hi Reinhard
Was meinst Du mit "fadenscheinig"?
Dass die Ringfüsse durch die Wicklungen durchschimmern?
Falls ja; kann das durchaus gewollt sein. Oder es kann auch einfach am Farbfixativ gespart worden sein - auch möglich. Ich persönlich diesen Effekt recht ansprechend, siehe Redinton Vice. Ich mein nicht ganz durchsichtig, wie momentan bei den epischen Glas-Ruten der absolute Burner, sondern so dass man die Wicklungen doch noch sieht aber die Ringfüsse auch. Bei der Artifex gefallen mir die roten Wicklungen nicht wirklich, finde ich fast unsaube. Aber das ist Geschmacksache.

Ich denke, egal bei welche der beiden Redingtons oder der Artifex, der Arbeitsaufwand für diese ist mind. doppelt so hoch wie beim hochpreisigen Modell. Frage ist nun aber, wo wurden sie produziert und wie hoch sind die Lohnkosten? Alnwick Stundenlohn ist wohl sicher 3000% höher als der Korea/China Lohn (wo auch immer Sage die Redingtons produzieren lässt).

Eventuell ist die edle, vorgestellte Rute aber einfach als Kunstwerk zu sehen und die klaren, schnörkellosen Linien sind genau so gewollt. Die Kunst hat ihren Preis - da musst Du durch, als Fliegenfischer und als vermeintlich elitär besser gestellte Person sowieso. Die Rute hat Pfeffer, hat die ach so erotischen Recoil-Ringe, eine Sintrix440 Blank Konstruktion, einen 6061er aluminium und triaxal carbon Rollenhalter/Spacer (phuu, zum Glück nicht den 6060er, der war ja ganz übel!!) und ist die ultimative Waffe für den anspruchsvollen Salzwasser Angler (so die Produktbeschreibung).
Da ich doch nun schon soo viele Wurfkurse gemacht habe und vielleicht mal ins Salz steigen will, dann muss ich doch diese Rute haben! Weil anspruchsvoll bin ich doch jetzt und somit ist alles andere unter meinem Niveau! Und wenn mir der Kork nach einer Woche abbröselt, das muss so sein! Das zeigt mir erst, dass ich die Rute richtig brauche, dass ich der Höllenhund bin, der diese Rute an ihre Grenzen bringt... Uhhh yeah Baby!

Sorry, jetzt sind die Pferde mit mir durchgegangen...
Urs
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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon fly fish one » 16.03.2017, 10:29

Heiko schrieb:
....
Hast du noch Fragen zu den abgebildeten Fotos, zb. wie lange gefischt, mal in den Schmutz gefallen und evtl. wie lange im freien aufgeriggt gelagert?

Gruss
Heiko


Lieber Heiko,

wenn Du es ansprichst, dann schreibe doch bitte einmal etwas zu diesen Fakten, besonders wie alt und wie oft gebraucht! (Die Marke dieser Ruten würde mich natürlich auch sehr interessieren, ich glaube Alle hier, aber ich respektiere natürlich Deinen Standpunkt!) Das Kork dermaßen "ausfranst", kenne ich persönlich nur von einer alten Spinnrute meines Bruders, die ist ca. 30 Jahre alt und wurde nicht oft gefischt, aber lieblos gelagert. Bitte, bitte, verstehe das nicht als Unterstellung für Deine eigenen Ruten!! Das ist mir wichtig.

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Re: Ruten-Stangenware vs. Hochpreisige Ruten

Beitragvon Dietmar0671 » 16.03.2017, 11:20

...nun ja...

Soooo billig ist China nun auch nicht mehr...und erst recht nicht Korea. Sicher günstiger als Alnwick.

Ein Beispiel; als die Mauer viel war es günstig in z.B. Ungarn produzieren zu lassen....8 Jahre später waren die Lohnkosten um 700 % gestiegen.

Steigende Lohnkosten zwangen Samsung für Smartphones seine Produkte von China nach Vietnam zu verlagern. Das meiste was wir aus China importieren kommt in der Regel aus dem "Fettgürtel" Chinas, der Küstenregion. Natürlich auch aus logistischen Gründen.

In diesem Zusammenhang konzentriert sich der ein und selbe Industriezweig zumeist in einer/zwei Regionen.

Das Eldorado für Angelruten in China ist die Stadt Weihai, Provinz Shandong, Direkt an der Küste und ca. 800 km südöstlich von Beijing entfernt.

Ich denke der "Kostenvorteil" setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen; Lohnkosten, Rutenkomponenten, Mieten, Unterstützung durch die Bezirksregierung, deutlich geringere Umweltauflagen etc. ABER! Das Umweltbewusstsein z.B. steigt mit enormer Geschwindigkeit...bis hin zur Partei. Die Folge werden weitere Kostensteigerungen sein.

Aber was soll's, sollte es zu teuer werden in China Ruten zu produzieren so folgt man Samsung nach Vietnam...und mal schaun was nach Vietnam kommt.

Globalisierung eben.

Viele Grüße

Dietmar
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