Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Alles rund um Stärken & Schwächen, Marken, Klassen, Aktionen u.s.w. der für unser Hobby unverzichtbaren "Gerten" und "Schnuraufwickler".

Moderatoren: Maggov, webwood, Forstie, Matthias M., Michael., Olaf Kurth, Kurt Zumbrunn

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon Mr. Wet Fly » 17.11.2016, 11:38

@ fly fish one

Moin Frank,

zu den Switch und Zweihandruten muß ich auch mal meinen Senf dazugeben.

Ich habe bis vor einen Jahr auch nur Einhand gefischt von #3 bis #9.
An manchen Gewässern tue ich es auch heute noch, was manchmal auch etwas schwer fällt.
Krankeitsbedingt (zwei kaputte Schultergelenke, nicht operabel) fische ich seit dieser Zeit
überwiegend mit der Switch und Zweihandrute.

Redington Dually Switch #8
Vision Atom Zweihand 13,6 #8/9
und seit neusten mit einer Grey GS 50 Switch #5/6, die finde ich besonders geil.
Für jede Rute habe ich versch. Schußköpfe aber auch Vollschnüre.
Ich fische aber keine Überkopfwürfe.
Auch Gewässer bis 10 Meter breite decke ich mit der Switch ab.

Mein Fazit, es gibt für mich keine entspanntere Art die Nassfliege, Nymphe oder den Streamer zu servieren. (Ich bin ein bekennenter Nassfliegenfischer).

Ich denke auch, jeder muß es für sich entscheiden mit was für einen Gerät er fischen möchte.

Schließlich wollen wir doch alle einen entspannten und möglichst Fischreichen Tag am Gewässer
verbringen.
Wenn mal nichts beißt war es mal wieder ein erholsamer Tag in der Natur. :wink:

Gruß Bernd
Mr. Wet Fly
 
Beiträge: 828
Registriert: 02.07.2014, 13:46
"Danke" gegeben: 783 mal
"Danke" bekommen: 648 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon orkdaling » 17.11.2016, 12:19

Hallo Bernd,
von dieser Seite (Belastung) hab ich es noch gar nicht gesehen, da gehe ich voll mit.
Aber nicht mit deinem letzten Satz - fuer mich ist es auch ein erholsamer Tag wenn was anbeisst :badgrin:
Gruss Hendrik
orkdaling
 
Beiträge: 1329
Registriert: 17.11.2013, 14:03
Wohnort: Orkanger, Norwegen
"Danke" gegeben: 110 mal
"Danke" bekommen: 239 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon fly fish one » 17.11.2016, 20:23

Lieber Bernd,

Dein "moin" zeigt Dich küstennah. Wenn ich also in den Mündungsregionen an großen Gewässern mit eher schwererem Gerät und angeknakster Schulter fischen müsste, wäre ich auch ZH unterwegs - vielleicht auch schon Switch.

Du hast sehr schönes Gerät am Start, dass macht bestimmt Laune, da bin ich sicher. In meinem Kopf ist nur ein totaler Knoten, der selbst bei mir an der Isar in München keine Notwendigkeit sieht, eine Swicht zu nutzen. Zusätzlich bin ich einfach total neugierig auf so einen langen ZHer in irgendwas zwischen 13 und 14 Fuß.

Und Schneider, was ist das denn? 8)

Dein Frank
Wathosenfetischist und Angeltheoretiker
fly fish one
 
Beiträge: 232
Registriert: 11.09.2016, 10:08
"Danke" gegeben: 33 mal
"Danke" bekommen: 29 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon orkdaling » 17.11.2016, 21:40

Haha Frank,
da kann ich auch nur sagen das du ueberall vertreten bist.
Warum schreibe ich zB moin moin?
Wie du vielleicht weisst gibt es hier bei mir 2 gleichberechtigte Sprachen , bokmål und nynorsk oder Norge und Noreg.
Und wie du vielleicht weisst war Bergen (meine nicht Ruegen) eine Hansestadt und was sagt man da, moin.
Ok, liegt ja kuestennah!
Gruss Hendrik
orkdaling
 
Beiträge: 1329
Registriert: 17.11.2013, 14:03
Wohnort: Orkanger, Norwegen
"Danke" gegeben: 110 mal
"Danke" bekommen: 239 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon Trockenfliege » 27.11.2016, 16:26

Mal kurz zurück zum Thema Shakespeare Oracle.
Ich besitze eine Shakespeare Expedition 12" 8/9, den Vorgänger der S. Oracle.
Im gerade beendeten Urlaub hatte ich die Gelegenheit, sie mit der aktuellen Oracle 12,5" 8er zu vergleichen.
Diese Ruten sind völlig unterschiedlich, die Oracle hat eine viel feinere Spitze und ergo ein im Verhältniss zur Spitze stärkeres Rückgrat.
ABER: Die Oracle ist deutlich leichter in der Schnurklasse, im Vergleich zu meiner Expedition sind das eher 1,5 Klassen denn 0,5 Klassen laut Hersteller!

Wenn meine Expetion eine 8/9er ist, dann ist die Oracle allenfalls eine 7er ( oder meine liegt halt höher).
Dies waren meine ersten ernsthaften Versuche mit der 2-Hand. Als Schnüre habe ich nichts spezielles für die Rute besorgt, da ich ja auch erst mal meine Erfahrungen machen musste, sondern habe meine schon vorhandenen Schbnüre aus dem Einhandbereich verwendet: alles aftmagerechte 10er WF mit unterschiedlichen Keulenlängen und entsprechend unterschiedlichen Keulengewichten. Das Setup war WF-Schwimmschnur mit 24,5gr Keule, mit schnellsinkendem 10" Salmon Polyleader ( 5gr) + schwerer (große Messingaugen) Lachsfliege.
Das ganze fand am Rio Serano in Chile statt, d.h. dauerhafter starker Wind, zum Glück von der Seite/hinten auf die "Schnurhand".
Meine Wurfversuche per Rollwurf waren nicht ganz schlecht, waren mit dem Setup aber sehr anstrengend und brachten nicht die Länge um ordentlich den Pool zu befischen.
Überkopfwürfe im 2-Handstiel brachten etwas mehr Weite, waren aber auch anstrengend.
Als eingefleischter Einhandwerfer begann ich daraufhin, die Rute 1-Hand zu werfen. Die Hand hielt die Rute am obersten Ende des Korkgriffs ( der bei meiner Expedition ca. 8cm länger ist als bei der Oracle), der Rest vom Griff wurde am Unterarm angelegt und das Griffende teilweise an der Hüfte aufgestützt.
Und das funktionierte sehr gut, gestreckte Würfe bis 5 Windungen auf der Rolle waren gut möglich (mit dem oben genannten Setup).
Durch Leerwürfe kam nicht nur die Keule sondern noch einige Meter der runninline in die Luft bevor ich abgeschossen habe.

Bei einer Standartlänge der WF von 27 Yards ( 25,4m), 10 Polyleader + 1m Monospitze waren das Weiten, die ich 2Hand absolut nicht hinbekam.
So konnte ich den einzigen Fisch auf der anderen Seite des Pools haken, einen 2 Kilo Baby.

Das als Beitrag zum thema "Switch"-Rute.

PS. der Besitzer der 12,5 8er Oracle sucht noch eine passende Switchschnur für seine Rute, hat jemand eine Empfehlungen?

lGruß
Reinhard
Trockenfliege
 
Beiträge: 257
Registriert: 25.01.2015, 17:03
"Danke" gegeben: 23 mal
"Danke" bekommen: 49 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon AlexWo » 27.11.2016, 16:42

Hallo Reinhard,

ich werfe die Shakespeare Oracle EXP mit 32g Kopfgewicht, das Polyleader hab ich garnicht auf der Rechnung, das passende Polyleader 5g haben sollen bezweifel ich. Hast Du das Vorfach richtig gewogen?

Dein Bericht klingt für mich so, als hättest Du die falsche Gerätezusammenstellung und/oder das Du nicht richtig mit der Zweihand werfen kannst.

Ich würde mich an Deiner Stelle an einen guten Wurflehrer wenden, das spart Dir jede Menge Zeit und Geld.

Die Shakespeare Oracle-Schnüre sind gut, ansonsten mag ich den Airflo Rage SK.

LG

Alex
"salmonfishing is not distance, its control...." H.M.
AlexWo
 
Beiträge: 851
Registriert: 15.08.2010, 09:31
Wohnort: Vogorno, Tessin/Schweiz
"Danke" gegeben: 358 mal
"Danke" bekommen: 98 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon Trockenfliege » 27.11.2016, 16:58

"Dies waren meine ersten ernsthaften Versuche mit der 2-Hand."

Die Vorfächer habe ich auf meiner Feinwaage aus dem Rutenbau (100stel gr.) gewogen.

Gruß
Reinhard
Trockenfliege
 
Beiträge: 257
Registriert: 25.01.2015, 17:03
"Danke" gegeben: 23 mal
"Danke" bekommen: 49 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon AlexWo » 27.11.2016, 17:27

Hallo Reinhard,

Du darfst nicht von den normalen AFTMA-Klassen ausgehen, das passt auf Zweihandruten nicht. Besser ist es, Du orientierst Dich an Gramm oder Grain. Ich denke, dass Deine Schnur einfach zu leicht für die Rute ist.
Solltest Du vorhaben, Dich ernsthafter mit dem Thema zu befassen, rate ich wirklich zu einem Wurflehrer, erst wenn Du werfen kannst, bekommst Du ein Gefühl dafür, was Deine Rute an Gewicht braucht. Ich habe auch zunächst alleine probiert und habe dadurch viel Zeit und Geld verloren.

Viel Spass und willkommen im Club

Alex
"salmonfishing is not distance, its control...." H.M.
AlexWo
 
Beiträge: 851
Registriert: 15.08.2010, 09:31
Wohnort: Vogorno, Tessin/Schweiz
"Danke" gegeben: 358 mal
"Danke" bekommen: 98 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon fly fish one » 27.11.2016, 18:27

Darf ich meinem Ruf als ahnungsloser 2Hfuzzi noch einmal gerecht werden? Ich würde, wenn ich so anfangen müsste, die Rute ausmessen und die Schnur. Für die Rute gibt es ja Standardverfahren und eben für die Schnur einfach die Briefwaage (die ja schon benützt wird) auf der Länge der Keule, die aus den Ringen zu bewegen ist. Oder einen Händler finden der dieses Setup genau kennt und Empfehlungen hat.
Wathosenfetischist und Angeltheoretiker
fly fish one
 
Beiträge: 232
Registriert: 11.09.2016, 10:08
"Danke" gegeben: 33 mal
"Danke" bekommen: 29 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon Trockenfliege » 27.11.2016, 18:48

So leicht ist das nicht, Frank.
Es ist schon ein großer Unterschied, ob ich eine reine Schwimmschnur/Skagit mit einer unbeschwerten Fliege rollen muss oder ob ich eine schnellsinkende Spitze nebst schwerer Fliege erst mal aus der Tiefe holen muss, bei den ersten Rollwürfen bis zum eigentlichen Endwurf darf das alles auch nicht wieder zu tief im Wasser verschwinden, sonst kannst du wieder von vorne anfangen.
Das ist beim Überkopfwerfen einfacher, da geht es mehr ums reine Gewicht, macht aber auch einen Unterschied, welche Schnurdurchmesser ich in Relation zum Gewicht habe - ein 30gr Schwimm- Schusskopf arbeitet anders als ein 30gr Sink-Schusskopf und eine Kombination aus 20gr Schwimmteil und 10gr schnellsinkender Spitze lassen sich nochmal anders werfen.

Was mich überrascht ist, dass das Gewicht der Polyleader scheinbar von manchen vernachlässigt wird.
Wenn ich mir einen Schusskopf gr - genau für eine 2-Handrute schneidere, macht meiner es Meinung nach auch einen Sinn, das Gewicht der zu verwendenden Polyleader nebst eventuell Ködergewicht zu berücksichtigen.
Ich merke schon beim Streamerfischen im Forellen/ Zanderbereich, also bei klasse 6/7 Einhand ob ich ein schnellsinkendes 10" Polyleader oder ein leichteres Vorfach dran habe, gerade auch bei stärkerem Wind.

Gruß
Reinhard
Trockenfliege
 
Beiträge: 257
Registriert: 25.01.2015, 17:03
"Danke" gegeben: 23 mal
"Danke" bekommen: 49 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon orkdaling » 27.11.2016, 18:57

Na dann geb ich auch noch meinen Senf zu.
Leute was bedeutet optimales Wurfgewicht fuer euch? Hier geht es um DH, also muss man sich erst mal klar werden was mit dieser Rute angestellt werden soll , ob man Unterhand/Oberhand bzw Spey oder Skagit werfen will. Nur mal so nebenbei, der Unterschied liegt dabei zwischen 4-5 Gramm.
Erst danach kannst du das fuer dich, deine Rute, deinen Wurfstil erforderliche WG ermitteln.
Oder mal am Beispiel, auch wenn es nicht diese Rute ist aber auch Switch 11"8/9#, so fische ich eien langen Floater mit 20gr bei 12m aber auch kurze interm/sink Køpfe 8,5 -9,5m mit 24-26gr. Und bei einer 13,6" 8/9" sind es zb 33-35gr. EH und DH sind nicht zu vergleichen, von altem AFTMA mal ganz abgesehen. Wære gut wenn du Hilfe von einem erfahrenen DH Werfer bekommen kønntest.
Gruss Hendrik
orkdaling
 
Beiträge: 1329
Registriert: 17.11.2013, 14:03
Wohnort: Orkanger, Norwegen
"Danke" gegeben: 110 mal
"Danke" bekommen: 239 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon fly fish one » 28.11.2016, 00:30

Das ist sicher alles genau richtig, aber die Frage ist doch, wo genau liegt das grain window so einer Rute und wie kann man das ermitteln. Danach macht das doch erst Sinn mit verschiedenen Leinen in der Praxis zu experimentieren, die sich irgendwie daran anlehnen, oder?? Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit mit dem Wurfgewicht daneben zu langen sehr hoch und die Rute funktioniert nicht richtig. Ich versteh Euch beide schon, dass die Sache schwieriger, also dieses Gewicht der Leine bei Wasserwürfen ein Anderes ist, als ob ich das ganze Teil bei Überkopfwürfen bewege. Wie bestimmt so ein Hersteller eigentlich dieses "Fenster" in dem seine Rute richtig töftelt (wie ihr immer so schön schreibt)??

Der Kollegen bäschwatz (sorry, wenn ich das gerade falsch schreibe) nimmt, wenn ich das richtig verstanden habe, eine sicher zu schwere Leine (fragt sich noch mit welcher Spitze und Typ das überhaupt ist) und kürzt sie schrittweise ein. Dann auswiegen und dann eine neue und genau diesem Testgewicht entsprechende Leine kaufen. (Wenn ich alles richtig verstanden habe!)
Wathosenfetischist und Angeltheoretiker
fly fish one
 
Beiträge: 232
Registriert: 11.09.2016, 10:08
"Danke" gegeben: 33 mal
"Danke" bekommen: 29 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon AlexWo » 28.11.2016, 00:44

Hallo Frank,

es hängt auch von Vorlieben und vom Können des Werfers ab. So ist es für einen Anfänger sicher egwas leichter, sich um oberen Bereich des Wg.-Spektrums zu bewegen. Ich kann Dich aber beruhigen, so genau kommt es auf ein Gramm hin oder her nicht an!

Ich orientiere mich an den Herstellerangaben zum Wurfgewicht und daran:

http://www.troutcontrol.de/epages/61653 ... ies/Loomis

Veröffentlicht auf der Homepage von Martin (danke).

Dann bestell ich den passenden Schusskopf. Im Zweifelsfall bitte ich den Händler den Kopf, vor Versand, zu wiegen.
Das ganze Rumgeschnipsel an den Schussköpfen brauch es heute eigentlich garnicht mehr, die Auswahl ist riesig, so dass man schon passende Fertigprodukte findet. Ich persönlich bevorzuge Airflo.

LG

Alex
"salmonfishing is not distance, its control...." H.M.
AlexWo
 
Beiträge: 851
Registriert: 15.08.2010, 09:31
Wohnort: Vogorno, Tessin/Schweiz
"Danke" gegeben: 358 mal
"Danke" bekommen: 98 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon orkdaling » 28.11.2016, 08:23

Hallo Frank,
deine DH-Rute ist klassifiziert und in der Regel stimmt das auch. Du kannst auch das optimale WG berechnen, dazu gibt es verschiedene Verfahren, schau mal bei Go.. oder sowas.
Ausgehend von diesen Wurfgewicht musst du dann herausfinden was dein Wurfstil fuer ein WG erfordert.
Manche Hersteller geben sogar Klassifizierung und empf.WG fuer Scandi und Skagit an.
Schau mal hier (nur als Beispiel) http://www.guideline.no/9SVTFlI56n_d2Z- ... agesize=12
Uebrigens besonders bei den Wasserwuerfen kommt dann noch der Fliessdruck dazu, was fuer eine Schnur du gerade fischt, was fuer Fliegen...
Das lernst du in keinem Lehrgang, das sind Erfahrungen die du in Jahren sammelst.
Gruss Hendrik
orkdaling
 
Beiträge: 1329
Registriert: 17.11.2013, 14:03
Wohnort: Orkanger, Norwegen
"Danke" gegeben: 110 mal
"Danke" bekommen: 239 mal

Re: Shakespeare Oracle EXP 11' #8/9, Switch, 6tlg

Beitragvon Dietmar0671 » 28.11.2016, 10:09

Hallo Frank,

wir müssen hier ein wenig vorsichtig sein.

Z.B. klassifizieren die Amis anders als in Europa. In der Regel ist eine #8 in Europa auch eine 8er...in Amiland ist das eher eine 9er.

Burkheimer klassifiziert die #8 mit 7/8/9, meine #9 Thomas & Thomas ist eher eine 10er, die Meiser Highlander S #7 wird mit einem Grainwindow von 450-700 angegeben. Einzig Sage klassifiziert wie die Europäer.

Weiterhin kommt es darauf welcher Wurftyp Du bist...eher leichtere Schnüre oder doch Schwerere.

Welche Schnüre willst Du werfen, Spey-Scandi-Skagit? Einen single Spey würde ich meinen Ruten mit Skagit nicht zumuten, dann eher double Spey oder einen der speziellen Skagit Casts.

Du siehst, die Sache ist komplex.

Ich kann Dir nur empfehlen einen Speyday zu besuchen. Da bekommst die Möglichkeit auszuprobieren und Hilfestellung zu bekommen.

Viele Grüße

Dietmar
Ich bin in 5 Minuten wieder zurück, gehe fischen, unbedingt alle 5 Minuten neu lesen
Benutzeravatar
Dietmar0671
 
Beiträge: 733
Registriert: 08.07.2010, 13:25
Wohnort: 55546 Hackenheim
"Danke" gegeben: 46 mal
"Danke" bekommen: 113 mal

VorherigeNächste

Zurück zu Fliegenruten & Fliegenrollen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste