Solitip Ebony &Ivory

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Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Gollom » 15.01.2018, 19:37

Hallo in die Runde

Ich habe unlängst die genannte Rute in #7 9' werfen dürfen und war mehr als begeistert.
Nur frage ich mich in wie weit die Rute auch " fischbar " ist, besser gesagt: wie ist das Drillverhalten ?
Fischt zufällig jemand diese Rute in kann mir dazu etwas sagen ?
Vorab schon mal ein Dankeschön !

Gruß und TL
Thomas
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon jo » 16.01.2018, 18:34

Was verstehst du unter Drillverhalten?

Soweit mir F.P. das mal erläutert hat, sind die Ruten so ausgelegt, dass man relativ viel Druck machen und die Fische schnell landen soll. In Anbetracht der heutigen Tippetstärken dürfte das hinhauen.
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Gollom » 16.01.2018, 19:57

Drillverhalten bedeutet für mich wie sich die Rute im Drill ,von der Aktion, verhält. Ich mag keine brettharten Ruten. Gerade wenn ich schnell drillen möchte bevorzuge ich einen kräftigen aber dennoch mit einer angenehmen Parabolik versehenen Blank, der kurze harte Schläge des Fisches gut abfedert. Der Blank sollte aber auch nicht eine zu weiche Parabolik aufweisen da ich damit nicht genug Druck aufbauen kann. Ein einer #7 verwende ich min 0,22 mm FC.

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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Trockenfliege » 16.01.2018, 20:13

Wenn du genau die Rute, die du suchst, schon geworfen hast, müsstest du doch gut beurteilen können, wie sie sich unter Belastung verhält?!
Ob sie bretthart oder eher weicher ausfällt.

LG
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Gollom » 16.01.2018, 20:27

Trockenfliege hat geschrieben:Wenn du genau die Rute, die du suchst, schon geworfen hast, müsstest du doch gut beurteilen können, wie sie sich unter Belastung verhält?!
Ob sie bretthart oder eher weicher ausfällt.

LG
Reinhard


Hallo Reinhard

Werfen und ein bisschen daran rumziehen sind nicht wirklich aussagekräftig. Auch habe ich schon mit TM gesprochen, was schon mal etwas geholfen hat aber praxisbezogene Aussagen, von Leuten, welche diese Rute schon gefischt haben sind für mich in diesem Fall weitaus zielführender.

Gruß und TL
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Rolf Renell » 16.01.2018, 20:56

Bring mal in Erfahrung auf welchen Grundblank gebaut wurde...kenn T. Ruten alle seit Jahrzehnten,je nachdem was man sucht ist alles dabei...
sensationelle Neuheiten gibts da nicht auch wenns neue "Prediger" gibt.

Wenn du mit ihm gesprochen hast sollten Fragen beseititgt sein, was sagt er zur Progression des Blanks?Wie lange fischst du schon mit Fliegenruten?Wo soll Reise hin gehen und welche Präferenzen hast du in den Aktionstapern von Fliegenruten für deine fischerei denn bisher?

Beste Grüsse,
Rolf
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Gollom » 16.01.2018, 22:32

Rolf Renell hat geschrieben:Bring mal in Erfahrung auf welchen Grundblank gebaut wurde...kenn T. Ruten alle seit Jahrzehnten,je nachdem was man sucht ist alles dabei...
sensationelle Neuheiten gibts da nicht auch wenns neue "Prediger" gibt.

Wenn du mit ihm gesprochen hast sollten Fragen beseititgt sein, was sagt er zur Progression des Blanks?Wie lange fischst du schon mit Fliegenruten?Wo soll Reise hin gehen und welche Präferenzen hast du in den Aktionstapern von Fliegenruten für deine fischerei denn bisher?

Beste Grüsse,
Rolf


Halo Rolf

In meinem ersten Fliegenfischerleben ( hat 10 Jahre gedauert )habe ich mit Sage SLT, LL und verschiedenen günstigen Ruten gefischt. Kunden letzten 15 Jahren hat sich natürlich viel verändert, deshalb Stelle ich lieber eine Frage bevor ich eine größere Fehlinvestition tatige.Die E&I möchte ich mir möglicherweise als Mefo-Rute zulegen. Das hat den Hintergrund, dass ich ein fauler Werfer bin, mit so wenig wie möglich Kraftaufwand so viel wie möglich erreichen. Ungeachtet dessen habe ich mit meiner Loop Q auch Mefo's gefangen aber wenn man sich verbessern kann...... . Zur Zeit haben wir zum gezielten Fischen auf Äsche die Hardy Zephrus Ultralight Sintrix #5 und zum Forellenfischen Helios 2 Covert Black Edition #5 bzw. Scott Radian #5.

Wie in meinem Eingangspost geschrieben, bin ich von den Wurfeigenschaften der E&I begeistert aber weit werfen ist nicht alles, deshalb meine Frage.

Gruß und TL
Thomas
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon fjorden » 17.01.2018, 00:01

Hallo Thomas,
ich fische nur M.A.C. Ruten. Diese habe ich nicht geworfen. Grundsätzlich unterscheidet Theo zwischen Sensifast und Far & Fast. Beide werfen nicht von alleine und mit "Kraftaufwand" ist eher grundsätzlich was am Wurfstil zu ändern. Habe die Ebony & Ivory noch nicht geworfen. Ich fische nur Sensifast Ruten, die eher eine parabolische Aktion haben. Die Far & Fast sind eher Spitzenorientiert. Mit letzteren macht mir auch kein Drill Spaß, deshalb auch der Hang zu Sensifast.
Gruß
Fjorden
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Gollom » 17.01.2018, 09:47

fjorden hat geschrieben:Hallo Thomas,
ich fische nur M.A.C. Ruten. Diese habe ich nicht geworfen. Grundsätzlich unterscheidet Theo zwischen Sensifast und Far & Fast. Beide werfen nicht von alleine und mit "Kraftaufwand" ist eher grundsätzlich was am Wurfstil zu ändern. Habe die Ebony & Ivory noch nicht geworfen. Ich fische nur Sensifast Ruten, die eher eine parabolische Aktion haben. Die Far & Fast sind eher Spitzenorientiert. Mit letzteren macht mir auch kein Drill Spaß, deshalb auch der Hang zu Sensifast.
Gruß
Fjorden



Keine Rute wirft von alleine. Ich bin nicht der beste Werfer aber auch nicht der Schlechteste. Um das Werfen an sich, geht es mir bei meiner Eingangsfrage auch nicht. Schlussendlich möchte ich nur wissen ob der Blank so steif ist, dass eine hohe Gefahr des ausschlitzens besteht. Ich hab vor vielen Jahren mal mit einer Thomas&Thomas an der Glomma auf Äschen gefischt, es war eine einzige Katastrophe, sehr viele Fische durch ausschlitzen verloren. Das Jahr darauf hab ich mit der SLT fast keine Fische verloren.
Vielleicht habe ich mich in meiner Fragestellung nich richtig ausgedrückt.
Dennoch vielen Dank für eure Antworten.

Gruß und TL
Thomas
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Rolf Renell » 17.01.2018, 10:07

Danke Thomas,
verstanden, aber leider sagt das reine Label (Thomas&Thomas) nix aus, welche Serie, Blanks etc. wäre wichtig.Vom gleichen Hersteller bekämst du eine Serie die du evtl. geliebt hättest.So wie Fjorden schrieb waren es früher die Serien Far&Fast (sehr schnelles Teil, Distanz,Wind), Sensifast (sehr progressiv und gefühlvoll) und die Renegade lag wenn man so will dazwischen, auch noch flott aber genügend Feeling.Die damaligen Blanks gibt es nicht mehr und sind daher nicht zu vergleichen mit heutigen Serien, auch wenn die Namen evtl. gleich sind ausser den neuen Phantasiehechtrutendingern.Natürlich wirst du mit einer progressiven Rute das ausschlitzen, bzw. Schnellfluchten vorm Kescher besser abfangen können.Auch handwerklich kann man da was machen ob mit oder ohne Solitip.Nochmal am Ende entscheidet was dir gefällt.Frag Theo nochmal wo denn die neuen Blanks die er verarbeitet aktionsmässig liegen, eine Aktion zwischen Sensifast und Renegade-Serien fände ich pers. am besten geeignet,grundsätzlich bekommst du ähnl. leistungsfähige Ruten auf dem Markt um 200,-€

beste Grüsse,
Rolf
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Trockenfliege » 17.01.2018, 11:10

Hallo Thomas,
entschuldige, wenn ich ein wenig darauf herumreite, aber mit der Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten, die du schon hast - siehe Thomas&Thomas - SLT solltest du die Rute einschätzen können.

Ich habe mir mal die "Theorie" der Rute auf Theos Seite angeschaut.
Vorweg: Ich habe als Jugendlicher bzw. noch 1-2 Jahre danach Casting gemacht, habe Theo damals kennengelernt, allerdings haben wir in 2 sehr unterschiedlichen Klassen geworfen. Die Fliegenruten fürs Casting wurden auf Spinblanks mit eingespleisster Spitze aufgebaut, bei mir noch aus Glas, die Profis hatten schon Kohlefaser ( Anfang der 80er). Diese Ruten mit der eingespleissten Spitze - Solitip- wurden vor allem von Fritz Schreck aus der Schweiz gebaut, es ist keine Erfindung vom Theo.
Sinn und Zeck der Solitip war/ist es meiner Auffassung nach, der Schnur mit einem letzten schnellen Schwipp zu einer engen Schlaufe zu verhelfen. (im Castingbereich)

Nun zur Ebony&Ivory: Im Text zur Rute schreibt Theo von seinen Erfolgen als Caster und das diese Rute einer solchen Castingrute ähnelt.
Man darf also davon ausgehen, dass das in erster Linie ein eher steifes Weitwurfgerät ist. Also dürfte sie im Drill nicht die Eigenschaften aufweisen, die du gerne hättest.

Theo schreibt weiter, dass die Solitip !?? die Sicherheit im Drill bieten soll. Bitte, wie soll das denn gehen?? Im Drill soll ja ein Teil der Rute bei einer plötzlichen Bewegung des Fisches nachgeben. Wenn dies vor allem die Spitze der Rute sein soll, welchen Druck kann ich dann noch beim Drill ausüben, um nicht von vornherein die Spitze zu stark zu belasten - denn sie soll ja noch nachgeben können bei einer plötzlichen Flucht?? Soll ich dann die ganze Zeit so drillen, als hätte ich ein 0,08er Vorfach?
Eine Rute sollte solche Fluchten in der unteren Hälfte abfedern können aber nicht in der Spitze.

Bevor die Frage kommt: Ja, ich habe schon ein paar Solitips geworfen und mit hat keine gefallen, wobei ich nicht mehr weiss, aus welchen Serien die waren. Aber über den Sinn derselben wird hier nicht diskutiert.

LG
Reinhard
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon MaxS » 17.01.2018, 12:44

Lieber Reinhard,

heißt das, dass die eingespließte Spitzen bei den Ruten im Verhältnis zum Rest des Blanks eher weich sind und dann abrupt ohne Tranlation in den steiferen "Hauptblank" übergehen?

Bzgl. der Drillkapazitäten der Rute und der Fähigkeit Fluchten abzufedern stelle ich mir das eher nachteilig vor; gerade die SLT ist ja bspw. eine schöne Rute zum Äschenfischen, weil sie recht tief arbeitet und Fluchten so gut abfedert. Beim Mefo-Fischen kann das aber eher vernachlässigbar sein.

Ich verstehe den Sinn beim Casting aber auch nicht ganz, führt da eine im Verhältnis zum Rest des Blanks sehr weiche Spitze nicht eher zu heftigem Nachschwingen und Tailingloops und versucht man bei Casting-Ruten nicht gerade die Spitzenbewegung der Rute so weit wie möglich zu reduzieren?

tl

Max
Zuletzt geändert von MaxS am 17.01.2018, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Thomas E. » 17.01.2018, 14:54

Hallo,

ich habe schon versch. Ruten von Theo mit Solitip geworfen....manche fand ich recht gut, andere waren bis auf die Spitze besenhart.

Das Solitip für die Disziplin "Fliege weit" Vorteile bringt, glaube ich nicht.
Dann hätte sich das international durchgesetzt.

Ich denke viel eher, die weiche Spitze reduziert die max. Weite.

Manche seiner Ruten kann man aber gut auch zum feinen Fischen nehmen. :D
Gruß
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Gollom » 17.01.2018, 18:28

Dankeschön ich freue mich, dass ihr euch mit meinem Thema auseinandersetzt.
Niemand braucht sich dafür entschuldigen, dass er hinterfragt. Ganz im Gegenteil, dass zeugt eher von eurer Hilfsbereitschaft.
Grundsätzlich kann ich schon unterscheiden ob eine Rute Schnell , Mittelschnell oder eher Langsam ist.
Aber wie gesagt in den letzten Jahren hat sich vieles geändert einiges hat sich verbessert und anderes wurde vielleicht verschlimmbessert. So muss auch ich erstmal wieder ein richtiges Gefühl für die Materie bekommen.
Wenn es einem an gewisser Erfahrung fehlt, kann auch schnell Mal was daneben gehen. Sicherlich sind die Meinungen auch durchaus verschieden was das perfekte Tackle betrifft aber aus unterschiedlichen Meinungen kann ich mir auch ein Bild machen.
Wie schon gesagt, die Rute machte rein werferisch einen sehr guten Eindruck. Ich konnte die Guideline Costal ohne große Mühe bis ins Backing werfen. Hab jedoch daran gezweifelt, dass sie im Drill meine bevorzugte Aktion hat.
Nach euren Antworten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich bei meiner Loop bleibe.

Nochmal kurz zur T&T. Es ist wahrscheinlich falsch angekommen, diese Rute war alles aber nicht schlecht. Nur zum Fischen auf Äschen leider ungeeignet. Von der Aktion mit der Sage XP zu vergleichen. Welche T&T es genau war weiß ich leider nicht mehr, es ist nun gut 15 Jahre her.

Nochmals vielen Dank !!!

Gruß und TL
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Re: Solitip Ebony &Ivory

Beitragvon Trockenfliege » 17.01.2018, 19:20

"heißt das, dass die eingespließte Spitzen bei den Ruten im Verhältnis zum Rest des Blanks eher weich sind und dann abrupt ohne Translation in den steiferen "Hauptblank" übergehen? "

Diese Spitzen sollten auf alle Fälle zum oberen Ende feiner, sensibler, biegsamer ausfallen, als es der ursprüngliche blank war. Ansonsten gäbe es keinen Grund, sie einzubauen. Ob der Übergang ein abrupter ist, hängt davon ab, wie sie getapert ist. Im Besten Fall wird die Spitze zu ihrem Ende hin so steif, dass es keinen abrupten Sprung zum blank gibt sondern einen harmonischen Übergang.
Viel leichter werden sie nicht sein und das der geringere Durchmesser einen aerodynamischen Vorteil bietet? Ich glaube nicht.

LG
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