Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

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Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Hans. » 06.01.2017, 12:00

Liebe Freunde,

welche Rutenart ist für das punktgenaue Präsentieren der Trockenfliege am besten? Darüber gibt es die verschiedensten Ansichten. Die einen sagen, je steifer die Rute, desto enger die Schlaufe, desto genauer die Präsentation. Die nächste Meinung lautet: steife Rute ja, aber eine weichere Spitze sollte sie schon haben. So geht es durch alle Biegekurven bis hin zu den voll durchflexenden Teilen, verbunden mit dem Statement, nur mit einer butterweichen Rute könne man punktgenau Präsentieren.

Schließlich kommt der Könner und sagt: Pinpoint präsentation hängt allein vom Wurf ab, je besser ich werfen kann, desto genauer kann ich auch präsentieren, egal welche Rutenart ich in Händen habe.

Was meint ihr dazu?

Gruß,
Hans
Zuletzt geändert von Hans. am 09.01.2017, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Hardy » 06.01.2017, 14:05

moin,

ich bin ganz sicher weit davon entfernt, ein pinpoint-Werfer zu sein, allerdings halte ich mich an die Regel: der Fischer wirft, nicht die Rute!
Eine allgemeingültige Aussage für eine bestimmte Rutenart wirst du wohl nicht bekommen.

Groetjes
Hardy
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Hans. » 06.01.2017, 14:19

Hallo Hardy,

gerade von den Fischern kommen ja die Aussagen, so auch von Dir. Danke für Dein Statement pro Fischer, contra Rute. Mal sehen, was alles noch so kommt.

Gruß,
Hans
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Hawk » 06.01.2017, 14:58

Wie soll man das allgemein beantworten, hängt doch stark von den Gegebenheiten ab...

Am kleinen zugewachsenem Bach wo die Fliege in Enge lücken im Geäst platzieren möchte ist eine schnelle Rute vom Vorteil mit der man enge schlaufen werfen kann.

Steigt ein Fisch nur wenige Meter entfernt ist die langsame Rute häufig genauer weil die schnellere auf diese Distanz nciht läd.

Steht man am See und die Fliege soll bei ordentlich Wind auf 25m präsentiert werden brauchts wieder eine entsprechend schnelle Rute um die nötige Schnurgeschwindigkeit zu erreichen.

Außerdem noch die Frage wie geworfen wird, Überkopf, Rollwurf, Switch.

Rein vom Bauchgefühl her würde ich sagen das bei Switchwürfen langsame Ruten genauer sind, Überkopf tendiere ich eher zu schnelleren.

Unterscheiden musst du dann aber auch noch zwischen punktgenauer und sanfter Präsentation.
Wenn man die Trockenfliege mit entsprechenden Schnurgeschwindigkeiten und Enger Schlaufe unter Äste befördert, dann landet sie zwar genau wo sie hinsoll, setzt aber teilweise sehr unsanft auf, was ein vor aber auch ein nachteil sein kann.
Gruß
Sven
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon dr-d » 06.01.2017, 15:07

hallo,


aus meiner Erfahrung ca.#3 mit eher steiferer Spitze und eher parabolischer Kurve - das bringt zusätzlich
Präzision und Dezenz (trocken).Die Verwendung moderner Dämpfungmaterialtechnik kann zusätzlich nützlich sein.

Grüsse


Thomas
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Harald aus LEV » 06.01.2017, 15:08

Hallo Hans,

ich bin da ganz bei Hardy.
Der Fischer, der sein Gerät beherrscht, und seine Rute auf seinen Wurfstil abgestimmt hat (oder sich mit der Zeit an seine Rute gewöhnt hat :) ) wird am ehesten treffen.
Ganz einfach, weil ihm die Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung der Rutenaktion in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Frag mal die Bogenschützen. Am Besten treffen die, die ständig dieselben Bewegungsabläufe haben und denen der Bogen "in der Hand" liegt.
Jemand der ständig seinen Bogen und Einstellungen daran verändert, hat es wesentlich schwerer.

Gruß
Harald
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Stansburry Pikefly » 06.01.2017, 16:03

Hallo zusammen.

Ich denke das die Methode, Gewässer, Zielfisch und Können des Anglers zusammenspielen.
Im Bach nehme ich trocken meine #4 8´6" Glasrute. Schön soft und so genau wie ich es eben vermag.
Am See oder Fluss darf es dann gerne mal ne straffe #5 oder #7 sein je nach Wind. Bei Trockenfliege eher die #5 aber beim streamen ne #7
Und auf Hecht mit halben Hühnern ne #9 #10 schön straff mit ordentlich Pfeffer zum schiessen.
Aber bei aller Technik sind die halt nur so genau wie der Depp(Ich) der am Griff festhält :D. Und das ist mal so mal so. Je nach Tagesform.
Lieben Gruss aus Mönchengladbach.

Christoph
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon strongbow » 06.01.2017, 16:48

Ich bin der Auffassung, dass straffe Ruten auch geringfügig genauer sind als die Schwabbel-Modelle (Glas!). Die Aktion halte ich, wenn es um die Erzielung max. Wurfpräzision geht, aber gleichwohl für eher nachrangig.

Wesentlich entscheidender ist die Rutenlänge.

M.E. gilt grundsätzlich: Je kürzer die Rute, desto genauer wirft sie sich. Ob man diesen Grundsatz gewissermaßen auf die Spitze treiben kann, etwa durch die Verwendung von Ruten von 6` oder kürzer, weiss ich nicht. Aber im üblichen Längenbereich von sagen wir 10`6`` bis 7`3`` ist die Aussage mE absolut valide (und nu kommt gleich der Achim und schreibt etwas von "niemals nie sagen" oder "absolute Aussagen vermeiden :biggrin: :biggrin: :biggrin: - und möglicherweise hat er sogar ein wenig Recht).

Und dann denkt erstmal an Zwiehänder.. :mrgreen: Punktgenaues servieren mit einer 13`6``?! Für mich ein Ding der Unmöglichkeit.

Tot ziens

Toby
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Trockenfliege » 06.01.2017, 18:58

Natürlich hängt sehr viel vom Wurfkönnen ab, aber wenn man vom gleichen Werfer ausgeht, kann man schon Aussagen über das Gerät treffen.
Es müssen aber auch andere Umstände berücksichtigt werden: Entfernung zB. und natürlich auch mögliche Windeinflüsse.

Je weiter ich präsentiere möchte und je größer der Windeinfluss, desto schneller sollte die Schnur sein. Dafür bietet sich natürlich eine schnelle Rute an.
Allerdings muss auch das Timing genauer sein, denn wenn sich die Schnur und das Vorfach zu schnell streckt, kann es zurückfedern, Schlangenlinien bilden und die Fliege "verschlägt" es.

Wenn ich eine Rute für viele Verhälnisse ( außer kurze Bachwürfe) haben möchte, wäre eine Rute mit schnellen 2/3teln im unteren Bereich mit einer etwas flexibleren Spitze vielleicht das Optimum. Die "weiche" Spitze für die kürzeren Entfernungen - schnellere Aufladung - und der schnelle Rest für die höhere Schnurgeschwindigkeit auf mittlere und lange Distanzen.
Bei kurzen Bachruten wäre wohl eine durchgehendere Aktion besser, da die sich leichter auch mit wenig Schnurgewicht laden lässt.

Eine sanfte Präsentation sollte ein guter Werfer mit jeder Aktionsform beherschen, die Schnur sollte möglichst kurz überm Wasser ausrollen und dann senkrecht runterfallen, dafür ist es egal, wie schnell die Schnur unterwegs war.

Das eine Rute, je kürzer desto genauer wirft, kann ich nicht bestätigen, selbst auf kurze Entfernung.
Ich habe Ruten ab 1,45m und fische regelmäßig mit 7,0`` - 7.6 Ruten und auch viel mit 9`.
Die ganz kurzen ( 7`und kürzer) empfinde ich nicht als das Optimum für genaue Würfe. Längere finde ich besser.

LGruß
Reinhard
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon orkdaling » 06.01.2017, 20:26

moin moin,
Ja Reinhard da hast du Recht, wenn man werferisches Kønnen voraussetzt, sind auf jedem Fall die anderen "Umatænde" zu beachten.
Aber nicht nur Wind oder Weite sondern auch Fliegentyp und Gewicht.
An einer weichen Glas kann ich schlecht eine beschwerte Fliege /Streamer genau anbieten.
Das gilt auch fuer schwere Lachstuben, die setzen etwas mehr Power voraus.
Ach ja, das mit der 13,6 kann ich nicht bestætigen. Gerade wenn man seine Tube mit Rollwuerfen ausbringt legst du diese punktgenau neben jedem Stein ab.
Und das ohne Rueckraum, ohne Windanfælligkeit.
Vorraussetzung ist also neben Kønnen, Schnur muss zur Fliege passen genau wie die Rute zur Schnur passen muss.
Da unterscheiden wir uns nicht vom Blechangler. Mit einer Feederrute kann ich einen Blinker werfen und mit einer Pilkrute einen Mepps - aber wie?
Gruss Hendrik
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Royal Coachman » 06.01.2017, 20:42

Hallo Freunde!

Nix für ungut, aber Ihr habt den Arbeitsbereich vergessen.

Es ist sehr schwierig, wenn nicht fast unmöglich mit einer 5er auf 6m genau zu präsentieren, warum:

2m80 Rutenlänge, 2m80 Vorfach, Schnur vor der Spitze 40cm!
Man hat sich aber zum Fisch durch Dickicht hingearbeitet und kann weder weiter weg noch näher ran.

Der Flitzbogen ist aber eine ziemlich ungenaue Sache.

Mein Fazit wäre: das Ziel sollte im Arbeitsbereich der jeweiligen Fliegenrute liegen, dann kommt es auf den Werfer an und ein guter kann mit jeder Rute eine kleine oder offene Schlaufe werfen je nach Bedarf.

tight lines

RC

PS: vielleicht hilft ein geflochtenes Vorfach etwas, das hat aber wieder eine starke Scheuchwirkung bei empfindlichen Fischen.
Der immer auf Seiten der Fische steht!
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon CPE » 06.01.2017, 20:47

Hallo Hans.,

http://www.dafvshop.de/produkt/fliegenr ... edition-1/: "Diese Rute ist eine perfekte Kopie der Zielrute, mit der Thomas Maire eine Goldmedaille sowie 8 deutsche Meistertitel in Serie gwinnen konnte". "Die Rute eignet sich hervorragend als schnelle Zielrute für den Herrenbereich sowie als Weitrute der Damen und Jugend. Die Rute besitzt eine spitzenorientierte Aktion mit kräftigem Rückgrat." Die von den Castern verwendete Arenbergscheibe hat einen inneren Durchmesser (10 Punkte) von 75 cm, was für fischereiliche Verhältnisse doch wohl reichen sollte. :D :badgrin: :roll:

Meine Präzisionskombi: Orvis H2 #4 8'6" (Mid-Flex) an Barrio SLX.

Cheers, Norbert
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon Trockenfliege » 06.01.2017, 21:08

Hey, Norbert, fehlt da nicht ein Lach-Smilie? :D

Beim Casting ( habe ich selber als Jugendlicher betrieben) wird die Fliege extrem deftig serviert, dabei spritzt das Wasser in der Schale sehr heftig, da würde jede Trockenfliege versenkt werden. :D Fliegenschnüre für diese Disziplin waren damals ( vor 30 Jahren) Wetcel II Sinkschnüre in Klasse 10 o. ä.
Außerdem warf man, zumindest zu meiner Zeit, nicht mit der Fliegenrute auf die Arenbergscheibe, sondern auf 5 mit Wasser gefüllte Zielbecken mit ca. 75cm Durchmesser in Entfernungen von 10 - 18m

@ RC: Was hat die Schnurklasse mit der Entfernung zu tun? Meine kürzeste Rute s.o. ist eine 5er. Du meinst sicher kurze Ruten und nicht Schnurklassen?

@ Hendrik . es geht nur um Trockenfliegen, siehe Anfangspost.

LGruß
Reinhard
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon CPE » 06.01.2017, 21:10

Trockenfliege hat geschrieben:Hey, Norbert, fehlt da nicht ein Lach-Smilie? :D


Natürlich. Erledigt. :idea:
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Re: Welche Rutenart für pinpoint präsentation?

Beitragvon gespliesste » 06.01.2017, 22:07

Hallo,

aus meiner Erfahrung ist eine schnelle, bis extrem schnelle Rute in der Hand eines geübten Werfers die beste Kombi. Auch der beste Werfer findet mit einer weichen Rute seine Grenzen. Dazu hat ein ungeübter Werfer mit der unverzeihlichen, direkten Art einer schnellen Rute Probleme.
Eine weiche Rute verzeiht einiges, aber bietet weniger Möglichkeiten für filigrane Manöver. Ich selber fische immer schnellere Ruten und dazu meistens mit untergewichteten DT Schnüren, das bietet nach meiner Erfahrung für die genaue Präsentation von Fliegen unter jeglichen Bedingungen die meisten Optionen. Auch, oder gerade wenn ich #22 Trockenfliegen dran habe.

LG,

Olaf
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