Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

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Eine 6er Rute . . .

Eine 6er braucht kein Mensch
7
12%
. . . ist schon sinnvoll
53
88%
 
Abstimmungen insgesamt : 60

Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon strongbow » 19.02.2017, 16:09

Shortcaster hat geschrieben:Hi,

strongbow hat geschrieben:Aber Du weisst ja: wie Kenner sagen, #6 braucht kein Mensch!
Tby


:lol: :lol: :lol:

Also mag ich das hier mal zur Abstimmung stellen.
Cheers (für's TL ist's noch bisschen früh im Jahr)
Peter


Ebenfalls Cheers. Auch wenn das jetzt a wengerl dumm für den thread ist: Mein oben zitierter Satz war rein ironisch gemeint und bezog sich auf den ziemlich aus dem Ruder gelaufenen thread "6-weight shoot out". Daraus kann man also wieder lernen: keine Ironie im Internet.. :|

So long

Toby
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon trutta1 » 19.02.2017, 17:43

Hallo Frank,

hier isser, der mit der 0,20-er!

3-er, 4-er Rute mit stärkeren Vorfächern funktioniert zur Maifliegenzeit bei uns nicht! Die ersten 5 Sekunden entscheiden in min. 50% der Drills über Erfolg oder Niederlage.
Entweder man schafft es in dieser Zeit den Fisch aus der Ballance zu bringen, oder du hast ihn so gut wie verloren.
Das ist im übrigen auch keine Theorie, sondern erlebte Praxis!
Vielleicht outet sich hier mal der ein oder andere, der wie ich Niederungsbäche zur Maifliegenzeit befischt. Mit einer zu leichten Rute flüchtet der Fisch unweigerlich
ins Kraut oder in seinen Unterstand. Und dann nützt Dir Dein stärkeres Vorfach auch nichts mehr.
Im letzten Jahr befreite ich noch eine Bachforelle von einer Maifliege + gerissenem 0,14-er Vorfach.
Bei uns haben die Bachforellen um 60 cm ca. 3 Kg Muskelmasse auf den Gräten und zu 90% release ich diese Fische.
Wie lange muss ich wohl solch einen Fisch am leichten Zeug drillen? Und dann releasen? #-o
Ich drille kaum einen Fisch länger als 5 min. und trotzdem muss ich ihn manchmal länger in die Strömung halten um die Atmung zu unterstützen. Vor allem in den Sommermonaten.
Ich bleibe dabei! Kann ich zu einer bestimmten Zeit und an einem verwachsenen Bach mit kapitalen Forellen rechnen, verwende ich passendes Gerät dafür!

Allen anderen wünsche ich viel Glück [-o<
und tight lines,
Frank
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon fly fish one » 20.02.2017, 08:48

Hallo Namenskollege Frank,

wenn Dich das glücklich macht, dann ist das doch astrein! Ich sage es noch einmal, es kommt auf die Gewässer an und jeder von uns muss seinen Weg finden - mit der Rutenklasse die ihm gefällt. Ich möchte jetzt gar nicht lamentieren über die großartige Leistungsfähigkeit meiner 4er Winston Boron 3 LS. Es liegt eher an mir, weil ich über beide Ohren in das Teil verliebt bin, dass sie oft herhalten muss. Die Forellen müssen dabei nicht mehr leiden, als wenn ich sie mit höheren Klassen drille.

Lieber Thomas,

zfix, so leicht sind die! Habe ich noch nie nachgeforscht. Was ich eigentlich sagen möchte: Dein Ansatz ist falsch. Du kannst den Kollegen ihre Anwendung nicht in Frage stellen, weil diese für sich etwas entdekckt haben, was für sie absolut Sinn macht. Das sollte uns beiden genügen. Verstehe mich nicht falsch, auch für mich macht ein bestimmtes Schnurgewicht rein aus technischen Parametern überhaupt keinen Sinn, oder eine Switsch oder ganz schwere Einhänder! Aber die Kollegen haben ihre Anwendungen dafür gefunden. Das muss so sein, weil die Industrie sonst die Produktion dieser Ruten und Schnüre einstellen würde.

Meine Betrachtungsweise und Motivation der leichteren Rutenklassen entspringt einer anderen Sichtweise. Es liegt an dem Unvermögen der Rutenhersteller die Biegekurven und Dynamik wirklich unabhängig von der Länge zu konstruieren. Sagt mir zumindest mein Gefühl. Daraus entspringt dann die Idee, einer z.B. #2 Rute, nicht mehr wie 7 Fuß, adäquat mit einer 3er Leine zu bewegen. Meine extrem kurze Greys in 6,6 ist nämlich locker eine 4 und das nervt mich. Ich brauche sie aber immer wieder mal, weil ich auch ein Gewässer befische, das mir überhaupt keinen Platz läßt. Es wäre eigentlich der Klassiker für eine Bambusrute - aber nein, soweit bin ich noch nicht!! :mrgreen:

Ich habe es in einer anderen Diskussion wohl schon mal erwähnt, die Konstruktion der sehr kurzen und sehr leichten Stöckchen ist in meinen Augen das Schwierigste überhaupt. Meine Greys ist ein Beleg dafür. Aber jetzt bin ich weit vom Thema weg.

Euer Frank
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon AlexWo » 20.02.2017, 10:14

fly fish one hat geschrieben:Ihr seid ja völlig gaga (gemeint mit absolutem Respekt)! Und das sind ja erst nur die 6er, oder? :shock: Frage: Rotiert Ihr dann die Ruten durch, damit jede mal dran kommt? Ich kenne das aus anderen Hobbies, wo die Quantität dann auch irgend wann wegdriftet. Ich habe 4, alle in unterschiedlichen Klassen und plane den Kauf einer 5ten. Insgesamt schätze ich, dass ich sicher unter 10 bleiben werde.

Euer Frank


Frank, was machst Du, wenn Dir eine Rute abbricht, nimmst Du keine Ersatzrute mit ans Wasser?

LG

Alex
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon LenSch » 20.02.2017, 10:18

AlexWo hat geschrieben:
fly fish one hat geschrieben:Ihr seid ja völlig gaga (gemeint mit absolutem Respekt)! Und das sind ja erst nur die 6er, oder? :shock: Frage: Rotiert Ihr dann die Ruten durch, damit jede mal dran kommt? Ich kenne das aus anderen Hobbies, wo die Quantität dann auch irgend wann wegdriftet. Ich habe 4, alle in unterschiedlichen Klassen und plane den Kauf einer 5ten. Insgesamt schätze ich, dass ich sicher unter 10 bleiben werde.

Euer Frank


Frank, was machst Du, wenn Dir eine Rute abbricht, nimmst Du keine Ersatzrute mit ans Wasser?

LG

Alex



Das macht mir Angst, ich habe nur 3 Ruten, #4,#6,#9 :shock: Sollte ich also doch weiter aufrüsten?


PS:Ich nutze meine #6er als Streamer Rute für Barsch, Forelle und Döbel.
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon fly fish one » 20.02.2017, 11:04

@Alex: Ich bin meist mit 2 Ruten unterwegs. Auch wenn die Klasse dann nicht ganz passen sollte, wäre der Fischtag doch zu retten. Ich werde mir keine Backup Ruten anschaffen. Wenn Du jetzt in Richtung der ZH denkst, dann ist die Sache etwas anders gelagert. Ich würde aber auch hier vermeiden mir 2 Ruten der selben Klasse und Länge anzuschaffen. Und ganz der Snob, würde ich behaupten, dass weder mein Material schwächelt, noch ich und alle Ruten ganz bleiben. Wenn nicht, in einem längeren Urlaub z.B., wird die Kreditkarte zum Glühen gebracht.... :D

@Lensch: Ich sach Dir, hier kriechste ne Paranoia!
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon BergLutz » 20.02.2017, 11:30

Frank, ich sehe das Ganze zutiefst pragmatisch.

Solch eine eindrucksvolle Auflistung allein #6er Ruten kann ich meiner Frau zeigen - und somit unter Beweis stellen welch ein Glück sie doch mit mir gehabt hat :-D
und das es doch gar nicht so schlimm wäre wenn man noch ein paar Ruten bräuchte.

Also zutiefst begrüßenswert - dieser Beitrag.

Gruß
Lutz
Auch Flöhe und Wanzen gehören zum Ganzen...
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon Trockenfliege » 20.02.2017, 11:35

Hallo Lutz,

du kannst deiner Frau sagen, das mir noch ein paar eingefallen sind, die eine "6" auf dem blank stehen haben, werde sie aber nicht weiter aufzählen. :mrgreen:
Du hast also noch ein paar mehr "Reserven", bevor es vielleicht kritisch wird.

LGruß
Reinhard
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon Shortcaster » 20.02.2017, 11:37

strongbow hat geschrieben:
Shortcaster hat geschrieben:Hi,

strongbow hat geschrieben:Aber Du weisst ja: wie Kenner sagen, #6 braucht kein Mensch!
Tby


:lol: :lol: :lol:

Ebenfalls Cheers. Auch wenn das jetzt a wengerl dumm für den thread ist: Mein oben zitierter Satz war rein ironisch gemeint und bezog sich auf den ziemlich aus dem Ruder gelaufenen thread "6-weight shoot out". Daraus kann man also wieder lernen: keine Ironie im Internet.. :|
Toby

Hi Toby,
. . . die Ironie hab ich vermutet :lol: ist doch ein ganz launiger Thread geworden =D> Ich find, diese Aussage hört man einfach zu oft, und ich bin ein bekennender 6er Befürworter, nun hab ich mich mal geoutet . . . hauptsächlich zum Streamern

Grüß
Peter
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon Mr. Wet Fly » 20.02.2017, 13:35

Moin Jungs,

sehr interessanter Thread. :wink:

Ich möchte Euch mal eine kleine Geschichte erzählen.

Ich bin ja ein bekennenter Nassfliegen und Streamerfischer.

Gefischt habe ich immer mit einer alten zweiteiligen Shimanorute '7/8 und einer
alten Sportex Hohlglasrute entspricht ungefähr der #5 (wenn der Fischtag rum war haste kein Fitnessstudio mehr gebraucht :badgrin:, die fische ich auch heute noch).

Vor etlichen Jahren habe ich beschlossen mir zum Streamerfischen eine #6 zuzulegen, geworden ist es eine Echo Solo, sehr straffe Rute, so wie ich es liebe.
Als Schnur habe ich eine Rio Mainstream #6 floating benutzt, die Zusammenstellung passte wunderbar.

Dann kam so ein Tag wie es jeden mal passieren kann.
Ich war an meinen ehemaligen Hausgewässer (Fluß) zum Streamerfischen unterwegs als ich
beim einstrippen einen leichten Hänger hatte.

Nachdem ich die Schnur eingeholt hatte sah ich das die Schnur vom Übergang Keule zur Runningleine
beschädigt war.

Beim genaueren betrachten stellte sich heraus das die Schnur glatt durchgeschnitten war und
nur noch an einen Zipfel von der Seele hing. :shock:

Was war da passiert?

Es lies mir natürlich keine Ruhe und so habe ich die Stelle wo es passiert ist genau unter die Lupe
genommen (Wasser ist sehr klar).
Ich habe den Übeltäter gefunden, zwischen zwei Steinen eine Maisdose an der der
Deckel nach oben weg stand, :smt013 daran habe ich beim einstrippen die Schnur beschädigt.

Der Tag war gelaufen. :smt022

Zu Hause erstmal überlegt was man noch machen kann, flicken war fast unmöglich.

Also die Keule und noch ein kleines Sück von der Runningleine abgeschnitten, an die Runningleine eine kleine Schlaufe geschweißt und einen 10ft fast sinking Polyleader eingehängt.

Ab damit auf die Wiese vorm Haus zum testen, was soll ich sagen, das Teil ging ab wie Schmidts Katze.
Am nächsten Tag am Wasser, super Zusammenstellung (warum bin ich da nicht von
selbst daraufgekommen, wer braucht da noch Schußköpfe.) :wink:

So sind die Jahre ins Land gegangen.
In meiner jetzigen Heimat bin ich immer noch mit diesen Setup auf Döbel, Rapfen und Barsch
mit großen Erfolg unterwegs , es haben sich an die 6er auch schon Hechte verirrt
die ohne Probleme gelandet werden konnten.

Weil ja hier schon einige Ihren Rutenwald aufgeführt hatten, mal meiner ohne jetzt auf Marken einzugehen.

#4 7,6ft, zum Forellenfischen
#5 9ft habe ich mir bauen lassen, zum Nassfliegenfischen
#5 8,6 ft, alte Sportex Hohlglasrute,
#6 9 ft wie beschrieben, zum Streamern
#7 9,6 ft zum Karpfenfischen
#7/8 9,6 ft wie beschrieben, war meine alte Hechtrute
#8 9 ft Glasrute, zu Hechtfischen
#9 9,6 ft, zum Hechtfischen
#5/6 Switchrute, zum Nassfliegenfischen und Streamern am großen Kanal
#8 Switchrute, für Rapfen und Hecht im großen Kanal
#8/9 Zweihand, für Hecht und Rapfen im großen Kanal und See

mehr Ruten braucht man eigentlich nicht. :doubt:

Meine Lieblingsrute ist und bleibt aber meine #6, weil man da sehr viel abdecken kann.

Jetzt liebäugle ich doch tatsächlich noch mit einer #7 Switchrute. :badgrin:

Gruß Bernd
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon BergLutz » 20.02.2017, 14:01

Hallo Bernd

vielen Dank für diese brilliante Idee. Hatte schon für genau diesen Zweck mit den Micro skagit Köpfen von OPST geliebäugelt. - aber nun muß ich nix kaufen - außer vieleicht eine mono Runningline.
Stell' ich mir genial vor mit Naßfliegen und unbeschwerten Nymphen bei mir in der Elbe über der Steinpackung.
PS:
Hab mir gerade eine #4/5er Switchrute von KFT mit einem 320grain OPST skagit gekauft nachdem Hermann Klier , der Verfasser von "neues Fliegenfischen" in seinem Blog in den höchsten Tönen davon geschwärmt hatte. Sie soll für Elbe / Streamer ohne Rückraum sein. Das Ding macht einen sehr guten ersten Eindruck und der Kopf geht ab wie Schmidts Katze. :-) Mal seh'n was die Praxis bringt.

Gruß
Lutz
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon trutta1 » 20.02.2017, 19:10

Hallo Lutz,

der Verkauf mehrerer 6-Ruten spülte wieder etwas Bares in meine Kasse für dringend benötigte Anschaffungen von Grasfaserruten.
Da in diesem Fall keine Kommunikation mit dem Lebenspartner vorteilhaft wäre, musste ich halt diese Variante wählen.
Der Rutenständer im Hobbykeller war auch keine optimale Idee.
Frauen zählen alles mit. Selbst Ruten die seit Jahren nicht gefischt wurden , zählte sie auf.
Also 4 weg, eine Neue im Ständer und alles ist SUPER!

Glaub mir, so geht's!
Alles andere wird irgendwann nicht mehr akzeptiert!

Tight lines,
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon piscator » 21.02.2017, 01:27

Moin Frank, da gibts einfache Tricks: Das Schuhbord direkt neben dem Rutenständer ist einer davon. Und natürlich braucht der Rutenständer viel mehr Aufnahmelöcher als Ruten vorhanden sind -- so wirkt er immer ärmlich. :P
Die Umstellung auf nachhaltig biologische Werkstoffe ist ohnehin lobenswert. Jürgen
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon moma » 21.02.2017, 08:15

Jeder fischt mit dem gerät was er für gut hält... Ich fische mit 3er, 4er, 5er und 6er auf forelle, und benutze längen von 7,6ft bis 10ft.. eine 7er macht für mich wieder kaum sinn (ausser vielleicht an der Küste...)
Diese Frage macht für mich kaum sinn, weil es z.t. eine total individuelle Sache ist, und vom gewässer abhängt... beim streamerfischen gehe ich persönlich gern auf eine 6er schnur, sonst mag ich lieber die leichtere fischerei...

LG
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Re: Wer braucht denn schon eine 6er Rute?

Beitragvon LenSch » 21.02.2017, 08:49

Ich habe jetzt so oft gelesen das eine 7er nur an der Küste Sinn machen würde. Warum ist das so? Ich meine, mann kann eine 7er doch bestimmt auch super bei uns an Seen zum Streamer fischen nehmen, oder täusche ich mich?

Danke und Gruß
Lennart
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