Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon CPE » 03.11.2017, 10:46

Thomas E. hat geschrieben:Warum wird eigentlich immer soviel Wert auf maximale Wurfweiten gelegt ?


Hallo Thomas E.,

Weil bei einer bestimmten Art der Lachsfischerei am Fluß dort die Fische stehen. Gedankenexperiment: Pool, Strom nach Norden, ich stehe am linken Ufer unten, also am Eingang eines Pools. Die Fische am Ausgang, z.B. vor der nächsten Stromschnelle, habe ich bereits mit kurzen Rollwürfen versucht zu erwischen - Fehlanzeige.

spey rake.png
spey rake.png (13.98 KiB) 294-mal betrachtet


(Verzeih meine draw.io-Künste.) Wenn ich diesen Pool befische, dann fange ich oben an und arbeite mich buchstäblich schrittweise (vielleicht sind es auch 3-5 Schritte) nach unten. Ich beharke (bei jeder Wurflänge über Flussbreite) also den kompletten Pool. Je kürzer der Cast, desto krummer der Kreisbogen. Dann bin ich erstens näher bei den Fischen (was bedeutet, dass sie dort eben abhauen, d.h. dort nicht mehr "stehen"), zweitens treibt die Fliege nicht permanent fischend quer an deren Nase vorbei sondern, sondern zu Beginn flußabwärts und erst im letzten Moment quer (was bedeutet, dass die Fliege zu Beginn nicht in der Strömung zappelt, sondern abgetrieben wird und dabei evtl. auch noch unkontrolliert sinkt). Ergo: 2:0 für längere Casts.

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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 03.11.2017, 11:25

moin moin,
kann ich bestætigen was Thomas schrieb. Wie oft braucht man solche Weiten?
Es gibt ja Leute die wie angewurzelt stehen und permanet uebern Fluss knallen um einen tiefen Pool beharken, auf den Traumfisch warten, ok wers brauch.
Fuer mich ist Lachsfischen was anderes.
Wichtig ist das man die Rute beherrscht, Doppelspey bzw die einzelnen Wuerfe fuer die Richtungsænderung.
Ich sehe so oft Fischer die mehrmals ihren Kopf auslegen um ihn dann endlich in die richtige Richtung zu schleudern. Platsch,platsch!
Auch wird gleich bis Huefte in den Pool gewatet um ja die andere Seite zu erreichen. Haha, wo sind die fische denn. Die ziehen meist an den Kanten entlang und da gibt es nun mal zwei.
Sicher ist es erforderlich ab und an schwerer zu fischen, da wo es die Strømung erfordert und wenn die Fische noch grundnah wandern.
Die meiste Zeit fischen die Leute aber zu schwer! Sowohl Technik(skagit) Leinengewicht, Vorfach, Fliege.
Ein Frisch vom Meer aufsteigender Fisch ist nicht scheu, oft erlebe ich das die genau vor oder neben mir springen, besonders wenn ich in den kleinen Fluessen beim Waten bin um die vielen Standplætze ab zu klappern. Im Fluss stehende Fische, egal ob im tiefem Pool oder hinter grossen Steinen, also weilende Fische ,sind da viel schwierigen zu befischen.
Man muss wissen wo sie stehen aber vergræmt sie mit Dauerbeschuss. In solchen Fællen setze ich lange F/I Køpfe mit 15 ft Vorfach ein. Die Schnur rollt aus und die Tube gelangt ohne platsch an ihr Einstænde.
Wer weit uebern Fluss werfen kann fængt auch seinen Fisch, ich behaupte mal das ich mit der gezielten und leichteren Fischerei auf die Wanderwege und Einstænde mehr Erfolg habe.
Wann fangen die mit schwerer Ausruestung, mit Wurm und Blinker - im Juni bei hohem Wasser. Dann im Juli und Aug gehen ihr Fænge merklich zurueck, weil es eben flach und klar ist und sie mit dieser Ausruestung solche Bereiche mit Einstænden nicht befischen kønnen.
Natuerlich haben andere Gegenden andere Aufstiegszeiten aber im Prinzip nicht anders.
Man kann den Wasserstand nicht fuers næchste Jahr voraus sehen,auch innerhalb der Saison kommt es mal nach Regen zu Verænderungen und machem mal eine schwerere Rute/Leine erforderlich. Das sind hier meist F/S1/S3. Zu mindestens 2/3 der Zeit fische ich eine Rute mit F/I (Compact oder Short um 10,5m) und wenn nøtig Poly dran, die andere F/H/I und 15 ft.
Die Ruten um 13,6 und 13,9 sind dabei die gebræuchslichsten, længer nur bei hohem Wasserstand weger der besseren Fuehrung.
Und wenn es arg flach und sommerlich wird ,werden nur die Rinnen befischt wo noch Fisch aufsteigt, dann reichen die Switch 11,6ft mit F/I um 9,5m sowie 12ft Vorfach.
Dabei gilt es die Tube genau in die Rinne zu bringen, ohne viel Lærm.
Ja nicht unbedingt die Weite und waten bis zur Hosenkante bringt den Erfolg, Technik und Taktik bringen viel mehr.
Dazu muss man sein Geræt beherrschen, die Wanderwege und Zeiten kennen, die Gerætschaft der Situation anpassen.
Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 03.11.2017, 12:08

Moin moin Norbert,
hat sich leider ueberschnitten, einige Antworten findest du bereits oben.
Dein Fluesschen bzw die beschriebenen Bedingungen sind doch sehr "theoretisch", setz voraus das der Fluss gleichtief und eine gleichbleibende Strømung hat, etwa wie so ein dænischer Tieflandbach.
Du hast aber auch auf geraden strecken Rinnen und Løcher besonders bei kiesigen bis felsigem Grund, dadurch auch verschiedene Strømungsgeschwindigkeiten (Quer zum Profil gesehen)
Deine Methode nenne ich mal "Fische suchen", eben mit langen Wuerfen und ausfischen lassen und viel einstrippen. Selbst in einem scheinbar gleichførmigen Flussbett siehst du aber das die fische immer wieder den selben Weg nehmen. Bei sehr kalten und stark strømendenWasser nicht direkt in der Hauptstrømung sondern an den Kanten und sehr tief um Energie zu sparen.
Bei sehr warmen und flachen Wasser ist es aber die Hauptstrømung und die Rinnen die Schutz bieten.
Wenn deine Fliege wie von dir beschrieben gefischt wird, suchst du eine grosse Flæche ab bei der die Fliege irgendwann mal ueber einen Fisch treibt. Ist ja auch nicht falsch so!
Sobald du aber eine Stromkante bzw Rinne hast, ziehen die Fische da entlang und dann ist es wesentlich besser das die Fliege nicht nur kurzzeitig quer darueber treibt.
Lass die Fliege mit der Strømung ( etwas verzøgert und mit kurzen Rucken in Schnur oder Rute) entlang diesen Kanten treiben, was sich da natuerlich mit den langen Ruten besser machen læsst.
Und die Fische die an der Stromschnelle stehen bekommst du auch mit kurzen oder langen Wuerfen, hængt von der Breite ab. Wenn du im Winkel von 45grad bis fast flussab anwirfst, ein langes nicht verschreckendes Vorfach benutzt, die Fliege kurz 2-3m vor dem Standplatz landet und spielend auf sie zu treibt.
Solche eher kurzen aber fuelligen Fliegen sind da nicht so gut, schlanke lange Schwinge ( https://www.bing.com/images/search?view ... tedIndex=0 ) oder Sunray Shadow ( https://www.bing.com/images/search?view ... edIndex=13 ) eignen sich da besser.
Gruss Hendrik
Das wuerde ich aber auch eher unter taktisch als weitenabhængig bezeichnen.
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 03.11.2017, 12:54

Und noch was zum sehen (Wurf,Schnuraufnahme, verschiedene Bedingungen, zum høren Sivert Høyem)
http://feedproxy.google.com/~r/fisking/ ... r-det.html
Viel Spass
Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon fly fish one » 03.11.2017, 14:26

Thomas meint eine Fixierung auf die langen Würfe und den Rest außer acht zu lassen. Das wäre natürlich falsch. Man muss dazu aber grundsätzlich auch mal in der Lage sein. Ich zumindest versuche auch den längeren Wurf zu trainieren. Man braucht das einfach immer wieder in der Praxis - neben den verschiedenen Casts natürlich. Und es macht auch einfach Spaß es zu versuchen. In meinem Zustand und mit meinem Scandi-Kopf ist aber der Schwerpunkt die meiste Zeit einfach nur den SK, ganz ohne Running Line, zu bewegen. Gerade neulich die ganz neue (getauschte) Winston endlich getestet, in der Mangfall bei uns. Überhaupt seit Norge das erste Mal wieder 2H. Ich komm einfach nicht davon los und auch wenn es schwer ist, bin ich immer noch von meinem Scandi Kopf überzeugt. Die grossen Radien sind einfach herrlich, es stellt sich dadurch eine gewisse Langsamkeit ein und auch das Auge hat immer genug Zeit der ganzen Leine zu folgen. Einfach Hammergeil! (Verzeihung) Ich mag gar nicht daran denken, wenn erst eine richtige Spey Leine dranhängt! Wie sich das anfühlen wird und aussehen muss!!

Frank - rettungslos in der Welt der 2H verloren :mrgreen:
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon CPE » 03.11.2017, 16:11

orkdaling hat geschrieben:Dein Fluesschen bzw die beschriebenen Bedingungen sind doch sehr "theoretisch", setz voraus das der Fluss gleichtief und eine gleichbleibende Strømung hat, etwa wie so ein dænischer Tieflandbach.


Hallo Henrik,

Thomas hatte ganz konkret (und süffisant rhetorisch) gefragt nach:

Warum wird eigentlich immer soviel Wert auf maximale Wurfweiten gelegt ?


Deine Beschreibung "Fisch suchen" finde ich treffend. Diese Bedingung ist übrigens nicht "theoretisch", sondern wurde, neben anderen auch von Dir angedeuteten Techniken, dieses Jahr von meinem Guide und deshalb auch von mir (Easky, Moy) exakt so praktiziert.

Merke: Man kann aus einem Rennpferd einen Ackergaul machen, umgekehrt wird das schon schwieriger. Das gilt bestimmt auch für Wurfweiten, etc.

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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 03.11.2017, 18:54

Hallo Norbert,
das wollte ich ja mit den Beispielen andeuten. Die max. Wurfweite die viele Fsicher erzielen wollen fuehrt oft dazu das die Fliege nicht da ist wo der Fisch eben ist.
Beim dem, bleiben wir mal dabei, "Absuchen" nicht verkehrt weil du eben eine grosse Flæche beackerst.
Bei anderen Bedingungen bzw wenn du die Wanderwege und Einstænde kennst, bringt das gezielte "Anwerfen" mehr und da muss die Weite exakt stimmen.
Kurz daneben ist eben auch vorbei :badgrin:
Gruss Hendrik
Zuletzt geändert von orkdaling am 03.11.2017, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon Fischers Fritz » 03.11.2017, 20:03

Moin,

orkdaling hat geschrieben:Und noch was zum sehen (Wurf,Schnuraufnahme, verschiedene Bedingungen, zum høren Sivert Høyem)
http://feedproxy.google.com/~r/fisking/ ... r-det.html
Viel Spass
Hendrik


Schöne Aufnahmen, danke!

Ich werde einfach die Richtungswechsel, sauberes Werfen und auch mal die Distanz-Würfe üben.
So wird sich meine Wurftechnik über die Zeit sicherlich entwickeln.

Viele Grüße,
Sven
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 03.11.2017, 20:13

Moin moin nochmal,
das findet man wenn man mal bei den Forenpartnern støbert, passt ja voll zum Thema.
https://www.adh-fishing.de/adh-world/ne ... -auf-lachs
Gruss Hendrik
orkdaling
 
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon Olaf Kurth » 03.11.2017, 20:54

orkdaling hat geschrieben:Ein Frisch vom Meer aufsteigender Fisch ist nicht scheu, oft erlebe ich das die genau vor oder neben mir springen, besonders wenn ich in den kleinen Fluessen beim Waten bin um die vielen Standplætze ab zu klappern. Im Fluss stehende Fische, egal ob im tiefem Pool oder hinter grossen Steinen, also weilende Fische ,sind da viel schwierigen zu befischen.
Man muss wissen wo sie stehen aber vergræmt sie mit Dauerbeschuss. In solchen Fællen setze ich lange F/I Køpfe mit 15 ft Vorfach ein. Die Schnur rollt aus und die Tube gelangt ohne platsch an ihr Einstænde.


Ganz wunderbar auf den Punkt gebracht, lieber Hendrik,

am Ätran, Sueszan oder Högvadsan an der schwedischen Westküste bin ich ebenfalls verzweifelt, weil ich die Fliege exakt serviere und sehe, wie sie konsequent ignoriert wird. Sie sinkt ab, landet dem Lachs genau vors Maul und der dreht einfach den Kopf weg. Hallelulja..... ich beiß in den Watstock..... ¯\_(ツ)_/¯

Kurz darauf fängt ca. 20m hinter mir ein junger Schwede einen richtig großen Klopper mit der Trockenen und der Tanz beginnt...... ganz großes Kino.... :roll: :mrgreen:

Liebe Grüße,

Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon Fischers Fritz » 03.11.2017, 22:00

Moin Hendrik,

orkdaling hat geschrieben:Moin moin nochmal,
das findet man wenn man mal bei den Forenpartnern støbert, passt ja voll zum Thema.
https://www.adh-fishing.de/adh-world/ne ... -auf-lachs
Gruss Hendrik


das hatte ich auch schon entdeckt. Hat beim letzten Mal leider terminlich nicht gepasst. Vielleicht beim nächsten Mal :)

Viele Grüße,
Sven
Zuletzt geändert von Fischers Fritz am 03.11.2017, 23:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 03.11.2017, 22:45

Hallo Sven,
ich meinte eigentlich was er ueber die verschiedenen Ruten schreibt die en an der Gaula (Nachbarfluss) fischt. Also Juni - Aug.!
Und fuer Frank hab ich auch noch einen (nicht wegen der Gummipuppe), schau mal wie diese Dame wirft, von rechts und links (2:38) mit gleicher Unterhand!
http://blogg.fisking.no/2017/05/april-v ... nutes.html
Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon CPE » 03.11.2017, 23:20

Zitat des Tages: „I am a bad caster, but I love it more than anyone I know.“


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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon Thomas E. » 04.11.2017, 03:04

orkdaling hat geschrieben:Und fuer Frank hab ich auch noch einen (nicht wegen der Gummipuppe), schau mal wie diese Dame wirft, von rechts und links (2:38) mit gleicher Unterhand!
http://blogg.fisking.no/2017/05/april-v ... nutes.html


Cack Handed or Reverse Spey :roll: ....geht mit kurzen SK wie beim Skagit.
Mit der "schlechteren" Hand oben es gleich zu lernen ist weit besser !
Gruß
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 04.11.2017, 09:51

Moin moin Thomas,
mache ich auch wenn ich mal eben wieder schlecht oder wacklig stehe , es schnell gehen muss und keine Zeit zum wechseln oder nur ein Busch im Weg steht.
Genau wie Z-snap und Rute seitlich verlagern damit man unter dem Wind werfen kann sollte man schon mal geuebt haben, denn machmal um die Mittagszeit blæst Fønwind der Fluss entlang.
Und zu der schlechten Werferin (Zitat), wenn du sie zu den Werfertagen einlædst kommt sicher auch Norbert :badgrin:
Gruss Hendrik
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