Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 21.11.2017, 21:49

Hahaha Frank,
-12 , die Saiblinge warten! 2-3 Tage und das Eis hælt.
Ich denke das sich Sven schon das raus zieht was er braucht, zumal er auch in HH werfen war und beraten wurde.
Und du weisst es doch selber, weder mit einem Sinker den du als Anfænger nicht geliftet bekommst und auch keine 14ft F/I sind hilfreich wenn man erst mal das 1mal1 erlernen will.
Aber jeden Tag wird es besser, mehr Erfahrungen, das Timing klappt pløtzlich ganz von selbst ... dann kann man neue Erfahrungen machen.
Ausserdem, lokale Kenntnis erforderlich.Der Eine fischt Sinker und der Andere fængt seinen Lachs auf eine Trockene (auf Island)
Meine Juni Ausruestung besteht max aus S3 und im Sommer wird die Plastiktube an F gleich nach Aufschlag geschnappt wenn ! sie an der richtigen Stelle landet.
So dann diskutiert mal weiter, der eine Lachsheini muss nun kleinste Haken fuer Maden suchen.
Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon alfredo.fly » 21.11.2017, 23:07

Na ja,
ich bin ja auch so ein Laxheini und deshalb habe ich mich entschlossen Sven hier in HH noch ein wenig zu unterstützen.
Bei mir kann er Schnüre in allen Längen und allen Gewichten ausprobieren und sich einen Überblick verschaffen über das was er dann so anschaffen möchte.
Unterstützung bei der Verbesserung der Zweihandwerferei ist natürlich eingeschlossen.
Das wird ihm glaube ich, am meisten helfen :mrgreen:

Gruß Willi
Einfach gar nicht ignorieren!
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 21.11.2017, 23:38

Hallo Willi,
das ist super von dir !

Falls jemand Lust hat zu lesen was es ausmacht wenn man Længe und Gewicht bei behælt und nur den Schwerpunkt um wenige cm verlagert, dann mal den Link lesen lesen.
Ich møchte damit keine weitere Diskussion beginnen, schon gar nicht weil es aus einer anderen Sportart kommt. Abs 4 besonders http://r.search.yahoo.com/_ylt=A9mSs2Ty ... D7sPfppNI-
Wenige cm Gewichtsverlagerung machten damals fast 20 m Weite aus. Da kann man sich auch gut vorstellen warum es so verschiedene Profile und Gewichtsverteilungen bei den Schnueren gibt.


Schøne Diskussion noch
Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon troutcontrol » 22.11.2017, 19:50

orkdaling hat geschrieben:Die Aussage das Sinker weiter fliegen ist schlicht falsch !!! (Was einleuchtet wenn man es verstehen will, sich beliest, gibt da zB auch deutsche Seiten wie die von Ziesche)


Moin Hendrik,
hast du mal einen link - ich kann irgendwie nichts finden.

Merci
Martin
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon Fischers Fritz » 22.11.2017, 20:58

Moin Willi,

alfredo.fly hat geschrieben:Na ja,
ich bin ja auch so ein Laxheini und deshalb habe ich mich entschlossen Sven hier in HH noch ein wenig zu unterstützen.
Bei mir kann er Schnüre in allen Längen und allen Gewichten ausprobieren und sich einen Überblick verschaffen über das was er dann so anschaffen möchte.
Unterstützung bei der Verbesserung der Zweihandwerferei ist natürlich eingeschlossen.
Das wird ihm glaube ich, am meisten helfen :mrgreen:

Gruß Willi


tolle Sache, freue mich schon drauf :)

Ich bringe auch die Z-Axis mit. Die habe ich noch gar nicht geworfen.

Danke und viele Grüße,
Sven
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 22.11.2017, 21:36

Moin moin,
bei Bernd Ziesche findet man das zu Schuesskøpfen und dort die Vor-und Nachteile kuerzer und langer Køpfe.
lange Køpfe... Høchstweiten møglich...
http://www.first-cast.de/Textdateien/fl ... ystem.html
Die Bemerkung in Klammern in deinem Zitat, "was einleuchtet wenn man es verstehen will" stammt von mir.
Die Aussagen einiger FF das die høher verdichteten und kuerzeren Sinker weiter fliegen, genau das ist eben nicht einleuchtend weil nicht die Dichte die Weite bestimmt.
Du hattest ja auch, mach mich jetzt nicht an einem Wort fest, geschrieben das die Floater længer sind.
Das dicke Floater oder super lange Speyschnuere Nachteile bei Wind haben ist dagegen logisch, logisch ist aber auch das du zb in einem Kehrwasser einen Sinker schlecht hoch bekommst und da Nachteile hast.
Letztendlich ist es die Kraft die durch die Rotationsgeschwindigkeit uebertragen wird um das WG zu beschleunigen, nicht das Dichteverhæltnis der Schnur. Gilt bei allen Wurfstilen der EH werferei, DH, Skagit, Scandi oder Spey.
Auch wuerde ich fuer Neulinge dieses hier anraten http://www.first-cast.de/Textdateien/fl ... ihand.html
Auch bei G.Feuerstein findest du keinen Hinweis darauf das eine høher verdichtete Schnur weiter fliegt
http://www.g-feuerstein.com/de/spey-ode ... chnik.html
Und auch was da von Gøran eingebaut ist - keinen Hinweis auf verdichtete Sinker - es ist das "Schiessen" was die Weite in diesem Stil bringt
http://www.g-feuerstein.com/de/Unterhand-Wurf.html
Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon troutcontrol » 22.11.2017, 21:53

Hendrik,
meine Köpfe sind alle mehr oder weniger gleich lang, alle 10,.. m, siehe Photo.
Welcher fliegt nach deiner Meinung am weitesten? Der dünnste oder der dickste - oder fliegen alle gleich weit?

Gruß
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon fly fish one » 22.11.2017, 22:09

Fischers Fritz hat geschrieben:Moin Willi,

...

tolle Sache, freue mich schon drauf :)

Ich bringe auch die Z-Axis mit. Die habe ich noch gar nicht geworfen.

Danke und viele Grüße,
Sven


Endlich eine gescheite Rute! :badgrin: :badgrin:
Berichte doch mal von Deinen Erfahrungen und im Vergleich zur Loop, würde mich sehr freuen!

Frank - irgendwie und absolut nicht Loop afin!
Wathosenfetischist und Angeltheoretiker
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 22.11.2017, 23:41

Ok, Gegenfragen.

Beispiel GL PT Scandi 10# hat in F 12,2m in F/I 12,0m und S5 11,80m (40cm Unterschied)
http://www.guideline.no/9SVTFlI56n_d2Z- ... agesize=12
Fliegt der S5 weiter?

Beispiel PT 3D+ , http://www.guideline.no/9SVTFlI56n_d2Z- ... agesize=12
was steht da fuer alle , gute Leistungen ...Wurfeigenschaften
Welcher fliegt weiter?

Beispiel UST Scandi 8/9# sowohl F, F/HI oder F/H/S2 (alle 11,6m)
Nach eurer Theorie muesste der letztere weiter fliegen, ist ja mehr verdichtet im Spitzenteil.

Ich fische mit solchem Zeug,kann aber nicht bestætigen das eine Schnur wegen einer Sinkrate weiter fliegt! Hat mir auch noch keiner der Lachsheinis die hier auch noch Geschæfte betreiben (du weisst wen ich meine) zu einer høheren Sinkrate geraten um weiter zu werfen, nee aber um weiter runter zu kommen, logisch Sinkrate nicht Wurfrate.

Wer fliegt denn eurer Theorie nach weiter? (gleiche Sinkrate natuerlich)
-kurzer Skagit mit Sinkspitze
-ein UST Short oder Power Taper Ultra mit Poly, also kuerzer als Scandi
-eine reine Sinkleine
Da muesste es doch erhebliche Unterschiede geben, oder?
Ebenso muesste es doch gravierende Unterschiede geben wenn ich ein Belly mit a) Floter b)interm. C) S2 oder d) S5 kombiniere! Da muesste ich doch immer weiter kommen je mehr die Schnur verdichtet ist.
Wenn es Unterschiede in der Weite gibt dann liegt das nicht an 1 oder 2 Sinkraten sondern an anderen Faktoren wie Wind, Strømung, Wurfstil und Beherrschung. Meine fliegen gleich weit. Mehr oder weniger Sinkrate kommt dran um auf die Tiefe, Strømung, Wassertemperatur zu reagieren.
Und wenn einer wirklich weit werfen will, dann holt er sich eine 18ft,langen Scandi oder Speyline dran, das ist aber eben nichts um tiefe Rinnen mit S5/6 zu befischen sondern was zum Weitwerfen.
Gruss Hendrik
Ich weiss und sehe das viele FF mit relativ kurzen, schweren, und Sinkrate fischen aber eben weil einige mit anderer Ausruestung nicht klarkommen, die Seite bei Wind nicht wechseln kønnen, Wurfstil nicht umstellen kønnen usw.
Das steht aber auf einem ganz anderem Blatt.
Und ich erlaube mir zu sagen das ich nicht Martin meine, schætze seine guten vielen Beitræge, bei der Sinkrate haben wir aber andere Meinung.
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 23.11.2017, 12:10

moin moin nochmal,
nachdem ein Hinweis kam das ich mich auf Guideline beziehe und die vielleicht andere Wege gehen will ich noch einen Nachtrag zu meiner Meinung bringen (Sikraten sind zum sinken da und nicht zum weitwerfen) und das an anderen Schnueren anderer Firmen zeigen.
Ist diese lange Speyschnur fuers "sinken" oder weit werfen gemacht? https://www.rioproducts.com/products/li ... -head-spey
Welche dieser LTS Schnuere wirft weiter, machen die das an Sinkraten fest? https://lts-flyfishing.eu/index.php/sch ... y-distance
Aber was hat sich GL hier gedacht - Weite oder auf Tiefe kommen? http://www.guideline.no/9SVTFlI56n_d2Z- ... agesize=12
Da ja nicht nur Lachsheinis hier lesen, hier mal am Beispiel von EH WF Schnueren.
Es gibt die 4cast als floating und als sinking
http://www.guideline.no/4Cast+Floating. ... norWebshop
http://www.guideline.no/4Cast+Sink+Tip. ... norWebshop
hatten die im Hinterkopf das eine weiter fliegen soll oder sind die dafuer gemacht unterschiedliche Tiefen zu befischen?

Nee, fuer mich steht fest und das bestætigen mir auch die Produktbeschreibungen nicht nur bei Guideline, sondern auch bei Rio, bei Scientific Anglers, bei LTS und der vielen Ungenannten, die Sinkrate einer Schnur, die natuerlich durch høhere Dichte und damit geringerem Querschnitt erreicht wird, ist fuer das Sinken verantwortlich. Die Verteilung dabei auf den gesamten Sinkteil in 3 Stufen wie bei einigen guten Schnueren sorgt fuer die Sink und Laufeigenschaften.
Wurfeigenschaften damit ich eben gegen Wind, zum Ablegen und auf Weite komme, das wird durch die verschiedenen Profile erreicht.

So fuer meinen Teil ist das Thema" Sinker fliegen weiter" erledigt, sie sind dazu da fuer was sie gedacht sind.
Ok, Andere haben andere Meinungen, ich bleib bei meiner und die der Hersteller die ich in den Produktbeschreibungen lesen kann.
Wenn es nichts grundsætzliches mehr gibt kønnten wir Svens Fragen weiter beantworten.

Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon troutcontrol » 23.11.2017, 13:07

orkdaling hat geschrieben: Meine fliegen gleich weit.

Danke.

orkdaling hat geschrieben:Die Aussage das Sinker weiter fliegen ist schlicht falsch !!! (Was einleuchtet wenn man es verstehen will, sich beliest, gibt da zB auch deutsche Seiten wie die von Ziesche


Die von dir verlinkten Seiten von Bernd, Göran oder Günter beschäftigen sich leider nicht mit der Frage, nicht mal im Ansatz, dieser Beitrag von Bernd allerdings schon: hier
Das heißt aber nicht, dass Fynn, Thomas, Bernd und ich Recht haben müssen!
Grüsse
troutcontrol
 
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon dr-d » 23.11.2017, 15:27

hallo "troutcontrol",


ja so isses weitgehend - und metrisch halt ca.5-8%.


andere frage ist natürlich obs was bringt... :twisted: kann ja jeder selbst entscheiden.


schönes we und weiterhin viel spass.


thomas
dr-d
 

Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon orkdaling » 23.11.2017, 16:14

Moin moin,
ich wollte es dabei belassen muss aber nochmal auf deinen Link zureuck kommen.
Besonders zu den Vorteilen der Sinkschnur an der Kueste- da schreibt Berd - Sinkschnuere werfen sich bei jedem "Wind" weiter !!!Es ging aber nicht um Wind sondern um die generelle Aussage das Sinker weiter fliegen!
Ueber die Anfælligkeit der Floater bei Wind habe ich geschrieben, was einleuchtet.
Aber eben auch um Wasserwiderstand den man beruecksichtigen muss - klarer Vorteil einer nicht einsinkenden Schnur.
Ueber die vielen Schnuere, zB oben die langen fuer Distance von LTS, hætte ich gern mal eine Antwort ob eine dieser mit Sinkrate weiter fliegt als der Floater.
Wir lassen mal Wind oder Kehrwasser aussen vor!
Ebenso hætte ich gern mal gewusst ob die Schnuere zB 4cast als Floater und Sinker fuer unterschiedliche Weiten gemacht wurden oder eben um andere Tiefen zu befischen.
Warum schreibt Bernd Ziesche bei Vorteilen von Schusskøpfen das bei den Langen Høchstweiten møglich sind? Da steht nicht von Sinkern!
Warum werden solche Leinen von Rio (siehe eingestelltem Link) vertrieben und auch fuer "Weiten" angepriessen und warum gibt die als Floater?
Und ich bleibe dabei, die generelle Aussage das Sinker weiter fliegen ist falsch! Weil man eben alle andere Aspekte beruecksichtigen muss.
Und ich bleibe auch bei der Aussage das Sinker eine andere Aufgabe haben als Weite zu erzielen!
Um auf Bernd zurueck zukommen, ich sehe da schon einen Zusammenhang.
Warum schreibt er (gleicher Link, darunter) ueber Kennzeichen des potimalen Schusskopfsysthems - Gewicht, Taper, Kopflænge, Materialdichte.
Was schreibt er zum Lachsfischen (gleicher Link, linke seite) grosse Fliegen, unterschiedliche Tiefen und Strømungen!
Wo bitte schreibt Bernd oder Gøran oder Rio oder Gl... das man einen Sinker braucht um auf Weite zu kommen?
Wenn ich auf einer Flusseite stehe und nicht einwaten kann, wenig Rueckraum habe, auf der anderen Seite aber eine Rinne, Aussenkurve mit Strømung erreichen will, da ist der Sinker und Skagit angebracht. Wenig spæter wo der Pool auslæuft, Wasser flacher wird, Strømung nachlæsst brauch ich aber keinen weil ich mit Scandi und Floater auch die andere Seite erreiche wo eben der Wanderweg verlæuft, die Fische wollen ja eben diese Rinne erreichen.
In beiden Fællen hab ich gleiches Wurfgewicht, gleiche Weite zu werfen aber muss mit verschiedenen Sinkraten fischen um die Fliege optimal anzubieten.
Ausserdem, die viel benutzten Skagit mit Sinkern (von denen behauptet wird das sie so gut fliegen), welche Længe haben die, wie gross ist das D und wieviel Leine befindet sich im Wasser?
Wieviel Leine befindet sich dagegen bei einen Scandi oder Spey im Wasser, ankert dort und ist dem Wasserwiderstand ausgesetzt?
Bei der ersten Variante doch viel weniger, muss aber mehr schiessen lassen um gleiche Weite zu erreichen.
Der Eine muss mehr schiessen lassen und freut sich das sein Sinker die Schnur so schøn nachzieht, der Andere rollt seinen langen Kopf rueber.
Auch wenn ich mich wiederhole, meine Scandi mit F oder F/I fliegen/rollen je nach Wurf genau so weit wie die S1/S2/S3 trotz der 4,5m integierten duennen Sinkspitze. Die Ruten oder Køpfe wechsle ich wenn sich die Bedingungen wie Wasserstand/temperatur/Strømung ændern aber nicht um weiter zu werfen.
Nee Martin, bei aller Hochachtung, da kommen wir nicht ueberein. Sinker,egal ob Spitze/Poly/integriert, haben fuer mich die Funktion auf die gewuenschte Tiefe zu kommen.
Gruss Hendrik
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon Fischers Fritz » 23.11.2017, 23:25

Moin,

fly fish one hat geschrieben:Endlich eine gescheite Rute! :badgrin: :badgrin:
Berichte doch mal von Deinen Erfahrungen und im Vergleich zur Loop, würde mich sehr freuen!

Frank - irgendwie und absolut nicht Loop afin!


Mache ich :)

Viele Grüße,
Sven
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Re: Zusammenstellung der ersten Lachs-Ruten und -Rollen

Beitragvon derflow » 23.11.2017, 23:55

Moin,

....also meine Köpfe fliegen immer bei Rückenwind ab 4 bft. am weitesten \:D/ ....

Nee im Ernst - je höher Kopfgewicht/-Länge und Rutenlänge umso größer die Weite :wink: ....doof nur, dass dabei die auftretenden Kräfte immer größer und anstrengender zu kontrollieren sind. Hat man nur die eine Woche im Jahr und will möglichst lange die Fliege dort wo sie Fische fängt (im Wasser) sollte man sich überlegen ob es Sinn macht sich in kürzester Zeit zu verausgaben...
Gruß

Florian

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