Übungsproblem

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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Re: Übungsproblem

Beitragvon hubi » 11.11.2015, 21:23

Demnach wäre also auch das Vorfach 2x auf Mefo unterdimensioniert (hat an der Spitze 0,235 mm)? Bitte nicht falsch verstehen, ich gehöre auch eher zu der Kategorie Angler, die in Sachen Schnurstärke lieber auf Nummer sicher gehen.
hubi
 
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Re: Übungsproblem

Beitragvon orkdaling » 12.11.2015, 06:15

@ Hubi,
letztendlich entscheidest du. Du solltest aber abwægen was du dort an Fischen "hauptsæchlich" fængst.
Mir reicht im Bach ein Trout-Vorfach, im Meer nehm ich die mit Salmon drauf,mind 9 aber meist12 foot, Spitze 0,30 und binde 0,25 mit Doppelgrinner an.
Ændert sich die Situation und statt Mefo muss ich mit Seelachs rechnen schneide ich nur die 0,25 spitze ab - fertig.
Die einzigen Abrisse hab ich dort wo viel Blasentang ist, nicht vom Fisch.

Gruss
Hendrik
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Re: Übungsproblem

Beitragvon laverda » 17.11.2015, 10:27

Thomas E. hat geschrieben:Hallo Reinhard,

die Abweichung trifft eher für die Schnurklassen- Empfehlung auf vielen Ruten zu. :wink:

Wenn Deine Rute 24 Gramm optimal wirft, stimmt die Angabe "Kl. 8" auf der Rute nicht !

Es gibt aber brauchbare Messverfahren dafür, um das Wurfgewicht für Ruten zu ermitteln.
Ich finde mein Wohlfühlgewicht aber ohne zu messen.

Sicher gibt es Schnurmarken, die für Abweichungen nach oben bekannt sind, z.B. GL, aber längst nicht alle.

Aftma ist jetzt "AFFTA."
https://www.affta.org/member-services/i ... standards/


Sowohl bei Schnüren wie auch den Ruten gibt es bei den Klassenangaben bzw. Schnurklassenempfehlungen Abweichungen im hohen 2-stelligen Prozentbereich bezogen auf das tatsächlich passende Schnurgewicht.
In der Physik gibt es aber nur Gramm und Meter, daher sollte man die Klassenangaben als das betrachten, was sie sind: Völliger Unsinn!!!!
Das Nominale Schussgewicht einer Rute ist die Masse der 3,75°Ruten-Auslenkung. Diese Auslenkungsmasse entspricht der Schnur-/Keulenmasse von 10-11m Länge. Mit ein wenig Stöbern findet man hier eine ganze Reihe von Beiträgen zu diesem Thema.
Vielleicht mag es der eine oder andere einen Tick schwerer oder leichter aber grundsätzlich passt diese Abstimmung zur gesamten Pallette der "Standard-Würfe" und Situationen.

Gruß vom platten Niederrhein
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
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Re: Übungsproblem

Beitragvon hubi » 20.12.2015, 16:02

Ich mal wieder mit Fragen. Ich werf mit der #7 inzwischen recht brauchbar, über 20 m sauber abgelegt ohne Zug sind jederzeit drin. Ich hab folgende Beobachtung gemacht: Bei einer bestimmten Länge Schnur draussen ziehts richtig gut, etwas mehr oder weniger bringt deutliche Unterschiede. Das ist auch der Punkt, an dem die Schüsse am besten gelingen. Das "Ziehen" spür ich in der Schnurhand, ich achte immer darauf, die Schnur starmm zu halten. Bei meiner 7er ist diese Länge in etwa die Keulenlänge (farblich abgesetzt). Ich habe mit dieser Ruten/Schnur-Kombination null Probleme, keine Tailingloops oder übermässig viel Windknoten. Auch beim derzeit herrschenden strammeren Wind gelingen die Würfe. Unabhängig davon, ob ich ne eher kleine Fliege dran hab oder nen grösseren Streamer (grösser heisst in dem Fall Hakengrösse 4 und etwa 10 cm lang). Ganz anders die #5, hier hab ich laufend Probleme mit Tailingloops, entsprechend Knoten in der Schnur, sauberes Ablegen ist eher Glücksache, Ich hab eben auf der wiese vor dem Dunkelwerden noch mal genauer beobachtet: Die Schnurlänge am gefühlt optimalen Punkt ist einiges kürzer als die Keule (so in etwa 8 m vor dem Spitzenring). Tailingloops kamen seltener vor (ich hatte am Wasser ne etwas grössere Fliege dran, Hexerl auf 6er Haken. Dennoch war immer die Tendenz dazu vorhanden, ich ahb so ein Gefühl, dass es schlimmer wird, wenn ich den Vorschwungstopp härter setze. Ich hab dann auch noch etwa sZugunterstützung geübt, offenbar wirkt die am gefühlt optimalen Punkt am besten. Liege ich mit diesen Beobachtungen richtig?
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Re: Übungsproblem

Beitragvon hubi » 20.12.2015, 17:02

Kleine Korrektur, ich hab mir nochmal die Daten der Schnur angesehen (Guideline Experience WF5F): Die Schnurlänge (ohne Vorfach) vor dem Spitzenring beträgt bei bestem Gefühl um die 11,5- 12 m.
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Re: Übungsproblem

Beitragvon CPE » 20.12.2015, 18:36

Hallo Hubi,

Wenn Du 20 m regelmäßig sauber ablegen kannst und (trotzdem noch) besser werden willst, kann ich Dir nur zu einem 1-zu-1-Unterricht mit einem Wurflehrer raten. Das wirst Du nie und nimmer in einem Forum sondern immer nur unter direkter Beobachtung und anschließender Korrektur eines Könners klären. Meine Meinung.

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Re: Übungsproblem

Beitragvon hubi » 20.12.2015, 20:59

CPE hat geschrieben:Hallo Hubi,

Wenn Du 20 m regelmäßig sauber ablegen kannst und (trotzdem noch) besser werden willst, kann ich Dir nur zu einem 1-zu-1-Unterricht mit einem Wurflehrer raten. Das wirst Du nie und nimmer in einem Forum sondern immer nur unter direkter Beobachtung und anschließender Korrektur eines Könners klären. Meine Meinung.

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ich glaube, Du missverstehst mich ein wenig. Mir gehts darum, wie ich den Tailingloop verhindern kann, die Weiten gehen für mich absolut in Ordnung. Ich steh nur mit der 5er ein wenig auf Kriegsfuss.
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Re: Übungsproblem

Beitragvon orkdaling » 20.12.2015, 23:44

Nabend Hubi und schon mal vorab ein paar schøne Feiertage.
Ich muss Norbert recht geben, wir sehen hier keine Fehler, also schwierig mit Ferndiagnose. Kurs wird's bei dir wohl nicht geben, bleibt ein alter Hase der dich beræt aber das hatte ich dir schon mal geschrieben.
Wieviel Schnur du fuer den optimalen Schusspunkt draussen haben kannst hængt von mehreren Faktoren ab; Profil der Schnur, Aktion der Rute, Windrichtung usw.
Ich hab aber einen anderen Verdacht. Wenn du nicht mit Zugunterstuetzung arbeitest dann mach auf keinen Fall den Fehler die 5er mit "Gewalt" zu beschleunigen um auf Weite zu kommen, das ist kontraproduktiv. Hast du an der Rute mal die Schnur getauscht? Gleiches Problem? Manchmal liegt es auch nur am Vorfach; zu leichter bzw zu kurzer Butt in Verbindung mit grosser Fliege, und vieles mehr. Mein alter Lehrer sagte immer "Physik kann man nicht ueberlisten aber ausnutzen". Das ist nun bald 50 Jahre her aber duerfte immer noch stimmen.
Gruss
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Re: Übungsproblem

Beitragvon Thomas E. » 21.12.2015, 08:29

hubi hat geschrieben:
CPE hat geschrieben:Hallo Hubi,

Wenn Du 20 m regelmäßig sauber ablegen kannst und (trotzdem noch) besser werden willst, kann ich Dir nur zu einem 1-zu-1-Unterricht mit einem Wurflehrer raten. Das wirst Du nie und nimmer in einem Forum sondern immer nur unter direkter Beobachtung und anschließender Korrektur eines Könners klären. Meine Meinung.

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ich glaube, Du missverstehst mich ein wenig. Mir gehts darum, wie ich den Tailingloop verhindern kann, die Weiten gehen für mich absolut in Ordnung. Ich steh nur mit der 5er ein wenig auf Kriegsfuss.


Hi Hubi,

auch ich kann Norbert nur zustimmen....doch da es dort bei Dir keine kompetente Hilfe zu geben scheint, hier mal zum Verständnis :

Ein "Tailing Loop" (Birne) entsteht durch ein "Dip" der Rutenspitze während der Beschleunigung, welches eine nach unten gerichtete Welle in der Oberschnur erzeugt.
Wenn die Ober- (mit der Welle) die Unterschnur kreuzt, spricht man exakt von TL. :(


Ich könnte nun vermuten, das Deine 5er Rute im Vergleich wesentlich weicher ausfällt und sie darum für Dich schwieriger zu werfen ist.
Du könntest z:B. zuviel Kraft zu früh/ab­rupt einsetzen....
auch kann Dein Zug mit der Schnurhand zu früh ausfallen etc.

Die Gründe für diesen teil- konkaven Beschleunigungsweg sind so vielfältig, das ich sie hier nicht alle aufführen kann, ich müßte Dich halt sehen. :wink:
Oder filme Dich mal und stelle es ein !?
Gruß
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Re: Übungsproblem

Beitragvon hubi » 16.01.2016, 20:44

Hat jetzt ne Weile gedauert, bis ich wieder üben konnte, hier wars zum Teil sehr windig. Eine Beobachtung konnte ich heute machen: Seit einiger Zeit übe ich den Doppelzug, der klappt bei der 7er hervorragend, da gibts gar kein Problem, mit diesen beiden Ruten komme ich bestens klar, die Würfe passen. Mit der 5er den Doppelzug, da knallts im Vorfach. Fiel mir auf, als es abends windstill war (oder was man halt hier darunter verstehen kann) und ich blind geübt habe. Heute bei Tageslicht hab ich das mal beobachtet: Beim Rückschwung bildet sich keine enge Schlaufe, das Vorfach streckt sich nicht nach hinten aus. Vorschwung, Zug, Knall und dann streckt sich das Vorfach aber nach vorne sauber aus. Ich habs mit verschiedenen Beschleunigungen und Stopps im Rückschwung versucht, das einzige, was einigermassen zur Bildung enger Schlaufen führte, war ein sehr harter Stopp. Allerdings so hart, dass es wirklich Kraft kostet. Dennoch von dem, was ich unter einer engen Schlaufe verstehe (die ich bei meinen 7ern ja auch bekomme, wie ich sie will, grösser oder kleiner, eigentlich sehr einfach zu steuern) weit entfernt, der Knall mehr Regel denn Ausnahme. Dann hab ich mich erinnert, mal was gelesen zu haben, dass man beim Rutenbau die Blanks auf einem Tisch biegt, um zu sehen, nach welcher Seite sie ausweichen. Ich hab also die Rute um 180° gedreht, so dass die Roll nach hinten zeigt. Plötzlich gelangen die Rückschwünge mit enger Schlaufe besser, die Vorschwünge waren ebenfalls in Ordnung. Hab dann mal die Rutensegmente entsprechend geprüft, hab aber eine Tendenz dazu ermittelt, dass die steife Seite rechts der Ringe liegt, ausser im Spitzenteil, dass scheint auf der Ringseite steifer zu sein, allerdings nicht 100% eindeutig. Vorhin hab ich dann, bereits wieder im Dunkeln, die leichtere Schnur aufgetackelt, mit der die Rute ausgeliefert wurde. Ich hatte ja anfangs das Gefühl, dass die Schnur zu leicht sei und hab eie Guideline Experience in WF5F gekauft. Bei meine 7ern hab ich ja unlängst erfahren dürfen, wie sich uterschiedliche Schnurgewichte auswirken. Und damit läufts jetzt (ich hab mittlerweile auch rausbekommen, dass es wohl eher nicht an der Schnur lag, dass ich anfangs überhaupt nicht mit der 5er klargekommen bin, sondern daran, dass ich die Schnurhand locker liess), das satte Gefühl in der Schnurhand, wenn sich das Vorfach beim Rückschwung streckt, ist jetzt auch bei dieser Rute da, wenn man behutsam abwartet, bis dieser Moment kommt und dann Vorschwung und Zug einleitet, knallts auch nicht mehr und die Wurfweite steigert sich plötzlich auf 22 m ohne Vorfach. Liegts jetzt daran, dass die Rute die übergewichtete Schnur nicht abkann oder hat die Rute tatsächlich eine steife Seite? Ich hab unlängst für ganz kleines eine nagelneue Scierra HM2 und eine leicht gebrauchte Greys XF2 Streamflex, beide in #5 erstanden. Wenn die nächste Woche eintreffen, werd ich das mal weiter erörtern.
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Re: Übungsproblem

Beitragvon Trockenfliege » 16.01.2016, 21:11

OOH Hubi, da machst du eine Kiste auf!!!

Am besten gehst du mal ins "Rutenbauforum.de" und suchst nach "overlap, harte Seite, weiche Seite, faule Seite" - dann liest du mal in Ruhe ( dieses Wochenende reicht da wohl nicht mehr :lol: ) - und dann überleg dir, ob du diese Kiste nicht besser zu lässt!! #-o

Gruß
Reinhard
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Re: Übungsproblem

Beitragvon hubi » 16.01.2016, 21:21

Trockenfliege hat geschrieben:OOH Hubi, da machst du eine Kiste auf!!!

Am besten gehst du mal ins "Rutenbauforum.de" und suchst nach "overlap, harte Seite, weiche Seite, faule Seite" - dann liest du mal in Ruhe ( dieses Wochenende reicht da wohl nicht mehr :lol: ) - und dann überleg dir, ob du diese Kiste nicht besser zu lässt!! #-o

Gruß
Reinhard

Waaahhhhh, hab ich etwa "Jehova" geschrien? :oops:
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Re: Übungsproblem

Beitragvon Streamer1 » 17.01.2016, 13:40

Hallo Hubi,

dein Problem haben wahrscheinlich die Meisten…der Rückschwung ist im Gegensatz zum Vorschwung mit mehr Fehlern behaftet. Bei uns an der Küste behaupten auch viele, dass sie beim Beachcasten die selbe Weite hinbekommen, wie beim nach vorne ausgerichteten Werfen. Ich glaub das nur bei Wenigen. Oft ist der Vorschwung der Lehrer, und der Rückschwung der Schüler, so wie beim Schlagzeugspielen lernen die rechte Hand der Lehrer ist, und die linke der Schüler - bei entsprechender Veranlagung.
Beim leichten Geschirr z.B. 4/5er mit DT zeigt sich das mE nach schnell.
Ich habe wie folgt daran gearbeitet: 1. mit dem leichten Geschirr weitergeübt und 2. mit wenig Schur und kleinem Arbeitswinkel vor den Bauch/Gesicht geworfen. Das bedeutet, dass der Wurfwinkel nicht seitlich über die rechte Schulter/ rechtes Ohr verläuft, sondern die Wurfhand bewegt sich vor dem Körper von der rechten zur linken Schulter- Winkel dann nach vorn abgekippt. So sieht man dann beide Schwünge immer, ohne sich nach hinten umzudrehen und du kannst sofort korrigieren, wenn der Rückschwung nach rechts einen Fehler zeigt. Vorteil: 1. Die Timingfehler sind sofort weg. 2. Man sieht den angepassten Wurfwinkel beim Schnurverlängern. 3. man sieht die Stopps direkt vor dem Gesicht und kann korrigieren (Höhe des Stopps, Creeping, Beschleunigungsverlauf. 4. Man sieht den Fehler in der Schnur, ohne sich umzudrehen.
Nachteil: Die gewohnte Arm/Ellenbogenhaltung, so wie du ja fischen willst, ist dahin und man muss das Einstudierte wieder in die andere Ebene zurückübersetzten….nimmst aber ein besseres Timing und eine bessere Beschleunigung wieder mit.
Die anwesenden Wurflehrer mögen bitte einschreiten, wenn das als Kappes empfunden wird, sind alles Amateurtipps/ DIY.
LG
Anton
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