Autodidaktisches Wurftraining

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Tegernsee-rebel » 06.03.2012, 00:07

Servus Leute
eine gute freundin hat mich bei meinem Training auf einer Wiese in der nähe der Isar in München gefilmt,
diesesmal gabs den Spey-cast mit doppel zug, (erster versuch den neuen wurf zu erlernen, mit starken rückenwind )
material: shakespeare odyssey 7-8 aftma
6 wf floating, wollfaden und 0,30er vorfach


ich finde zur fehler analyse gibt es nichts besseres, vorallem wenn man wie ich, sich alles selbst aneignen will
Zuletzt geändert von Tegernsee-rebel am 23.06.2012, 04:03, insgesamt 1-mal geändert.
Tegernsee-rebel
 

Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Bernd Ziesche » 06.03.2012, 03:36

.
Zuletzt geändert von Bernd Ziesche am 31.07.2013, 09:47, insgesamt 1-mal geändert.
Bernd Ziesche
 

Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon greypanther » 06.03.2012, 09:28

Hi Markus,

kann genau wie Bernd bei Deiner Wurf-"Technik" nichts von einem Speycast erkennen.
Tegernsee-rebel hat geschrieben:ich finde zur fehler analyse gibt es nichts besseres, vorallem wenn man wie ich, sich alles selbst aneignen will

Ich gehe deshalb mal davon aus, dass Du, ähnlich wie bei der Fliegenbinderei, auch hier keine Tipps annimmst und verkneife mir deshalb jedweden Ratschlag.
Nur soviel, wenn Du das nächste Mal bei starkem Wind "wirfst", dann drehe Dich einfach mal um und versuche , den Wurf gegen Wind auszuführen. Dabei wirst Du sehr schnell merken, wie inadaequat Deine selbst angeeignete Wurf-"Technik" ist, und spätestens dann wirst Du vielleicht über professionelle Unterstützung beim Werfen lernen nachdenken.
Gruß
Klaus


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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon piscator » 06.03.2012, 10:58

Na ja ihr Lieben, natürlich kann man das Werfen mit der Fliegenrute autodidaktisch erlernen, sonst hätte es vor 40 Jahren im Norden der Republik kein Fliegenfischen gegeben. Es ist ja nur ein Auswuchs des Internets, der uns den Boom der Instruktoren und Fachleute für Alles Mögliche beschert hat. Aber ein Speycast ist das deswegen natürlich nicht :shock: , J.
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Siluris » 06.03.2012, 11:13

Guten Morgen,

@Piscator: Natürlich kann man fast alles, auch das Werfen autodidakt erlernen.
Es geht aber auch ein bisserl einfacher, und vor allem schneller und effizienter.

@Markus: Einem deiner früheren Beiträge entnehme ich, dass du heuer auf der EWF sein wirst.
Du bist herzlich eingeladen den Stand der FFF ( Freigelände ) zu besuchen und den:
Auswuchs des Internets, der uns den Boom der Instruktoren und Fachleute für Alles Mögliche beschert hat

zu nutzen.

LG, Bernd
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon AlexWo » 06.03.2012, 12:02

@Tegernsee-rebel: Deine "Nachnur" ist gant schön kringelig, würde die mal strecken... Im Hintergrund sieht man die Isar, oder? Warum wirfst Du nicht am Wasser? Ich denke das wäre einfacher.

VG

Alex
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon kevin » 06.03.2012, 14:39

Hi,
Also ich wuerde hier nix reinstellen wenn ich nicht sicher wære was ich mache und vorhabe. Such dir hilfe. Schnell.
Bin sicher kein guter werfer aber weis ich die dinge die machen machen soll bevor man es spey casting nennt.
Lift? Gibt keinen. Warum uebst du nicht immer wasser? Richtungsændering? Doppelzug? Eher einfachzug!
Schick troutteaser ne PM und er kann dir helfen. Du brauchst es.
Im internet kannst du viel sehen aber davon wirst du es nicht kønnen!!!!

Gruesse aus oldervik

Kevin
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Tegernsee-rebel » 06.03.2012, 14:50

hola die waldfee^^ was für statements, ´
zum thema werfen an der isar,
in bayern ist es verboten, mit fangfärtigen gerät ohne erlaubnisschein am gewässer zu werfen, ich startete damals eine anfrage, beim lfv.bayern und hr. roese gab mir diese information, deswegen werfe ich nicht an isar, sondern neben ihr, auf einem öffentlichen gelände

zum wurf: am anfang war es mir wichtig, erstmal das gefühl für den wurf zu bekommen, und den D-loop einigermassen richtig zu setzen, in der zweiten phase, versuche ich den snake roll mit einzubauen, wenn es wieder zum wurftraining geht
der wind war ziemlich heftig, ich schätze mit böen 3 bf. den doppelzug gegen den wind gabs vorher, nur das video wurde nichts, da meine brasilianische kamerafrau erstmal ein bischen gebraucht hat, die kamera richtig einzusetzen
hier der single-hand-speycast
http://www.youtube.com/watch?v=ydpfduVrTas

zur schnur: es ist eine ziemlich alte schnur und sie liegt quasi ohne backing auf der rolle, aber zum üben passt sie alle mal, ich werde mal die seite hier durchsuchen, was man gegen dieses kringeln unternehmen kann
zur analyse: der d-loop ist ok, nur die körperhaltung beim schwung nach vorne ist ein bisser zu stark, aber sonst passt es für mich, für jemanden der vorher noch nie diesen wurf probiert hat, und keinen kurs besucht hat, finde ich es in ordnung

@grey: wenn du der meinung bist, das ich nichts annehme, täuscht du dich wirklich, :D 8)
@siluris: war das eine generelle auforderung, oder bist du selbst vor ort ?
@kevin: merci bzw. danke, dann war es ein einfach zug und kein doppelter zug, beim lift werde ich daran arbeiten, den kurs kenne ich, im angelzentrum laim ist er oder war er mal verkäufer, allerdings will ich keinen kurs besuchen, aber trotzdem danke für die info
Zuletzt geändert von Tegernsee-rebel am 06.03.2012, 19:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon kevin » 06.03.2012, 15:09

Hi,
Einsicht ist der erste weg der besserung. Mach dir nen vorfach aus 30 cm stucke und verbinde sie mit knoten und lass die enden etwas uberstehen.
Deine schnur wird viel zu leicht sein fuer den wurf. 7/8 rute und ne 6WF?
Ich wuerde eher ne 9 schnur nehmen. Oder ne leichtere rute.
Betreff der knoten im vorfach. Es wirkt æhnlich dem halt des wassers und dieses brauchst du um den wurf ausueben zu wollen.
Selbst wenn es nicht gern gesehen wird. Stell dich ins wasser. Brauchst ja keine fliege oder wollfaden dran machen denn den oder die benøtigst du fuer wurftraining nicht. Berichtigt mich wenn ich falsch liege. Somit benutzt du kein fangfæhiges geræt.
Besser wære es noch wenn du dir ne 2 hand zulegst. Sieht einfach geiler aus. Ist aber nur mein empfinden.

PS.: lass dich hier nicht ærgern. :D

Gruesse kevin
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon AlexWo » 06.03.2012, 15:46

kevin hat geschrieben:Hi,
Einsicht ist der erste weg der besserung. Mach dir nen vorfach aus 30 cm stucke und verbinde sie mit knoten und lass die enden etwas uberstehen.
Deine schnur wird viel zu leicht sein fuer den wurf. 7/8 rute und ne 6WF?
Ich wuerde eher ne 9 schnur nehmen. Oder ne leichtere rute.
Betreff der knoten im vorfach. Es wirkt æhnlich dem halt des wassers und dieses brauchst du um den wurf ausueben zu wollen.
Selbst wenn es nicht gern gesehen wird. Stell dich ins wasser. Brauchst ja keine fliege oder wollfaden dran machen denn den oder die benøtigst du fuer wurftraining nicht. Berichtigt mich wenn ich falsch liege. Somit benutzt du kein fangfæhiges geræt.
Besser wære es noch wenn du dir ne 2 hand zulegst. Sieht einfach geiler aus. Ist aber nur mein empfinden.

PS.: lass dich hier nicht ærgern. :D

Gruesse kevin


Ich denke auch, dass eine Angelrute ohne Köder, kein fangfertiges Gerät darstellt... selbst in Bayern nicht! Werfen am Wasser ist erstens einfacher, zweitens hast Du realistische Situationen, unterschiedliche Strömungsrichtungen. Wer soll denn was sagen, wenn Du weder nen Köder am Vorfach hast, noch welche mit Dir führst?!?

Tegernsee-rebel, normalerweise müsste es reichen, wenn Du die Leine zwischen den Händen "auseinanderziehst", das würde ich übrigens vor jedem Werfen bzw. Fischen machen.

Achso, hab auch nie nen Kurs besucht und komme gut zurecht :) Es gibt sicher viele Fischer die besser werfen als ich, allerdings auch genug die wesentlich schlechter werfen, obwohl sie nen Kurs besucht haben! Laß Dich nicht entmutigen! Und, ich denke schon, dass Videos etwas bringen..... Nur nicht unbedingt dass, was Du oben verlinkt hast.

Was Dein Gerät angeht, würde ich auch zu einer eher schwereren Schnur tendieren, anfangs jedenfalls.

Beste Grüße

Alex
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Siluris » 06.03.2012, 15:52

@all & im Besonderen an Markus,
@siluris: war das eine generelle auforderung, oder bist du selbst vor ort ?

Die Aufforderung ergeht an dich, wie auch an alle anderen Interessierten. Und ja, ich bin selbst vor Ort.
Im Zuge der EWF 2012 werden wir Samstag und Sonntag eine "Casting-Clinik" anbieten.
Einfach am Stad der FFF vorbeischauen, und einen der anwesenden Instructoren ansprechen.
Wir werden dir, und auch allen anderen, im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten helfen.
Wenn möglich bringt euer eigenes Tackle mit. Wenn nicht, auch kein Problem, wir haben sicher etwas vor Ort.

LG, Bernd
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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Tegernsee-rebel » 06.03.2012, 16:06

danke kevin, leider ist es so, das ein fangfertiges gerät bereits eine rolle mit schnur und rute gilt, selbst wenn es kein schwarzfischen ist, wäre es eine ordnungswidrigkeit, ich habe damals endlose diskussionen geführt, weil ich argumentiert habe, das ich keinen fisch fangen kann und will, vor gericht würde ich einen freispruch wegen fischwilderei bekommen, aber es würde trotzdem eine ordnungwidrigkeit bleiben, weil
" das ist eine Sondernutzung des Gewässers, die der Zustimmung des Gewässerbesitzers bedarf, bzw. pächters" ich müsste bei den isarfischern anfragen, dass ich eine erlaubniss bekomme, leider,

zum thema vorfach: ich habe früher ohne wollfaden meine übungen gemacht, allerdings wenn eine nymphe oder ein streamer am vorfach ist, ist das wurfgefühl komplett anderes, mit dem wollfaden versuche ich, das zu simulieren,
das mit den knoten werde ich probieren, wie lang sollte der überstand der schnur sein? 10cm?
zum thema schnur:
ich habe eine 8er wf s, allerdings möchte ich sie nicht beim werfen auf der wiese schrotten, heute hole ich mir eine shakespeare odyssey 5-6 2,55, bei fishermanns partner bekomme ich sie für meine 50 punkte, dann versuche ich es mit ihr,
thema ärgern: ich kenne mittlerweile die deutsche anglerseele die sich in internet foren bewegt ganz gut, und ich weiss, wie unsere leute "drauf" sind :D :D ich besitze eine gute portion ironie, gepaart mit einem sehr schwarzen humor, deswegen hab ich auch das video gepostet, ich sehe das fliegenfischen nicht so verbissen, sondern der spass und die lockerheit steht im vordergrund,

ps: meine antworten dauern immer zu lange^^ danke euch beiden alex und bernd, ich habe jetzt erst eure antworten sehen können
Tegernsee-rebel
 

Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon kevin » 06.03.2012, 16:13

@tegernsee-rebel
Komm zur EWF!!!!!!!! Du wirst sicher viel sehen und lernen kønnen. Bin auch das erste mal dort. Hab einen langen weg dorthin :D .
Versuch dort ein paar kurse zu machen und du wirst sehen es wird besser und man wird mehr komfortabel.
Du ziehst deine rute von anfang an sehr flach und da machst du den ersten fehler. Lift, rumm, rute hoch und ab gehts. Sollte machbar sein. Guck dir auch mal mortensen an. Ich finde er erklært sehr gut auch wenn er sehr in his one box denkt. Nicht alles find ich gut was er sagt. Aber er kann physik gut erklæren.
Er mag z.bsp. Waterborn anchor cast garnicht. Naja! Ich denke man sollte immer offen fuer neues sein und gerade in den groessen fluessen deutschland finde ich die snap-t's etc. richtig cool.
Sicher werde hier manche anderer meinung sein. Aber das ist ja auch nen forum.


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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon kevin » 06.03.2012, 16:19

@all.
Ich freu mich riesig auf die EWF und auf meinen fishing kumpel troutteaser.
Auch das man die leute aus dem forum mal kennenlernen kann und vorallem was lernen und sehen.

Ich wuerde mir versuchen eine erlaubnis zu besorgen. Ausserdem muessen sie dich erstmal erwischen. Musst ja auch nicht in der isar ueben wenn die sich so affig haben. Wir haben hier allerdings das gleiche problem. :evil:
Die ueberstænde sollten nicht mehr als 2-3mm am vorfach sein.
Hab es von skagit master DVD. Gute idee und funzt.

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Re: Autodidaktisches Wurftraining

Beitragvon Thotty » 06.03.2012, 16:23

hoi,

zum einen muss ich sagen, dass ich in meinem lehrgang zum fischereiaufseher gelernt habe,
das natürlich überall und nicht nur
in bayern ist es verboten, mit fangfärtigen gerät ohne erlaubnisschein am gewässer zu werfen

aber eine rute ohne haken ist natürlich kein fangfähiges gerät i.s.d.G.
das ist der klare gesetzeswortlaut und da braucht man sich nicht bange machen zu lassen.
insbesondere nicht von fischereiaufsehern die hart angetrunken vom fliegenfischen
keine ahnung haben..

und auch wenn du eine schlaufe aus einem windknoten im vorfach hast,
ist das selbstverständlich kein netz.

man sollte dann allerdings nicht in vollcamo am wasser stehen und die fliegen
in der hosentasche haben.. dann gibbet berechtigten ärger.

und noch etwas zur nomenklatur der fliegenfischervokabeln meiner lieblings-vorposter:

eine richtungsänderung ist eine hinreichende, aber keine notwendige
bedingung beim speycast. es wird sich sicher keiner meiner vorposter entblöden
zu sagen, dass eine richtungsänderung von nur 12grad noch kein, ein wurf mit einer
richtungsänderung von 48grad dagegen aber sehr wohl ein speycast ist..
wäre ja dummfug.

und ganz richtig kommt der speycast ursprünglich vom fischen am fließwasser und die
richtungsänderung war da in der tat sinnvoll :wink:
aber natürlich kann auch am stillwasser speycasten und auch zweimal in die selbe
richtung, eben wenn da grad ein fisch ist, logisch. man macht dann nämlich einen
sogenannten "speycast ohne richtungsänderung".

und wer mir das nicht glaubt, der kann sich gerne an Bert Schaaf wenden, mit dem
ich am sonntag auf der angelmesse in Alsfeld am casting pool über seine feinen
zweihandvorführung fachgesimpelt hab, der pool war übrigen 40m lang und 4m breit.
wurfrichtungen beim speycast wurden daher natürlich nicht gewechselt... :wink:

ja und dann noch was zu deinem clip, ja dein vorderer stoppunkt ist eigentlich nicht
vorhanden und dein D-loop flitzt nach hinten durch, weil du kein wiesenvorfach benutzt
und es nicht wie im wasser ankert.

grüße
Thorsten
- dry or die -
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