Nymphenfischen

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

Moderatoren: Forstie, Maggov, webwood, Olaf Kurth, Matthias M., Michael., Kurt Zumbrunn

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Frank. » 27.09.2011, 18:15

AStar hat geschrieben:p.s.: kleine rechtliche frage, darf ich das bild hier verwenden, denn es hat kein copyright zeichen oder ähnliches?


Nein, leider nicht - das Copyright-Zeichen ist nicht ausschlaggebend für die Bildrechte! Aber so, nur mit einem Link auf das Bild, ist alles im grünen Bereich ...

Dein Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
Franz Kafka
Benutzeravatar
Frank.
Ehren-Moderator
 
Beiträge: 5843
Registriert: 28.09.2006, 11:35
Wohnort: Niedersachsen
"Danke" gegeben: 433 mal
"Danke" bekommen: 594 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon darron » 27.09.2011, 18:22

nein das hast du schon richtig verstanden und auch deine annahme dass der bissanzeiger bei sauberem wurf vor der nymphe liegt ist korrekt! ich mende das nur so hin wenn dem mal nicht so der fall sein sollte!

ich verwende folgende bissanzeiger
http://www.milando.de/previews/0/25/51/255184.jpg

und ist meine Positonierung des Bissanzeigers wie vorher beschrieben korrekt??ß
darron
 
Beiträge: 18
Registriert: 10.07.2011, 00:30
"Danke" gegeben: 0 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Harald aus LEV » 27.09.2011, 19:13

Hallo Bernd,

ich komme erst jetzt dazu, Dein Posting zu beantworten. Im Grunde hat Frank es bereits sehr gut beschrieben.
Aber ich denke, Du hast mein Posting nicht richtig gelesen. Ich habe nicht geschrieben, dass ich das Schnurende beobachte. Ich schrieb, dass ich die Stelle beobachte, an der die Schnur ins Wasser taucht. Dies ist ein Unterschied.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass man nicht nur die Fische erwischst, die mit der Nymphe stiften gehen.
Ich denke Du weißt so gut wie ich, dass jede Anormalität in der Drift ein Biss sein kann.
Außerdem denke ich, dass Du sehr wohl weißt, wie man auch in der Anfangsphase einen Biss erkennen kann.

Meine Meinung zur Fischerei ist, dass man nicht alles exakt wissenschaftlich abhandeln, oder in Schemata packen braucht, es sei denn, man möchte sich wissenschaftlich damit auseinandersetzen oder eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung schreiben. Gerade in der Natur und im Naturempfinden, ebenso wie beim Wurfablauf, läuft sehr viel auf der Gefühlsebene ab. Man lernt durch beobachten, ausprobieren und Erfahrung.

BTW: Du schreibst, dass du bei Einsteigern den Bissanzeiger unterhalb der Nymphe positionierst, damit Dein Kunde einen Biss bekommt. Wie gehst Du bzw. Dein Kunde an einem Gewässer vor, an dem diese Technik verboten ist, wenn z.B. das Nymphenfischen nur in der Deaddrift erlaubt ist?

Gruß
Harald
RFFS-
Rheinischer Fliegenfischer Stammtisch

***Open mind for a different view ***
***Forever trust in who you are ***
(Metallica)
Benutzeravatar
Harald aus LEV
 
Beiträge: 2731
Registriert: 28.09.2006, 11:08
Wohnort: Leverkusen
"Danke" gegeben: 4 mal
"Danke" bekommen: 158 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Bernd Ziesche » 27.09.2011, 20:52

.
Zuletzt geändert von Bernd Ziesche am 30.07.2013, 10:08, insgesamt 2-mal geändert.
Bernd Ziesche
 

Re: Nymphenfischen

Beitragvon AStar » 27.09.2011, 20:54

@Frank: Danke dir! werds mir für die zukunft merken.

darron hat geschrieben:nein das hast du schon richtig verstanden und auch deine annahme dass der bissanzeiger bei sauberem wurf vor der nymphe liegt ist korrekt! ich mende das nur so hin wenn dem mal nicht so der fall sein sollte!

ich verwende folgende bissanzeiger
http://www.milando.de/previews/0/25/51/255184.jpg

und ist meine Positonierung des Bissanzeigers wie vorher beschrieben korrekt??ß

das sind die klebedinge welche man um das vorfach faltet oder? kenn die nur in gelb.
die habe ich auch schon benutzt, lassen sich halt von einer schweren nymphe leicht unter wasser ziehen, aber sind auch in ein paar cm tiefe eigentlich noch gut zu erkennen.
wenn ich solche bissanzeiger verwende mach ich die auch sehr weit oben am vorfach fest, da die eigentlich nicht viel am tiefgang der nymphe ändern.
meine bissanzeiger haben soviel auftrieb das die nymphe praktisch schwebt, da variere ich natürlich die position auf dem vorfach für verschiedene tiefen und verschiedene strömungsgeschwindigkeiten.
ist bei sehr langsamer strömung fast wie posenangeln, gefällt nicht jedem. ich greife bei sehr langsamer strömung lieber zur trockenen.
für schnelle flache rieselstrecken ist es aber der hammer, bei 20-30cm tiefe, den bissanzeiger 30-40cm von der nymphe weg und man hat fast keine hänger.
Benutzeravatar
AStar
 
Beiträge: 313
Registriert: 11.06.2007, 15:53
Wohnort: Affalterbach
"Danke" gegeben: 0 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Bernd Ziesche » 27.09.2011, 21:03

.
Zuletzt geändert von Bernd Ziesche am 30.07.2013, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.
Bernd Ziesche
 

Re: Nymphenfischen

Beitragvon strongbow » 28.09.2011, 15:54

Bernd Ziesche hat geschrieben:
darron hat geschrieben:ich werfe meine Nymphen stromauf, also liegt die Nymphe beim Auftreffen auf dem Wasser höher als der Bissanzeiger, dann mende ich die Schnur kurz stromab und dann gleich wieder stromauf, sodass ein kleiner Schnurbauch entsteht und der Bissanzeiger immer schön vor der Nymphe flussab treibt --> oder ist das falsch??


Hallo Darron,
eine sehr gute Methode, um die Bisse zu erkennen.
Über einen kurzen Zug über den flußab liegenden Schnurbauch kannst Du Deine Nymphe auch mal etwas aufsteigen lassen...
Gruß
Bernd


Gemeinde!

Ist das wirklich eine gute Methode? Ich habe den Eindruck, dass zuviel menden eher schadet als nutzt. Denn es besteht doch stets die Gefahr, dass der Fisch die Nymphe nimmt, während der Fischer gerade zwei komplizierte Mendings ausführt - und dabei den Biss garantiert übersieht.

Ich meine, ein Airmending reicht, und dann einfach abtreiben lassen.

Wobei ich - schrieb es schon - high sticking für die beste Methode halte, um keine Bisse zu vergeigen. Der ganze Erfolg des tschechischen Nymphens beruht mE darauf, das high sticking konsequent auf seinen Kern zurückgeführt zu haben.

Nun kann man zum czech nymphing ja stehen wie man mag, es ist erstens erfolgreich und das high sticking ist anders als das "echte" czech nymphing durchaus und ohne Verrenkungen sofort als Fliegenfischen zu erkennen.

Mein ich mal so..

Toby
"All I want from life is an unfair advantage" W.C. Fields
strongbow
 
Beiträge: 438
Registriert: 27.10.2006, 18:41
Wohnort: Brüssel/Belgien
"Danke" gegeben: 8 mal
"Danke" bekommen: 23 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon darron » 28.09.2011, 17:38

oder kann es auch sein dass mein Vorfach dann schlicht und einfach zu lange ist?
Frank hat ja geschrieben ob es sein kann dass ich die meisten Bisse erst bei straffer Schnur bekomme bzw wenn ich damit beginne die Schnur einzuholen!
Das stimmt! Wie kann ich dem Abhilfe schaffen???
darron
 
Beiträge: 18
Registriert: 10.07.2011, 00:30
"Danke" gegeben: 0 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon AStar » 28.09.2011, 18:07

darron hat geschrieben:oder kann es auch sein dass mein Vorfach dann schlicht und einfach zu lange ist?
Frank hat ja geschrieben ob es sein kann dass ich die meisten Bisse erst bei straffer Schnur bekomme bzw wenn ich damit beginne die Schnur einzuholen!
Das stimmt! Wie kann ich dem Abhilfe schaffen???

was für vorfachlängen fischst du denn und was für ein gewässer ist das genau, also tiefe, breite und strömung?
Benutzeravatar
AStar
 
Beiträge: 313
Registriert: 11.06.2007, 15:53
Wohnort: Affalterbach
"Danke" gegeben: 0 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Frank. » 28.09.2011, 18:21

darron hat geschrieben:Frank hat ja geschrieben ob es sein kann dass ich die meisten Bisse erst bei straffer Schnur bekomme bzw wenn ich damit beginne die Schnur einzuholen!


Das war geraten, mein Lieber - aber die Frage danach beantwortet 99% derjenigen, die beim Nymphenfischen etwas unter Erfolglosigkeit leiden, mit "Ja".

Man müsste dir mal zugucken, um etwas Genaues sagen zu können. Zum Bissanzeiger hats du ja schon die notwendigen Tipps bekommen. Aber ein Wegtauchen des Bissanzeigers ist oft genug gar nicht zu beobachten. Wenn die Nymphe tief geführt wird, dann saugt der Fisch sie häufig einfach ohne jede Hektik ein, so dass sich zunächst nur die Drift verlangsamt oder stoppt: Anschlagen.
Wenn es so aussieht, also ob die Nymphe über den Grund hoppelt: Anschlagen.
Wenn die Drift plötzlich schneller wird: Anschlagen.

Kurz und gut - wie oben schon gesagt: Übung macht den Meister! Anfangs haust du regelmäßig daneben, ganz klar. Aber irgendwann funktioniert die Sache und der Instinkt ist geweckt.

Dein Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
Franz Kafka
Benutzeravatar
Frank.
Ehren-Moderator
 
Beiträge: 5843
Registriert: 28.09.2006, 11:35
Wohnort: Niedersachsen
"Danke" gegeben: 433 mal
"Danke" bekommen: 594 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Harald aus LEV » 28.09.2011, 18:44

Hallo Bernd,
Bernd Ziesche hat geschrieben:Hallo Harald :)
Bitte nicht in irgendeiner Form angegriffen (oder Deiner Fähigkeiten als in Frage gestellt) fühlen.
Das war in keinster Weise die Absicht meiner Fragen :wink: .


Sollte mein Posting den Anschein erweckt haben, dass ich mich angegriffen fühle, war dies nicht meine Absicht. OK, ich gebe zu, etwas scharf formuliert. Jedoch bin ich, wie geschrieben der Ansicht, dass man vieles am Wasser erleben und ausprobieren und erfühlen muß.

Bernd Ziesche hat geschrieben:Beim Nymphenfischen sind die Techniken, welche erfolgreich oder nicht erfolgreich sind, extrem stark vom Gewässertyp abhängig. ... Manchmal lasse ich sie auch aufsteigen. Oder ich lasse sie kurz aufsteigen, um sie wieder absinken zu lassen. Je nachdem, worauf die Fische reagieren, wähle ich die (Haupt)Methode der Präsentation aus.
Eher selten, aber durchaus möglich ist sogar der klassische "downstream-swing".
Beste Grüße
Bernd


So ist es.

Gruß
Harald
RFFS-
Rheinischer Fliegenfischer Stammtisch

***Open mind for a different view ***
***Forever trust in who you are ***
(Metallica)
Benutzeravatar
Harald aus LEV
 
Beiträge: 2731
Registriert: 28.09.2006, 11:08
Wohnort: Leverkusen
"Danke" gegeben: 4 mal
"Danke" bekommen: 158 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon darron » 28.09.2011, 22:37

danke Frank!!

Und ich fische am Neckar Oberlauf, tiefe bis max 1,8Meter aber überwiegend flacher. Auch Rieselstrecken, pocket water, Rauschen und meist eine Flusshälfte flacher und dann abfallende Kanten
darron
 
Beiträge: 18
Registriert: 10.07.2011, 00:30
"Danke" gegeben: 0 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Günter Feuerstein » 29.09.2011, 03:19

Hallo miteinander

Ich habe die Diskussion verfolgt und muss sagen, ihr habt euch echt Mühe gegeben Darron zu helfen. Das Nymphenfischen (und damit meine ich nicht das Czech Nymphing) ist sehr komplex und wenn der eine Tipp für eine Stelle passt, kann es ums Eck rum schon anders sein und die Technik muss geändert werden. Ganz allgemein sind Stromauf- und Schlaufentechniken wie in meinem Buch "Erfolgreich Nymphenfischen auf Salmoniden" ausführlich beschrieben auf die hier im Thread die meiste Zeit Bezug genommen wird, eher für schnelleres Wasser gedacht und der Neckar(kenne ich persönlich nicht) scheint eher eine andere Technik zu erfordern(bei erhöhtem Wasserstand und in Rieseln mal ausgenommen). Ein solches Thema über Internet abzuhandeln ist viel zu komplex, denn selbst vor Ort ist die Entscheidung oft nicht leicht. Ganz generell empfehle ich weniger erfahrenen Fliegenfischern jedoch, wenn es schwierig wird, stromab mit der 90°Methode zu angeln(kein Slack) und wenn es ganz schwierig wird(wie meist im Juli und besonders im August) mit einem kleinen schwarzen Indikator(Polypropylen) oder Sandwich-Indicator und einer kleinen Bachflohkrebsimitation zu fischen bzw. auf Reiz am Morgen oder gegen Abend mit einem Flintworm(meine Version vom Roten Haken). Aber wie gesagt, nur vor Ort ist eine genaue Entscheidung möglich, und es gibt meist auch mehrere Varianten, die unterschiedlich schwierig auszuführen sind. Ich wünsche dir viel Erfolg Darron, doch ohne eine genaue Studie des Gewässers wird es trotz der vielen Tipps wahrscheinlich eher bei Zufallstreffern bleiben. Ich würde doch nochmal bei deinen eingangs erwähnten Kollegen nachhaken, die offensichtlich das Wasser schon besser kennen.

Schöne Grüße

Günter Feuerstein

... schon auf dem Sprung nach Russland, also nichts für Ungut, wenn ich mich nicht gleich nochmals einklinke. Das letzte Mal war ich im Dez. 2008 im Forum, bin also gewöhnlich eher selten an solchen Orten anzutreffen.
Günter Feuerstein
Flyfishing International

Limit your catch don't catch your limit!
Benutzeravatar
Günter Feuerstein
 
Beiträge: 17
Registriert: 13.09.2008, 14:54
Wohnort: Oberriet/Schweiz
"Danke" gegeben: 0 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Thotty » 29.09.2011, 08:26

ui ui,

die prominenz..... =D>


recht hat er der gute Günther: der bachflohkrebs, der geht immer.... :-k

und seine idee mit dem schwarzen bissanzeiger probier ich bestimmt auch mal aus.
ich seh meinen neonroten doch immer so furchtbar schlecht. naja...

aber wie er schon ganz richtig schreibt:
Ein solches Thema über Internet abzuhandeln ist viel zu komplex

wir brauchen uns mit unserem nymphenfischen da echt nicht hinter der Quantenphysik zu
verstecken, die ist ebenfalls sooo komplex, dass diese nerds da auch keine wissenschaftlichen
artikel drüber schreiben oder das im internet diskutieren, sondern sich nur und ausschließlich auf
kongressen treffen. oder nicht..?

*muuaahh*

und ja, um nach der "legendären" 90°Feuerstein Methode und Börnies "downstream swing"
nochmal in der fliegenfischereilichen historie nachzustöbern:
die geschichte nennt sich "wet fly swing" nachzulesen z.b. in Dave Huges buch "Wet flies".

ich finde, das ist mit eine der entspanntesten arten der fliegenfischerei. :smt045

das liegt vermutlich daran, dass sie von jenen englischen fischern ersonnen wurde, die als echte
gentleman natürlich niemals körperlich gearbeitet hatten und die bei ihrer schlechten körperlichen
verfassung UND der tollen ernährung aus toast, tee und tabak in einem zustand waren, dass sie mit
ihrer wabbeligen gespließten die leine mehr oder weniger schräg stromab rausgelämmert haben
um sie dann mit dem ein oder anderen mending fischend rumtreiben ließen. ständig trocken stromauf
zu servieren war denen schlicht zu heftig.. :wink:

grüßung
Thotty
- dry or die -
Benutzeravatar
Thotty
 
Beiträge: 349
Registriert: 07.10.2009, 21:13
"Danke" gegeben: 1 mal
"Danke" bekommen: 55 mal

Re: Nymphenfischen

Beitragvon Maggov » 29.09.2011, 10:02

darron hat geschrieben:oder kann es auch sein dass mein Vorfach dann schlicht und einfach zu lange ist?
Frank hat ja geschrieben ob es sein kann dass ich die meisten Bisse erst bei straffer Schnur bekomme bzw wenn ich damit beginne die Schnur einzuholen!
Das stimmt! Wie kann ich dem Abhilfe schaffen???



Hi Darron,

Du hattest oben geschrieben dass Dein Bissanzeiger immer 20cm hinter der Flugschnur befestigt ist und die Frage von Frank zielte exakt auf die erfolgreiche Bisserkennung ab. Wenn die Nymphe in dead drift abtreibt und das Vorfach zu lang ist (gemessen hier bis zum Bissanzeiger) dann können die Fische Deine Nymphe nehmen und wieder auspucken ohne dass Du etwas am Bissanzeiger bemerkst.

In diesem Fall hilft es den Bissanzeiger ein wenig flacher ein zu stellen (= weiter weg von der Flugschnur).

Ich wünsche viel Erfolg.

LG

Markus
Reflection is a broad deep and quiet pool into which the stream of an angler's thought opens out from time to time.
A. A. Lucas in Fishing and Thinking, 1959
Maggov
Moderator
 
Beiträge: 5190
Registriert: 28.09.2006, 14:21
Wohnort: München
"Danke" gegeben: 217 mal
"Danke" bekommen: 291 mal

VorherigeNächste

Zurück zu Fliegenwerfen: Taktik und Technik

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste