Talin 2018 indoor fly cassting Results

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon dr-d » 10.04.2018, 14:01

hallo,


also schwer ist relativ - 110-120 gramm...? z.b. atomsix darkmatter bleibt darunter(110 gramm) bei ern/ccs ca.10,5 - ziemlich kommod m.e.


p.arden labelt überdies seine ht 10 ausdrücklich für diesen zweck.


never forget - es fallen auch schwere rollen weg >>> also insgesamt alles deutlich leichter... :D


schöne Woche.


thomas
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon fly fish one » 10.04.2018, 14:23

Lieber Thomas (E.),

mal davon abgesehen, dass ich tatsächlich noch viel lernen muss. Das die Stops so gesetzt werden, habe ich schon öfter gesehen. Aber wie gesagt, ich bin fast sicher die Rutenspitze kommt auf die Erde (letzter Rückschwung), weil er die Wucht gar nicht halten kann. Nach vorne ist das leichter, weil sich die Rute am Unterarm abstützt. Im Rückschwung muss man das aber komplett aus dem Handgelenk stemmen. Ich habe mich in der Schnurklasse wohl getäuscht, weil die Rute so mächtig aussieht. Was mich beschäftigt: Schaffen "sie" es die Schnur hinten vom Boden wegzuhalten, also nicht tiefer herunterkommen zu lassen als die Rutenspitze, wenn die Rute dazu noch so weit nach hinten unten geführt wird? [Mein Bruder sagt immer: "Kunst kommt von Können!" Ist schon klar. :D ] Aber wenn man Werfer mal beobachtet, ist das oft ein Thema, sobald die Schnur in der Luft mal wirklich länger wird. Wenn ich es schaffe ohne Lufknoten grössere Längen zu bewegen, dann touchiere ich trotzdem immer mal den Boden hinter mir. Ich rede jetzt nicht über 10 Meter Würfe, gell! :p

Frank
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon Thomas E. » 10.04.2018, 20:49

Hallo Frank,

bei dem 170^° Stil bildet sich durch die Abwärtsbewegung ein nach unten gerichteter Bogen, "Bouncing Bomb" genannt.
Dieser Bogen kann gelegentlich den Boden berühren, muß aber nicht, was beim Wettkampf unwichtig ist.
Der Bogen wandert schnell von der Rute weg und die Schnur gewinnt wieder an Höhe !

Hier kannst Du die typische Schnurentwicklung beim 170° sehen :
https://www.youtube.com/watch?v=ozVkwFTKVC4

So zu werfen ist es leichter, gr. Schnurlängen ab 20m zu halten, für sehr weite Würfe.

Man kann die Rute im Rückwurf viel höher stoppen, das "Geheimnis" ist hier aber gerade, es nicht zu tun. :wink:
Gruß
Thomas Ellerbrock
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon TorstenHtr » 12.04.2018, 21:47

Danke Thomas,

Aber eben darum eine stärkere Rute, weil man bei der Disziplin schon 22m plus "halten" können muß.
Hallo Torsten,
welche Rute hast Du dafür genommen ?


im Vergleich zu den anderen Werfern wahrscheinlich noch viel zu weich :) das war ein Pacific Bay Blank Klasse 7.
Ich werde für nächstes Jahr aufrüsten müssen.

Tallinn ist schon ziemlich speziell, nicht vergleichbar mit draußen zu werfen. Fühlt sich in etwa so an, als würde man gegen
den Wind werfen. Ich vermute das liegt an der Kälte und der hohen Luftfeuchtigkeit. Viel Schnur in der Luft halten war eher
unproblematisch. Ich hatte große Probleme mit dem Ausrollen des Vorfachs, die Fliege ist meist vor der Fliegenschnurspitze gelandet.
Evtl. war die Fliege zu windfängig. Einige hatten nur so ein paar Fasern angebunden, da werd ich auch noch optimieren müssen.
Letztes Jahr hatte ich ein paar m weiter geworfen, vielleicht war das auch nur Pech. Ich konnte nicht mehr viel experimentieren,
weil das gleich 8:30 früh los ging mit dieser Disziplin.

Was Zweihand betrifft, fehlt uns noch das richtige Equipment. Leider sind die (günstigen) Zweihänder viel zu weich. Die Besten
verwenden spezielle Turnierruten, z.B. welche von CND habe ich gesehen. Leider kosten die auch mind. 1000€ (+ Schnur ~100€)
, das habe ich mir bisher noch nicht gegönnt.

Viele Grüße,
Torsten
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon dr-d » 12.04.2018, 22:07

hallo Thorsten,


die cnd bv gt`s gibt's auch als blanks für kleineres geld.


viel spass. :D


thomas
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon fliegenfeger » 15.04.2018, 16:06

Hallo Torsten,

herzlichen Glückwunsch zum ersten Platz beim Zielwerfen.

Meine Frage zum Distanzwurf Trout: Haben die alle 170° Stil geworfen oder gab es auch einige im Steve Rajeff Stil?

An Alle,

wer hat mal den Test gemacht mit unterschiedlichen Stilen zu werfen? Was ist dabei herausgekommen? Wie groß waren die Unterschiede?

Beim 170° Stil kann ich sehr viel Schnur in der Luft halten, habe aber das Problem, dass die Fliege beim Vorwurf hinten den Boden berührt. Da ich das bei fast allen Werfern beobachtet habe, stellt sich die Frage, ist das unvermeidbar oder gibt es einen Trick dies zu verhindern.

Viele Grüße
Armin
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon dr-d » 16.04.2018, 07:34

hallo armin,


eine möglichkeit wäre die einführung einer "b - note" oder disqualifikation beim "touching"... :wink:

ich fürchte aber , dann wären die ergebnislisten sehr dünn :twisted: :twisted: :twisted:


170 soll lt. einem bekannten teilnehmer (sl) einfacher sein...


schöne woche


thomas
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon Trockenfliege » 16.04.2018, 10:40

Steve und Tim Rajeff habe ich beide auf der EWF ( nicht dieses Jahr) werfen sehen und mit Tim habe ich mich länger unterhalten.
Von der Statur her ist Steve eher der Bär, tiefer Schwerpunkt :biggrin: , mächtige Hände.
Tim dagegen ist der austrainierte Bodybuildertyp mit viel Arm- und Brustmuskeln. Er wirft auch den großen Arbeitswinkel.
Als ersten hatte ich Steve werfen sehen und habe seinen Stil auch mal versucht.
1,2 Jahre später kam Tim zur EWF.
Ich habe ihn nach Steves Technik gefragt und er sagte, dass er selber versucht habe, diesen zu kopieren, was ihm aber trotz aller Kraft nicht gelungen ist.
Tim sagte, dass Steve Hände wie Schraubstöcke hat und eine sehr hohe Muskelspannung.

Also dürften wir normal gebauten wenig Chancen haben, diesen Stil, vor allem für große Weiten, zu kopieren.

Das Berühren des Bodens beim 170° Stil ist doch nichts schlechtes, zumindest auf dem Wasser. Eventuelle zusätzliche Adhesion kann durchaus helfen, die Rute besser aufzuladen.

Das merkt man gut, wenn das mal im Wasser passiert und man beim Vorschwung deutlich die schnellere und stärkere Aufladung der Rute spürt.

Beim Casting wirft man von einem Podest, da wird die Rute sogar bis unter die Waagerechte abgesenkt und man wirft nach leicht schräg oben ab.

Gruß
Reinhard
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon fliegenfeger » 16.04.2018, 17:27

Hallo Reinhard,

die Empfehlung von Tim Rajeff seinen eigenen Stil zu suchen kenne ich und auch die Begründung, dass jeder andere physische Voraussetzungen hat leuchtet ein.
Hast du große Weitenunterschiede durch die unterschiedlichen Stile erzielt? Wenn ja wie groß.
Das Berühren des Bodens kann bei Wasser eine zusätzliche Ladung erzeugen, aber auf der Wiese ist die Fliege weg oder der Anker ist so heftig, dass die Sache zusammenbricht.
Als Zusatzinfo: Bei Instruktorenprüfungen wird das Bodenberühren als Fehler bewertet und der Wurfversuch damit ungültig. So viel ich weiß, sind einige der Superdistanzwerfer beim Distanzwurf in der Prüfung gescheitert. :---)
Welche Rute ist für dich (als erfahrener Rutenbauer und Rutentester) die optimale Weitwurfrute?

Hallo Thomas und alle anderen,

wieso ist der 170° Stil einfacher. Die Werfer haben oft einen superlangen Rückwurf ca. 26-29m, was sie aber auch oft nicht in den Vorwurf transportieren können, sonst müssten auch bei neutralen Bedingungen Würfe jenseits von 38m erzielt werden.

Viele Grüße
Armin
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon dr-d » 16.04.2018, 18:25

hallo armin,


bezgl.der qualifizierung des 170 bezog ich mich u.a. auf zitate von peter hayes - mci fff immerhin - der sich daran "reibt".

wenn 23-26 m bc (also nicht von der hand aus gemessen... :wink: ) nicht reichen , um 38 m zu "knacken" ,stellt sich doch die

frage , was ist da alles nicht optimal gelaufen ?

and never forget - they practice stoppless :twisted:

170 sind angebl. erheblich "anfällig" (s.hayes).


schöne woche.


thomas


p.s.:ich zitiere fast ausschliesslich diesmal - bitte keinen stress - danke! :D
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon Thomas E. » 16.04.2018, 19:53

fliegenfeger hat geschrieben:wer hat mal den Test gemacht mit unterschiedlichen Stilen zu werfen? Was ist dabei herausgekommen? Wie groß waren die Unterschiede?

Beim 170° Stil kann ich sehr viel Schnur in der Luft halten, habe aber das Problem, dass die Fliege beim Vorwurf hinten den Boden berührt. Da ich das bei fast allen Werfern beobachtet habe, stellt sich die Frage, ist das unvermeidbar oder gibt es einen Trick dies zu verhindern.


Hi Armin,

bei mir sind das bestimmt 3-4m Schnur mehr, die ich im 170° halten kann, (als mit hohen Stopps).
Bei der Wurfweite etwa 2-3m plus.

Wenn man sehr lang wird, kann die Fliege oder ein Teil der Schnur mal den Boden/ Wasser kurz berühren.
Wenn nur gering, hat es den Wurf nie gestört.
Besonders beim Üben mit DT im Endbereich ist das der Fall, die wird enorm schwer.
Beim echten Castingsport (ICSF) ist das aber erlaubt, solange es aus der Bewegung heraus geschieht !

26m + von der Rutenspitze halte ich für utopisch, habe ich auch noch nie gesehen.
Mathias Lilleheim erzählte mir von seiner Obergrenze von 25m, was schon extrem ist.

Für einen 30m Wurf braucht man aber nicht solche Längen halten, etwa 18m reichen völlig.
Die richtige Schnur dafür ist sehr wichtig, gilt genauso für weite Rollwürfe. :wink:
Gruß
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon Trockenfliege » 16.04.2018, 22:04

fliegenfeger hat geschrieben:
die Empfehlung von Tim Rajeff seinen eigenen Stil zu suchen kenne ich und auch die Begründung, dass jeder andere physische Voraussetzungen hat leuchtet ein.
Hast du große Weitenunterschiede durch die unterschiedlichen Stile erzielt? Wenn ja wie groß.
Das Berühren des Bodens kann bei Wasser eine zusätzliche Ladung erzeugen, aber auf der Wiese ist die Fliege weg oder der Anker ist so heftig, dass die Sache zusammenbricht.
Als Zusatzinfo: Bei Instruktorenprüfungen wird das Bodenberühren als Fehler bewertet und der Wurfversuch damit ungültig. So viel ich weiß, sind einige der Superdistanzwerfer beim Distanzwurf in der Prüfung gescheitert. :---)
Welche Rute ist für dich (als erfahrener Rutenbauer und Rutentester) die optimale Weitwurfrute?


Beim Versuch, wie Steve mit einem Stop auf 12.00 zu werfen, bin ich nicht annähernd so weit gekommen, wie normal mit einem langen Rutenweg/170°.
Allerdings habe ich mich auch nicht lange damit beschäftigt.

Für mich hat die ideale Weitwurfrute eine sehr steife untere Hälfte die nicht mehr so stark mitarbeitet und dafür aber mehr macht, was ich möchte.
Je weicher eine Rute im unteren Bereich ist, desto mehr muss sich der Werfer auf die Eigenheit der Rute einstellen.

Ob die Spitze jetzt weicher oder härter ist, macht für mich nicht viel aus beim Weitwerfen.

Ich war gerade auf dem See und habe meine neue BigMama Probe geworfen. Mit 2 sehr unterschiedlichen Ruten - einer Prototyp Glasrute und einer Prototyp Kohlerute.

Die Glasrute ist kräftig, biegt sich aber bis unten durch ( Antti Guttorm hat die 9er Mama mit der Rute bis ans Leinenenden geworfen ).
Die Kohlerute hat eine etwas weichere Spitze die mit einem Prügelharten Handteil kombiniert ist.
Die Glasrute wirft die Schnur dynamischer und runder, bei der Kohlerute fühlt man die Keule deutlicher anschlagen, aber sie wirft einige Meter weiter, wenn alles passt.

Gruß
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon fliegenfeger » 17.04.2018, 12:09

Hallo

nur zur Klarstellung zum Leine in der Luft halten: Welche Länge gibt ihr an? Schnur+Vorfach vor der Rutenspitze oder nur Schnur oder gemessen ab der Schnurhand? Bei der Instruktorenprüfung wird bei 24m Schnur in der Luft halten von der Fliege bis zur Rutenspitze 22,5m abgemessen.

@Reinhard,
wieso wirft die Kohlerute weiter als die Glasrute? Schlaufenform und Größe?

@Thomas,
die ideale Schur suche ich noch, hast du einen Tipp? :mrgreen:

VG
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon Trockenfliege » 17.04.2018, 13:27

fliegenfeger hat geschrieben:@Reinhard,
wieso wirft die Kohlerute weiter als die Glasrute? Schlaufenform und Größe?


Trockenfliege hat geschrieben:Für mich hat die ideale Weitwurfrute eine sehr steife untere Hälfte


Trockenfliege hat geschrieben:Die Glasrute ist kräftig, biegt sich aber bis unten durch


Durch ein steifes Handteil kann ich die Schnur besser beschleunigen.

Ich hatte die Kohlerute nicht mit dabei, mit der hätte Antti die Schnur vielleicht noch weiter geworfen?!

Gruß
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Re: Talin 2018 indoor fly cassting Results

Beitragvon dr-d » 17.04.2018, 17:35

hallo miteinander,


es gab 2013 +2017 eine "nette kontroverse" auf sl zu diesem thema .da wurde über das line - carrying im

bezug zu den ern/ccs - werten diskutiert.interessant war dann die mit werten belegte aussage mehrerer mci ff, daß ab werten von

ca. 8(ern/ccs) aufwärts der 170 zunehmend ausscheidet.


wie man sieht , gibt's da wohl noch eine menge zu beachten. #-o


trotzdem weiterhin schöne Woche.


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