Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Maggov » 05.03.2018, 13:46

Hallo,

da ich keine Schußköpfe fische eine Frage:

Was ist den werferisch der Unterschied zwischen einer WF mit einer Keule zwischen 10 und 12 Metern und einem Schußkopf? Sollte es das Gewicht des SK sein dann bitte meine Frage so verstehen dass die WF-Keule entsprechend von der Schnurklasse gewählt ist dass das Gewicht mehr oder weniger gleich ist.

Wenn ich die WF voll aus dem Spitzenring habe dann kann ich doch genauso mit ein, zwei Leerwürfen beschleunigen und abschießen. Warum sollte ich dann bei vergleichbarem Gewicht und Länge auf andere Weiten kommen als beim "normalen WF-Wurf"?

Gibt es da irgendeinen Vorteil beim SK (gleicher Länge) den ich übersehe?

Vielen Dank und LG

Markus
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Hawk » 05.03.2018, 13:49

Schusskopf und Vollschnur ist grundsätzlich erstmal bis zum Übergang zur Runningline kein Unterschied.
Viele fischen die SKs allerdings mit monofiler Runningline statt einer ummantelten wie bei Vollschnüren üblich.
Gruß
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon hshl » 05.03.2018, 19:37

Hawk hat geschrieben:Schusskopf und Vollschnur ist grundsätzlich erstmal bis zum Übergang zur Runningline kein Unterschied.


Ja. Die Vollschnur besitzt noch einen "Übergangsbereich (Rear Taper)" zwischen der Keule und der Runningline, während der Schusskopf abrupt in die Runningline übergeht. Dies führt dazu, dass der Schusskopf "abgeschossen" werden muss, sobald die Runningline den Spitzenring ca. 1 bis 2m passiert hat ("Overhang").

Insgesamt betrachtet überwiegen bei mir die Vorteile von Schussköpfen: man kann den passenden Schusskopf für die jeweilige Situation am Fischwasser einschlaufen und benötigt nur eine Fliegenrolle mit der Runningline.

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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon fjorden » 05.03.2018, 22:09

Hallo,
inzwischen gibt es jede Menge Vollschnüre für die Küste, die wie ein Schußkopf ohne langen Rearbereich aufgebaut sind.
Gruß
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Thomas E. » 06.03.2018, 08:31

hshl hat geschrieben:Insgesamt betrachtet überwiegen bei mir die Vorteile von Schussköpfen: man kann den passenden Schusskopf für die jeweilige Situation am Fischwasser einschlaufen und benötigt nur eine Fliegenrolle mit der Runningline.


Moin,

für die Zweihand am Fluß mache ich das so, weil die Schlaufen nicht stören.

Bei meiner Mefoschnur für die Küste verspleiße ich den SK für einen glatten Übergang lieber mit der RL, oder ziehe die Mono RL in den Kopf als eingezogener Nagelknoten.

Zu 95% fische ich nämlich nur einen sehr langsam sinkenden SK (Intermediate) von ca.11m Länge.
Die RL sollte aber gut schwimmen !

Für ganz wenige Stellen oder andere Fische habe ich schnellere Sinkleinen.

Ein längeres Rear Taper sollte eine Küstenschnur nicht haben. :wink:
Gruß
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Hawk » 06.03.2018, 09:55

hshl hat geschrieben:Die Vollschnur besitzt noch einen "Übergangsbereich (Rear Taper)" zwischen der Keule und der Runningline, während der Schusskopf abrupt in die Runningline übergeht. Dies führt dazu, dass der Schusskopf "abgeschossen" werden muss, sobald die Runningline den Spitzenring ca. 1 bis 2m passiert hat ("Overhang").



Man muss natürlich Schnüre mit gleichem Taper vergleichen :wink:
Gibt doch auch Schussköpfe mit Reartaper und Vollschnüre z.B. die Wulff Ambush bei denen die Schnur sich auf vielleicht 1m vom Belly zur Runningline verjüngt.
Gruß
Sven
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon hshl » 06.03.2018, 10:36

Moin,
in der Tat gibt es heute sehr viele Varianten bei den Schnüren unterschiedlicher Taper. Ob man all diese verschiedenen Schnüre am Fischwasser wirklich braucht ?! :doubt: Ich persönlich benutze nur wenig voneinander abweichende Taper (im Wesentlichen Long- und Shortbally bei WF- Schnüren). Die Schussköpfe für die Küste stelle ich mir mittlerweile alle selber aus "alten" DT- Schnüren oder WF- Longbally- Schnüren her.

Thomas E hat geschrieben:Ein längeres Rear Taper sollte eine Küstenschnur nicht haben.

Sehe ich auch so. Ich würde Deine Schnur auch als Schusskopf bezeichnen, obgleich Du die Runningline fest mit diesem verbunden hast.

Vielleicht wäre die Schnurfrage ein eigener Thread wert, dieser läuft sonst Gefahr off topic zu werden. Bezüglich des eingangs von Thomas mittgeteilten Videos hätte ich es besser gefunden, wenn der Autor keine konkreten Weitenangaben gemacht hätte. Ansonsten steht es ja jedem frei, seine Erinnerungen mit anderen zu teilen ...

TL, Tobias
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Achim Stahl » 06.03.2018, 10:56

Moin Thomas,

Thomas E. hat geschrieben:Ein längeres Rear Taper sollte eine Küstenschnur nicht haben. :wink:


... sagt wer? Und warum? :doubt:


Schnüre mit kurzem Reartaper liegen sehr unruhig in der Luft. Ich sehe bei Überkopfwürfen an der Küste keinen Vorteil eines kurzen Reartapers. Die besten Küstenschnüre, die ich kenne, haben ein recht ausgeprägtes Reartaper und viel Gewicht im vorderen Teil der Keule.


Viele Grüße!


Achim
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Maggov » 06.03.2018, 12:03

Hallo an alle Antwortenden,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Vom Aufbau her war mir bewusst dass hinter dem SK eine Running line kommt und somit kein Rear Taper an sich existiert. Dass eine derartige Konstellation unruhiger wird wenn ich mehr Schnur als den SK draussen habe war mir bewusst, das gleiche gilt ja auch für eine short-belly WF die ich über dem Rear Taper hinaus in der Luft halten muss.

Meine Frage bezog sich eher auf die Würfweite die ich erreichen kann und die Wurftechnik selbst. Die ist doch bei gleichem Gewicht Keule vs. SK an der gleichen Rute kaum anders wenn ich schiessen lasse - oder besteht da wirklich sooo ein großer Unterschied zwischen SK und WF?

Ich hatte in meinem laienhaften Verständnis des Vorteil von SKs v.a. darin gesehen dass ich mit sehr wenig Schnur draussen bereits eine volle Ladung der Rute erreichen kann und so mittels weniger Leerwürfe auf große weiten komme. Das Extrembeispiel dafür war Skagit wo man sehr schwere und kurze SKs benutzt um so mit möglichst wenig Rückraum möglichst weit zu kommen. Wie gesagt: mein Verständnis bis dato.

Wenn ich jetzt einen SK habe der genauso lang wie eine WF (oder DT) ist und diese beide das gleiche Gewicht bei dieser Länge aufweisen, was hindert mich daran diese Vollschnur genauso zu werfen wie einen SK bzw. warum ist der SK dann besser?

Bitte nicht falsch verstehen: mir geht es nicht darum eine von beiden Varianten besser oder schlechter dar zu stellen. Mich interessiert lediglich ob mir entscheidender Vorteil bei den SKs bis dato entgangen ist. Ich hatte beim SK-Werfen jedenfalls den Eindruck dass ich viel bewusster und aktiver die Running line nach dem Abschuß stoppen muss damit sich das Vorfach ordentlich streckt als bei einer WF. Meine Vermutung war dass das Taper der Vollschnur die Streckung im Vergleich zu einem SK (der das Taper einer Parallelschnur hatte und keine abgeschnittene DT war) einfach besser unterstützt. Mag aber auch an meiner mangelnden Übung mit SKs liegen.

Vielen Dank und LG

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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Thomas E. » 06.03.2018, 12:30

Achim Stahl hat geschrieben:Moin Thomas,

Thomas E. hat geschrieben:Ein längeres Rear Taper sollte eine Küstenschnur nicht haben. :wink:


... sagt wer? Und warum? :doubt:


Schnüre mit kurzem Reartaper liegen sehr unruhig in der Luft. Ich sehe bei Überkopfwürfen an der Küste keinen Vorteil eines kurzen Reartapers.


Moin Achim,

das sagt u.a. auch Göran Andersson. :)
Er sieht das RT noch als einen Teil und Gewicht des Kopfes an und hält diese "Verlängerung" für nicht sinnvoll.

Meine Küsten - SK sind teils noch aus halbierter gekürzter DT.
Ich habe ein RT nie vermisst.

Man muß nur darauf achten, sie nicht mit zuviel "Überhang" zu führen, dann liegen und fliegen sie sauber in der Luft !


Manche FF kommen aber wohl mit einem sanfteren Übergang zur Running line besser klar.
Gruß
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon hshl » 06.03.2018, 16:00

Hallo Markus,

Maggov hat geschrieben:Meine Frage bezog sich eher auf die Würfweite die ich erreichen kann und die Wurftechnik selbst. Die ist doch bei gleichem Gewicht Keule vs. SK an der gleichen Rute kaum anders wenn ich schiessen lasse - oder besteht da wirklich sooo ein großer Unterschied zwischen SK und WF?


Für den Fall, dass SK und WF ähnlich aufgebaut sind, ist Deine Frage sehr berechtigt. Für größere Wurfweiten sind in aller Regel längere Schnüre (SK bzw. WF Longbally) mit einer glatten und eher dünneren Nachschnur / Runningline von Vorteil. Dies ist nach meiner Erfahrung wichtiger als die Unterscheidung zwischen SK oder WF. Bereits an der Länge des Rear Tapers scheiden sich ja die Geister, wie die vorangehenden Beiträge zeigen.

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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Thomas E. » 07.03.2018, 01:49

Hallo,

hier in HH haben wir ein Fachgeschäft, welches auf Wunsch eine bekannte Küstenschnur abändert.

So wird der Kopf der GL Coastal Schnur genommen, aber eine andere dünnere beschichtete RL angespleißt und verschweißt.

Wie soll man diese Schnur nun nennen ? :mrgreen:

Das Gewicht ist vorn, die Schnur eine Einheit, ich nenne sie WF line/ Keulenschnur. :wink:

Jeder FF hat seine Technik, Vorlieben...entscheidend ist, das man mit der eigenen Schnur gut klarkommt.
Zuletzt geändert von Thomas E. am 07.03.2018, 14:14, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Achim Stahl » 07.03.2018, 11:10

Moin,

ich hoffe, es ist okay, mal ausnahmsweise auf ein Nachbarforum zu verweisen...

Da habe ich mich mal etwas umfangreicher zu dem Thema geäußert:

http://www.leidenschaft-meerforelle.de/ ... =15&t=8426



Thomas E. hat geschrieben:Moin Achim,

das sagt u.a. auch Göran Andersson. :)
Er sieht das RT noch als einen Teil und Gewicht des Kopfes an und hält diese "Verlängerung" für nicht sinnvoll.


Hallo Thomas,

wenn ich mich recht erinnere, hat er das in Zusammenhang mit dem Underhandcast gesagt. Da sehe ich das genau so. Deshalb habe ich auch explizit "beim Überkopfwurf" geschrieben. Und darum geht es ja in dem Video. :wink:


... Wir hier in Kiel haben ein Fachgeschäft, das hat eine eigene spezielle Küstenschnur entwickelt... mit langem Reataper. :wink:


Viele Grüße!

Achim
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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Maggov » 07.03.2018, 12:15

Hallo Achim,

Danke für den Link - Deine Statements mit den Überschriften:

"Einen Schußkopf wirft man mit weniger Leerwürfen"

"Mit einem Schußkopf wirft man weiter"

Treffen genau den Kern meiner Frage und Deine Aussagen waren auch meine Hintergedanken.

LG

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Re: Wie man über 30m auf Mefo an der Küste wirft.

Beitragvon Maggov » 07.03.2018, 12:18

Hallo Thomas,

für das Werfen mit Schußkopf muss dieser ja voll draussen sein. Im Umkehrschluß hatte ich das so verstanden dass man beim SK-Fischen die Schnur bis zum Beginn des Schusskopfes einstrippt, dann abhebt und neu wirft.

Deshalb die Frage: Warum benutzt Du Schußköpfe mit einer Länge von 11-12 Metern anstatt einem kurzen, schweren SK? Du kannst dann doch den Wurf viel länger "ausfischen". Hat es Vorteile wenn der SK länger ist - oder fischt Du diese anders?

Vielen Dank im Voraus und LG

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