Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

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Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon fly fish one » 15.09.2017, 20:01

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin die letzten Tage das Inderned rauf und runter, um endlich für mich passende Fliegenboxen zu finden.

Entweder sie sind zu groß, zu klein, nicht wasserdicht oder was weiß ich denn!

Ich bin in 2 strategische Stoßrichtungen vorgegangen (jahaaa, man kann selbst das theoretisieren, anstatt einfach ans Wasser zu toben und Forellen zu fangen :P :P ):

1) Einmal etwas kleines und feines, was nicht wasserdicht sein muss. Ich möchte es für die Tage mit wenig Equipment und ohne Tiefwatabenteuern benützen. Es muss eine Schachtel sein, die mit einer kleinen Auswahl an Nymphen und Trockenfliegen auskommt.
=> gewählt wurde ein Hersteller der sich Tacky nennt. Die Maße sind so ca. 14 x 8 x 2 Zentimeter. Sie hat ein Fach und ist eben besonders schlank, damit ich nicht einseitig schon wieder aussehe wie Marilyn Monroe im Dekolté, oder wie wenn mit voller Weste unterwegs. Gibt es bei adh für 25 Euro mit einem edlen Magnetverschluß und einem Klarsichtdeckel.

2) Was etwas größer ist, trotzdem noch überschaubar, wasserdicht und ein Raumwunder. Wasserdichte Boxen hatte ich jetzt schon einige - nur nicht wasserdicht. Es sollen alle Trockenfliegen und Nymphen die ich besitze hineinpassen können - ja ich weiß, ist noch überschaubar, wenn es in eine Box passt! :oops: Ich bin im Besitz von vielleicht 120 Flusen geschätzt. Kann auch etwas weniger sein, aber egal, geht noch in eine Box auf jeden Fall. Meine alte Box hatte 2 Klarsichtdeckel und war recht groß, so das sie in allen Taschen wo auch immer ich das Ding verstaute, extrem auftrug, störrisch war und einfach nervte.

Ich kam auf die Idee welche zu suchen, die ein anders gestaltetes Innenleben mit einer inneren Umschlagseite, ohne Sichtfenster, dafür in den Böden Schaumstoffe enthalten. UND Wasserdicht!!
=> gewählt wurde C&F Design. Die Maße sind so ca. 15 x 10 x 4 Zentimeter. Die gibt es für Fliegen ab 16 und kleiner. Dort ist die innere Umschlagseite doppelt und die Reihung besonders eng. Davon habe ich eine für meine kleinen Fliegen. Die möchte ich vor dem Herbst noch weiter aufstocken. Dann habe ich noch eine in der Größe, aber für die normalen Fliegengrößen. Das heißt das Innenleben bei gleichen äußeren Abmessungen ist etwas größer gefasst. Der Preis liegt bei schmerzhaften knappen 50 Euro pro Stück. Aber die Dinger sind sehr hochwertig gearbeitet und stabil. Als erstes habe ich sie mal einem Tauchgang unterzogen! Sie sind wirklich dicht! Ich kann sie aufgrund der überschaubaren Abmessungen in jeder Tasche der Wathose, Weste, Jacke verstauen, ohne das ich schon wieder aussehe wie Marilyn! :badgrin:
Achja, dann habe ich noch eine für Streamer und eine für größere Fliegen UND Streamer. :oops: Alle so in etwa der selben äußeren Größe.

Frank - und, wolltet ihr das jetzt schon immer wissen? Nein?! Dann weitermachen!! :P

Und Tante Edit: Ich erlaube mir zu betonen, obwohl mich alle sowieso für komplett gaga halten, aber doch nicht so, dass die gesuchte Wasserdichtigkeit nichts mit meinen Künsten als Tiefwater und Forellenscheuche zu tun hat, sondern mit meinen zirzensischen Einlagen beim Waten oder Retten der Fliegen aus garstigen und völlig fehlplazierten Bäumen und noch schlimmer Büschen! :badgrin:
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon Maggov » 16.09.2017, 15:08

Hallo Frank,

ich finde die wasserdichten Dosen nicht soo praktisch - wenn Du da feuchte Fliegen rein gibst und nicht lüftest rosten die Fliegen recht schnell.

Ich stehe auch Dosen mit Fächern, meine Lieblingsdose ist die 1307 von C&F. Wenn ich die Nummer richtig im Kopf habe ist das die mit Compartements auf beiden Seiten. Passt in die Hemdtasche und nimmt sehr viele Fliegen auf. Ich habe Magnetfolie in die Compartements geklebt, dann ist das Risiko kleiner dass mal welche rausfliegen.

Die Dose für den Minimaleinsatz ist von JMC. Sie ist eigentlich als Fliegenpatch für deren Westen gedacht. Eine kleine Dose mit Slitfoam und Klettverschluß an der Rückseite - hat seinerzeit 7 EUR gekostet...

LG
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon dr-d » 16.09.2017, 17:34

hallo frank ,


habe ein patch mit sicherheitsnadel (cf)und seitlich offenem schutz-snapper(belüftung) - für äschen und forellen ohne Nymphen ad hoc - ca.60 mgl.

dazu ein etwas grösserer 4-lagiges kästchen vom heger (abgestrippter "vollsortimenter") - ca.200 mgl.

mein ziel ist auf ca. insgesamt 100 runterzukommen - das reicht auch locker.erfahrungsgemäss sind es immer die gleichen
6 -10 nassfliegen und nymphen und bei den emergern und trockenen ebenso - was mich angeht...andere werden es ggf.anders sehen -
auch gut.

weiterhin viel spass und schönes we.


thomas
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon orkdaling » 16.09.2017, 17:42

Hallo Frank,
warum wasserdicht? Gehe mal davon aus das du schon wasserdichte Klamotten hast. Wenn deine Fliegen also nass werden dann ist der Tag gelaufen weil du die Isar runter geschwommen bist.
Dosen und Døschen gibts doch eine Menge, dazu doppelseitiges Klebeband und Foam.
Kenne Leute die stehen auf die kleinen edlen Holzkisten aus dem Zigarrenladen.
Und die beste Streamer- bzw Tubendose ist und bleibt mein Zigarettenetui.
Gruss Hendrik
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon Svartdyrk » 16.09.2017, 18:03

Mein Frank hat geschrieben:...Entweder sie sind zu groß, zu klein, nicht wasserdicht oder was weiß ich denn!


Fliegenboxen gibt's in allen erdenklichen Formen, Farben, Größen, Ausführungen, aus allen erdenklichen Materialien, Wasserdicht oder nicht, aus Blei, Alu, Holz, Kunststoff, Edelstahl, Glas, Composite, Plutonium, aus GoreTex® (SIMMS®) überall zu kaufen...Und da findest du nix? Hätte mich jetzt auch gewundert, wenn da für dich was passendes dabei gewesen wäre. Wenn du deine Mücken sowieso vorzugsweise im Gebüsch platzierst is' doch Wurscht wie die aussehen ob nass oder trocken oder beim klettern zerknittert. Ist denn in deiner neuen Wathose keine SIMMS® Fliegenbox eingebaut, oder hast das noch nicht so richtig rausgefunden?

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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon Michl » 17.09.2017, 08:25

Hallo,
hab meine nicht wasserdichten Vision Boxen in der Brusttasche rechts und links.
Die wurden erst einmal nass, heuer im Frühjahr.
Die hab ich dann, zusammen mit dem Rest, zuhause getrocknet.

Gruss Michl
Die Beute ist unwesentlich, entscheidend ist nur das Gefühl.
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon Vogtlandsalmon63 » 17.09.2017, 09:44

Hallo mein Alter!
Da Du Dich nicht mal nach Deinem Urlaub per PN wieder mal bei mir gemeldet hast, was ich nach unsererem Abkommen gehofft hab. Eh Du dich für eine wasserdichte und Simmskonvertible überteuerte Fliegendose entscheidest, und Dich vielleicht preislich übernimmst denk mal an unseren Deal!
Ich hab aus Deinen ganzen Schriftverkehr herausgelesen, daß es im Urlaub nicht so ganz geklappt hat. Fallst Du unser Abkommen einfach mal vergessen hast. Wettschulden sind Ehrenschulden! Ich weis nicht, wie Du das siehst. Ich würd mein Versprechen einhalten, das währe ehrenhaft und ehrlich. Wette ist Wette.
Gruß
Robby Vogtlandsalmon63.
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon fly fish one » 17.09.2017, 16:41

Ja aber Hallo lieber Robby,

Du hast völlig Recht. Es wurde trotzdem nicht vergessen. Den Rest per PN.

Dein Frank
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon fly fish one » 17.09.2017, 19:04

Liebe Kollegen,

mein "Ausbau" der Fliegenbüxen, scheint ja in der Vergangenheit auch Euer Ausbau gewesen zu sein. Jedenfalls ist er bei vielen in ähnlicher Form erfolgt. Hendrik zähle ich gar nicht erst mit, der kann sowieso nur Tuben, und ja mein lieber Dyrk, als Fliegenbinder hast Du wahrscheinlich ganz andere Probleme Deine zahlreichen und traumhaften Flusen unterzubringen.

Meine nassen Fliegen kommen an die Patches der Wathose, -jacke oder -weste. Zuhause können sie hinreichend trocknen, bevor sie wieder in die Box kommen. Grundsätzlich wäre eine feuchte Box nicht so schrecklich, aber in den Formschlitzen hält sich das Wasser aufgrund der Kapilarwirkung ewig. Ich musste das leider schon erfahren. Ich hatte Fliegen und alte Box lange getrocknet, nach einem Bad. Die Fliegen sogar alle heraus genommen. Nachdem ich alles wieder eingeräumt hatte, stellte sich an 2 - 3 Haken trotzdem Rost ein! Dann habe ich Klopapier zwischen die betroffenen Schlitze geschoben, um so die Restfeuchtigkeit zu eleminieren. Sowas ist doch in meinen Augen alles Murks. Ich mache meine Fliegenboxen beim Waten hin und wieder mal nass. Die hängen ja nicht auf Höhe der Nippel, sondern in den Taschen ein gutes Stück darunter. Ich kann das aber nicht entspannt tun, wenn ich immer auf die Büchsen aufpassen muss.

Den Patch von C&F mit der Sicherheitsnadel, den habe ich mir auch schon angesehen. Finde ich sehr schön und praktisch, habe mich aber zunächst einmal anders orientiert. Ist natürlich noch minimalistischer als meine kleine Dose von Tacky. Die könnte ich wiederum auch mit Krep versehen und überall anheften.

Frank

Tante Edit: Ich stelle später mal mit eingeräumten Fliegen Fotos ein.
Zuletzt geändert von fly fish one am 17.09.2017, 19:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon fly fish one » 17.09.2017, 19:11

fly fish one hat geschrieben:Ja aber Hallo lieber Robby,

Du hast völlig Recht. Es wurde trotzdem nicht vergessen. Den Rest per PN.

Dein Frank


Für die lieben anderen Kollegen im OT:

Ich hätte theoretisch eine Pulle Sekt gewonnen, weil ich in Norwegen Lachsschneider blieb. Der liebe Robby, da hat er vollkommen Recht, kann das natürlich nicht auf den Weg bringen, wenn der Frank in der privaten Funkstille verharrt. Und überhaupt ist das natürlich keine Art so mit einem Kollegen umzugehen. Der Groll ist berechtigt.

Euer Frank
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon Svartdyrk » 17.09.2017, 20:39

Mein Frank hat geschrieben:und ja mein lieber Dyrk, als Fliegenbinder hast Du wahrscheinlich ganz andere Probleme Deine zahlreichen und traumhaften Flusen unterzubringen

Mein Frank: Danke ersma für die Blumen! ...ja mag schon sein, dass man als selber Binder eine etwas andere Ansicht gegenüber "verlorenen Fliegen hat" hat. Ich kletter zum Beisspiel nicht auf Bäume über Zäune, Dächer oder ins Gebüsch, und zerfetz mir dabei gleich noch Jacke, Hemd oder Hose, verliere Brille und Autoschlüssel nur weil da ne Fliege drinnen klemmt. Ich wate auch nicht sonstwohin wegen einem Hänger oder einer festsitzenden Fliege und verscheuch alles was lebt im Umkreis von 30 Meter.
Zur Aufbewahrung hab ich die unterschiedlichsten Boxen, zum fischen auch, je nach Anlass. Am Wasser halt nur so viel wie wirklich nötig eine Box mit einseitig Nymphen anderseitig Trockenfliegen, manchmal auch nur Nymphen und gut!! Das ist ausreichend. Es gibt inzwischen überall (recht günstig) Boxen die ausgezeichnete Dienste leisten, wasserdicht, flach, groß, klein, mit Klarsichtdeckel oder nicht, mit allen erdenklichen Kapazitäten & Lagermöglichkeiten. Wenn da keine klanghaften Markennamen aufgedruckt sind bekommt man da qualitativ sehr gute Sachen für relativ wenig Geld. Und was da für dich am besten passt, das findest vielleicht am besten selber raus. Ich kauf jedenfalls keine Boxen mehr für 30, 40 € oder noch mehr in den Standartausführungen...

Gruß Dyrk
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon orkdaling » 17.09.2017, 22:37

Hahaha,
da halte ich gegen lieber Frank und wette das du næchstes Jahr lachs fængst, die zahlt dann Robby :badgrin:
Und einen hab ich noch Frank, war heute mit den Simms - Buechsen (die mit dem Klettverschluss) am Wasser. Eine mit Garnelen, eine mit Streamer aber es sind nur Makrelen in der Bucht.
Die nassen Fliegen musst du eh zu hause spuelen sonst rosten die weg. Dafuer hab ich eine extra Dose wo die gewechselten immer gleich rein kommen.
So ein Stress mit dem Grobzeug, das ist Lachsfischen doch einfacher, eine oder zwei am Caps reichen fuer eine Woche.
Gruss Hendrik
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon fly fish one » 18.09.2017, 08:55

Lieber Dyrk,

die Marken sind mir egal, was zählt ist die Funktion. Die Wasserdichtigkeit, die einzige Dose die das neben der C&F gewährleistet hat, war von Traun River. Die ist bei mir für Streamer im Einsatz. Den Rest der Marken kannst Du diesbezüglich getrost in der Pfeife rauchen. Warum dort überhaupt Gummilippen verbaut werden ist mir ein Rätsel. Das Raumangebot, mein zweites Kriterium, wird auch von den meisten Herstellern völlig falsch implementiert - Hauptsache die Büchsen sehen schick aus und haben Klarsichtdeckel!! Das halte ich für absolut sinnlos. Der zusätzliche Umschlagdeckel in der Dose ist mir auch noch bei keiner anderen untergekommen (was per se schon nicht mit Klarsichtdeckeln möglich ist, bzw. noch dickere Dosen zur Folge hätte). Die Reihung der Slitfoams, sind entweder zu fummelig oder schon wieder wird Platz verschwendet. Den einzigen Hersteller, der sich dafür explizit feine Abstufungen die auch Sinn machen ausgedacht hat: C&F! Zumindest habe ich nichts vergleichbares bei meiner Recherche gefunden. Dann sind knapp 50 Euro natürlich ein Haufen Geld für eine Box, das sehe ich auch so, aber die Quali und die Stabilität sind brutal! Man kann sich draufstellen! (naja, aber fast :badgrin: ). Es gib auch keine rutschenden Achsen oder springende O-Ringe oder what ever ich mich schon rumgeärgert habe! Das ist mein persönlicher "Fliegenboxensuchexit".

Und mal ehrlich, vermutlich wie bei mir, werden etliche Kollegen Boxen rumliegen haben, die sich als nicht sinnvoll gezeigt haben. Wenn ich das Geld dafür zusammen rechne, habe ich schon 50 Euro versenkt. Hätte ich man gleich was "gutes" gekauft. Als Anfänger braucht es aber immer eine Weile, bis man an solche Wegmarken kommt.

Und Hasi, die Simms Büchse ist kein Thema, aber die Simms Büchse schon - nach wie vor Bomb Proof! :mrgreen:

Dein Frank - fürchtet den Tag wenn ich Fliegenbinder werde!! :p :p
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon fly fish one » 07.10.2017, 13:24

Liebe Kollegen,

ich hatte ja noch Fotos versprochen. Etwas wenig Licht und auch mal leicht unscharf, aber ihr werdet es mir nachsehen.
Die Box für die Trockenfliegen und Nymphen. Der Umschlagdeckel nur mit einer Seite Schaumstoff für die Fliegen und auch nur für die Kleinen. Der Boden und der Deckel für normale Größen. Ich habe noch reichlich Platz und doch eigentlich schon alle Fliegen von mir untergebracht:
Bild
Bild

Dann die große Streamerbox, auch noch genug Platz:
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Und KleinTacky in die ich richtig verliebt bin. Und so klein nun auch wieder nicht, aber entscheidend, dass sie nur 2 cm aufträgt:
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Frank
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Re: Die ewige Qual mit den Fliegenbüchsen

Beitragvon Svartdyrk » 07.10.2017, 16:21

Mein Frank,

...und wegen den paar Mücken machst du so einen Alarm?? :roll: Den Kalender gab's wohl von ADHS Fishing dazu, nehme ich an? Aber wenn du nun Freude hast damit ist ja alles gut. Sehr schön!

:mrgreen: Black Dog
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