Gedrehte vorfächer

Forum für Fragen und Erfahrungen zu Gerät - Zubehör - Bekleidung - Literatur & Film etc. Gibt es besonders empfehlenswertes Tackle? Was benötigt der Fliegenfischer wirklich ?

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Gedrehte vorfächer

Beitragvon Bäschwatz » 12.12.2017, 22:35

Hallo
Alle Jahre wieder ist es nach der Arbeit dunkel, die Teiche sind zugefroren und die Angler in Schonzeit-Verbannung im Bastelkeller zu finden...
Ein paar Treads weiter unten ging es mal wieder um Vorfächer.
Und beim Anblick meiner Wühltisch- Werkbank im Keller fiel mir sofort ein Gebastel von vor einigen Jahren wieder auf.
Utensilien für mehrfach vedrehte Vorfächer...
Da besteht noch diverser Bastelbedarf.
Geknotete Vorfächer verwendete ich Anfangs auch da mir die fertigen gezogenen ohne Knoten erstens zu teuer und in der Regel zu lang waren.
Knoten hat aber den Nachteil das reichlich Gefussel dran hängen bleibt. Ob von den Weiden oder Federgefussel von Gänsen die sich grad nicht so wohl gesonnen waren, war egal.
So kam ich zu gedrehten Mono-Vorfächern.
Das Ende kleben und mit Spiderweb dünn abwickeln fand ich besser.
Seit einiger Zeit experimentiere ich mit gedrehten aus geflochtener Schnur.
Die dünnste die ich fand war grad mal 0.06 mm dick. mit Zugfestigkeit die jede Mono deutlich übertrifft.
Die Knotenfestigkeit war so ne Sache.
Das Zeugs wird aber besser.
Und einer hier hatte mit einem Bindegarn experimentiert.
Hatte ich auch gleich mal probiert.
Ergebniss war ok.
Wie ist denn das wenn man mehrfädig verdrehte konische Vorfächer aus sehr dünner geflochtener Schnur macht?
Fireline von Berkley gibt es ab 0.13 mit ebbes um 9 Kg Zugfestigkeit.
Dürfte die Zugfestigkeit jedes Trockenhakens deutlich übersteigen.
Knoten wie Mono mit Rappala oder sonstwas Knoten reicht.
Geflochtene, oder wie auch immer die hergestellt wird, hat kein Memorie wie Mono.
Finde ich einen klaren Vorteil.
Wer hat denn mindestens vierfädige Vorfächer schon mal selber gezwirbelt?
Würde mich mal interessieren.
Gruß Thilo
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Kurt Mack » 12.12.2017, 23:22

Hallo!

Nur am Rande: Die Herstellerangaben bei geflochtenen Schnüren sind in der Regel ziemlich weit daneben.

Für die normale Fliegenfischerei nutze ich nur Monofile von 0,08 bis 0,12 mm, für Tenkara Näh- oder Bindefaden. Vorfächer aus sehr weichen Materialien haben kein Memory, Knoten lassen sich fast nicht mehr entfernen.

Tschüss, Kurt
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Löhrer Meefisch » 13.12.2017, 08:42

Bäschwatz hat geschrieben:Hallo
Alle Jahre wieder ist es nach der Arbeit dunkel, die Teiche sind zugefroren und die Angler in Schonzeit-Verbannung im Bastelkeller zu finden...
Ein paar Treads weiter unten ging es mal wieder um Vorfächer.
Und beim Anblick meiner Wühltisch- Werkbank im Keller fiel mir sofort ein Gebastel von vor einigen Jahren wieder auf.
Utensilien für mehrfach vedrehte Vorfächer...
Da besteht noch diverser Bastelbedarf.
Geknotete Vorfächer verwendete ich Anfangs auch da mir die fertigen gezogenen ohne Knoten erstens zu teuer und in der Regel zu lang waren.
Knoten hat aber den Nachteil das reichlich Gefussel dran hängen bleibt. Ob von den Weiden oder Federgefussel von Gänsen die sich grad nicht so wohl gesonnen waren, war egal.
So kam ich zu gedrehten Mono-Vorfächern.
Das Ende kleben und mit Spiderweb dünn abwickeln fand ich besser.
Seit einiger Zeit experimentiere ich mit gedrehten aus geflochtener Schnur.
Die dünnste die ich fand war grad mal 0.06 mm dick. mit Zugfestigkeit die jede Mono deutlich übertrifft.
Die Knotenfestigkeit war so ne Sache.
Das Zeugs wird aber besser.
Und einer hier hatte mit einem Bindegarn experimentiert.
Hatte ich auch gleich mal probiert.
Ergebniss war ok.
Wie ist denn das wenn man mehrfädig verdrehte konische Vorfächer aus sehr dünner geflochtener Schnur macht?
Fireline von Berkley gibt es ab 0.13 mit ebbes um 9 Kg Zugfestigkeit.
Dürfte die Zugfestigkeit jedes Trockenhakens deutlich übersteigen.
Knoten wie Mono mit Rappala oder sonstwas Knoten reicht.
Geflochtene, oder wie auch immer die hergestellt wird, hat kein Memorie wie Mono.
Finde ich einen klaren Vorteil.
Wer hat denn mindestens vierfädige Vorfächer schon mal selber gezwirbelt?
Würde mich mal interessieren.
Gruß Thilo
Hi Thilo,
Schau mal im Diy Thread, da siehst du wie ich meine Vorfächer drehe.
Ist easy und effektiv - und mit normalem Bindegarn echt günstig.

Ich habe mir die Fireline crystal in 0.04mm gekauft und wollte die verspinnen - Erstens wird das Ergebnis dann schneeweiß statt durchsichtig, da zu viele Lagen übereinander getüddelt sind und ich hatte ca. 50m Schnur für ein Vorfach mit meinem Taper, welches gut Abrollen zu drehen.
Somit sauteuer.
Deshalb kaufe ich mir entweder gezogene Moni Vorfächer vom Fliegentom oder drehe sie aus UNI Bindegarn selbst.
Gruß Rene

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Rene
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Bäschwatz » 13.12.2017, 20:48

Hallo Rene
Du warst derjenige den ich mir merkte.
Aber bitte hilf mir mal mit einem Link weiter.
Ich hatte das damals gespeichert.
Mein Notebook gab aber den Geist auf.
Sch... Datenalzheimer.
Gruß Thilo
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon AlexX!! » 13.12.2017, 21:59

Hi Thilo

im Blog von Tankred findest du die umfänglichste deutschsprachige Anleitung

https://www.forelleundaesche.com/2012/0 ... s-vorfach/

ich hab bei nem Stanmtisch im Süden auch mal eine Demo gemacht, die auch gefilmt wurde, leider hab ich keine Ahnung wo der Film abgeblieben ist

Gruss Alex


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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Bäschwatz » 13.12.2017, 22:05

Hallo Alex
Danke für den Hinweis.
Gruß Thilo
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Trockenfliege » 14.12.2017, 10:46

Zur Fireline: Die gibt es bis mindestens 0,08 ( Herstellerangabe) runter, ( die dann reakistisch ca. 0,12 hat), habe ich selber zum leichten Spinangeln. Die FL ist ca, 1,5 mal so dick wie angegeben - die 13er wäre somit ca. 0,20 dick. Außerdem ist sie nicht geflochten, sondern mehr ein Strang paralleler dünnster Fasern, die mit einem äußeren Coating versiegelt wurden.
Sie ist am Anfang sehr steif, sie ist sehr glatt und nimmt wegen der Versiegelung und wegen ihres Aufbaus kaum Wasser auf, daher kann man sie auch bei Frost zum Angeln verwenden - im Gegensatz zu normaler Geflochtener, die bei zu viel Wasseraufnahme dann einfriert.

Ein aus FL gedrehtes Vorfach wäre ziemlich steif, zumindest am Anfang.

So nebenbei: Ich benutze FL regelmäßig im Rutenbau, entweder nur für die Stützwicklungen ( die graue passt sehr gut zu naturfarbenen Kohleblanks), aber auch als normales Wickelgarn, in den Stärken 0,10 und 0,12. Das sieht nicht nur sehr gut aus, sondern lässt sich auch sehr gut lackieren.

LG
Reinhard
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Bäschwatz » 14.12.2017, 21:21

Hi Reinhard
Danke für Deine Antwort.
Geflochten...Iss klar. Die FL ist etwas anders.
Hat gute Knotenfestigkeit schneidet aber nicht wie andere.
Was sicherlich an der Beschichtung liegt.
Zum Ringe anwickeln und für grobe Streamersachen hatte ich mir mal bei einem Bekannten im Laden eine andere geflochtene geholt, die ich dann aber nicht nahm, weil sie beim Rehhaar einbinden funktionierte wie Rasierklinge.
Das war mir für meine Ruten zu joker...
Ich hatte daraus dann einfach gedrehte Vorfächer gemacht.
Für meine kurze Bachrute. Das Ergebniss war vielversprechend.
Im schnellen Wasser nehmen die Fische fast alles.
Schnell fressen bevor es weg iss.
Wenn sie Zeit haben sich das Geflimsel genau anzusehen trennt sich die Spreu vom Weizen.
Nicht nur mir gefiel die sachte Landung der Fliege auf dem Wasser. Deutlich leichter als mit Mono.
Da sind dann auch keine Kringel in der Schnur und die Fliege furcht weniger weil sie nicht vom Memorie weggezogen wird.
Sowie ich Zeit habe mich damit zu befassen werde ich weiter experimentieren und berichten.
Gruß Thilo
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Löhrer Meefisch » 15.12.2017, 15:55

Bäschwatz hat geschrieben:Hi Reinhard
Danke für Deine Antwort.
Geflochten...Iss klar. Die FL ist etwas anders.
Hat gute Knotenfestigkeit schneidet aber nicht wie andere.
Was sicherlich an der Beschichtung liegt.
Zum Ringe anwickeln und für grobe Streamersachen hatte ich mir mal bei einem Bekannten im Laden eine andere geflochtene geholt, die ich dann aber nicht nahm, weil sie beim Rehhaar einbinden funktionierte wie Rasierklinge.
Das war mir für meine Ruten zu joker...
Ich hatte daraus dann einfach gedrehte Vorfächer gemacht.
Für meine kurze Bachrute. Das Ergebniss war vielversprechend.
Im schnellen Wasser nehmen die Fische fast alles.
Schnell fressen bevor es weg iss.
Wenn sie Zeit haben sich das Geflimsel genau anzusehen trennt sich die Spreu vom Weizen.
Nicht nur mir gefiel die sachte Landung der Fliege auf dem Wasser. Deutlich leichter als mit Mono.
Da sind dann auch keine Kringel in der Schnur und die Fliege furcht weniger weil sie nicht vom Memorie weggezogen wird.
Sowie ich Zeit habe mich damit zu befassen werde ich weiter experimentieren und berichten.
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Hi Thilo!
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Gruß René

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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Peter S. » 25.12.2017, 20:34

Hallo,
gedrehte Vorfächer haben oft den Nachteil, dass sie schnell
verkringeln, insbesondere wenn man z.B. einen Hänger erfolgreich
löst.
Die für mich besten Vorfächer, die ich auch heute noch, nach 20 Jahren,
in Gebrauch habe, sind die "Full Funktion Leader" mit "Super-Quick-Joint".
Ich möchte hier für den damaligen Vertrieb keine Werbung machen, aber
ich finde diese Vorfachvariante immer noch super. Weiß jemand, ob solche
Vorfächer noch irgendwo zu haben sind?
Gruß
Peter S.
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Löhrer Meefisch » 26.12.2017, 11:37

Peter S. hat geschrieben:Hallo,
gedrehte Vorfächer haben oft den Nachteil, dass sie schnell
verkringeln, insbesondere wenn man z.B. einen Hänger erfolgreich
löst.
Die für mich besten Vorfächer, die ich auch heute noch, nach 20 Jahren,
in Gebrauch habe, sind die "Full Funktion Leader" mit "Super-Quick-Joint".
Ich möchte hier für den damaligen Vertrieb keine Werbung machen, aber
ich finde diese Vorfachvariante immer noch super. Weiß jemand, ob solche
Vorfächer noch irgendwo zu haben sind?
Gruß
Peter S.
Hi Peter,
Verkringelt sind meine nie nach nem Hänger.
Meinst du gedrillte Mono Vorfächer?
Gruß René

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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Martin 1960 » 26.12.2017, 12:00

Hallo Peter,
schöne Weihnachten wünsche ich.

So wie ich Deine Frage verstanden habe, suchst Du nach geflochtenen Vorfächern, die nicht aus Nylon hergestellt sind.
Die "alten" geflochtenen Vorfächer gibt es u.A. von Phoenix,
so wie diese hier
Herr Janousch hat auch einige nützlich Tipps auf seiner Website dazu geschrieben.

Die Foto zeigt ein braided Loop, das ist aber kein komplettes Vorfach und auch nicht für das Vorfach gedacht,
sondern für die Flugschnur.
Die verwende ich auch, allerdings nur bei voll Sinkschnüren, da ich schon öfters den Loop "am Wasser" tauschen musste.

Bei "F-" und "I-"Schnüren schweiße oder spleiße ich die Loops, das trägt weniger auf.
Freundlicher Gruss, Martin

"jetzt kann ich es, ...." nur eine kurzer Moment!
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Peter S. » 26.12.2017, 12:09

Hallo,
die Vorfächer, die ich suche, sind aus Nylon und zwar ist das eine Schrumpfschlauch,
der sich nach vorne verjüngt. Hinten schiebt man die Fliegenschnur rein und sichert
sie mit einem kleinen Röhrchen.

Ja, die verdrallten Nylonvorfächer, die ich bis jetzt hatte, verkringeln leicht.

Gruß
Peter S.
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Re: Gedrehte vorfächer

Beitragvon Martin 1960 » 26.12.2017, 12:33

Hallo Peter.

So etwas gab es bei Roman Moser.

Seine Vorfächer sind recht "formstabil"

Das Vorfach "Hollow Dry Fly Leader" könnte man wohl in der gleiche Art und Weise (wie bei den braided Loops) mit der Flugschnur verbinden.

Um sicher zu sein würde ich in Gmunden anrufen.
Freundlicher Gruss, Martin

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