ich würde gerne mal wissen ob es nur mir so vorkommt oder ob andere auch so empfinden, dass man in den letzten Jahren zu bestimmt 90% nur noch Fliegenfischer Kollegen in Wathosen sieht!?
Dabei meine ich natürlich nicht an Gewässern, die von ihrer Struktur her das erforderlich machen, sondern die mittelgroßen, kleinen und kleinst Bäche. Oder auch an Gewässern wie z.B. der Wiesent an denen man in der Regel eh nicht watet. Überall und vor allem zu jeder Jahreszeit, selbst bei knallheißen Temperaturen haben sie die Wathose an!?
Ist es die Angst mal nicht an eine Stelle zu gelangen, weil die Wurfkünste nicht ausreichen oder Angst durch's Unterholz zu laufen oder warum? Zudem springen viele in der Wathose grundsätzlich erst mal rein in den Bach. Kann man ja machen, wenn man halt gerne da steht wo sonst der/die Fisch(e) stehen
Ich für meinen Teil fische fast das ganze Jahr, außer wie gesagt an Gewässern wo die Wathose Sinn macht, in Watstiefeln. Meist gehe ich, wenn überhaupt, bis max. knietief ins Wasser, gerade wenn's mal zum Keschern besser ist, aber da man auch vom Ufer aus fischen darf
Also ich bin wirklich neugierig auf stichhaltige Erklärungen, da mir keine wirklichen einfallen!
Greetz
MW






