Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher machen

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Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher machen

Beitragvon Phoresis » 10.01.2020, 22:44

Hallo zusammen,
irgendwie habe ich in den letzten Jahren eine Vorliebe dafür entwickelt, meine Ausrüstung jenseits von Rute, Rolle und Schnur zu optimieren. Daher interessiert es mich, was ihr so alles am Wasser mit euch herumschleppt, das sich als überraschend nützlich erwiesen hat, auch wenn es von vielen vielleicht als unnötig / übertrieben angesehen wird. Das können auch einfach Dinge sein, an die man eventuell gar nicht denkt bzw. die man nicht kennt weil es sich um Zweckentfremdungen handelt. Ich mache mal den Anfang:

- Kleine S-förmige Edelstahlkarabiner für die Weste / Watjacke, in die man sein Tippetspulenhalter, Floatant etc. je nach Bedarf einklipsen kann. Ist vor allem dann nützlich, wenn man einer abwechslungsreichen Fischerei nachgeht, bei der sich das benötigte Tackle je nach Gewässer/ Wetter/ Zielfisch stark voneinander unterscheidet und dementsprechend immer vor dem Fischen umgebaut werden muss. Was habe ich diese dämliche Perlenkette an meinem Floatant gehasst :lol:. Gibt es z.B. bei Obi von Nite Ize: https://www.obi.de/haken-oesen-sets/nite-ize-keyring-edelstahl-silber/p/7189970. Ist eigentlich ein Schlüsselanhänger, aber die Karabiner haben die perfekte Größe und sind zudem für die Qualität relativ günstig.

- 2 Magnete, die irgendwo an die Kleidung gehängt werden und an die die gerade zu fischenden Fliegen kommen, wenn sie mal kurz aus dem Weg müssen und gerade keine Hand frei ist. Fungiert bei mir als Flypatch-Ersatz, da ich die Dinger nicht mag. Vorher hab ich die Fliegen immer zwischen den Lippen oder auf der Zunge zwischengelagert (jaja, ich weiß... :twisted:), aber das ist auch nervig weil man den Mund doch öfters mal zum Knotenbinden braucht und das ganze dann schnell zur Gesichtsakrobatik wird.
Ist bei mir dann zusammen so angeordnet:
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- Eine Kombination aus Lösezange und Schere, die beim zudrücken einrastet und so einfach ohne weitere Sicherung irgendwo an die Weste / Jacke gehangen werden kann. Vorher hatte ich immer eine billige Arterienklemme und einen Nipper oder eine Schere an Retractors hängen, aber das alles hat sich dadurch komplett erledigt. Hält übrigens erstaunlich sicher. Von den "Marken" kostet so ein Teil 20-25€, bei adh bekommt man es aber ab, ich glaube, 200€ Warenwert als Geschenk dazu. Ist qualitativ nicht ganz so gut wie die Loon, aber als Salzwasser-Opfer mehr als tauglich (rostet ordentlich). Das ganze ist aber definitiv ein Kompromiss, der sich sicherlich nicht für alle Anwendungen eignet. Die Schere taugt nur zum schneiden von sowas wie Vorfächern etc., die Zange ist eher was für kleinere Haken und entsprechende Fische. Zum gewöhnlichen Flussfischen auf Salmoniden & die typischen Beifänge ist das alles aber absolut ausreichend.

- Ein eigentlich viel zu schweres Messer mit Griff komplett aus Metall und hart am Rande der Legalität (zumindest wenn es um das Führen geht), das ich mir so niemals gekauft hätte aber geschenkt bekommen habe. O-ton: "Sah halt cool aus" :roll:. Hat den unerwarteten Vorteil, dass es sich super als Knüppel eignet, man sich so den Priest sparen kann und so platz- und gewichtstechnisch sogar noch besser davonkommt. Dazu ist das Ding quasi unverwüstlich und einfach zu reinigen. So rein hypothetisch ist so eine Lösung vor allem dann besonders nützlich, wenn man vor allem "nicht zur Verwertung bestimmte" Fische fängt und daher Messer & Knüppel eh nur dabei hat falls mal etwas schief läuft :wink:.

- Ein billigster Flaschenhalter aus Neopren. Kann entweder per angenähtem Karabiner oder durch die Schlaufe per Gurt befestigt werden. Der Gurt des Linekurv-Schnurkorbs passt z.B. gerade so durch und seitlich hinten auf der Seite der Schnurhand befestigt, stört eine 0,5l PET-Flasche überhaupt nicht. Macht längere Sessions ungemein angenehmer, wenn man ansonsten keine Verstaumöglichkeit für eine Flasche hat und nicht extra einen Rucksack oder ähnliches mitschleppen will. Der Halter war ursprünglich eigentlich für mehrstündige Wanderungen im Sommer gedacht und hat sich dabei als so nützlich erwiesen, dass ich ihn recht schnell auch zum Fischen mitgenommen habe.
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- Ein Kescher mit integriertem Maßband. Das Teil ist wirklich genial und gehört definitiv zur Kategorie "Dinge von denen man nicht wusste dass man sie braucht, bis man sie hatte". Ich habe mir vor 2 Jahren das originale "Measure Net" aus USA kommen lassen und bin echt super zufrieden damit (https://measurefish.com/products/medium-rubber-net; über Amazon.com war das in 2(!) Tagen da und die machen auch gleich die Zollabwicklung). Ich glaube ich habe insgesamt 55€ dafür bezahlt. Durch die Form legt sich der Fisch von selbst mehr oder weniger gerade auf das Maßband und es ist egal wo er liegt, da die "0" in der Mitte ist und man einfach die Zahlen am Kopf und am Schwanz des Fisches miteinander addiert. Das ist auch der riesige Vorteil, den dieser Kescher gegenüber ähnlichen Netzen hat, bei denen die "0" an einem Ende des Keschers ist. Die Messung ist übrigens korrekt, das habe ich mit diversen flexiblen Gegenständen probiert - die Biegeverkürzung ist mit einkalkuliert! Selbst wenn man sich echt nicht viel Mühe beim Ausrichten des Fisches gibt und das Ablesen nur so beiläufig beim Abhaken passiert, liegt die Messungsungenauigkeit nur so bei +/- 2 bis max. 3 cm. Nimmt man sich die 5 Sekunden Zeit um es vernünftig zu machen, bekommt man das Ergebnis praktisch auf den cm genau hin. Jetzt könnte man natürlich sagen es wäre egal die Länge eines Fisches zu kennen, aber gerade bei besonderen Fängen gehört für mich die Länge und ein schnelles Foto einfach zur Erinnerung dazu. Und so erspart man sich und dem, eventuell "nicht zur Verwertung bestimmten" :roll: , Fisch langes herumhantieren oder gar ablegen am Ufer. Wie gesagt, das geht alles im Wasser stehend nebenher beim Abhaken, wenn der Fisch sowieso im Kescher liegt.
Nachteil: Die Skala ist in Zoll. Ich glaube aber ich habe irgendwo in Europa schon Lizenzprodukte mit Zentimeter gesehen und ohnehin gewöhnt man sich da recht schnell dran. Die Skala der Mediumversion geht übrigens bis 24'' / 61cm, das Netz ist also nicht sonderlich tief und konstruktionsbedingt recht schmal. Trotzdem geht gut was rein :badgrin::
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Also, zeigt her eure Spielereien!
Mit freundlichen Grüßen
Björn
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Voggy » 13.01.2020, 10:03

Hallo Björn,

mein Messer nutze ich ähnlich wie du. Auch Getränkehalter und Kombizange/schere hab ich immer dabei. Zusätzlich nutze ich noch gern Hakenlöser aus dem Friedfischbereich. Mit denen lassen sich bei den kleinen Äschenmäulern oft besser die Haken lösen als mit einer Zange (gerade in der Dämmerung).
Sowas in der Art, ohne Werbung zu machen
BEISPIEL!

LG
Christian
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon The Sharpshooter » 13.01.2020, 10:31

Servus Björn,

vor allem die Idee mit dem Magnet als "Zwischenlager" find ich genial :daumen

lG Christian
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon grayling-attraktor » 13.01.2020, 11:17

Hallo Björn,

den Flaschenhalter nutze ich ähnlich wie du, nur das bei mir das Teil an einem Gurt hängt über der Schulter(wie ein Sling pack), auf Hüfthöhe .
Dadurch wird der Gürtel der Wathose nicht so belastet und nach unten gezogen.

Gruß, Paul
"Nirgends steht jedoch geschrieben, daß der sportliche Zweikampf nur in der Pfanne erfolgreich enden kann" Zitat: H. Gebetsroither
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Trockenfliege » 13.01.2020, 12:22

Das Measurenet benutze ich schon seit 6 Jahren, damals auch aus den USA mitgebracht. Später gab/gibt es auch geringe Auswahl bei flyfisheurop/brinkhoff.
Die gibt es in diversen Größen.
Das geniale sind aber die Netze! Die gibt es auch einzeln zu kaufen in 2 verschiedenen Materialien und allen Größen.
Alle haben eine Reissverschlussfixierung und können daher sehr leicht an jeden Kescherkopf montiert werden.

Die angegebenen Maße muss man beachten, dass sind wirklich Maximalangaben, bei meinem Meerforellenkescher hat das bestellte Netz so gerade nicht gepasst.

LG
Reinhard
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Phoresis » 13.01.2020, 15:17

Hallo Reinhard,
dass man die Ersatznetze auch auf andere Kescherköpfe schnallen kann, habe ich bis jetzt gekonnt überlesen. Das macht die ganze Sache tatsächlich sogar noch besser. Ich dachte bisher eigentlich, dass man auch die passende Rahmenform für das jeweilige Netz braucht. Dann muss früher oder später wohl doch noch ein Guide Jr. Netz her, das dann an einen Rahmen mit kurzem Handteil kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Björn
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Trockenfliege » 16.01.2020, 12:54

Die Netze gibt es in fast allen Größen als weiches Nylonnetz in dunkelblau oder in rubber schwarz.
Die " max. circumference" muss man beachten.
Ich habe auch ein etwas zu großes Nylonnetz bequem auf den kleiner Rahmen bekommen, die Maßeinheit funktioniert trotzdem.
Aber auf meine paar cm zu großen Mefo -Kescher ging der Reissverschluss nicht komplett zu, da muss ich noch etwas basteln.

LG
Reinhard
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Arsène » 16.03.2020, 12:32

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Hallo

Da habe ich auch einen Beitrag , sehr einfach ,billig und trotzdem sehr hilfreich ( gefunden im Netz ) .
Eignung : Trocknung der Fliegen .
EInfach ein elastisches Gummiband an der Weste befestigen, bei bedarf die Fliege einhängen , mit dem Vorfach stramm ziehen,
dann ein paar mal das Gummiband zupfen und die Fliege ist weitgehend wieder einsatzbereit.
Möchte ich nicht mehr missen.
Mfg
Arsène aus Luxembourg
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Poulsens » 17.03.2020, 19:37

Hallo Arsene,
Das ist n Tip aus dem Bereich Saubillig und darauf hätte man gleich kommen können, will sagen übernehm ich gern, da ich mir schon angewöhnt hab immer etwas Papiertaschentuch für das Trockendrücken dabei zu haben.
Ok, n Amadou hab ich nun auch mittlerweile!
Also Riesen Dank dafür
VG
Paul
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Henning60 » 18.03.2020, 10:42

Petri alle,

das sind ja mal klasse Tipps hier....schönen Dank dafür..
Gummiband Trockner und Magnet Parkhilfe sind schon eingebaut =D>

TL an alle, Henning
Bevor ihr euch streitet klärt die Begriffe......(Konfuzius)
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon FlyandHunt » 18.03.2020, 16:47

Ich bin der Meinung, Baumwollhemd oder Shirt trocknet die Fliege am Besten.
Hat man ja meistens sowie beim Angeln dabei :roll: :roll: :roll:

Aber der Tip mit dem Gummiband ist genial!

- Ein Tip noch für Schnurreste (bin mir nicht sicher ob der auch aus dem Forum hier ist) einfach eine Alte Filmdose (mal bei den Eltern nachfragen) den Deckel Sternförmig einritzen. Greift perfekt Vorfachreste und zieht diese nach innen. Selbst kleinste Vorfachreste bleiben darin.

Grüße
Ferdinand
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon motane » 21.03.2020, 12:45

Hallo

Vielen Dank für die gute Tipps, das mit der Magneet muss ich unbedingt mal ausprobieren. !!

Mein Tipp: Wegen Trinken unterwegs, natürlich nimmt mann wasser oder ähnlich mit, aber irgendwann ist der Flasche leer. Zu viel mitnehmen wird zu schwer.
Was ich immer dabei habe ist ein kleine Wasserfilter, auf der Marktgibt verschiedene kleine tragbare Modelle, ich nutze die Katadyn BeFree 1.0 Lit.
So hat mann immer genügend trinken dabei !

Link: https://www.katadyn.com/de/de/43243-8018007-katadyn-befree-1.0L_eu
oder. https://www.msrgear.com/de/water-treatment/filters-and-purifiers/trailshot%3Csup%3Eandtrade%3B%3Csup%3E-mikrofilter-im-taschenformat/09385.html

Vielen Grüsse
milo
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon Olaf Kurth » 06.05.2020, 10:08

Moin zusammen,

grundsätzlich sind einige von uns mit viel zu viel Equipment am Wasser unterwegs. Wenn ich an mich denke und an meine Wathose, vollgepackte Fliegenfischerweste, Kescher auf dem Rücken und Rute in der Hand, dazu der breitkremplige "Indiana-Jones-Hut" - ich sehe dann wirklich aus wie ein Weihnachtsmann oder Michelin-Männchen für Angler - dann frage ich mich ernsthaft: ".... brauche ich den ganzen Kram wirklich?"

In den warmen Somermonaten war ich manchmal anstatt mit der kompletten Weste nur mit einer kleinen Tasche für Fahradfaher unterwegs, in der nur eine Fliegendose, Hakenlöser, Amadou und Handy passten. Die gab es mal bei Aldi für 5 oder 6 €.
Am Wochenende habe ich eine ähnliche Tasche gefunden. Der ein oder andere Hundebesitzer unter Euch kennt sie bestimmt:

https://www.tchibo.de/hunde-gassibeutel ... bc72a9f4ad

Liebe Grüße,

Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Re: Kleine Equipmentspielereien, die das Leben einfacher mac

Beitragvon FlyandHunt » 07.05.2020, 13:55

Hallo Olaf,

das mit der Weste habe ich letztes Jahr auch komplett aufgegeben. Ab jetzt habe ich so ein modernes "Hip-Pack". Da passt auch der Kescher dran.
Fühle mich so doch deutlich freier als mit dem ganz Gedöns um einen herum.
Mit der Wathose sieht man halt immer noch aus wie ein Weihnachtsmann, aber für den Sommer überlege ich mir mal ein schönes "Wet-Wading" Set zusammen zu stellen.
Auch im Westerwald wird es warm :roll: :roll:

Grüße
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