Rolle und Schnur für Gespliesste

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Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon henkiboy » 12.08.2012, 11:20

Hallo zusammen,
ich besitze (eine immer noch ungefischte) Gespliesste von Dicksson & son (by Alex Martin). Das Modell nennt sich "Thistle" Die ist 7,5 Fuss lang und laut Aufschrift beträgt die Gewichtsklasse #5.
Naja....irgendwann will ich sie doch mal fischen.....wofür habe ich sie auch?
Folgende Fragen möchte ich dazu stellen:
Welche Rollen passen auf ein solch schönes Stöckchen. Eine BBS 2 von Orvis habe ich. Würde aber auch eine dezentere Großkernrolle passen? Wenn ja, in welcher Farbe? Oder ist eine Großkernrolle immer wie Faust auf Auge? Ne Vosseler DC² sieht mir da nicht zu modern aus und bietet natürlich die Large Arbor-Vorteile, sowie eine Super-Bremse! Ne Orvis-Access Mid-Arbor in schwarz oder silber würde wohl subjektiv betrachtet auch ganz gut passen. Allerdings gefällt mir die Bremse nicht ganz so gut - die Optik ist dagegen sicher passend.
Wie sieht das mit der Schnurbestückung aus? Ich denke mal eine DT wäre optimal. Derzeit habe ich auch eine (wenn auch alte und eigentlich ausgemusterte) DT auf der Orvis-Rolle. Wenn ich diese aber gegen eine neue austausche - welche Schnur könnte da passen? Ne neon- oder leuchtfarbene Schnur würde ich irgendwo als Stilbruch ansehen und 'ne Seidenschnur (wäre optimal) kommt wohl allein schon vom Preis her nicht in Frage! Welcher Hersteller bietet gute Schnüre in neutralen Tönen an und welche Schnur ist für so eine Rute wohl am besten geeignet?

Gruss
Detlef
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Harald aus LEV » 12.08.2012, 11:37

Hallo Detlef,

die Leute, die ich kenne und Gespließte fischen gehen entweder den traditionellen Weg oder statten ihre Ruten mit super modernen Rollen aus, z.B. einer Leicht-Rolle. Bei den traditonellen würde ich mir mal z.B. die Orvis CFO, oder eine der wieder neu aufgelegten traditionellen Hardy ansehen. Vielleicht kannst Du auch eine gut erhaltene J.W. Young&Sons Ltd. bekommen. In der Regel haben die Rollen keine moderne Bremse, sondern eine Klickerbremse. Aber unter uns. An den Gewässern, an denen man mit 5er Gerät fischt, wie oft ist Dir dort schon mal ein Fisch in die Bremse gegangen, den Du mit dem Handballen an der Rolle nicht hättest stoppen können?
Bezgl. Seidenschnüre, schau Dir mal die Schnüre dieses französischen Herstellers an http://www.pecheasoie.com/soiesdepeche/dt . Vielleicht findest Du hier ja doch etwas. Ansonsten würde ich eine normale DT nehmen.

Gruß
Harald
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon henkiboy » 12.08.2012, 11:51

Hallo Harald,
auch wenn es vielleicht blöd klingt bzw. unsinnig ist / erscheint........auf 'ne gute Bremse, wo man exakt die Tragfähigkeit des Tippets einstellen kann, verzichte ich nur ungern.
Sollte mal ein wirklicher Brocken vehement losdüsen: Wie schnell überschlägt sich da (ohne Bremse) die Schnur bzw. wie schnell ist ein Finger durch die Rotation der Kurbel gebrochen oder zumindest geprellt?
Wenn man das Risiko mit einer technisch gut ausgegührten Bremse minimieren kann........so what? Spricht doch nichts gegen oder? Den Gewichtsvorteil von einer Rolle ohne Bremse (mit Überschlaghemmung) sehe ich bei einer Gespliessten ebenfalls nicht.
Total ungern habe ich den Umstand, wenn sich aufgrund eines unüberhörbaren und durch Mark und Bein gehendes Ratschengeräusch, bei einem Schnurabzug, der Kollege in 200 Meter Entfernung noch umdreht! Da mag ich es doch etwas dezenter.
Dennoch.....erst mal danke für deine Tipps und Hinweise........werde die Empfehlungen natürlich mal recherchieren! Wenn Du dir schon die Mühe machst etwas beizutragen, so sollte das zumindest entsprechend gewürdigt werden!

nochmals vielen Dank und liebe Grüsse
Detlef
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon piscator » 12.08.2012, 14:13

Moin, die Rute kenn ich zwar nicht, könnte mir aber eine ATH Rolle sehr gut vorstellen -- die haben eine super Bremse, einen dezenten Sound 8) und sehen gut aus :mrgreen: gibts öfter mal in der Bucht oder bei den Kleinanzeigen. J.
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Lutz/H » 12.08.2012, 17:00

Schaue doch mal in den Kleinanzeigenteil
da wird ne Loop Classic 4/6 angeboten
ne S-Handle an einer Split Cane,klassischer gehts nimmer
(nein,ich bin nicht der Anbieter)
Gib jedem Tag die Chance, die schönste deines Lebens zu sen ; Mark Twain
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Harald aus LEV » 12.08.2012, 17:40

Hallo Detlef,

bzgl. der Bremse, ist es mir bei den hiesigen Mittelgebirgsbächen und -flüssen (Rutenklasse 5) noch nicht vorgekommen, dass ein großer Klopper so spontan viel Schnur gezogen hat, dass sich die Rolle überschlägt oder gar mein Finger gebrochen wäre. Ist Dir das schon mal passiert?
So etwas könnte ich mir im Süßwasser gerade mal bei einem Lachsdrill vorstellen. Dies aber bestimmt nicht mit einer 5er Gespließten.
Auch bei meinen Rollen mit Bremse ist diese nur so stark eingestellt, dass sie sich beim Wurf, mit oder ohne Zug, nicht überschlägt. Die Klicker lassen sich ebenso einstellen. Gedrillt wird, wenn nicht über die Schnur, i.d.R. mit dem Handballen. Während des Drills - auch bei größeren Fischen, die über die Rolle laufen - spiele ich äußerst ungern an der Bremse herum. Wie schnell ist bei zu starker Bremseinstellung die Vorfachspitze gebrochen.

Meine Rollenvorschläge im Hinblick au die traditionellen Rollen bezogen sich auf das Erscheinungsbild der gesamten Kombi. Entweder
a) der Kontrast Tradition (Gespließte) und Moderne (z.B. Rolle von Frank Leicht, ATH, Z-Reel o.ä.), oder
b) Tradition auf ganzer Linie (Gespließte und traditionelle Rolle). Hier wäre die von Lutz genannte Rolle sicher auch nicht schlecht.

Eine Allerweltsrolle auf einer Gespließten ist nicht so mein Ding. Da kannst Du doch jede normale 5er Rolle nehmen.

Gruß
Harald
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon MichaelN » 12.08.2012, 17:46

Servus Detlev,

ich würde dir zu ner Hardy Cascapedia raten. Ist zwar etwas schwer, aber für eine 7,5ft 5er passt die ganz gut.
Bremse lässt sich ganz gut einstellen....auch wenn man sie nicht wirklich braucht.

Grüße, Michael
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Joosti » 12.08.2012, 19:52

Hi Detlef,

Ich würde mich dem Grossteil der Vorredner anschließen. Ich denke an einer gespliessten kommt eine klassische s - handle gut.
Neben der Cascapedia von Hardy Und der Loop Classic fällt mir da persönlich noch die Timsburry von Herrn Renell ein oder du schaust mal bei Frank Leicht auf der Homepage vorbei. Dort gibt es auch Rollen im klassischen S-Handle Design.
Sowas modernes wie eine FWX von Nautilus oder ähnliches würde ich auch nicht an einer gespliessten haben wollen. Worüber du auch mal nachdenken könntest ist eine Danielsson Original. Diese Rollenserie vereint in meinen Augen den Vorteil des Large abor mit einem zeitlosen Design und leicht ist sie dazu auch noch. Und eine komplett Schwarze Rolle als Kontrast zur gespliessten.... Man müsste den Stock mal mit in den Laden nehmen und sich das mal angucken aber Das könnte ich mir vorstellen.
Ist sicher auch alles ne Preisfrage... Wenn der keine Rolle spielt tuts ne ATH sicher auch (kleiner Schmunzler :D )
Am Ende wird dein persönlicher Geschmack schon eine für dich gute Entscheidung treffen.
Hoffe ich konnte dir die ein oder andere Anregung geben.

TL Joosti
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon gespliesste » 13.08.2012, 01:16

Hallo,

ich finde die meisten modernen Rollen an einer Gespliessten sehen aus wie polierte, futuristische Alufelgen an einem Oldtimer.

Mit einer Bremse auf Forelle- und Äsche zu fischen, halte ich persönlich für einen Nachteil (insbesondere an der Gespliessten), die weiche Rutenaktion im Zusammenspiel mit dem Handballen am Spulenrand der Rolle ist viel schneller, feinfühliger und flexibler als eine Bremse. Für einen möglichst effektiven Drill kommt man so oder so nicht drum herum die Schnurhand zur Hilfe zu nehmen und da stört mich eine fest eingestellte Bremse nur, da man den Druck zum Fisch kaum variieren kann.

Wenn ein kapitaler Fisch nach dem Anschlag sofort voll Speed aufnimmt und nach dem Aufbrauchen der Leerschnur in die Rolle knallt, ist eine Schnurhemmung, die gerade noch den ungebremsten Überlauf verhindert die optimale Einstellung. Den Rest sollte der Handballen am Spulenrand machen. Wenn ein Fisch z.B. ins offene Wasser weg von möglichen Hindernissen flüchtet, lasse ich ihn auch mal gerne relativ ungehemmt gehen. Mit fester Bremse reisst der Fisch im ersten Fall ab und im zweiten Fall halte ich in nahe der Hindernisse.

Kaum eine der klassischen Rollen für Forelle und Äsche hat eine echte Bremse, sondern eine zuverlässige Hemmung gegen das Überlaufen der Schnur bei einer schnellen Flucht und selbst die stelle ich immer noch sehr leicht ein.

Anbei einige Anmerkungen zu den vorher genannten Rollen aus meiner praktischen Erfahrung:

Die meisten der älteren Vosseler haben nach meiner Erfahrung leider eine suboptimale Schnurführung, da der Schnurauslass teilweise hinter der Rollenachse liegt. Ich finde die Schnur hat beim Fischen hinter der Rollenachse nichts zu suchen, das bringt potentiell nur Probleme - und mir konnte auch noch nie jemand sagen welchen Vorteil das haben soll? Bei einigen Modellen ist dazu die Kurbel mit einem Randabschluss gefräst, das lässt sich besser mit Daumen und Zeigefinger greifen, wobei sich die Schnur beim "Schiessenlassen" da auch gerne festhält.

Die ATH Modelle, die ich in der Hand hatte waren immer toll gestylt, aber zum Fischen extrem unpraktisch. z.B. die Schurführung mit den beiden Bögen und den Lücken zur Spule bei der "Rio Obrigo" hat beim Doppelzug oft die Shcnur verklemmt, bei einem andern Modell war das Bremssystem nach einem Jahr im Eimer und die kleinen Modelle mit dem "Kriegergriff" waren dermaßen "small-arbor", dass man meist ein Telefonkabel unter sich im Wasser hatte.

S-Handle Modelle sind ohne Frage klassische Rollen. Meinen persönlichen Geschmack treffen sie nicht (mir sind sie zu "barok"). Dazu rotiert mir da zuviel ausserhalb des Spulenkerns und sie sind meist vergleichweise schwer.

Die Hardy Featherweight ist nach meinem Empfinden der absolute Klassiker an einer leichten gespliessten, wobei der geschlossene Spulenkäfig leider kein Bremsen mit dem Handballen zulässt.

Somit fische ich eigentlich auf Forelle und Äsche ausschliesslich die Orvis CFO III (#3-4)oder CFO IV (#5) Rollen. Ist im Grunde der Nachfolger der klassischen Hardys (mir hat mal einer erzählt Orvis hätte damals die Fabrik von Hardy übernommen). Innen drinnen wurde die gleiche seit Jahrzehnten bewährte Technik verwendet, aber die Spule ist nicht mehr in einem Käfig gekapselt. Ich habe immer alle Teile (und das sind nicht viele) die in der Rolle verbaut sind, als Ersatzteil dabei. Das wichtigste Kriterium der Hardy und Orvis Rollen hatte ich fast vergessen - der unvergleichliche Hardy-Sound beim Drill. :-({|=

Die CFO Modelle ohne Nieten auf der Rückseite sind aus einem Stück ALU gefräst ... die (soviel ich weiss neueren) mit Nieten sind gegossen.

Die klassiche CFO Rolle (ohne störende Bremse) ist seit einigen Jahren bei Orvis nicht mehr im Programm, wurde aber wie ich gerade entdeckt habe zum Schnäppchenpreis von $695 als limitierte Auflage neu aufgelegt.



Orvis schreibt, das sie die Rolle nach den orginal Spezifikationen und Bauplänen mit den alten Maschinen gebaut haben. Einige Kritikpunkte habe ich trotzdem:

Die Nieten lassen mal darauf schliessen das die Rolle gegossen ist (was ich für einen Nachteil gegenüber der gefrästen Variante halte), zweitens gehören natürlich partou keine Kreuzschlitzschrauben an eine klassische Fliegenrolle, auch wenn sie nur innen (auf dem zweiten Bild zu sehen) verbaut wurde [-( . Alle meine gegossenen CFO Rollen haben da auch eine ganz normale Schlitzschraube ... und dann die Lachsfliegen auf einem Bild mit einer CFO III :roll:

Ich mag die Rolle sehr, fische sie seit fast 25 Jahren bis heute und habe wohl 95% aller Forellen und Äschen damit gefangen. Egal ob an Gespliessten, Glasfaser- oder Kohlefaser-Ruten ... bisher habe ich in der Praxis auch noch keinen Grund gesehen umzusteigen, bin aber jederzeit gerne bereit mich von etwas Besserem überzeugen zu lassen ...


LG,

Olaf
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Peter Pan » 13.08.2012, 07:15

Ach Olaf,

was für ein toller Beitrag!
Ich liebe meine Orvis CFO V auch innig und fische sie sehr gern an meiner Sharpes Scottie.
Bild
Die ideale Schnur zu diesem Team ist eine Phoenix DT5 Seidenschnur. Die Schnur wirft sich auch auf vielen Kohlefaserruten wunderbar und der Pflegeaufwand ist nicht wirklich der Rede wert.

Tight lines

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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Peter S. » 13.08.2012, 20:16

.
Zuletzt geändert von Peter S. am 30.12.2018, 06:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon flytying5400 » 14.08.2012, 15:40

Hallo Detlef,
ich würde wenn ich eine Gespliesste "hätte" nur eine von diesen Hardyrollen nehmen
http://fly.hardyfishing.com/de-de/produkte/fliegenrollen/hardy-bros-rollen/
Bevorzugt die "St George Trout Reels" die gefällt mir einfach sehr. Die "Bougle Mk VII Reels" schaut da auch super aus.
http://fly.hardyfishing.com/de-de/produkte/fliegenrollen/classic-rollen/bougle-mk-vii-reels/
LG von Vic
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon Harald aus LEV » 14.08.2012, 17:25

Hallo Detlef,

oder diese hier.
http://fly.hardyfishing.com/de-de/produ ... ght-reels/

Gruß
Harald
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon henkiboy » 14.08.2012, 18:37

Hallo zusammen,
hmmmmm die Hardy-Perfect Trout sieht der Original "The thistle" ja doch sehr ähnlich! Ist das blanker Zufall? Nun denn.....von der Preisklasse her mussich da aber leider passen.

Danke für eure vielfältigen Empfehlungen. Komm mit dem Abarbeiten ja gar nicht mehr hinterher!!!!

Gruss
Detlef
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Re: Rolle und Schnur für Gespliesste

Beitragvon AndreasKR » 14.08.2012, 19:57

Daagestiet Detlef,

nun stellt dich nicht so an , hol die Kohle aus den Kopfkissen und kauf dir eine Hardy-Rolle. Die paar Mark werden dir ja wohl nix ausmachen. Nicht die Frau fragen, einfach bestellen. :mrgreen:
AndreasKR
 

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