Ostsee und Meerforelle

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Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Michl » 31.07.2016, 13:52

Hallo,
ich hab dieses Jahr nach etwa 20 Jahren Abwesenheit mal wieder die Ostsee besucht, Mön war das Ziel.
Früher war ich oft auf Fünen, damals allerdings noch mit der Spinnrute, habe Dorsche und die eine oder andere Meerforelle gefangen.
Vom Fliegenfischen auf Meerforelle habe ich eigentlich gar keine Ahnung, nachdem ich das angefangen habe war ich nicht mehr an der Ostsee.
Ich hab einfach mal mein 7/8er Hechtgeraffel mitgenommen.
Um es kurz zu machen, ich hatte an 4 Abenden mit jeweils etwa anderthalb gefischten Stunden diverse Kontakte und konnte 3 silberblanke Fische zwischen etwa gut 50 und 60 cm landen.
Wobei ich den ersten Abend mit der Spinnrute verbrachte, :oops: ohne Kontakt übrigens.
Anderntags beim 1. Wurf mit der Fliege der erste Fisch, unglaublich, aber wahr.

Hat also funktioniert, nichtsdestotrotz wüsste ich gerne wie das die Experten machen.
Mir geht es weniger um Rute und Rolle, das Hechtzeugs passte ganz gut, ich denke 7/8 ist OK wenn auch leicht überdimensioniert, über Fliegen find ich hier auch mehr als genug.
Mir geht das mehr um Schnur, Vorfachlänge und Stärke, sowie Vorfachmaterial.
Ausserdem die Herangehensweise, Fächer werfen oder immer gerade raus?
Soweit wie möglich reinwaten oder lieber im Flachwasser bleiben?
Das ich den Uferbereich wenn möglich vor dem Waten mal durchteste ist schon klar.

Hab da eine kurze Sinktipp gefischt, ich denke aber das war nicht so ganz die richtige Wahl.
Schwimmschnur oder Intermediate?

Da ich nun doch angefressen bin gedenke ich das Ostseefischen wieder ins Programm zu nehmen, und da wäre es schön etwas mehr zu wissen.
Literaturtipps zum Fliegenfischen sind übrigens auch willkommen.
Eigentlich dachte ich da wäre ziemlich was geboten mit Anglern, ich hab aber nur 2 Spinnangler von Weitem gesehen.
Konnte also da keine Tipps schnorren, hat mich eigentlich schon gewundert das da so wenig los war, obwohl am Klint vorne tagsüber echt ein Haufen Leute unterwegs waren.

Gruß Michl
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon fjorden » 31.07.2016, 17:43

Hallo Michl,
Glückwunsch. Was soll man dir noch raten? 4 x 1,5 Stunden in neuem Gebiet nach 20 Jahren Abstinenz auf MF, zu einer Jahreszeit, wo es eher schwierig ist, meistens Nachts was geht und dann 3 Superfische und Anfasser. Wie hast du das gemacht? Ich schaffe das trotz jahrzehntelangem Fliegenfischen und Erfahrung an der Ostsee nicht, schon gar nicht in neuem Gebiet.
Gruß
Fjorden
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Michl » 31.07.2016, 18:45

Hallo Fjorden,
ist mir schon klar das diese Sache ziemlich unglaublich klingt.
Aber man hat manchmal halt auch Dusel, manchmal auch ziemlich viel Dusel.
An anderen Tagen auf andere Fische hatte ich auch schon viel Pech, so gleicht sich das aus.

Übrigens hab ich 3 x an der gleichen Stelle gefischt, ich hatte da am ersten Abend Fische gesehen die gesprungen sind.
Die sind da komplett aus dem Wasser gesprungen, nicht nur einmal, und da waren deutlich größere dabei als die gefangenen Fische.
Ist das unnormal zu dieser Zeit?

Und wenn Du gesehen hättest wie ich mich angestellt habe beim Waten, meine Frau hat sich fast totgelacht.
In meiner Erinnerung bin ich damals bis fast zur Brust eingewatet, jetzt hatte ich Schwierigkeiten bei gerade mal Hüfttiefe das Gleichgewicht zu halten, bin dann zurück auf Unterkante Oberschenkel um einigermaßen sicher zu stehen.
Ich hab da ein etwa 3 m Vorfach gefischt, etwa 120 cm 30er und der Rest 25er, wie machen das die Küstenprofis?

Gruß Michl
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon ostseelicht » 01.08.2016, 07:55

Moin Michl,

da hast du ja schon ne klasse Zeit und tolle Erlebnisse am Wasser gehabt.

Wg deinen Fragen: Gleich ins Wasser zu gehen ist häufig zu sehen und grundverkehrt. Oftmals kommen die Fische so dicht ans Ufer, dass die Wathose eigentlich gar nicht nass wird. Da 'tritt' man die Fische förmlich weg, besonders in DK bzw. an Stränden, wo kaum Angeldruck herrscht und keine Spaziergänger usw am Ufer entlangdackeln. Also erst vom Strand aus die Würfe machen. Oftmals stehe ich auch beim Strecke machen nur bis z den Knien (wenn überhaupt) im Wasser.
Dann eigentlich sternförmig den Bereich abfischen und auch (wenn man denn doch mal ins Wasser geht) immer mal einen Wurf parallel zum Strand machen bzw. den Bereich, von wo man kam. Auch wenn man Strecke macht immer mal n Wurf in die Richtung setzen, wohin man watet (wenn man zügig unterwegs ist: 1 - 3 Würfe - 10 Schritte um ev. unbekanntes Terrain abzufischen). Das hängt natürlich von den Bedingungen ab: Befischt man dauerhaft ein Riff, das die Fische erfahrungsgemäß irgendwann zu jagen aufsuchen oder bin ich an einem mir unbekannten Strandabschnitt, der äußerlich nahezu gleichmäßig erscheint und wo man quasi die Fische suchen muss.

Zur Schnur: Ich bervorzuge eher ne Intermediate, die fischt eher im Mittelwasser. Seltener mal ne Floating, außer bei ruhigem Wetter z.B. im Sommer.
Vorfach: Normales gezogenes Vorfach in 9 Fuß auf 25er odeer 28er Spitze, (bei ruhigen Bedingungen und kleinen Fliegen auch mal 12 Fuß), Pitzenbauerring und 25er Tippet von 1- 1,20 m (ich bin von Fluorcarbon wieder ab, nehme Stroft-Monofil), im Sommer/Frühherbst oder bei heiklen Fischen ev. mal 20er bis 23er, im Winter gehe ich gerne mal auf 28er (genug Reserve bei den Überspringern).
Und ne 7/8er ist an der Küste meiner Meinung nach nicht 'overtackelt', ne 7er ist sehr universell (aktuelle 7er Ruten sind größtenteils ja schon 8er bzw. vertragen max. 18 gr), mit entsprechender Schnur/SK geht's auch gut bei Wind/Welle, bei ruhigeren Bedingungen halt ne Leine mit einem längeren Fronttaper. Das hängt natürlich auch von den Fliegen (Größe) ab, die du fischst.

TL

Werner
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon orkdaling » 01.08.2016, 10:50

moin moin, nur mal kurz zur Schnur.
Ob floating, intermediate oder mit Sinkspitze hængt ja auch davon ab wo man fischt, Jahreszeit, Wetter und auf was die Mefo jagen.
Es ist schon ein gewaltiger Unterschied ob man flachen Sandgrund, ein nur 1m tiefes Riff oder Stromkanten mit mehrere Meter tiefen Rinnen befischt.
Abends schwuel warm und steigende Fische die an der Oberflæche jagen oder ob sie auf Sandaale aus sind.
Also Rolle mit Wechselspule, eine Schnur mit kurzen Kopf zum schiessen und eine mit langen zum ablegen sollten es schon sein.
Und noch was zum Waten, sehe ich jedes Jahr auf Bornholm. Da latschen doch wirklich Fischer 50 m auf ein Riff und postieren sich am dicksten rausragenden Stein und 20m hinter ihnen springen Fische. Die meisten Fische bekommst du an Kanten und Rinnen , nicht am Horizont.
Gruss Hendrik
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Michl » 01.08.2016, 12:15

Hallo,
das heißt also ich leg mir noch eine schwimmende mit langer Keule und eine Intermediate mit kurzer Keule zu.
Sinktip ist ja vorhanden.
Mit den Angaben für das Vorfach kann ich auch arbeiten, wird getestet.

OK, vielen Dank dafür.
Mal sehen wie das nächstes Mal wird, habe noch eine Woche im Herbst vorgesehen, das sollte ja eigentlich die richtige Jahreszeit sein.
Muss mir noch die richtige Stelle aussuchen, da hab ich aber nicht das alleinige Entscheidungsrecht....... :)

Gruß Michl
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon orkdaling » 01.08.2016, 13:19

Na zum Vorfach fællt mir noch ein - angenotet oder geschauft?
denk daran das der hintere teil wenn du selber knotest æhnlich wie bei gezogenen dicker ausfællt, sonst keine Kraftuebertragung.
der dicke Butt ca 50%, dann abgestuft bis zur Spitze.
9ft sind mir zu kurz und du wechselst ja noch Fliegen, 12 ft ist meiner Meinung besser.
wenn du verlængern musst rate ich zu stroft 0,25mm monofil mit doppelten Grinnerknoten, hælt Forellen von 0,5 -5,0kg :badgrin:
Gruss Hendrik
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Achim Stahl » 01.08.2016, 15:51

Moin Michl,

ja, zur Zeit geht ordentlich was mit Meerforellen an der Küste... 8)

Zu deinen Fragen:

Die perfekte Schnur für die Küstenfischerei ist so beschaffen, dass du mit wenigen Leerwürfen auch bei Gegenwind auf eine gute Distanz kommst und sich die Schnur dabei auch sauber streckt. Typische Longbellyschnüre scheiden da eher aus, weil du damit schon mehrere Leerwürfe brauchst, um genug Schnur rauszubekommen, damit sich die Rute auflädt. Ich fische eine Schnur, die zwar eine relativ lange Keule hat, bei der aber das meiste Gewicht im vorderen Teil ist. Das lange Reartaper sorgt dafür, dass die Schnur ruhig in der Luft bleibt. Diese Schnur fische in im Sommer als Schwimmschnur. Zu allen anderen Zeiten verwende ich die Intermediate-Ausführung. Schußköpfe mag ich nicht, weil mich das Geklöter zwischen Kopf und Runningline nervt. Der angebliche Weitengewinn wird auch total überschätzt und überbewertet.

Das Vorfach wähle ich schon immer mindestens 12' lang. Es sollte ein dickes Butt-Ende haben und die Kraft gut übertragen. Von selbstgeknotetem Gedöns halte ich gar nichts. Als Spitze verwende ich 0,26er bis 0,28er Fluorcarbon. Dünner brauche ich es nie. Dickes FC streckt sich besser, und du wirfst weniger Knoten rein. Dass man mit dünneren Tippets weniger Fische vergrämt, halte ich für einen Mythos.

Zur Zeit sieht man viele Fische an der Oberfläche und auch in der Luft. Sie jagen jetzt hinter den Kleinfischen her, und da sind immer wieder ein paar richtig dicke Forellenmuttis auf der Jagd... :smt045


Viele Grüße!


Achim
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon MEERESLEHRLING » 01.08.2016, 16:27

Moin Achim
Die Floating im Sommer bei Nacht
Aber nur wenn keine oder wenig Welle ist ? Oder stört dich der dadurch fehlende Kontakt zur Fliege weniger bei Wind?
GRUSS AUS HAMBURG
REIMER
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Achim Stahl » 01.08.2016, 17:20

Moin,

MEERESLEHRLING hat geschrieben:Moin Achim
Die Floating im Sommer bei Nacht
Aber nur wenn keine oder wenig Welle ist ? Oder stört dich der dadurch fehlende Kontakt zur Fliege weniger bei Wind?


Da ich im Sommer nachts in der Regel Stellen mit ablandigem Wind befische, sind Wellen selten ein Thema. Bei bewegtem Wasser macht die Nachtfischerei mit Oberflächenfliegen auch nicht viel Sinn. Da greife ich dann auch schon eher zu einer Intermediateschnur und einer Bloody Black Isolde. 8)

Aber auch mit einer Schwimmschnur ist es nicht so, dass man bei Welle keinen Kontakt zur Fliege hat. Schnell strippen ist ohnehin so gut wie nie verkehrt, und dann passt das schon mit dem Kontakt. :wink:


Viele Grüße!


Achim
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Uli667 » 02.08.2016, 09:06

:D Hallo Achim ! Von welcher Schnur schreibst Du hier ?
Sehe auf Deinen Fotos eine Scott Rute , aber was passt hier für Dich am besten?
Und als Vorfach auch 12 ft FC oder Stroft GTM + FC Tippet?
Danke für die Info
Tschüss Uli667
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon orkdaling » 02.08.2016, 10:25

Moin Moin,
das die Mefo mono sehen aber FC nicht halte ich fuer ein Geruecht.
Vorteil des FC- das relativ steife Material ist gut um kleine Fliegen an duenner Spitze zu præsentieren. keine Verwicklungen.
Stroft- im Meerwasser nicht sichtbarer, høhere Knotenfestigkeit, altert nicht so schnell und damit weniger bruechig
Nach vielen Jahren kann ich sagen das FC nur die Kosten erhøht aber nicht die Fænge.
Genau so ist das auch mit dem angeblich scheuem lachs. Der wird nur durch Geræusche (steinklappern) Waten, schnelle Bewegungen verscheucht wenn er in Wasser steht (Ruhephase). Steigende aktive Fische størt auch eine 40 oder 45er Schnur nicht, sogar Mefo gehen auf Tuben an dieser Stærke.
Der Vorteil einer 35er liegt darin das man die Fliege besser fuehren kann und sie besser spielt in gemæssigter Strømung.
Auch da ist FC total ueberfluessig. Oder um es anders zu sagen auch wenn es sich etwas geschwollen anhøren mag, mein Nachbar (Henrik Fredriksen, gibt mehrere Lachs und Mefo Videos im Nett) und ich verwenden kein FC und solange nicht einer mehr Mefo und Lachs hier aus dem Fjord oder der Orkla zieht bleiben wir dabei.
Kann natuerlich auch sein das die Fische hier mehr salzwasser in den Augen haben und schlechter sehen , das wæren dann ca 20-30 Lachse und an die 100 Mefo pro Saison und die sollen alle blind sein?
Gruss Hendrik
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon piscator » 02.08.2016, 11:28

Moin, ich bin da bei euch, Lachse und Konsorten stören sich nicht an Mono vs. FC. Aber an der Küste hat FC andere Vorteile -- es streckt sich besser und sinkt. Ja, Kosten sind höher, aber mit Pitzenbauer Ring relativiert sich das.
ride the snake (JM)
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon archi69 » 22.08.2016, 13:33

Michl hat geschrieben:Soweit wie möglich reinwaten oder lieber im Flachwasser bleiben?
Gruß Michl


Eigentlich ist ja alles schon gesagt und Du hast ja mehr drauf als Du tust... :wink: ....zu dieser einen Frage eine kurze Anmerkung: ca. 25% aller Mefos habe ich in knöchel-bis knietiefem Wasser und parallelen Würfen zum Ufersaum gefangen.
TL...Martin
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Re: Ostsee und Meerforelle

Beitragvon Olaf Kurth » 03.09.2016, 19:21

Michl hat geschrieben:Da ich nun doch angefressen bin gedenke ich das Ostseefischen wieder ins Programm zu nehmen, und da wäre es schön etwas mehr zu wissen.



Nichts leichter als das, lieber Michl,

bitteschön: http://www.spiegel.de/reise/europa/meer ... 10240.html


Liebe Grüße,

Olaf
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