Reisebericht Mörrum

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Reisebericht Mörrum

Beitragvon Fischers Fritz » 21.05.2018, 18:12

Moin,

Ihr hattet mir ja geholfen, mein Lachs Gerät zusammen zu stellen. Ich war bis gestern acht Tage mit der ADH Karte an der Mörrum und habe mein Glück versucht.

Die Angler dort waren alle sehr nett und haben mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Viele kommen jedes Jahr an die Mörrum und es hat sich eine tolle Gemeinschaft entwickelt.

Im Mai kommen die großen Blanklachse in den Fluss. Ich war also zu einer ganz besonderen Zeit dort. Die Fische hatten oft ein Gewicht um die 10 kg und 1 m Länge. Der Monat lief schlecht an. Bis zum 12.05.2018 wurden nur zwei Lachse gefangen. Es wurde aber besser und als ich da war wurden an fast allen Tagen ein oder zwei gefangen. Ich habe leider keinen bekommen.

Das Wetter war super und es gab spannende Momente, wenn sich einer der großen Lachse in Wurfdistanz gezeigt hat. Auch der Fluss an sich ist sehenswert. Hier ein paar Fotos:

Hängebrücke.jpg
Hängebrücke.jpg (220.73 KiB) 1996-mal betrachtet


Pool5.jpg
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Steine.jpg
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Stromschnelle.jpg
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Insgesamt war es ein schöner Urlaub und ich werde auf jeden Fall wieder an die Mörrum fahren.

Viele Grüße,
Sven
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon Äsche62 » 21.05.2018, 19:00

Moin Sven ,

Schöner Bericht von der Mörrum und tolle Bilder ,ja so ist mit der Lachsfischerei mal hat man das Glück auf seiner Seite oder auch nicht ,spielen viel Faktoren ja leider eine große Rolle .
Ich kenne es von vielen die dort oben waren ,aber nicht nur dort auch in Norwegen .Hauptsache man seinen Spaß gehabt und nette Leute kennengelernt .
Viele Grüße Stefan 8)
Zuletzt geändert von Äsche62 am 22.05.2018, 12:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon ricoh » 22.05.2018, 12:15

Hi Sven,

toller Bericht und nach den Fotos war das Wetter ganz gut! =D> Nächstes Mal klappt es bestimmt auch mit den Fischen!

LG,
Diego
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon H.Treiber » 22.05.2018, 21:33

Hallo Sven
Danke für den Bericht. Schöne Bilder.
Ich sehe das auch so. Nicht die gefangenen Fische sind wichtig.
Gruß Hans T.
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon fly fish one » 03.06.2018, 18:44

Lieber Sven,

sehr schöne Bilder, die auch mir Lust auf die Mörrum machen. Ich finde auch sehr wichtig, dass Du die gute Stimmung betonst. Das wurde ja leider sehr oft von anderen negativ dargestellt. Ich konnte es mir auch unmöglich vorstellen. Natürlich trifft man immer mal Tiefflieger, aber sowas ist doch normal, überall, beim Fischen und im Leben! Kommt doch darauf an, wie man damit umgeht und sich nicht aus dem Konzept bringen läßt. Also ein dickes Danke für diese Relation der Verhältnisse an der Mörrum.

Aber ein Frage brennt mir noch unter den Nägeln: Hast Du 8 Tage stramm durchgefischt und keinen Biß nüscht niente nix nada?

Frank
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon Fischers Fritz » 03.06.2018, 20:31

Moin Frank,

nein, ich hatte keinen Biß. Insgesamt habe ich aber viele Fische gesehen. Ich schätze mal 30.

An der Mörrum darf man von 5 Uhr morgens bis um 22 Uhr Abends angeln. Einige waren glaube ich jeden Tag während dieser Zeit am Wasser und haben vielleicht Mittags eine kurze Pause gemacht.

Ich habe es etwas entspannter angehen lassen. An zwei oder drei Tagen bin ich auch früh aufgestanden und war um 5 Uhr am Fluss. Meistens war es aber eher 7 oder 8 Uhr. Mittags habe ich wegen der Hitze immer eine Pause gemacht. Abends ging es dann auch nicht bis 22 Uhr. Pfingstsonntag habe ich nur Vormittags geangelt und bin Nachmittags nach Hause gefahren, um Pfingstmontag nicht im Stau zu stehen. Im Durchschnitt habe ich vielleicht 7 oder 8 Stunden am Tag geangelt.

Zwei Tage war ich in Vittskövle, weil es im Wald nicht so heiß war und ich noch werfen üben wollte. So weit oben waren aber wahrscheinlich noch nicht viele Fische. Außerdem bin ich alle Pools mit der Rute abgewandert und einen Nachmittag bin ich mit dem Auto zur Mündung gefahren. Dabei ist natürlich Zeit verloren gegangen.

Viele Fisch Kontakte gab es auch bei den anderen nicht. Bei mir lag es aber wohl auch an den Würfen, die ich noch optimieren kann. Jetzt übe ich für Norwegen abends immer eine Stunde. In 4 Wochen geht es los :)

Viele Grüße,
Sven
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon Fischers Fritz » 03.06.2018, 20:32

Die anderen meinten, das Wasser sei zu warm. Vielleicht gab es deswegen so wenig Bisse.

Viele Grüße,
Sven
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon fly fish one » 05.06.2018, 10:58

Lieber Sven,

na klar hat es auch immer mit dem Fischer zu tun, aber in Deinem Fall sicher auch ganz klar mit den Gegebenheiten und dann gibt es noch so etwas wie den sprichwörtlichen "Dusel", den Du zum Lachse wubpen auch noch brauchst. Also weiter viel Spaß beim Üben und dann in Norwegen. Ich bin in etwa zur selben Zeit dort, an der Orkla beim Hendrik. Ich komme aber nicht zum Üben. Ich muss die Sage aufbauen und wie immer in so Projekten kommt die Deadline rasend! :badgrin: Ich will aber auch nicht pfuschen. Die Projektleitung in der Familie hat im Urlaub ganz heroisch meine Aktivitäten ignoriert und ist über den weiteren erhöhten Zeitbedarf informiert. Solche Manager musste erstmal finden! :p

Dein Frank
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon Fischers Fritz » 05.06.2018, 20:58

Moin Frank,

was ist denn die Sage?

Ist denn Fischen im Urlaub dann erlaubt?

Viele Grüße,
Sven
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon fly fish one » 06.06.2018, 12:42

1) Fischen im Urlaub: Super Duper Single Ego Tripp mit Lachse rund um die Uhr. Eine Woche ohne Familie.
2) Sage: Super Duper Eigenaufbau mit Sage Method Blank. Mein "Backup" für die Winston. :badgrin:

Frank
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon Fischers Fritz » 07.06.2018, 17:58

Dann mal viel Spaß und Petri Heil!

Viele Grüße,
Sven
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon alexdustymiller » 09.06.2018, 11:20

Also Sven, ich war nie an der Mörrum, hab aber schon einige Kollegen getroffen die seit Menschengedenken dort hinfahren.
Da werden erstmal vorneweg gemessen am Befischungsdruck nicht viele Fische gefangen, und die meisten bleiben Schneider...
Dann schreibst du von "Hitze" und warmen Wasser, na das ist ja schonmal ganz schlecht...da darf man erst recht nix erwarten.
Aber in einer Sache möcht ich dir widersprechen. An deinem Wurfstil lag das ganz bestimmt nicht. Wie man wirft ist den Fischen völlig wurst.
Das interessiert nur Angler und Gerätehersteller. Natürlich muß man weit genug kommen, um die Fische zu erreichen, und sollte die Fliege auch da landen wo man sie haben will, wie das erfolgt ist aber wirklich unbedeutend.
Viel wichtiger ist ein glückliches Händchen bei der Fliegenwahl, ständiges wechseln und versuchen hilft, wenn man niemanden fragen kann der sich vor Ort auskennt und einem die Richtung weist.
Und alles, was sich hinter dem Begriff "Führung der Fliege" verbirgt.
Und auch die Herangehensweise an die Kreatur.
Für mich zum Beispiel ist der Lachs sowas wie eine sehr sehr grosse Forelle. Entsprechend nähere ich mich an.
Natürlich kann man am Wasser herumtrampeln, sich laut mit dem Fischer Gegenüber unterhalten, ein grosses Feuer am Ufer machen und beim Rollen mit der Schnur über den Fischen herumplatschen, bis auch der dümmste gemerkt hat was hier los ist, und trotzdem beisst einer an....es geht aber auch anders!
Klar kann man die Fliege an ein Ankerseil binden, damit einen Lachs fangen und von Stund an behaupten, Lachse wären nicht Vorfachscheu. Man kann es auch lassen und so tun als gäbe es auch ein paar schlaue unter ihnen...
Schon mal den Kopf unter Wasser gehalten während dein Mitfischer über den Kies watet und dir das entstehende knirschen angehört? Mach mal!!!

Lange Rede kurzer Sinn, am Mörrum in einer Woche mit mässigen Bedingungen kein Kontakt? Voll normal! An dir liegts nicht, und wenn, dann nicht am Wurfstil, also viel Glück an der Orkla, da ist es leichter....
Grüsse aus dem WW Alex(dustymiller)
alexdustymiller
 
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon AlexWo » 09.06.2018, 11:47

alexdustymiller hat geschrieben:Also Sven, ich war nie an der Mörrum, hab aber schon einige Kollegen getroffen die seit Menschengedenken dort hinfahren.
Da werden erstmal vorneweg gemessen am Befischungsdruck nicht viele Fische gefangen, und die meisten bleiben Schneider...
Dann schreibst du von "Hitze" und warmen Wasser, na das ist ja schonmal ganz schlecht...da darf man erst recht nix erwarten.
Aber in einer Sache möcht ich dir widersprechen. An deinem Wurfstil lag das ganz bestimmt nicht. Wie man wirft ist den Fischen völlig wurst.
Das interessiert nur Angler und Gerätehersteller. Natürlich muß man weit genug kommen, um die Fische zu erreichen, und sollte die Fliege auch da landen wo man sie haben will, wie das erfolgt ist aber wirklich unbedeutend.
Viel wichtiger ist ein glückliches Händchen bei der Fliegenwahl, ständiges wechseln und versuchen hilft, wenn man niemanden fragen kann der sich vor Ort auskennt und einem die Richtung weist.
Und alles, was sich hinter dem Begriff "Führung der Fliege" verbirgt.
Und auch die Herangehensweise an die Kreatur.
Für mich zum Beispiel ist der Lachs sowas wie eine sehr sehr grosse Forelle. Entsprechend nähere ich mich an.
Natürlich kann man am Wasser herumtrampeln, sich laut mit dem Fischer Gegenüber unterhalten, ein grosses Feuer am Ufer machen und beim Rollen mit der Schnur über den Fischen herumplatschen, bis auch der dümmste gemerkt hat was hier los ist, und trotzdem beisst einer an....es geht aber auch anders!
Klar kann man die Fliege an ein Ankerseil binden, damit einen Lachs fangen und von Stund an behaupten, Lachse wären nicht Vorfachscheu. Man kann es auch lassen und so tun als gäbe es auch ein paar schlaue unter ihnen...
Schon mal den Kopf unter Wasser gehalten während dein Mitfischer über den Kies watet und dir das entstehende knirschen angehört? Mach mal!!!

Lange Rede kurzer Sinn, am Mörrum in einer Woche mit mässigen Bedingungen kein Kontakt? Voll normal! An dir liegts nicht, und wenn, dann nicht am Wurfstil, also viel Glück an der Orkla, da ist es leichter....
Grüsse aus dem WW Alex(dustymiller)


Hallo Namensvetter,

ich muss Dir in einigen Punkten schon widersprechen!

1.Gutes und angepasstes Werfen ermöglicht erst sich richtig aufs fischen zu konzentrieren. Nicht die Entfernung ist das wichtigste, sondern dass die Fliege auch gleich fischt.

2.häufiger Fliegenwechsel kostet nur unnötig viel Zeit, bringt aber nicht soviel. Ein der Situation in Farbe und Grösse angepasstes Muster, dem man vertraut, bringt da meist mehr. Nur die Fliege im Wasser fängt!

3.dass Lachse vorfachscheu sind konnte ich noch nie feststellen. Das Vorfach muss natürlich zur Fliegengrösse passen, unter 0,25 fische ich nie und auch nur an einem kleinen Bach mit der 6# Einhand, sonst kommt bei mir 0,35-0,45mm an die Spitze.

Was auch hilft ist einfach eine gewisse LMAA-Stimmung & "keep it simple"!

Das im Verhältnis zur Anzahl der Angler wenig gefangen wird liegt meiner Meinung nach am Befischungsdruck, weshalb ich versuchen würde, herraus zu finden, zu welchen Zeiten die wenigsten Leute am Wasser sind, Pools zu finden, in denen ganz frische Fische erstmalig stoppen, Fische an Stellen zu finden die wenig befischt werden. Nicht ganz einfach an der Mörrum, ich weiß!

Viel Spass an diesem wunderschönen Fluss und an der Orkla

Alex
"salmonfishing is not distance, its control...." H.M.
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon alexdustymiller » 09.06.2018, 12:24

Ja verehrter Namensvetter, alles Dinge über die man prima disputieren (im positiven Sinne) kann...
Die Sache mit den Fliegen - ein Thema für sich.
Grundsätzlich wär meine meinung - Fliegen welche die Fische hochkitzeln sind gut, Fliegen die man eine Woche durchs Wasser zieht und es kommt nicht mal ne Flosse hoch will ich nicht mit fischen....das Vertrauen müssen sich die Fliegen also erarbeiten..... :P

Übers werfen lässt sich auch trefflich streiten - und wenn ich mir die Weitwurfkollegen da oben in Tröndelag und sonstwo auf der Welt so anschaue beim fischen, dann stehen die die meiste Zeit damit beschäftigt herum, ihre 10 oder 15 m schusschnur einzuziehen, um ihren kurzen Kopf beherrschen zu können...wie sich das zeitlich so rechnet - es liesse sich trefflich drüber streiten - denn du hast zweifellos Recht - nur die Fliege im Wasser fängt den Fisch.

Und "Vorfachscheu" bezieht sich ja auch nicht nur auf die Dicke der Schnur - ich käme übrigens niemals auf die Idee, in Nurregen unter 0,40mm zu gehen, denn dazu sind die Überraschungen einfach zu groß, die sich hin und wieder ergeben, bzw nicht ergeben....
Aber es gibt ja auch noch die Länge, die Farbe und das Verhalten der Schnur im Sonnenlicht...alles egal beim Lachsfischen??? Nicht meine Meinung.

Aber was du als LMAA-Mentalität bezeichnest, das scheint mir in genau die richtige Richtung zu gehen - bloss nichts erzwingen wollen, das könnte ein Schlüssel sein, würde 100% auf meine Herangehensweise passen. Dann gibts nämlich auch keinen Frust, wenn nix zubbelt...

Grüsse Alex (Da)
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Re: Reisebericht Mörrum

Beitragvon Fischers Fritz » 09.06.2018, 14:33

Moin,

danke für die Anregungen. Ich denke auch, dass es normal ist, eine Woche lang an der Mörrum bei mäßigen Bedingungen nichts zu fangen.

Wurftechnisch hatte ich die folgenden Probleme:

- Die Schnur lag nicht gestreckt auf dem Wasser
- Das Wasser wurde zu sehr beunruhigt (Schnur nach dem Ablegen zu weit einsinken lassen, zu viele Leerwürfe, etc.)
- Werfen über links und teilweise bei Wind hat nicht die erforderlichen Weiten gebracht

Es macht auch sicherlich mehr Spaß, wenn die Würfe klappen.

Viele Grüße,
Sven
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