Steigende Mefos

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Steigende Mefos

Beitragvon hubi » 29.02.2016, 09:47

Hallo miteinander,
gestern war ich bei schönstem Sonnenschein fischen. Ein enger Gezeitenstrom mit seitlichen Buchten, in denen sich regelmässig Mefos tummeln. Eine fängige Stelle, hab ich doch dort in der letzten Zeit etliche gefangen, alle zwischen 30 und 40 cm lang. Gestern nun hab ich wie üblich vom Hügel zuerst das Wasser nach Aktivität abgesucht und recht schnell einen Schwarm von etwa sechs bis sieben Tieren ausgemacht, an zugänglicher Stelle. Ringe an der Oberfläche zeigten auch Nahrungssuche an. Am Angelplatz angekommen standen die Fische keine fünf Meter von mir entfernt deutlich sichtbar. Es waren auch relativ grosse dabei, geschätzt 50-60 cm. Ich hab sie angeworfen, an der Schnur ein Hoovershrimp Gr. 6 aus Seehund mit eingemischtem fluo-chartreuse. Hat sich in der jüngsten Vergangenheit als ausgesprochen fängig erwiesen. Diesmal aber haben mir die Mefos aber eine Nase gedreht: Die Fliege landet fast perfekt auf den zweiten Wurf, ich strippe ganz langsam ein. Zwei der Fische schwimmen auch direkt darauf zu, kucken sich das an, lachen vermutlich und drehen gemächlich ab. Das wiederholt sich dreimal, bis ich eine ungeschickte Bewegung mache und vom Stein abrutsche. Die Fische schwimmen weiter. Ich kann aber in Wurfweite immer wieder Ringe an der Oberfläche erkennen, offenbar nehmen sie von der Oberfläche Nahrung auf. Kann aber keine Insekten ausmachen, auch im Wasser scheint nichts zu schwimmen. Hab gnadenlos abgeschneidert, trotz definitiv anwesender Fische.
Was ist das, was die Fische von der Oberfläche nehmen?
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon AlexWo » 29.02.2016, 15:25

Servus Hubi,

ich habe vom Meerforellenfischen überhaupt keine Ahnung, auch fällt es sicher schwer eine Ferndiagnose zu stellen.
Was ich mich zuerst fragen würde, wäre ob die Fische wirklich gestiegen sind oder ob sie bei der Nahrungsaufnahme die Wasseroberfläche durchbrochen haben.
In ausgesüsstem, brackigem Wasser kämen Mücken in Frage, ansonsten sicher Landinsekten, obwohl das zu der Jahreszeit eher auszuschliessen ist. Kämen denn nicht auch laichende Würmer in Frage, die knapp unter der Oberfläche genommen wurden?

Interessante Frage jedenfalls!

Viele Grüsse

Alex
"salmonfishing is not distance, its control...." H.M.
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon greypanther » 29.02.2016, 22:18

Hi Hubi,
Alex hat ja schon eine mögliche Erklärung für das "Steigverhalten" der Mefos angeführt.
Du fischt, wenn ich Dein Posting richtig interpretiere, im Salzwasser, ja? Da ist es eigentlich unwahrscheinlich, dass dort ein Insektenschlupf stattfindet (ich jedenfalls kenne keine Insektenart, die sich in Salzwasser entwickelt). Es könnte also etwas anderes Aquatisches oder Terrestrisches sein, wonach die Mefos "steigen", Alex hat auch diese Möglichkeit richtig erwähnt.
Dass die Mefos Landinsekten im Brackwasser gerne nehmen, ist mir aus eigener Erfahrung sehr bekannt, auch das Phänomen, dass sie dann für nichts anderes "Augen haben".
Ich habe viele, sehr viele Jahre das Brackwasser von Flussmündungen in den Atlantik befischt. Diese Bereiche sind oft von mit Strandhafer, wilden Stiefmütterchen und Fingerkraut bewachsenen, hohen Sanddünen gesäumt. Im Frühjahr/Frühsommer läuft die Fischerei dort hervorragend mit Streamern aller Art. Dann jedoch, so zwischen Ende Juni und Mitte Juli, schlüpfen Miriaden von Gartenlaubkäfern (fliegenfischereilich: Coch-y-bonddu) in den Dünen und werden auf ihrem Flug zu Tausenden auf die Wasseroberfläche geweht. Das ist die Zeit, wo sich die Mefos an den Protein-Powerpäckchen geradezu überfressen. Dann beachten sie absolut keinen anderen Köder, eine sehr frustrierende Zeit für den Streamerfischer!
Mefos nehmen gerne Nahrung von der Oberfläche an, das beweist allein schon die Tatsache, dass sich seit Urzeiten die Methode des Dappings auf Mefos (Fischerei mit geblasener Schnur und natürlichen Insekten an der Wasseroberfläche) auf den britischen Inseln sehr erfolgreich etabliert und bis heute erhalten hat.
Gruß
Klaus


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Re: Steigende Mefos

Beitragvon orkdaling » 29.02.2016, 22:48

Hallo Hubi,
also Insekten hast du nicht zu dieser Zeit und schon gar nicht im unseren Breitengraden.
Kann es sein das aufgeløstes Futter einer Fischfarm vorbei treibt. Erkennst du an so einem weis/grauen Film. Æhnlich wie nach starkem Pollenflug aber dann sieht es gelb/gruenlich aus. Auch fuer Fischbrut ist es noch zu zeitig.
Eine andere Erklærung wære eine Fischverarbeitung in der Næhe. Das abgelassene Wasser wird zwar gefiltert doch hast du immer noch "Schwebstoffe" die sich mit der Strømung verbreiten.
Solltest auf jeden Fall mal den Mageninhalt untersuchen.
Gruss Hendrik
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon hubi » 29.02.2016, 22:58

orkdaling hat geschrieben:Solltest auf jeden Fall mal den Mageninhalt untersuchen.

Mangels Sektionsobjekten ist das grad nicht drin :badgrin:
Insekten will ich mal ausschliessen, war definitiv nicht warm genug. Brackig ist das Wasser auch nicht richtig, es laufen zwar winzige Rinnsale ein und ab und zu sieht man auch Schlieren vom Dichteunterschied. Fischverarbeitung bzw. Fischaufzucht habe ich in der Nähe auch nicht festgestellt, auch keinen Film auf der Oberfläche. Die Stelle ist Teil einer grösseren Bucht, die über einen sehr schmalen Gezeitenstrom mit dem Fjord in Verbindung steht (Tysværvågen, wer sich in der Gegend etwas auskennt, zweigt flaschenähnlich östlich vom Førlandfjord ab). Verewehungen von Land her gabs auch nicht, es war praktisch windstill.
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon orkdaling » 29.02.2016, 23:25

Seltsam,seltsam.
Vielleicht Haugeland Meieri, Tysværvågen? (Milch,Kæseherstellung)
Ein Kornsilo, Kraftfutter im Hafen sorgt auch fuer so manchen Kæfer oder Fliegenzeug.
Eine andere Erklærung sind abtreibende und auftreibende Fischeier.
Du siehst es gibt viele Møglichkeiten, natuerliche und von Menschenhand geschaffene.

Gruss
Hendrik
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon jul » 01.03.2016, 12:22

Hej, sehr interessanter Thread hier!
Gestern ist mir so ziemlich das gleiche passiert, wie hubi.
Ich stehe bis zum Ar*** im Wasser, als ich auf etwa gleicher Höhe Fische an der Oberfläche ausmachen kann. Keine 15 Meter entfernt. Beim ersten Wurf in deren Nähe, flüchten die Fische sofort. Keine Chance die Fliege da irgendwie sauber und fängig zu präsentieren. Es war ebenfalls ziemlich windstill und die Wasseroberfläche schön glatt. Ebenfalls war es viel zu kalt für irgendwelche Insekten und mir sind auch wirklich keine aufgefallen. Würmer konnte ich keine finden und auch sonstige Nahrung ist mir nicht zu Gesicht bekommen. Das einzige, was ich sagen kann, dass die Fische auf einer Art Riff mit mehreren Blasentangbüschen Nahrung zu sich genommen haben. Tangläufer hab ich jetzt auch keine wahrgenommen, wobei mir dies die einzige logische Erklärung sein könnte. Außerdem finden sich zur Zeit im seichten Wasser fast ausschließlich diese Tierchen, zumindest durch meine optische Wahrnehmung. Hatte leider keine direkte Tangläuferimitiation mehr dabei und versuchte es deshalb mit einer Mysis. Bis zur Sichtung der Fische hatte ich einen Vaskebjörn dran. Auch eine XRay Shrimp in zurückhaltendem Design konnte nichts ausrichten.

Interessant war, dass sich die Fische nach ihrer ersten Flucht erneut an dem gleichen Platz einfanden. Das zeigte sich durch weitere Oberflächenaktivität in Form eines Rings und dadurch, dass ich bei zwei Würfen die Schnur zufällig direkt über die Fische legte und diese dadurch aufgeschreckt wurden. Leider war es bei den Lichtverhältnissen nicht möglich die Größe der Fische auszumachen oder Nachläufer zu erkennen. Gespürt habe ich jedoch nichts von einer interessierten Mefo :lol:

Das ist wirklich zum Mäusemelken: Fisch ist da, frisst aber ignoriert deine Fliegen total bzw. ist so schreckhaft (wohl auch durchs glasklare Wasser), dass nichts möglich erscheint auch nur einen davon zu überlisten.

Freue mich auf die Auflösung des Falls ooooder vielleicht war es einfach so und wir werden nie erfahren warum?! :badgrin:

Beste Grüße un TL
jul
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon cdc » 01.03.2016, 17:39

Hallo zusammen, früher wäre ich auch ratlos gewesen und heute ist eine Schwebe-Garnelle meine erste Wahl...
Man kann Sie servieren und lässt Sie einfach auf der Stelle schweben(1-2min)... Ein großer Fehler ist es auch Sie zu überwerfen oder genau mitten rein zu präsentieren...
Mit Gefühl einfach in die Nähe der Fische...
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Windstill und klares Wasser - da sind die Forellen meist sehr vorsichtig und man hat sie eher als man denkt vergrämt...
Gruß Jürgen
"Ein 12m-Wurf auf den Punkt macht mehr Sinn als ein 22m-Wurf in die Botanik."
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon orkdaling » 01.03.2016, 18:09

Hallo,
also kønnen wir das Einleiten von irgendwelchen Schwebstoffen durch Fischfarm,Molkerei usw. ausschliessen.
Bleiben fuer mich auftreibende Fischeier, Wasserasseln, Tanglæufer oder so was. Liest hier kein Biologe mit?
Das interessiert sicher viele FF.
Gruss
Hendrik
@Juergen , manchmal hatte ich Erfolg mit einer winzigen weissen CDC Reke, die Biester sind ja im Jungstadium fast farblos.
@jul, wo warst du fischen (Blasentang - da fællt mir noch Schnecken/Laich ein)
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon jul » 02.03.2016, 00:16

orkdaling hat geschrieben:Hallo,
also kønnen wir das Einleiten von irgendwelchen Schwebstoffen durch Fischfarm,Molkerei usw. ausschliessen.
Bleiben fuer mich auftreibende Fischeier, Wasserasseln, Tanglæufer oder so was. Liest hier kein Biologe mit?
Das interessiert sicher viele FF.
Gruss
Hendrik
@Juergen , manchmal hatte ich Erfolg mit einer winzigen weissen CDC Reke, die Biester sind ja im Jungstadium fast farblos.
@jul, wo warst du fischen (Blasentang - da fællt mir noch Schnecken/Laich ein)


Da ist zwar eine Schleuse in der Nähe (ca. 100 Meter östlich) aber die wird nur bei Niedrigwasser in Betrieb genommen. Es sah auch nicht danach aus, dass dort Süßwasser einströmt.
Gefischt habe ich bei Vitsø auf der Insel Ærø. Ein Strand mit vielen kleinen Steinen und wie gesagt, auf einer Art Riff mit vielen Blasentangbüschen.


@cdc: Das ist eine interessante Sache mit so einer Schwebegarnele. Gibt's da eine Bindeanleitung und fischst du sie immer in einer solch auffallenden Farbe?

Peace, jul
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon fjorden » 02.03.2016, 08:15

Hallo,
wahrscheinlich sammeln die MF zerschlagene, tote Tangläufer auf. Sind dann häufig heikel und nicht so einfach zu fangen. Würde eine Tangläuferimi im Oberflächenfilm anbieten.
Gruß
Fjorden
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon cdc » 02.03.2016, 08:45

Hallo Jul,
im Winter schon gerne orange oder pink Beziehungsweise Salmon-Pink, aber auch in weiß....
Mit steigenden Temperaturen gedecktere Farben...


Ende der 90ziger habe ich mal einen Artikel über diese Fliege gelesen... Laut Autor gerade in der kalten Jahreszeit sehr effektiv auf Grund das man sie sehr langsam einholen kann...
Ich hatte damals ein paar nachgebunden und auf Rügen ausprobiert...
Der Autor schrieb das man sie nach dem auswerfen gut bis zu einer Minute einfach am gestreckten Vorfach schweben lassen soll und oft dann schon die Bisse kommen...
So machte ich es letzt endlich auch und fing auf Anhieb so eine Meerforelle...
Insgesamt waren es 5 oder 6 in der Saison, eine gute Quote wie ich heute sagen muss...
Irgendwie habe ich Sie dann aus den Augen verloren hin und wieder mal an Sie gedacht, aber nicht mehr gefischt...
3 Meerforellen haben deutlich die Oberfläche beim Biss durchbrochen, allein das war schon großes Kino...

Hier noch mal die bildliche Darstellung...
Ist eine ganz einfach zu bindende Fliege...
Haken, Fixierfaden, UV Ice-Dubbing,
Soft Hackle-Feder und Foam und das war es auch schon...
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon cdc » 02.03.2016, 08:49

Hier noch eine..........
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon cdc » 03.03.2016, 13:24

Hallo zusammen,
das es auch trocken funktioniert demonstrieren sehr beeindruckend die Schweden an der Westküste... Dort werden gezielt Ameisen-Imitationen eingesetzt und die
Streaking Caddis ist eine gängige Fliege die viel benutzt wird...
Sicherlich eine sehr interessante Art im Meer auf Forellen zu fischen...
Auch die Fischerei mit der Schwebe-Garnele ohne Zug ist gleichermaßen aufregend...
Gruß Jürgen
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Re: Steigende Mefos

Beitragvon orkdaling » 03.03.2016, 20:14

Ja Juergen, nicht nur im Meer aber besonders in den Muendungsgebieten und besonders in Norden (Troms, Finmark) sollten Ameisen in schwarz und rot nicht fehlen.
Viel mehr haben die Forellen und Æschen da oben nicht ausser Muecken, Schnaken und Ameisen. Nach dem Hochzeitsflug sterben die mænnlichen und treiben ab.
Gruss Hendrik
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