Forelleneier und Hochwasser ….

Hier geht es um wichtige Belange wie Naturschutz, sinnvolle Gewässer-Bewirtschaftung, schonender Umgang mit Umwelt und Kreatur, Ärgernisse (Schlagthemen) wie Klein-Wasserkraft & Kormoran und Rechtliches.

Moderatoren: Maggov, webwood, Forstie, Matthias M., Michael., Olaf Kurth

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 29.01.2018, 22:16

Servus Hans,
mit wie viel Eiern wird so ein Cocoons bestückt? Wie groß ist so ein Cocoons?
Ich habe so etwas auf der Seite von C. R. zum ersten Mal gesehen -> Huchen….
Gruß Christian
Benutzeravatar
Gammarus roeseli
 
Beiträge: 873
Registriert: 06.07.2007, 19:52
Wohnort: Oberpfalz
"Danke" gegeben: 59 mal
"Danke" bekommen: 64 mal

Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 30.01.2018, 09:31

Servus!

In so einen Cocoon kann man je nach Fischart mit ca. 2.500 Eiern bestücken - vielleicht ein bisserl mehr ...

So ein Cocoon ist ca. 40cm hoch und 30cm im Durchmesser. Er wird in der Mitte durch eine Lochplatte geteilt, die an einer Gewindestange befestigt ist. Der obere Teil wird mit Kies gefüllt und oben werden die Eier, leicht mit feinem Kies bedeckt, eingebracht. Die untere Box bleibt „leer“ und die geschlüpften Larven sickern durch in diesen Teil der Box.

An sich kann man die Box für jeglichen Kieslaicher verwenden. Wir haben sie für Äsche, Forelle und Huchen im Einsatz. Huchen wie gesagt sogar in der Donau dem Innbach, die sicher relativ viel Sediment führen.

Der gesamte Tubus und alle anderen Teile bestehen aus Niroster Stahl, sodass wir die Boxen jetzt über Jahre hinweg einsetzen, ohne dass Probleme aufgetreten wären. Das ganze System wird auch eben mit einem Netzgeflecht aus Niroster ummantelt, das mit dicken Gummis gesichert wird, sodass der Innenraum sauber bleibt. Wir haben damit in allen Anwendungsbereichen Schlupfraten von über 90% erzielt.

Die Cocoons werden dann - zwar nicht direkt an klassischen Laichplätzen, sondern zB in der Rausche darüber eingebracht, um die Durchströmung ausreichend zu gewährleisten. Für den Homing-Effekt ist dies aber irrelevant. Die ersten natürlichen Laichgruben konnten wir in der Nähe der Cocooning Plätze bereits entdecken.

Ich versuche noch ein paar Fotos einzustellen, damit man sich das besser vorstellen kann.

LG
Hans
www.soulfishing.eu
I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
Benutzeravatar
pehers
 
Beiträge: 1442
Registriert: 28.09.2006, 11:51
Wohnort: Linz/AUT
"Danke" gegeben: 14 mal
"Danke" bekommen: 76 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 30.01.2018, 20:31

pehers hat geschrieben: Ich versuche noch ein paar Fotos einzustellen, damit man sich das besser vorstellen kann.


Würde mich freuen! :D
LG Christian
Benutzeravatar
Gammarus roeseli
 
Beiträge: 873
Registriert: 06.07.2007, 19:52
Wohnort: Oberpfalz
"Danke" gegeben: 59 mal
"Danke" bekommen: 64 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon LenSch » 31.01.2018, 09:20

Gammarus roeseli hat geschrieben:
pehers hat geschrieben: Ich versuche noch ein paar Fotos einzustellen, damit man sich das besser vorstellen kann.


Würde mich freuen! :D
LG Christian


Ich mich auch! Die Schlupfquote ist ja extrem hoch =D>

LG Lennart
Gruß,
Lennart
LenSch
 
Beiträge: 84
Registriert: 10.10.2016, 10:06
"Danke" gegeben: 22 mal
"Danke" bekommen: 4 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 31.01.2018, 22:36

Bild
www.soulfishing.eu
I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
Benutzeravatar
pehers
 
Beiträge: 1442
Registriert: 28.09.2006, 11:51
Wohnort: Linz/AUT
"Danke" gegeben: 14 mal
"Danke" bekommen: 76 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 31.01.2018, 22:39

Servus!

Ich hoffe, das hat hingehaut...

Auf den Bildern seht ihr die Cocoons in den jeweiligen Stadien des Einbaus.

LG
Hans
www.soulfishing.eu
I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
Benutzeravatar
pehers
 
Beiträge: 1442
Registriert: 28.09.2006, 11:51
Wohnort: Linz/AUT
"Danke" gegeben: 14 mal
"Danke" bekommen: 76 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 02.02.2018, 21:58

Danke für's zeigen!

Junge Äschen wie schön … … :D

LG Christian
Benutzeravatar
Gammarus roeseli
 
Beiträge: 873
Registriert: 06.07.2007, 19:52
Wohnort: Oberpfalz
"Danke" gegeben: 59 mal
"Danke" bekommen: 64 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 02.02.2018, 23:39

pehers hat geschrieben: Das ganze System wird auch eben mit einem Netzgeflecht aus Niroster ummantelt, das mit dicken Gummis gesichert wird, sodass der Innenraum sauber bleibt.


Servus Hans,

wie schon erwähnt, haben wir in D. immer noch große Probleme mit der Überdüngung der Gewässer und deren Folgen, was sich bspw. bei uns in der „Fränkischen Alb“ darstellt durch eine übermäßig starke Ausfällung von Calciumcarbonat = mineralischer Schlamm im Flusswasser und der Bach- und Flusssohle …. Calciumcarbonat = Mittlere Korngrößen von 10 – 0,2 µm. :roll:

(Oder die Überdüngung der Gewässer zeigt sich dadurch, dass abgestorbene Algen -> Schlammteppiche bilden und das Interstitial versiegeln …. :roll: )

Und dann haben wir noch das Problem einer übermäßig starken Wassertrübung und der Verschlammung der Kieslückensysteme durch Bodenerosion auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen nach Starkregenereignissen und Schneeschmelze….. :( Bei uns in der Region bestehen die Böden oft aus „Schluff“ (Lehm usw.) in einer Korngröße von 0,002 bis 0,063 Millimeter …. :roll:
:-k
Ich habe die Befürchtung, dass das „Netzgeflecht aus Niroster“ vom Cocoon keinen ausreichenden Schutz bieten kann, gegen das Eindringen von Sedimenten wie Schluff und Seekreide, wodurch die Eier im Cocoon erstickt werden ….

Was meinst den Du dazu?

LG Christian

PS: Lieber Hans, lieber Gebhard, damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen können, ich sehe Fischbesatz ähnlich kritisch wie ihr! Sehe das Ganze aber nicht ganz so streng wie ihr, weil halt bei uns in D. viele Gewässer einfach noch nicht in dem guten Zustand sind, dass wir ein Eigenaufkommen (von BF,.Ä, L, Hu, RBF usw.) haben bzw. ein ausreichend hohes Eigenaufkommen vorweisen können.
Ich lehne bspw. einen Besatz generell ab (fremder, nicht autochthoner Stamm) und bin streng dagegen, wenn eine natürliche Reproduktion der alten Stämme noch vorhanden ist!! … … …
Benutzeravatar
Gammarus roeseli
 
Beiträge: 873
Registriert: 06.07.2007, 19:52
Wohnort: Oberpfalz
"Danke" gegeben: 59 mal
"Danke" bekommen: 64 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 06.02.2018, 00:21

dr-d hat geschrieben: selbiges habe ich auch bei uns im schwarzwald und auch in Niederösterreich feststellen können.egal ob Oberlauf oder
weiter unten - v.a. wenn es wärmer wird treibt der "landwirtschaftliche dünger" und kolminiert alles.zusätzlich tun
insuffizient ausgestatte und gepflegt Kläranlagen ihr übriges.

Hallo Thomas,
ich kann berichten, dass die Rohre unserer Erbrütungssysteme in der S.L. jahreszeitlich bedingt mal stärker (->Düngung mit Gülle im Umland) mal schwächer von Fadenalgen besiedelt werde…. Die Fadenalgen auf den Rohren fällen das Calciumcarbonat aus dem Wasser aus, so dass die Rohre unter den Algen langsam versintern -> mit einer festen Kalkkruste überzogen sind ….

dr-d hat geschrieben: vor langen jahren musste ich ganz oben in der königsseeache feststellen, wie empfindlich selbst ein gewässergüte 1 - gewässer
bei niedrigen Wassertemperaturen auf diese exogenen einflüsse reagiert: der flussgrund war glitschig gefährlich veralgt - das
zeug war zudem nahezu durchsichtig!ein experte klärte michdann auf:klimaveränderung haut hier besonders durch und auch
im Nationalpark gibt es Landwirtschaft..

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, das Algen uns sehr viel über den Zustand der Gewässer erzählen … … …
Gute Wasserqualität -> Saprobie I-II
Algen S. I-II.JPG
Algen S. I-II.JPG (177.61 KiB) 932-mal betrachtet
Wenn man darauf achtet, erkennt man die Sauerstoffbläschen an dem (sehr glatten) Algenfilm auf dem Stein.


Fadenalgen sind dagegen immer ein sicheres Zeichen für Überdüngung …. :roll:
Fadenalgen....JPG
Fadenalgen....JPG (305.76 KiB) 932-mal betrachtet

Ich dachte vor Jahren, das Wasser in diesem Bach (Foto), der aus einer Karstquelle entspringt (Bachmühlbach) sei besonders sauber und unbelastet…. :roll: Welch einen bösen Irrtum ich damals begann, zeigten mir die Fische in einem Kaltwasseraquarium am darauffolgenden Morgen an…. :shock: :shock: :shock: Der Sauerstoffgehalt in Wasser lag nur noch bei ca. 4,5 mg/l …. :shock:

Vor allem im Frühjahr füllen sich die Algengeflechte oft mit Sauerstoff (weichgründiger Untergrund in strömungsberuhigten Bereichen) und steigen in Form von Algenkissen anschließend zur Wasseroberfläche auf …

LG Christian

PS: Eutrophierung & Biomanipulation :-k
(Lachs …. -> Nister -> Siegsystem, Rheinland-Pfalz)
http://www.lachsprojekt.de/main/Eutroph ... ation.html
Man beachte die vier Fotos Abb. 4b und 4c…. Es scheint überall dasselbe Schlammassel mit der Überdüngung der Fließgewässer in D. zu sein …. … … (Wir haben in der S.L. Nasen besetzt…. :smt003 )
Benutzeravatar
Gammarus roeseli
 
Beiträge: 873
Registriert: 06.07.2007, 19:52
Wohnort: Oberpfalz
"Danke" gegeben: 59 mal
"Danke" bekommen: 64 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Royal Coachman » 06.02.2018, 11:00

Hallo !
Das Problem der Grün- bzw. Fadenalge kenne ich aus meinem Bach zu Genüge.
Der Bach kommt aus einem Moorsee, der schon im Zufluss belastet ist.

Allerdings hat er gleichzeitig ein starkes Wachstum von Unterwasserpflanzen verschiedenster Art, angefangen vom flutenden Hahnenfuß bis zum Sternkraut in ruhigen Zonen, sodass sich anscheinend bei mir das wieder ausgleicht, denn bei aufgelockertem Untergrund laichen die Forellen seit Jahren regelmäßig und mit Erfolg.
Was aber bemerkenswert ist, dass sich die Laichzeiten stark nach hinten verschoben haben, binnen 5 Jahren um über einem Monat.

tight lines

RC

PS: bei mir kann man die Zulaufgräben als Odelabtransportgräben bezeichnen und es besteht keinerlei Chance dies zu ändern!
Der immer auf Seiten der Fische steht!
Royal Coachman
 
Beiträge: 2319
Registriert: 28.09.2006, 20:06
Wohnort: Anthering b. Salzburg
"Danke" gegeben: 75 mal
"Danke" bekommen: 163 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 11.02.2018, 22:26

Royal Coachman hat geschrieben: Was aber bemerkenswert ist, dass sich die Laichzeiten stark nach hinten verschoben haben, binnen 5 Jahren um über einem Monat.


Servus Gebhard,

ich meine, Deine Beobachtung synchronisiert mit den Messdaten vom „Gewässer kundlicher Dienst Bayern“, bezogen auf die Wassertemperatur ….
Beispiel: Gesamtzeitraum Station Erbendorf / Fichtelnaab: https://www.gkd.bayern.de/fluesse/wasse ... &zr=gesamt
Aufmerksam betrachtet erkennt man an den Kurven im Diagramm, dass die Laichtemperatur für die Bachforelle ab 2012 später erreicht wird als vor 2012…

Interessiert Dich vielleicht….
Ein paar Fotos vom Entwässerungsgraben ->Winzer Regensb.
Laichgrube ->
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 1..JPG
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 1..JPG (244.59 KiB) 842-mal betrachtet

11.02.2018 Eine der letzten Bachforellen im Entwässerungsgraben ist mit dem schlagen von Laichgruben beschäftigt …
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 2..JPG
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 2..JPG (250.83 KiB) 842-mal betrachtet

11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 3..jpg
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 3..jpg (206.6 KiB) 842-mal betrachtet

Die Wassertemperatur liegt bei 10,2°C. (Die Lufttemperatur bei 1,5°C.)
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 4..JPG
11.02.2018 Winzer Regensb. Entwässerungsgraben 4..JPG (210.94 KiB) 842-mal betrachtet


Das Wasser im Graben ist Sommerkühl bis ca. 16°C und sehr Winterwarm aufgrund vom vielen Grundwasser + eine zusätzliche Erwärmung im Winter durch das permanente Einleiten von warmen Gießwasser aus den beheizten Gewächshäusern. Wenn es eisig ist und der Schnee auf den Feldern liegt, hat das Wasser im Graben nicht selten zwischen 10-13°C (über 10°C Wassertemperatur sterben die Forelleneier…). Das warme Wasser ist den Bachforellen im eisigen Winter 2016/2017 zum Verhängnis geworden. Die nahe Donau war zugefroren, die Felder bedeckt mit Schnee und die Reiher hatten in dem geradlinigen und eher flachen Wassergraben leichtes Spiel, so dass der BF Bestand um ca. 98% dezimiert wurde…. Die größte BF in dem Graben war ein Rogner von ca. 70 cm den ich stark abgemagert Ende April das letzte Mal im Bereich vom Hebewerk (breiterer und tieferer Bereich) gesehen habe… (Die aufgestaute Donau liegt höher als der Graben.)
In der S.L. laichen die BF im kühleren flussmittellauf früher als im Oberlauf der stärker durch warmes Grundwasser erwärmt wird… Und wie schon gesagt, durch Überdüngung haben wir eine zu starke Fällung von Calciumcarbonat = mineralische Verschlammung der Flusssohle und somit der BF Laichareale. Ich meine, die starke Fällung vom Calciumcarbonat wird ab ca. dem Mittellauf der S.L. überwiegend vom Phytoplankton (Kieselalgen) verursacht und weniger von den höheren Wasserpflanzen im Fluss. Die Wassertemperaturen (Sommer) sind im Oberlauf niedriger als im Mittellauf, daher vermehrt sich das Carbonat fällende Phytoplankton (Kieselalgen) im Mittellauf der S.L. deutlich schneller und stärker als im Oberlauf…

:-k
@ Alle
Die Pegel in den Flüssen und Bächen sind gefallen und man kommt wieder an die Erbrütungssysteme heran um sie zu kontrollieren… Wie schaut es bei Euch aus, haben die Augenpunkteier bei Euch auch Schaden genommen aufgrund vom Hochwasser und den mitgeführten Sedimenten...?

Gruß Christian
Benutzeravatar
Gammarus roeseli
 
Beiträge: 873
Registriert: 06.07.2007, 19:52
Wohnort: Oberpfalz
"Danke" gegeben: 59 mal
"Danke" bekommen: 64 mal

Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 12.02.2018, 11:53

Servus!

Habe länger nicht geantwortet, kann aber zu allen geschilderten Problemen nur festhalten, dass ich deren dramatische Auswirkungen so aus meiner doch auch über zehnjährigen Erfahrung mit Brutboxen - zum Glück - nicht nachvollziehen kann. Wie bereits gesagt verwenden wir die Cocoons auch an einem Bach, der ein Zubringer der Donau in Linz Oö. ist und landwirtschaftlich intensivst genutztes Gebiet durchfließt (Eferdinger Becken) bzw. mit der Aschach einen Zubringer hat, der durchs gesamte Eferdinger Becken rinnt. Im Innbach haben wir ebenso fantastische Schlupfraten bei den Hucheneiern mit diesem System, obwohl der Zustand sicher nicht besser ist, als in den von Euch dargestellten Bächen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Innbach

Auch vor der erfolgten Renaturierung im Rahmen des Projekts "Marktau" haben wir tolle Resultate erzielt.

Zum Kleinen Kamp kann ich auch ausführen, dass dieser laut meinen Informationen im Bereich, wo dieBewirtschafter Pächter sind, einen hervorragenden, natürlichen Bestand an Bachforellen und Äschen aufweist, obwohl dort auch leider die von dr-d geschilderten Probleme auftreten.

L.G.
Hans
www.soulfishing.eu
I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
Benutzeravatar
pehers
 
Beiträge: 1442
Registriert: 28.09.2006, 11:51
Wohnort: Linz/AUT
"Danke" gegeben: 14 mal
"Danke" bekommen: 76 mal

Vorherige

Zurück zu Natur & Umwelt

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 1fluefiske6 und 2 Gäste