Forelleneier und Hochwasser ….

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Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 14.01.2018, 15:21

Erst kam Schnee und gleich darauf Tauwetter mit Regen... Die Pegel stiegen schnell in der Donau und ihren kleinen und größeren Zubringern…. :roll:

Hier hat die im Fluss abgelagerte (-> Stauhaltungen) Seekreide (= aufgrund von stark biogener Entkalkung durch Überdüngung) zusammen mit der Bodenerosion von den landwirtschaftlichen Nutzflächen das Wasser braun verfärbt ….
(Kleiner Fluss im Oberpfälzer Jura.)
Forelleneier Fluss....JPG
Forelleneier Fluss....JPG (326.05 KiB) 1853-mal betrachtet


Die durch das Hochwasser in Bewegung geratenen Feinsedimente haben sich bei uns in den langsam durchströmten (verschiedenen) Brutboxsystemen (Rohre) abgelagert (wurden in die Rohre eingesaugt). ->
Forelleneier.JPG
Forelleneier.JPG (218.23 KiB) 1853-mal betrachtet


Seekreide ->
Forelleneier Seekreide.JPG
Forelleneier Seekreide.JPG (163.18 KiB) 1853-mal betrachtet


WV-Box
Forelleneier WV Box.JPG
Forelleneier WV Box.JPG (230.1 KiB) 1853-mal betrachtet


Totalausfälle… :(

Das gleiche Bild ist bei den Forelleneiern aus Naturverlaichung im Fluss zu erwarten… :(

Wie schaut es bei Euch nach dem aktuellen Hochwasser aus?

Gruß Christian
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Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon AlexX!! » 14.01.2018, 15:46

Hi,

meine Erfahrungen mit natürlicher Verlaichung und Hochwassern, auch sehr starke wie das 2015er Jahrtausend Hochwasser, zeigen keinen subjetiv erkennbaren Effekt in der Stärke der Bafo Jahrgänge. Egal wann die Hochwasser kommen.
Unsere Bachforellen laichen sehr erfolgreich natürlich, und produzieren reichlich natürlichen Nachwuchs. Ich habe schon oft Hochwasser direkt über die Laichgruben kommen sehen, aber IMMER schafft es eine den Gewässer entsprechende Zahl Bafos und sorgt für den Fortbestand. Ausser Stickstoff aus Landwirtschaft haben wir keine nennenswerten Beeinträchtigungen der Wasserqualität

Pachtnachbarn von uns haben vor Jahren diverse Versuche gestartet, mit Brutboxen und Co, beste Ergebnisse hatten sie bei direkter Aussaat der Augpunkteier in die Aufgelockerten natürlichen Kiesbänke.
Die Brutboxen sind bei ihnen auch regelmässig verschlammt.

lg Alex
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Olaf Kurth » 14.01.2018, 18:07

Gammarus roeseli hat geschrieben:
Das gleiche Bild ist bei den Forelleneiern aus Naturverlaichung im Fluss zu erwarten… :(



Nein, lieber Christian,

hier liegst Du falsch. Das traurige Bild in den Brutboxen ist keineswegs mit dem Zustand der natürlichen Laichgelege zu vergleichen. In der Brutbox ist die Durchdrängung mit Frischwasser durch die Konstruktion begrenzt, zudem setzt sich das eingedrungene Feinsediment am Boden und zwischen den Eiern ab und lagert sich mit der Zeit an. Abgestorbene Eier infizieren andere, gesunde Eier und das eingedrungene Feinsediment vermindert den Sauerstoff-Austausch in jedem Segment der Brutbox (siehe Bild2).

Diese Probleme hast Du aber in einem natürlichen Laichgelege nicht, denn hier werden die Eier von allen Seiten (!) umspült. Wenn Feinsedimente schubweise in die Hohlräume des aufgelockerten Sohlsubstrats eindringen und sich dort festsetzen, werden sie mit der Zeit wieder freigespült. Erst wenn sich die Feinsedimente über einen längeren Zeitraum im Laichgelege festsetzen und die Sauerstoff-Toleranz der Eier im Kieslückensystem ohne Spülung ihre Grenze erreicht, erst dann werden die Eier regelrecht "erstickt". Fischereibiologen können das sicher besser erklären....

Trotz allem ist Eure ehrenamtliche Arbeit mit den Brutboxen aller Ehren wert und beispielhaft!
So wie es aussieht, hilft da wirklich nur die manuelle Reinigung der Boxen durch engagierte Kollegen, die mit Pinzetten, Feinsieben und kleinen Wasserpinseln ans Werk gehen. Auf Bild 2 sehen wir ja deutlich, dass zwischen den abgestorbenen Eiern immer noch befruchtete, gesunde Eier liegen...... und um die geht es jetzt.....

Liebe Grüße,

Olaf
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 14.01.2018, 23:34

AlexX!! hat geschrieben: Pachtnachbarn von uns haben vor Jahren diverse Versuche gestartet, mit Brutboxen und Co, beste Ergebnisse hatten sie bei direkter Aussaat der Augpunkteier in die Aufgelockerten natürlichen Kiesbänke.
Die Brutboxen sind bei ihnen auch regelmässig verschlammt.

Früher hat man bei uns im (Jura) Fluss S.L. auch die natürlichen-, so wie die künstlichen Kiesbänke aufgelockert und anschließend die Forelleneier im Augenpunktstadium direkt in den Kies eingegeben…. Diese Methode brachte bei uns keinerlei erkennbaren Erfolg und wurde aufgegeben. Man bedenke, dass sich das Porenwasser im Lückensystem (wo sich die Forelleneier befinden) nur sehr langsam bewegt und sich beispielsweise Feinsand von 0,2 mm Teilchengröße schon bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 0,10 m/s ablagert!

Dank der günstigen Wetterlagen in den letzten 3 Jahren hatten wir hohe bis sehr hohe Schlupfraten (z.B. 2017) in unseren Brutsystemen und sehr viele Jungforellen im Fluss dokumentieren können. :D

Olaf Kurth hat geschrieben: Nein, lieber Christian,

hier liegst Du falsch. Das traurige Bild in den Brutboxen ist keineswegs mit dem Zustand der natürlichen Laichgelege zu vergleichen

(Fluss im Oberpfälzer Jura)
Wir haben Tests durchgeführt und Drahtkörbe mit Kies gefüllt und diese in den Bereichen der Laichgelege auf dem Kies im Fluss ausgelegt. Da sich das Kiessubstrat in den Drahtkörben relativ schnell mit Ablagerungen von überwiegend Seekreide verfüllte, entschlossen wir uns einige der Laichgelege aus Naturverlaichung zu öffnen und nachzuschauen. Wir fanden neben vielen abgestorbenen (weißen und verpilzten) Eiern in nur einem einzigen der Laichgelege auch ein paar wenige Eier im Augenpunktstadium….. Mit der Verschlechterung der Gewässergüte -> Saprobie im Fluss S.L. von I-II im Jahr 1973 auf Gewässergüte Saprobie II (II ist immer noch aktuell) nahm die biogene Entkalkung (Fällung von Calciumcarbonat) deutlich zu, so dass die natürliche Reproduktion der Forellen und Äschen ihr Ende fand …. Betroffen von der Verschlammung durch Seekreide sind alle stark kalkhaltigen Bäche wie beispielsweise die Bäche und Flüsse der Schwäbischen- und Fränkischen Alb …

Ende 2017 haben wir weitere Tests durchgeführt indem wir lange eiserne Nägel in frisch aufgelockertes Substrat gesteckt haben. -> Rostet der Nagel ist Sauerstoff im Substrat. Rostet der Nagel nicht, fehlt es am Sauerstoff. Das Schwarze am Nagel zeigt eine Bildung von Eisensulfid (FeS) an = Abwesenheit von Sauerstoff.

Fluss im Oberpfälzer Jura -> Ein Nagel nach ca. 8 Wochen im Kies ->
Nagel.....JPG
Nagel.....JPG (251.91 KiB) 1744-mal betrachtet


„Nageltest“ siehe Substratqualität -> http://muschelschutz.de/wiederansiedlung.html

In einem ehemaligen Perlmuschelbach (Granit- Gneisregion) haben wir die größten Probleme mit „treibenden Sand“ -> Zunahme von Erosion…. Der treibende Sand am Bachgrund überdeckt und erstickt die Gelege der Forellen…. :roll: (Konnten wir dokumentieren.)
Olaf Kurth hat geschrieben: Erst wenn sich die Feinsedimente über einen längeren Zeitraum im Laichgelege festsetzen und die Sauerstoff-Toleranz der Eier im Kieslückensystem ohne Spülung ihre Grenze erreicht, erst dann werden die Eier regelrecht "erstickt". Fischereibiologen können das sicher besser erklären....

Lieber Olaf, auf diesem Gebiet bin ich so fit wie die Fischereibiologen!

Die Geologie der entsprechenden Fließgewässerlandschaften ist bedeutend und erzählt sehr viel von der Qualität der Laichareale und vieles mehr…. :smt003

Grüße Christian

PS: Ganz nebenbei bemerkt, ich bin in der Lage, Fließgewässer ökologisch zu bewerten!!
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Maggov » 15.01.2018, 10:32

Hallo Christian,

das ist echt schade und Pech!

Ich hatte einen Voralpenbach in Pacht der extrem viel Geschiebe führte - leichte Regenfälle haben bereits zu größeren Verlagerungen von Kies geführt.

Mir war es immer ein Rätsel wie in einem derartig dynamischen System die Forellen in der Lage sind die "Sicherheit" der Laichbetten richtig ein zu schätzen. Aus den (begrenzten) Fangerfahrungen heraus (wir haben nie elektrisch befischt) bin ich nach knapp 10 Jahren auch zu der Erkenntnis gekommen dass es in derartigen Gewässern auch mal vor kommt dass eine komplette Generation ausfällt. Meine Vermutung: die Laichbetten wurden entweder mit sehr viel Kies zu geschüttet oder fielen trocken...

Gehört wahrscheinlich bei diesen Lebensräumen einfach dazu und Durchgängigkeit sowie eine gesunde Bestandkonstellation helfen dann - es fehlt halt einfach eine "Zwischengröße"...

Ich kann mir vorstellen dass das bei langsamer fließenden Gewässern mit starkem Sedimentaufkommen durchaus in solchen Jahren auch in der freien Natur passiert und das Laichbett bei fallendem Pegel verschlammt. Das sich das Laichbett so schnell wieder freispült dass die Eier bis dahin nicht erstickt sind hängt doch von Strömungsgeschwindigkeit und Menge des Sedimenteintrags ab - ich denke dass es da keine allgemeingültige Regel gibt sondern das Zusammenspiel beider Größen entscheidend ist.

Echt schade um die Arbeit die Ihr investiert habt - ich hoffe der Rückschlag führt nicht dazu dass die Maßnahme grundsätzlich in Frage gestellt wird.

LG

Markus
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Parachuter77 » 15.01.2018, 12:09

Hallo Christian,

es tut mir leid zu lesen, was mit euren Bachforellen Eiern passiert ist. Ich bin ganz schon erschrocken, als ich die Bilder gesehen habe. Dazu habe ich aber auch noch eine paar Fragen an dich (hoffe, ich habe die Antworten nicht überlesen). Habt Ihr die Boxen regelmäßig kontrolliert und abgestorbene und verpilzte Eier aus den Boxen genommen? Habt ihr die M&S Boxen regelmäßig gespült?

Ich bin bei uns im Verein auch für das Thema Brutboxen verantwortlich, weil ich das Ganze in 2016 angezettelt habe. Unser Gewässer liegt auf der Schwäbischen Alb und ist ein Zufluss in die Donau. Es ist auch sehr kalkhaltig. Auch wir hatten Hochwasser (der Pegel vor uns zeigte 2-jähriges Hochwasser). Allerdings hatten wir das Glück, dass bei dem Hochwasser die Eier schon am Schlüpfen waren. So ist die erste Runde bei uns trotz Hochwasser sehr gut gelaufen. Wir haben 2 M&S Boxen im Einsatz und Selbstbauboxen (nach Vorlage vom schwäbischen Fischereiverband). Seit vergangener Woche sind die zweiten Eier am Schlüpfen.

Was wir aber generell bisher immer machen ist, dass wir die Eier in regelmäßigen Zeiträumen (3-5 Tage) überprüfen, die Boxen spülen und verpilzte/abgestorbene Eier aussortieren. Sobald das Schlüpfen beginnt lassen wir die Eier weitestgehend in Ruhe und spülen nur noch.

Viele Grüße
Jürgen / Parachuter77
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Royal Coachman » 15.01.2018, 19:01

Hallo!
Jetzt frag ich mal dumm:
habt Ihr die Boxen einfach so im Bach stehen?

RC
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Parachuter77 » 15.01.2018, 20:07

Hallo,

Jetzt weiß ich nicht, an wen die Frage gerichtet ist. Die Selbstbauboxen haben wir in flacheren Rieselstrecken eingesetzt. Die M&S Boxen in den schnelleren Ausläufen von Pools.

Viele Grüße
Jürgen / Parachuter77
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 16.01.2018, 15:03

Servus!

Unabhängig von der Beurteilung des Gewässers, das ich einfach gar nicht kenne, nicht einmal vom Typus her, kann ich nur aus meinen Erfahrungen sagen, dass ich Maggov recht geben möchte. Bäche und Flüsse sind einfach dynamische Systeme, deren ursprünglicher Zustand dafür garantiert hätte, dass ein derartiges Ereignis nicht den gesamten Jahrgang betroffen hat, weil einfach genug Abwechslung des Habitats gegeben war. Leider sind diese Systeme aber eben mittlerweile zu fragmentiert, um derartige Ereignisse zu kompensieren. Dennoch kann der Ausfall eines Jahrgangs aber bei ansonsten normalen Bedingungen einfach kompensiert werden.

Wenn man aufgrund der Einflüsse damit rechnen muss, dass jedes Jahr derartige Ereignisse auftreten, dann kann es natürlich frustrierend werden. Dann muss man sich sogar als Besatzfeind wie ich fragen, ob es nicht einzig sinnvoll ist, die Sache mit Brütlingen zu regeln.

Ich kann auch noch ein System empfehlen, das wir sogar in der Donau für Huchen verwenden und das Ihr sicher schon kennen werdet. Wir verwenden Cocoons nach Georg Holzers Vorgaben, die relativ dicht sind, was etwas gröbere Schwebstoffe betrifft (weil sie mit einem feinen Metallgewebe ummantelt werden), die aber eben einen Nachteil haben: Man braucht gut durchströmte Kiesbetten, sonst steht das Wasser in der Box völlig, und muss die Larven nach dem Schlüpfen freilassen.

Habitatverbesserungen sind wahrscheinlich auch schwierig zu erreichen und Zubringerbäche womöglich nicht von Eurem Fischereirecht erfasst oder in Eurem Bereich gar nicht vorhanden?

Es tut mir leid, dass Euch derartiges passiert ist, obwohl Ihr Euch ja offenbar inhatlich sehr tiefgehend mit der Materie beschäftigt habt. Besser kann man sich wahrscheinlich nicht vorbereiten... und ich bin massiv von derartigen Maßnahmen überzeugt!

Ich frage mich nur manchmal, warum Du, Christian was postest, wenn Du eh alles weißt ... Fragen scheinst Du ja letztlich nicht zu haben und Antworten gefallen Dir auch oft nicht ...

L.G.
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Jürgen Gaul » 16.01.2018, 17:43

Hallo Hans,
pehers hat geschrieben:Ich frage mich nur manchmal, warum Du, Christian was postest, wenn Du eh alles weißt ... Fragen scheinst Du ja letztlich nicht zu haben und Antworten gefallen Dir auch oft nicht ...
na, dass der Christian ein ganz schlaues Kerlchen ist, das sollten wir inzwischen doch alle wissen :wink: !
Gammarus roeseli hat geschrieben:Lieber Olaf, auf diesem Gebiet bin ich so fit wie die Fischereibiologen!
...
PS: Ganz nebenbei bemerkt, ich bin in der Lage, Fließgewässer ökologisch zu bewerten!!

Viele Grüße
Jürgen
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 16.01.2018, 17:48

:-k :-k :-k
Royal Coachman hat geschrieben:Hallo!
Jetzt frag ich mal dumm:
habt Ihr die Boxen einfach so im Bach stehen?

:arrow:
Gammarus roeseli hat geschrieben: … … langsam durchströmten (verschiedenen) Brutboxsystemen (Rohre) abgelagert (wurden in die Rohre eingesaugt).

Rohre....

:-k :-k :-k
pehers hat geschrieben: Ich frage mich nur manchmal, warum Du, Christian was postest, wenn Du eh alles weißt ... Fragen scheinst Du ja letztlich nicht zu haben und Antworten gefallen Dir auch oft nicht ...

Frage :arrow:
Gammarus roeseli hat geschrieben: Wie schaut es bei Euch nach dem aktuellen Hochwasser aus?


Gebt mir mal bitte etwas Zeit, ich suche Fotos! :smt003

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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Gammarus roeseli » 16.01.2018, 18:14

pehers hat geschrieben: Ich frage mich nur manchmal, warum Du, Christian was postest, wenn Du eh alles weißt ... Fragen scheinst Du ja letztlich nicht zu haben und Antworten gefallen Dir auch oft nicht ...


Lieber Hans,

warum mir die Antworten oft ganz und gar nicht gefallen (!!), steht alles darin :arrow:
IMG_1688.JPG
IMG_1688.JPG (148.15 KiB) 1453-mal betrachtet




LG Christian :smt003 :smt003 :smt003

PS: Gebt mir bitte etwas Zeit, ich suche Fotos ... ...
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 16.01.2018, 18:26

Lieber Christian!
Das glaube ich dir gerne, aber wenn du andere nach ihren Erfahrungen fragst, dann ist es doch eigenartig, wenn du auf deren Antworten dann so reagierst, als hättest du die Frage nur gestellt, um deine eigenen Standpunkte präsentieren zu können und deren Erfahrungen als falsch hinzustellen!
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon pehers » 16.01.2018, 18:28

Kurz zusammen gefasst: wenn du eh alles weißt, warum fragst du????

P.P.S.: Ich kann mir auch nicht vorstellen, was Fotos an meiner Verwunderung ändern würden...
Zuletzt geändert von pehers am 16.01.2018, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Forelleneier und Hochwasser ….

Beitragvon Royal Coachman » 16.01.2018, 18:48

Hallo!

Das frag ich mich schon seit Jahren!

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