Hier bleibt einem...

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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon Bäschwatz » 23.12.2012, 01:41

Kann sein..
.. das es nicht unbedingt dazu geeignet ist.
Aber...
Ich kenne das vom hiesigen Bach. Aale die noch etwa 30 cm länger waren sahen ähnlich aus. Obwohl es klare Vorgaben für Rechen und Schwallberieb gibt, wurden diese ignoriert. Ohne Konsequenzen.
Selbst mit Bildern vom Ausmaß des Schadens war kein Fuß vor den nächsten zu bringen. Keine Beschwerde hat irgentwo was bewirkt. Was halt auch am geringen Stimmgewicht der Angler liegt.
Und wo sich nix rührt, auch nix passiert.

Gruß Thilo
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon März Braune » 23.12.2012, 03:02

Moin Thilo,
mit „würden“ und „ wären“ bedienst Du dich Konjunktiven der deutschen Sprache hinsichtlich des Verbleibs von Kormoranen.
Mit „kann sein, aber“ wurden gerade in den letzten Jahren viele Sätze eingeleitet, wie: Ich habe nichts gegen………, aber…….

Schreibe doch einfach was Du zu sagen hast, dann können wir diskutieren.
Gruß Klaus

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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon Steinhäger » 23.12.2012, 13:41

Bäschwatz hat geschrieben:Hi
Würden Kormorane gehäckselt wären die Turbinen schon stillgelegt.
Gruß Thilo


Nun lieber Thilo, das glaube ich nicht.
Den Alianzen, denen die Fische eine Handbreit am Portmonaie vorbei gehen,
scheren sich auch nicht einen Deut um Kormorane.
Gruß Tom
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon henkiboy » 23.12.2012, 15:14

Hallo Tom,
Den Alianzen, denen die Fische eine Handbreit am Portmonaie vorbei gehen,
scheren sich auch nicht einen Deut um Kormorane.
Da magst Du Recht haben, wenn Du mit dieser Aussage auf die Energiekonzerne hinspielst.
Allerdings verstehe ich auch Thilos Posting vom Sinn her sehr gut - er wollte meines Erachtens nach nur deutlich machen, dass der Aal in der Öffentlichkeit eine weitaus geringere Lobby hat wie ein besagter Ruderfüßer und dass man bei Bedrohung einer Species eher Acht auf diese Arten gibt, weil sie stets sichtbar und präsent ist. Von Nachteil ist, wenn sie (die bedrohten Arten) nur auf dem Wochenmarkt am Fischstand in geräucherter Form zu sehen sind und zudem ein beliebtes Nahrungsmittel darstellen. Hey.....lass mal von Heut auf Morgen den geräucherten Aal auf dem Wochenmarkt weg und stell ein Schild hin: "Aufgrund einer ökologischen Energiequelle namens Wasserkraft künftig nicht mehr verfügbar!" Was denkst Du wie doof manche Zeitgenossen aus der Wäsche gucken?
Als halbwegs ökologisch kann, meines Dafürhaltens, eigentlich nur die Windenergie bezeichnet werden.
@all.: Naja....krasse Aussagen, aufgrund von Emotionen kennt man ja auch von mir.....würde ich daher auch nicht überbewerten. Wir sind ja schließlich kein Bibelkreis und ebenso kann man auch keine absolut politische Korrektheit abverlangen - nur die "Netikette" sollte natürlich gewahrt bleiben und natürlich auch das was was den Betreiber (den Micha) tatsächlich in Erklärungsnot bringen könnte (das betrifft aber wohl eher Urheberrechtsverletzungen)! Hugh.....ich habe geschrieben!

Frohes Fest und guten Rutsch
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon maggs » 23.12.2012, 17:15

März Braune hat geschrieben:
Bäschwatz hat geschrieben:Hi
Würden Kormorane gehäckselt wären die Turbinen schon stillgelegt.
Gruß Thilo


Hi Thilo,

es gibt auch Gedanken, die sich nicht zur Niederschrift in einem öffentlichen Forum eignen. Ich glaube nicht nur in meinem Namen zu schreiben, wenn ich ganz klar Abstand von Deinem Gedankengut nehme.



Hallo Klaus,

Was bewegt Dich zu dieser Aussage? Ersetze doch einfach mal „Kormoran“ durch den allgemeineren Begriff Vögel:

„Zwar sei es völlig klar, dass Windkraftanlagen in Gebieten nicht zugelassen werden, die z.B. für
den Fledermausschutz wichtig sind oder die als Vogelzuggebiete Bedeutung haben.“

Diese Aussage habe ich schnell mal auf einer Homepage der GRÜNEN ergoogelt, findest Du sicher problemlos weitere.
Hast Du das schon mal etwas für Fische und Flüsse gefunden? Wenn ich da den gleichen Maßstab „Fischzuggebiete“ anlege wären Wasserkraftwerke eigentlich undenkbar.
Eigentlich noch undenkbarer als Windkraft denn im Fluss wird ungleich mehr des „Zug-Korridors“
verbaut da gibt es kein seitliches Ausweichen, kein drunter oder drüber vorbei.

Meinst Du das ist nur meine Meinung?

Vergleich mal die beiden Artikel:

http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel ... d83cede0e5

und

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/e ... 48130.html


Passend dazu vom Verband der Wasserkraft:
http://www.wasserkraftverband.de/Dateie ... aerung.pdf

Die Nutzung der Wasserkraft ist ökonomisch und ökologisch möglich wenn … die Bewirtschaftung … nicht einseitig auf die Wiederansiedlung derzeit nicht vorhandener Fischbestände fokussiert wird.


Hat Thilo m. M. n. etwas überspitzt aber doch gut zusammengefasst.


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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon elchvieh » 23.12.2012, 21:07

Kinders!

Ihr geht hier von falschen Prämissen aus.
Es gibt zwar einen Haufen Fischer, mehr oder weniger engagiert - aber die haben keine nennenswerte Lobby...
Die geflügelten Mistviecher werden hingegen von einer der mächigsten Lobbys in Europa BirdLife (http://www.eu-koordination.de/eu-adress ... n-division) und fast allen Natur- und Tierschutzorganisationen (http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/ ... birdwatch/)vertreten. Dem haben Fischer und Jäger (entgegen aller anderen Wunschträume) NICHTS entgegenzusetzen. Dafür sind der Kormoran und der Schutz der Rabenartigen Vögel ein wunderbares Beispiel.
Wenn die Energielobby, die Ökofuzzis und BirdLife zusammenspannen, dann geht für die Fische das Licht aus. Ob es uns paßt oder nicht und alle Gedanken an Hege und Pflege können wir uns sonstwohin stecken.

meint das Elchvieh - leider gar nicht ironisch!
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon März Braune » 23.12.2012, 21:24

Danke Elchvieh,

und genau aus diesen Gründen sollten mit o. g Beispielen nicht Wasser auf die Räder der Mühlen gegossen werden. Jammern, es wäre mit Vögeln nicht zu machen, ist nicht dienlich für unseren Weg.
Gruß Klaus

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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon AlexWo » 23.12.2012, 22:31

Hier bleibt einem nicht nur die Spucke weg, sondern es geht einem das Messer in der Tasche auf!

http://youtu.be/eeLK_fjjgTs

Frohe Weihnachten, passt das jetzt noch?

Alex
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon März Braune » 23.12.2012, 23:13

Moin Alex,

passt natürlich, aber gefragt ist wo es hinein passt? Ich bin der Meinung, wir sollten auf die viele Arbeit von Vereinen und deren ehrenamtlich Tätigen hinweisen. Öffentlich machen, wie durch Angelvereine Laichbette geschaffen werden, wie Bäche mit viel Arbeitsaufwand ihren ursprünglichen Lauf zurückgewinnen, wie auch andere Arten neben Fischen, wie z.B. Muschel ( Unio crassus) mit unserem Zutun und Einsatz ihren ursprünglichen Lebensraum wieder einnehmen können.

Mit meinen gesamten Beiträgen wollte ich zum Ausdruck bringen: Es ist für mein Dafürhalten nicht dienlich Mißstände vorzuzeigen, von denen man Kenntnis hat. Von Anglern weiß man, dass sie Fische fangen, was Angler darüber hinaus und vor allem tun, besteht Unkenntnis in der Öffentlichkeit. Nur hier liegt unsere Chance ein breiteres Gehör in der Öffentlichkeit zu finden.
Gruß Klaus

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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon AlexWo » 23.12.2012, 23:56

Hi März Braune!

Ich hab schon resigniert, was nützen denn so kleine Renaturierungen oder Renaturierungen überhaupt, wenn zeitgleich doppelt soviel zerstört wird!
Die Wasserrahmenrichtlinie ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist!

Frohes Fest

Alex
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon März Braune » 24.12.2012, 00:34

Auch mit kleinen Steinen ist ein Haus zu bauen, es dauert halt länger.
Nun wünsche ich eine ruhige Zeit und viele Ruten unterm Baum. Gruß Klaus
Gruß Klaus

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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon henkiboy » 24.12.2012, 09:02

Hallo Klaus,
Von Anglern weiß man, dass sie Fische fangen, was Angler darüber hinaus und vor allem tun, besteht Unkenntnis in der Öffentlichkeit. Nur hier liegt unsere Chance ein breiteres Gehör in der Öffentlichkeit zu finden.
Das habe ich im Zuge eines anderen Trööts ja auch schon gefordert. Fangmeldungen mit dem Bild eines großen Fisches und einem stolzen Angler gehören nicht in die Tagespresse. Da gehören Renaturierungsmaßnahmen, Wanderfischprogramme etc. rein!
Allerdings bin ich (im Gegensatz zu dir?) dennoch der Meinung, dass man durchaus auf Mißstände auferksam machen darf und sollte. Wie soll denn sonst die Öffentlichkeit davon Kenntniss bekommen. Ein Spaziergänger, der nicht sachkundig ist wird zum Beispiel hinsichtlich des Ruderfüßers kaum Gefahren und Problematiken erkennen. Für den ist sogar die Wasserkraft ökologisch wertvoll. Der sieht nur die kleine Fischtreppe am Ufer und meint das die Fische dadurch ungehindert wandern können. Das die meisten Fische diese ablehnen und mit Gewalt dem Verlauf des Hauptstroms folgen bekommt er gar nicht mit. Der sieht den Rechen vor den Turbinen und meint folglich das alles gut ist.
Die Links bezüglich der Videos und Artikel gehören eigentlich dahin, wo sie die Aufmerksamkeit der breiten Bevölkerung bekommen, denn den meisten von uns Angelfischern ist die Problematik naturgemäß ja bekannt. Warum macht der Fischverkäufer bzw. das Fischgeschäft nicht auf die Probleme aufmerksam? Warum hängen sie keine Plakate aus, wo Fischarten gezeigt werden, die nicht mehr verkauft werden, weil es iht Gefährdungsstatus nicht mehr zulässt bzw. deren Zukunft als Speisefisch bald beendet sein könnte.
Gefragt sind da natürlich auch Behörden und Verbände. Was spricht gegen Lehrpfade am Wasser, wo der Spaziergänger anhand von Schautafeln Hintergrundwissen erhält und über Problemstellungen informiert wird?
Es gibt so vieles was gemacht werden kann - stattdessen werden oftmals die Hände in den Schoß gelegt.

lieben Gruss und frohes Fest :smt111
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon Frank. » 27.12.2012, 15:08

henkiboy hat geschrieben: Warum macht der Fischverkäufer bzw. das Fischgeschäft nicht auf die Probleme aufmerksam?


Lieber Detlef,

immerhin Ansätze dazu gibt es durchaus! Die Supermarktkette tegut zum Beispiel macht an den Fischtheken seiner über 300 Filialen auf solche Probleme aufmerksam und verzichtet grundsätzlich auf den Verkauf gefährdeter Arten. Alle dort angebotenen Fische bzw. Meeresfrüchte stammen aus nachhaltiger Fischerei oder Aquakultur.

Dein Frank
Das sind Deine Beobachtungen, mein Lieber, andere haben andere Beobachtungen gemacht.
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon henkiboy » 27.12.2012, 15:51

Hallo Frank,
das geht ja schon mal grob in die richtige Richtung. Gehaltvoller und nachhaltiger wäre allerdings noch eine Angabe warum die betreffenden Arten bedroht sind. Sind sie aufgrund einer Überfischung gefährdet, oder liegt das an den durch die Menschenhand geänderten Lebensbedingungen - ich finde.....eine für den Verbraucher wichtige und vielleicht oftmals ernüchternde Zusatzinfo. :wink:

lieben Gruss
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Re: Hier bleibt einem...

Beitragvon Beppo » 11.01.2013, 11:46

Hallo in die Runde und ein gesundes und erfolgreiches 2013 !
Das Thema WKA ist doch noch nicht einmal bei den Anglern voll angekommen und ihr verlangt, dass es die breite Öffentlichkeit kapiert was an den Anlagen abgeht.
Als Beispiel möchte ich hier die letzte Jahreshauptversammlung meines Angelvereins aufführen. Ich sagte dort ein paar Worte zur Wasserkraft und den daraus resultierenden Schäden am Fischbestand, beim Durchgang durch die Turbine oder dem verhinderten Laichzug. Man sah mich nur mit großen Augen an, was will der denn? Dieses Staunen gipfelte in der Frage: - Was ich eigentlich gegen die Wehranlagen habe ? In den Wehrkolken stehen doch immer große Forellen und Hechte -. Ich muss euch ehrlich sagen das mir da die Spuke wegblieb und das dauert eigentlich sehr lange bei mir.
Hier haben die Vereine und Verbände noch genügend zu tun um auch dem letzten Angler begreiflich zu machen, dass diese WKA für uns Angler existenzbedrohend sind und nicht nur für uns Fliegenfischer (z.B. Aal)!
Gruß Roland
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