Insektenaufkommen steigern

Hier geht es um wichtige Belange wie Naturschutz, sinnvolle Gewässer-Bewirtschaftung, schonender Umgang mit Umwelt und Kreatur, Ärgernisse (Schlagthemen) wie Klein-Wasserkraft & Kormoran und Rechtliches.

Moderatoren: Maggov, webwood, Forstie, Matthias M., Michael., Olaf Kurth

Insektenaufkommen steigern

Beitragvon Faber » 21.03.2019, 11:50

Liebe Forumsgemeinde,

In einem anderen Thread wurde geschrieben, dass man sich bei seinem eigenen Gewässer vielleicht schon freut wenn man das Insektenaufkommen steigert.

Gemeinsam mit zwei Kollegen habe ich einen schönen kleinen Bach gepachtet in dem das Insektenaufkommen, grad im Wasser nicht sooo üppig ist. Und ja wir würden uns stark freuen wenn wir das Insektenaufkommen steigern könnten.

Vereinzelt kommt der Bachflohkrebs, die Steinfliege und Maifliege vor.

Außerdem haben wir im Sommer eine Menge Grashüpfer durch die naheliegenden Felder.


Wie kann man nun zb das Vorkommen der Steinfliege oder grad des Bachflohkrebs steigern?


Beste Grüße

Faber

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
Shoot Line Not People
Faber
 
Beiträge: 208
Registriert: 20.08.2011, 20:13
Wohnort: Oberhof
"Danke" gegeben: 104 mal
"Danke" bekommen: 31 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon Headi » 21.03.2019, 13:04

Hallo Faber,

dazu habe ich noch nie etwas gehört. Wenn es Steinfliegen gibt, spricht das aber auch schon für ein relativ unbelastetes Wasser. Diese sind oft eher Nährstoffarm und haben stark wechselnde Wasserstände mit viel Geschiebelast. All das mögen Insekten eher weniger :).
Als erstes würde ich mal einen Saprobienindex aufstellen (lassen). Wenn dort eine typische, gesunde und artenreiche Zusammensetzung festgestellt wird, kann man schon fast sicher sein, dass es keine antropogenen Dinge gibt, die das Insektenaufkommen negativ beeinflussen.

Wo ist denn das Gewässer verortet? Die Geologie (Gefälle/Kalk/Urgestein usw.) und die Umgebung (Landwirtschaft, Bebauung) ist zur Bewertung gegebenenfalls wichtig.
Maßnahmen für eine gute Insektenpopulation sind wahrscheinlich die gleichen, die man auch für die Habitatverbesserung für Fische durchführen kann: Renaturierung und Vernetzung, wobei Insekten naturgemäß sich eher nicht an Querverbauungen stören dürften. Wenn hinsichtlich des Habitates keine Defizite bestehen, wird man kaum etwas ändern können.

Aus dem Nähkästchen: vor langem hat ein Fischerkollege einen Bach gepachtet, in den eine Metzgerei Abwässer eingeleitet hat. Dort stapelten sich die Köcherfliegen-Köcher knietief. Die Forellen waren dick - und ungeniesbar...


Beste Grüße
Florian
Headi
 
Beiträge: 117
Registriert: 03.05.2010, 12:43
"Danke" gegeben: 11 mal
"Danke" bekommen: 16 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon hennepupenne » 21.03.2019, 16:48

https://m.facebook.com/campact/photos/a ... &source=48

Mal den Bauern fragen ob er weiter weg spritzt.

Googel mal die Auswirkungen der ganzen Ackergifte auf Wasserinsekten.

Mich wundert ehrlich gesagt, dass es überhaupt noch welche gibt....
hennepupenne
 
Beiträge: 13
Registriert: 25.01.2015, 14:31
"Danke" gegeben: 5 mal
"Danke" bekommen: 0 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon alexdustymiller » 21.03.2019, 19:45

Nur der Form halber: Gammariden sind keine Insekten, sondern Krebstiere. Und Querverbauungen verhindern durchaus häufig die Stromaufbewegung der Insektenlarven, welche ansonsten verdriftet werden, zB durch Hochwasser. Auch beeinflusst Stauhaltung die Abflussdynamik und damit die Genese neuer Lebensräume im Gewässerboden.
Wenn es in dem Bach wenig Kies gibt und mehr Sand oder Schlamm, dann kann man immerhin versuchen, in flott fliessenden Bereichen Kies einzubringen, und hoffen, das sich so neue Strukturen bilden, in denen strömungsliebende Insektenlarven leben können.
alexdustymiller
 
Beiträge: 29
Registriert: 29.06.2015, 14:08
Wohnort: Neustadt a.d. Nister
"Danke" gegeben: 49 mal
"Danke" bekommen: 26 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon Kurt Mack » 21.03.2019, 21:06

Hallo!

Die meisten Larven und Krebse findet man in der Regel auf Totholz, in Pflanzenbeständen oder im Lückensystem des Bachbetts.
Kies einzubringen und dadurch den Lebensraum "Lückensystem" zu vermehren ist wegen der Strömungsdynamik schwierig. Totholz einzubringen ist am einfachsten: Einige Äste oder kleinere Bäume vom Ufer ist Wasser ragen lassen und mit Draht oder Stahlseilen vor der Abdrift an Pfosten oder Wurzelstümpfen fixieren. Man kann Weiden so fällen, dass sie noch am Wurzelballen hängen und weiter wachsen können.
Gute Erfahrungen habe ich auch mit Wasserhahnenfuss gemacht. Es reicht daumenstarke Bündel bei Niedrigwasser in Strömungsrinnen einzugraben. Am Besten wächst der Hahnenfuss vor der Blüte an. Leider frißt der sich immer weiter verbreitenden Signalkrebs den Hahnenfuss, sodas auf Dauer nur Reste ist stärkerer Strömung übrigbleiben.
Felsen werden von Quellmoosen besiedelt, leider dauert dies oft viele Jahren, wenn nicht Jahrzehnte. Ich habe Quellmoss mit Polyestergarn auf 3x3 cm großen Stücken aus Edelstahlgaze mit einer Maschenweite von 2-3 mm "genäht" und diese mit einem Unterwasserkleber aus der Aquaristik an neue Wasserbausteine geklebt. Über die Hälfte klebte nach einem Jahr noch an der Felsen und das Moos ist an den Felsen festgewachsen.

Tschüss, Kurt
Benutzeravatar
Kurt Mack
 
Beiträge: 259
Registriert: 22.03.2007, 09:18
"Danke" gegeben: 16 mal
"Danke" bekommen: 55 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon Faber » 23.03.2019, 10:38

Herzlichen Dank schon mal für eure Antworten!

Ja natürlich ist der BachflohKREBS kein Insekt. Sorry für faux pas!


Ein wenig mehr Infos zu unserem Gewässer.

Es liegt in der südwestlichen Oberpfalz, ist gute 2km lang und ist von vielen Quellen gespeist. Allein in unserem Abschnitt von mindestens 5.
Hat im oberen stark mäanderten Teil noch ein gutes Aufkommen an Kies, dann kommt ein von vor Hunderten Jahren durch die Bauern begradigte Teil, allerdings ohne Mauern, Steine oder ähnliches.
Und der untere Teil ist leicht versandet, etwas breiter und schlängelt sich ebenfalls so dahin.

Das Wasser ist durch Wald und Wiesen eingeschlossen. Die Wiesen werden meines Wissens nur gemäht und sind keine üblichen landschaftlich genutzten Flächen.

Zum Kalkgehalt kann ich leider nichts sagen.
Das Gefälle ist auf den gut 2km knapp 6m.


Das mit dem Totholz haben wir auch schon in Betracht gezogen.

Genauso wollen wir Kies wie auch ein paar Störsteine einbringen, alles in Absprache mit dem WWA.

Einige Bilder sind dabei.




Ich danke euch schon mal für eure Hilfe!BildBildBildBild

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
Shoot Line Not People
Faber
 
Beiträge: 208
Registriert: 20.08.2011, 20:13
Wohnort: Oberhof
"Danke" gegeben: 104 mal
"Danke" bekommen: 31 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon alexdustymiller » 23.03.2019, 14:19

Also wenn etwas bereits gut ist, dann gibts nicht mehr soviel zu verbessern! Und euer Wasser ist doch hübsch, vergleichsweise naturbelassen, und du schreibst ja selbst, das es die verschiedenen Strukturen schon gibt.
Ein geringes Aufkommen von Insekten oder auch anderen Kleintieren im Wasser muss nicht nur der mangelhaften Morpholgie des Gewässers geschuldet sein.
Es gibt ja auch noch jede Menge anderer Faktoren, auf die wir leider keinen direkten Einfluss haben.
Als Beispiel: hier am Oberlauf der Nister (hier ein Bach, kein kleiner Fluss) traten 2017 ausserordentlich viele Maifliegen auf, und auch über einen langen Zeitraum bis ind den Juni/Juli hinein. Letztes Jahr hingegen habe ich hier nur wenige gesehen, wer möchte nun mitteilen, warum das so war?
Ich bleibe aber bei der Ansicht, das der entscheidende Faktor für die hier eingangs erwähnten Insekten der Zustand des Gewässergrundes ist, und allem Voran die mit Kies in den verschiedenen Korngrössenverteilungen vorhandenen Flächen. Und das bedeutet eben nicht nur das vorhandensein von "runden Steinen", sondern die permanente Dynamik derselben, welche allgemein als "Geschiebe" bezeichnet wird. Also eine fortwährende allmähliche (Strömungsdynamik) oder auch plötzliche Umlagerung bzw Umschichtung (Hochwasserereignisse und Eisgang) des Bodens.
Ich glaube auch an eine Analogie zwischen der Habitatqualität für kieslaichende Fische und im Gewässerboden lebende Insektenlarven.
Daher kann man sich getrost bei der wissenschaftlichen Arbeit der Fischhabitatverbesserung bedienen. Hierzu sollte man den Blick nach Nordamerika richten, den dort hat man das alles schon vor 50-70 Jahren untersucht, um herauszufinden, wie man die Zerstörungswut der Industriegesellschaft wenigstens teilweise wieder rückgängig machen könnte. Es ist halt ca jeder 4 oder 5 Ami Angelfischer...es gibt also eine mächtige Lobby....
Einzige Veröffentlichung, welche mir ad hoc einfällt ist ein kleines Heftchen aus der "Blue-Book" Reihe des Atlantic Salmon Trust aus den 90ern, in dem verschiedene Methoden der "Gewässergrundsanierung" wie sie in den USA versucht wurden, kurz beschrieben sind.
Vielleicht habe ich das noch im Fundus, ich schau mal nach. Dann kann ich die entsprechenden Seiten kopieren und dir schicken, wenn es dich spasseshalber interessiert.
Und übrigens, ein paar Eimer Kies am Anfang schnellfliessender Strecken ins Wasser tragen und dort ausleeren ist gar nicht so schwer.
Ich mache das hier immer wieder mal - und freue mich, wenn dann Stromab, 20m weiter, monate später kleine Kiesnester sind.
Habitatverbesserung "im Kleinen"....(und nein ich frage hierzu keine Sesselpupser um Erlaubnis)
alexdustymiller
 
Beiträge: 29
Registriert: 29.06.2015, 14:08
Wohnort: Neustadt a.d. Nister
"Danke" gegeben: 49 mal
"Danke" bekommen: 26 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon Faber » 23.03.2019, 21:59

Danke Alex!

Ja wir wollen es auch so naturbelassen erhalten. Unser Ziel ist es einfach wieder ein natürliches Gewässer daraus zu machen. Mit einer eigenen sich reproduzierten Population Bachforellen. Wollen die Äsche wieder einbringen. Und orientieren uns da ein wenig an dem Wasser (ohne es zu kennen) von Royal Coachman.

Den Tipp mit dem Kies werde ich wohl befolgen! Danke!!

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
Shoot Line Not People
Faber
 
Beiträge: 208
Registriert: 20.08.2011, 20:13
Wohnort: Oberhof
"Danke" gegeben: 104 mal
"Danke" bekommen: 31 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon alexdustymiller » 23.03.2019, 23:46

Edit
- ich habe das Blue Book wiedergefunden - es trägt den für ein 20seitiges Heftchen beeindruckenden Titel
The Bensinger-Liddell Memorial Atlantic Salmon Fellowship 1983 - Salmonid Enhancement in North-America - Description of some current Developments and their Application to the U.K.
(Wie alle wissenschaftlich korrekten Veröffentlichungen enthält es einen Anhang mit Literaturnachweis)
Das Kapitel "Habitat engineering for Spawning" beträgt leider nur wenige Seiten, erhellt aber trotzdem die Zusammenhänge mit wenigen, aber eindeutigen Erklärungen. Mit meines Ermessens nach voller Übertragbarkeit auf jedes Fliessgewässer der Forellen- oder Äschenregion.
-Edit II
Die Behauptung, den hier an der Nister eingebrachten Kies auch lange Zeit später stromab wiederzufinden belege ich folgendermassen.
Die Nister entspringt ca 10 km von hier in einem Gebiet ausschliesslich basaltischen Ursprungsgesteines und durchfliesst dieses. In Folge findet sich hier auch kein helles Gestein etwa in Form von Quarz oder Buntsandstein. Daher ist der gesamte Gewässerboden mit dunklem, gar schwarzem Gestein bedeckt.
(Dies ändert sich übrigens stromab, und 20 km weiter stromab findet man interessanterweise Kies aus verschiedenen Gesteinen).
Dieses Gebiet, der "hohe Westerwald", ca 500m üNN, stellt eine Art Hochplateau dar und daher hat der Bach hier ein eher geringes Gefälle und zeigt sich eher wie ein Wiesenbach als ein Bergbach....
Handelsüblicher Kies nun, nehmen wir mal 16/32, ist ja auch ein Gemisch verschiedenster Gesteinsarten und enthält also immer auch helle Steine, namentlich Quarzstein. Diese Steine sehe ich nun immer wieder in Form von kleinen Ansammlungen und kann mit Sicherheit davon ausgehen das sie quasi noch "von mir" stammen. Und zwar nach den reinigenden Hochwassern, aber auch im Sommer, wenn nämlich Fische drin herumgestöbert haben und so der Detritus beiseite geschwemmt wurde, der sich hier in traurigen, beschämenden und ungeheuerlichen Mengen ansammelt, sobald einige Tage Niedrigwasser herrscht und das Wasser sich erwärmt (anderes Thema!). All das ändert sich übrigens in frappierender Eindrücklichkeit, wenn die Nister einige km stromab unser Plateu verlässt und als wunderschöner rauschender Wildbach durch den Westerwald und die Kroppacher Schweiz zur Sieg fliesst (anderes Thema!)...
-Edit III
zum Besatz mit Äschen. Dies hier zu unternehmen wäre meines Erachtens nichts anderes, als für "teuer Geld" einfach zu erlangendes Kormoranfutter bereitzustellen. Ob dies bei euch, etwa an der fränkischen Saale oder vergleichbaren Gewässern, ebenso ist, das weiß ich nicht. Es ist aber leider zu vermuten. Ein Versuch mag es wert sein.
Ansonsten würde ich mal stromauf nach "Erosionsstellen" Ausschau halten, nach Landwirten, welche ihre Wiesen "blau" düngen, nach Festmistlagerstätten, welche in die Vorfluter entwässern und , besonders üble Sache, gewässernahe Flachsilos mit Gras- oder Maissilage, von denen Silosickersäfte in das Wasser gelangen könnten.
Viel Glück und Freude an eurem schönen Bach, es werden euch wohl mehr Leute darum beneiden, als ihr denkt! :-"
alexdustymiller
 
Beiträge: 29
Registriert: 29.06.2015, 14:08
Wohnort: Neustadt a.d. Nister
"Danke" gegeben: 49 mal
"Danke" bekommen: 26 mal

Re: Insektenaufkommen steigern

Beitragvon Ede*** » 25.03.2019, 23:47

[Hi, eine interessante Diskussion führt ihr da! Und Euer Ziel ist aller Ehren wert.
Faber hat geschrieben:Ja wir wollen es auch so naturbelassen erhalten. Unser Ziel ist es einfach wieder ein natürliches Gewässer daraus zu machen. Mit einer eigenen sich reproduzierten Population Bachforellen. Wollen die Äsche wieder einbringen. Und orientieren uns da ein wenig an dem Wasser (ohne es zu kennen) von Royal Coachman.

Solltet bei aller guten Absicht und Einzelmaßnahmen aber nicht vergessen, dass man als Pächter einer kurzen Strecke nur etwas erreichen kann, wenn möglichst alle Pächter zusammen am ganzen Fluss arbeiten. Auch die Briten und Amis denken in Flussgebieten und nicht in Pachtstrecken. Bereits eine größere Querberbauung weiter oberhalb kann den gesamten Geschiebehaushalt komplett verändern und fast zum Erliegen bringen. Dann ist Kies ausbringen zumindest eine temporäre Lösung, besser wäre aber weg mit dem Ding. Man kann nun auch nicht unbedingt erwarten, dass in den gepachteten 2km die wichtigen Laichgebiete von Forelle und Äsche liegen. Auch Äschen ziehen durchaus längere Strecken zum Laichen, wenn es ober oder unterhalb gute Laichplätze gibt und selbst in natürlichen Flüssen gibt es die nicht in jedem km Fluss. Bachforellen laichen leider in sehr vielen Mittelgebirsbächen nur noch sehr bedingt erfolgreich (zu viel Feinsediment, Kies zu stark "verbacken"). Für die sind in solchen Gewässern gut angebundene Seitenbäche wichtig. Wünsche Euch, dass ihr gute Laichplätze habt und / oder Seitengewässer.
Wenn ober/unterhalb noch Äschen vorkommen, würde ich ganz die Finger von Äschenbesatz lassen. Gibt es denn nicht überwindbare Querverbauungen?
So sieht das Gewässer doch ganz gut aus! Habt ihr denn einen Vergleich zur Insektenbiomasse / Artenzusammensetzung anderer Gewässer der Region oder aus den Vorjahren oder aus anderen Pachtstrecken? So ein "Referenzzustand" wäre schon ganz gut zu haben, bevor man überlegt, was zu machen wäre.
Ede***
 
Beiträge: 28
Registriert: 10.07.2018, 13:14
"Danke" gegeben: 9 mal
"Danke" bekommen: 29 mal


Zurück zu Natur & Umwelt

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste