MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Hier geht es um wichtige Belange wie Naturschutz, sinnvolle Gewässer-Bewirtschaftung, schonender Umgang mit Umwelt und Kreatur, Ärgernisse (Schlagthemen) wie Klein-Wasserkraft & Kormoran und Rechtliches.

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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Royal Coachman » 18.03.2019, 18:19

Du hast PN!
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon pehers » 18.03.2019, 19:47

Servus RC!

Noch mal die Frage: hast du auch Beobachtungen gemacht, ob sich ein Stamm besser entwickelt, als die anderen? Haben die verschiedenen Laichzeiten Auswirkungen auf den Reproduktionserfolg?

Wäre sehr interessant!

LG
Hans
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon MARIO S » 18.03.2019, 20:15

Hallo RC ,
ist dein Bach so verbaut , z.B. durch Wehranlagen ,das deine Fische nicht in andere Bereiche abwandern können ? oder hab ich das falsch gelesen .
Wir haben an unserem Fluß hier in der Heide jetzt im März durch E Fischen festgestellt das keine Fische über 30cm vorhanden sind und nur sehr wenige zwischen 20 und 30 cm .
Gruß Mario
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Royal Coachman » 18.03.2019, 23:12

Hallo Hans!

Kann ich leider nicht feststellen, gefühlsmäßig würde ich die mit dem grünen Rücken als Art mit dem zahlenmäßig größten Zuwachs nennen, muß aber nicht stimmen.

Hallo Mario!

Nach oben hin haben die freie Bahn ca 6 km es sind auch schon richtig große (über 1,5 kg) dahin abgewandert, ich habe mit den Oberliegern gesprochen und beratend gebeten, diese Fische absolut zu schonen, damit sie auch hier für Nachwuchs sorgen können. Nach unten ist beim Unterlieger etwa in der Mitte Ende. Da ist ein Kleinkraftwerk.
Mein Revier ist insgesamt verhältnismäßig kurz, bei längerem Revier empfiehlt sich sicher einfach ein Schonrevier im mittleren
Bereich mit adaptierten Laichplätzen.

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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Royal Coachman » 17.04.2019, 21:18

Hallo Freunde!

Eine interessante Beobachtung:

jetzt erscheinen bei mir im Bach die jungen Bachforellen (8-12 cm), die seit Spätherbst verschwunden waren.

Da es sich um im Bach geborene Fische handelt, haben sie anscheinend die Fressphase der Laichfische (2. Flaschenhals!)
in Verstecken abgewartet. Die Laichfische haben mittlerweile ihre Winterstandplätze verlassen und stehen nun ihrerseits mehr in Unterständen.

Überlegung dazu:
Wenn nun jemand im Frühjahr (wie oft üblich) Forellen in dieser Größe besetzt, so ist das einfach Futter für im Bach
noch (!) vorkommende Laichfische und wahrscheinlich vollkommen nutzlos, das diese Forell-chen keinerlei Ahnung haben
wie sie sich verhalten sollen um zu überleben.

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RC

PS: die Jungforellen sind bestens in Form, um nicht zu sagen "nudeldick"!
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Gammarus roeseli » 19.04.2019, 23:10

Royal Coachman hat geschrieben:Eine interessante Beobachtung:

jetzt erscheinen bei mir im Bach die jungen Bachforellen (8-12 cm), die seit Spätherbst verschwunden waren.


Hallo,

ist diese Beobachtung nicht irgendwo völlig normal/ natürlich und halt auch ganz einfach temperaturabhängig (steigende Wassertemperatur)!?
Bei uns im Bach (Urgesteinsregion) sieht man aktuell neben kleinen BF vereinzelt bzw. stetig zunehmend auch wieder Weißfische wie den Schneider “die seit dem Spätherbst verschwunden waren“ (sich irgendwo im Bach versteckt haben) beim Steigen. (Der Schneider ist beispielsweise einer der Fisch die bei uns im Bach noch eine sehr hohe Bestandsdichte bilden und im Sommer massenhaft nach kleinen Insekten steigt….)


Royal Coachman hat geschrieben: Da es sich um im Bach geborene Fische handelt, haben sie anscheinend die Fressphase der Laichfische (2. Flaschenhals!)
in Verstecken abgewartet. Die Laichfische haben mittlerweile ihre Winterstandplätze verlassen und stehen nun ihrerseits mehr in Unterständen.



Vor allem “in Verstecken abgewartet“ ….
:-k Das Ganze ist in der Interpretation sooo dargestellt sicher nicht ganz richtig……

Royal Coachman hat geschrieben: Überlegung dazu:
Wenn nun jemand im Frühjahr (wie oft üblich) Forellen in dieser Größe besetzt, so ist das einfach Futter für im Bach
noch (!) vorkommende Laichfische und wahrscheinlich vollkommen nutzlos, das diese Forell-chen keinerlei Ahnung haben
wie sie sich verhalten sollen um zu überleben.


Sorry, aber das Ganze klinkt für mich immer noch eher wie eine versuchte Meinungsmache und nicht wie eine wirkliche Berichterstattung!!

Gruß Christian

PS: Ich hoffe, Du bist kritikfähig…. (Ist wirklich nicht böse gemeint von mir….)
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Gammarus roeseli » 20.04.2019, 00:15

Eigentlich (!) unbestritten und Fakt ist es, aufgrund von Habitatveränderungen (Habitatverschlechterungen für BF usw.) haben wir deutschlandweit ca.90 - 95% aller sich selbst erhaltenden Bachforellenbestände bzw. Bachforellenreviere verloren….. (Die wir aktuell halt teilweise versuchen durch Besatzmaßnamen zu halten…. )

Gruß Christian
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Royal Coachman » 20.04.2019, 11:09

Hallo !

Seit 8 Jahren wurde kein Besatz eingebracht, es ist halt für mich interessant wie die großen Bachforellen ihre Standplätze im Laufe eines Jahres ändern.

Nach der Laichzeit stehen 5 Bachforellen 1,0-2,5 kg in einem Zulauf zum Kraftwerk, anscheinend um sich zu erholen.

Mitte April verschwinden sie und sofort erscheinen hier die kleinen autochtonen Bachforellen.

Wenn jemand in meine Beobachtungen etwas hineininterpretieren will, okay,
außerdem bin ich mittlerweile gegen persönliche Angriffe sowas von unempfindlich um nicht zu sagen, sie gehen mir .....!

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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Magellan » 20.04.2019, 16:22

Hallo

Wenn man die von Gebhard niedergeschriebenen Erfahrungen seines Bachprojektes hier liest, erkenne zumindest ich den enormen Aufwand und auch Zuneigung die er in sein Projekt investiert.

Wenn ich bei mir im Frühsommer am „Bach“ unterwegs bin und Fischbrut beobachte, mache ich mir durchaus die ein und anderen Gedanken wie die das wohl schaffen, in einigen Jahren wohlbehalten als Saibling oder Regenbogenforelle in dieses Gewässer zurückkehren um erfolgreich azulaichen...

Darüber berichten würde ich wohl kaum, eher das ein und andere Drillerlebniss versuchen zum besten zu geben...

Das Gebhard bei seinen Ausführungen hier keine explizit Wissenschaftliche Synonyme benutzt,aus seiner Erfahrung schlussfolgernd schreibt und uns das durchaus etwas„menschelt“ nahe bringt, so what? Das ist seine Art, wir kennen ihn doch so und wissen was er sagen möchte!

Klasse Gebhard, berichte weiter!

Gruss
Heiko
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon pehers » 24.04.2019, 15:15

Servus!

Danke Heiko! Ich sehe das auch so, dass man einfach von einem Beobachten eines Gewässers über einen langen Zeitraum jedenfalls mehr Erkenntnis schöpfen kann, als aus dem wiederkäuen bestenfalls halb verstandener Fachartikel in entsprechend wissenschaftlicher Sprache...

Vor allem @Christian: Deine Kritik in diesen Postings an RC sagt nichts aus, ist völlig inhaltsleer und bringt niemanden weiter!

L.G.
Hans

P.S. @Christian: Ich hoffe, Du bist kritikfähig…. (Ist wirklich nicht böse gemeint von mir….)
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Gammarus roeseli » 25.04.2019, 21:13

pehers hat geschrieben: Vor allem @Christian: Deine Kritik in diesen Postings an RC sagt nichts aus, ist völlig inhaltsleer und bringt niemanden weiter!


:-k :arrow: :smt003

pehers hat geschrieben: Danke Heiko! Ich sehe das auch so, dass man einfach von einem Beobachten eines Gewässers über einen langen Zeitraum jedenfalls mehr Erkenntnis schöpfen kann, als aus dem wiederkäuen bestenfalls halb verstandener Fachartikel in entsprechend wissenschaftlicher Sprache...


War ja auch irgendwo nicht anders zu erwarten!
:smt003
Servus lieber Hans,

fakt ist schon mal, weder Du noch Gebhard bleiben von Fehleinschätzungen und Fehlinterpretationen verschont!! Schreiben tue ich aus einem einfachen Grund, weil ich eben nicht wirklich einverstanden (Erfahrungswerte) und auch nicht überzeugt bin!! Sorry (!), aber ich halte nun einmal weiterhin an meiner Überzeugung fest, (->) man sollte nicht gleich alles und einem Jedem Glauben schenken, der da etwas schreibt, was da geschrieben (oder beispielsweise auch in Nachrichten TV gezeigt) wurde/wird ohne (!!) das Geschriebene (usw.) zu hinterfragen!!
Ich beispielsweise, kann das von Gebhard in diesem Thema geschriebene überwiegend und auch aktuell nur so bewerten wie man halt ein Gerücht bewerten sollte! Das Geschriebene könnte zutreffen, genauso wie es eben nicht zutreffen kann…. Aus diesem Grunde wären ja auch ein paar Fotos (von den Laicharealen, …,…), Beschreibungen usw. von Gebhard seiner Pachtstrecke und den Strecken über seiner Pachtstrecke sicher hilfreich, interessant, dann wahrscheinlich auch schon eher nachvollziehbar und könnte Lücken füllen um einen echten Erfahrungsaustausch anzustoßen…. :D :-k Mich beispielsweise würde es interessieren, ob in der besagten Bachstrecke von G. ein wirkliches und ausreichend großes Eigenaufkommen von BF vorhanden ist, oder ob die besagte Bachstrecke nur oder überwiegend von Abwanderung/ Verdriftung, Abwanderung von gewollten- oder ungewollten Fischbesatz (auch aus Fischzuchtanlage/n) oder ähnlichen profitiert. "Was ja auch wiederum sehr, sehr häufig vorkommt" und ich daher meine, dass eine solche Frage durchaus eine Berechtigung haben sollte…
Aber wie ich erfahren muss bzw. herauslesen muss ist ein Widerspruch, Kritik und dergleichen aktuell hier weiterhin unerwünscht :roll: , selbst wenn es wirklich nicht böse gemeint ist! Wie bereits mehr als nur einmal gesagt (von mir geschrieben ist), mein Interesse beschränkt sich auf einen echten Erfahrungsaustausch und da meine ich gehören Pro und Kontra nun einfach einmal dazu!

Leider muss angenommen werden, dass zumindest deutschladweit 90-95% der historischen Laichareale für Salmoniden zerstört oder zumindest für Salmoniden nicht mehr funktionsfähig sind…. Eines der besten und eben deutschlandweit bekanntestem Fallbeispiele (für unsere Problematik) ist und bleibt die Wiesent. -> In der Zeitschrift FISCH & FANG von 03/19 steht der Artikel “WIESENT- FORELLEN IN NOT“ Zitat aus dem Artikel (auf der Seite 10): „ Die Wiesent in der Fränkischen Schweiz galt bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts als forellenreichster Fluss Europas. Seitdem ging der Bestand kontinuierlich zurück. Heute kann sich die Bachforelle in der Wiesent kaum noch fortpflanzen.“ Weiter heißt es Zitat: „Die Sorge ist groß, dass die Forelle in der Wiesent ausstirbt. Hauptgrund ist die hohe Belastung des Flusses mit Sedimenten. Diese machen Habitate für Laich und Jungfische zunehmend unbrauchbar.“ Zitat Ende. Daher reicht es halt bei uns in D. einfach auch nicht mehr aus, wie beispielweise von Euch gepredigt wird nach dem Motto “verzichtet einfach auf den Fischbesatz und alles wird gut!“. Wenn wir dann noch bedenken, dass einst deutschlandweit nahezu vollständig ein jedes Bächlein, ein jeder Bach, und ein jeder kleine Fluss Salmonidenbestände hatte, dann sollte uns auch eigentlich wieder bewusst werden, dass wir auch heutzutage noch auf Besserung pochen sollten um den Gewässerschutz nicht stagnieren zu lassen… Den Tatsachen endlich ins Auge blicken, weiterhin Ursachenforschung betreiben und auf Besserung pochen halte zumindest ich für eine anstrebenswertere Strategie….

Des Weiteren möchte ich noch erwähnen, dass ich aus Überzeugung eigentlich ein absoluter Gegner von Fischbesatz bin, zumindest überall dort (!!), wo es noch sich selbsterhaltende und vor allem ursprüngliche Bestände von beispielsweise BF gibt! Ich setze mich bei uns im Donaueinzugsgebiet aktuell und auch aktiv dafür ein (überall dort, wo ich aktuell Einfluss habe), eher RBF zu besetzen als wie BF die möglicherweise der Atlantik- Linie zuzuordnen sind und somit nicht heimisch bei uns sind…. Ich zumindest meine, sooooo weit sind wir doch eigentlich gar nicht auseinander! Oder etwa doch?

Gruß Christian
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Royal Coachman » 25.04.2019, 23:36

Hallo Freunde!

Ich bitte um Verständnis, dass ich auf Postings dieser Art nicht antworten möchte!

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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Maggov » 26.04.2019, 10:43

Royal Coachman hat geschrieben:Hallo Freunde!

Ich bitte um Verständnis, dass ich auf Postings dieser Art nicht antworten möchte!

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RC



Hallo Gebhard,

das wäre sogar meine Empfehlung als Moderator.

Es wird sich nie vermeiden lassen dass Meinung gegen Meinung steht. Deshalb seid Euch einig dass Ihr uneinig seid und belasst es dabei.

Diese Bitte richte ich auch an Hans und Christian.

Für den Fall dass das Ganze emotional belastend wird denkt bitte an den "Ignorieren" Button ;)

LG

Markus
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A. A. Lucas in Fishing and Thinking, 1959
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon Hickey » 26.04.2019, 14:24

Hallo zusammen!

Ich lese die Berichte von Royal Coachman sehr gerne und finde die beschriebenen Sachverhalte durchaus interessant und erhellend.
Allerdings finde ich auch das letzte Posting von Gammarus roeseli hochrelevant und durchaus ausgewogen, ohne jetzt unbekannterweise für irgendjemanden Partei ergreifen zu wollen!

Viele Grüße
Michael
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Re: MEIN LETZTES THEMA zum Abschied

Beitragvon HansAnona » 26.04.2019, 18:22

Zitat:

sollte nicht gleich alles und einem Jedem Glauben schenken, der da etwas schreibt, was da geschrieben (oder beispielsweise auch in Nachrichten TV gezeigt) wurde/wird ohne (!!) das Geschriebene (usw.) zu hinterfragen!!


Hallo Christian,

Ich kann dir (hoffentlich glaubhaft) versichern, dass ich Gehards Bach persönlich und zwar in Gebhards Begleitung auf gesamter Länge gründlichst besichtigen durfte und sogar eine hübsche Bachforelle schonend fangen und releasen.

Diesen Thread verfolge ich seit Beginn und es befindet sich kein einziger Beitrag Gebhards welcher nicht den Tatsachen entspricht.

Kurz gesagt... kritisches Hinterfragen ist maximal bei Gebhards Schlussfolgerungen sinnvoll, wenn man denn unbedingt andere Schlüsse ziehen will.

Kann aber sein, dass es niemanden interessiert. :mrgreen:

Grüße, Alf
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