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Nun kommen wir zum Punkt. Es gibt an einigen Gewässern die nicht abzustreitende Bestimmung! gefangende Nichtsalmoniden dürfen nicht zurück gesetzt werden!
Bernd Ziesche hat geschrieben:In dem Bericht aus der aktuellen Fliegenfischen fiel mir der Gedanke auf, mit der Trockenfliege zu fischen, um so ggf. die kleineren Fische nicht mehr anzuschlagen und nur noch die größeren Fische selektiv zu fangen.
Ich persönlich möchte es jedem selbst überlassen, ob er einen kleinen, mittleren oder großen Fisch überlisten möchte. Ich erinnere mich an manch einen Angler, dem der Fang eines kleinen Fisches das Gefühl eines geretteten Urlaubes geben konnte. Einer dieser Angler bin ich selbst.
Bernd Ziesche hat geschrieben:Ebenfalls möchte ich jedem die Wahl der Angelmethode überlassen.
Bernd Ziesche hat geschrieben:Unabhängig der Methode steht für mich fest, dass insbesondere das Zurücksetzen von großen Fischen oft schwieriger ist. Dies bedarf erheblich mehr Übung. Denn der große Fisch kämpft länger, ist schwieriger in die Hand zu bekommen, stellt eher eine Gefahr beim Hakenlösen dar, verletzt sich durch Zappeln während des Hakenlösens eher selbst und hat mehr ggf. ihn verletztendes Eigengewicht. Mir ist es ganz lieb, wenn ein Einsteiger erst einmal seine Erfahrung mit dem Umgang von kleineren Fischen sammelt. Denn beim guten Umgang mit einem großen Fisch haben kleine Fehler oft erheblich größere Folgen.
Bernd Ziesche hat geschrieben:Die Methode, mit der Rutenspitze "blind" im Fischmaul zu stochern, halte ich für nicht so gut, weil man die Dehnung auf der Distanz zum Fisch arg verringert und somit schnell mal ein Fisch abreißen kann. Dessen zumindest sollte man sich bewusst sein und den Einsatz dieser Methode in Abhängigkeit von Vorfach und Fischart & Größe einsetzen.
, Deine Gelassenheit gegenüber etwas anderen Einschätzungen.Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste